18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Natürlich stark von der Abteilung abhängig. Allgemein gesprochen aber kommen mir die Strukturen sehr veraltetet vor. Andere Sparkassen sind da meiner Meinung nach deutlich weiter. Vor allem für junge Angestellte wird das zunehmend unattraktiver.
Image abh. von Zielgruppe. Bei jungen Kunden Note 4.
Homeoffice nur intern möglich auch bedingt am fehlendem Einsatz einer Videoberatung.
Wird stets gefördert.
Man kommt klar.
War eigentlich immer gut.
Offenere Arbeitsweisen
In internen Abteilungen keine ernsthafte Gleitzeit (z.B. eine Stunde Spielraum beim Kommen)
sehr einseitig
Gehalt reicht gerade noch für Lebenshaltung, man hat eine montaliche Gutscheinkarte zusätzlich zum Gehalt für Einkäufe
Kein Homeoffice (wird oft versprochen und nicht umgesetzt), keine Zuschläge für Ferienbetreungen
Auch Führungskräften werden oft verspätet wichtige Informationen weitergeleitet
sehr einseitig, teilweise auch veraltet
Das kollegiale Umfeld innerhalb der Teams und auch über das eigene Team hinaus. Jeder ist offen, freundlich und sieht es als Selbstverständlichkeit, sich gegenseitig weiterzuhelfen. Die Führungskräfte sind sehr kompetent und auf Mitarbeiterführung geschult und das merkt man auch! Die Sparkasse setzt sich zudem verstärkt für Unternehmenskultur ein und ist offen ggü. "Change". Es wird ein jährliches Mitarbeiterfest, eine Personalversammlung, sowie eine Jahresauftaktveranstaltung abgehalten, perfekt um als gesamte Belegschaft zusammenzukommen.
Wirklich schlecht finde ich eigentlich gar nichts. Ich bin sehr zufrieden mit der Sparkasse Neumarkt-Parsberg als Arbeitgeber.
Außer eine Modernisierung mancher Räumlichkeiten fällt mir kein Verbesserungsvorschlag ein :)
Hier herrscht ein super Betriebsklima! Es wird hohen Stellenwert auf ein gutes und faires Miteinander gelegt und man fühlt sich stets wertgeschätzt.
Sehr gutes Image, was sich durch sehr viele langjährige Mitarbeiter (teilweise bis zu 40 Jahre!) bestätigt.
Sehr gute Work-Life-Balance durch flexibles Arbeitszeitenmodell und Zeit-Erfassung. Im Betrieb unserer Bank wird auch mobiles Arbeiten angeboten und genutzt.
Wer sich intern weiterbilden möchte bekommt i.d.R. die Möglichkeit dazu.
Gutes und faires Gehalt nach TVöD-S Tarif zzgl. attraktiver Sparkassensonderzahlung und 34 Tage Urlaub!
Die Sparkasse unterstützt regelmäßig verschiedenen Einrichtungen mit Spenden. Weiteres kann ich hier nur schwer beurteilen.
Super Zusammenhalt! Hier ist es selbstverständlich, dass man sich unter Kollegen hilft und an einem Strang zieht!
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und gleichberechtigt behandelt.
Sehr kompetente und geschulte Führungskräfte, welche die Werte unserer Sparkasse vorleben - Wertschätzung, Offenheit, Zusammenhalt und Unternehmergeist.
Gute Arbeitsbedingungen. In manchen Abteilungen sind allerdings die Büromöbel teilweise schon etwas in die Jahre gekommen.
Sehr gute Kommunikation innerhalb der Abteilung durch wöchentliche Teammeetings. Innerhalb der Sparkasse sorgt unser Intranet für gute Informationsflüsse.
Hier werden allen Mitarbeitern gleiche Möglichkeiten und Chancen geboten.
Super interessantes und abwechslungsreiches Aufgabenfeld.
Tolles Betriebsklima und super Team-Zusammenhalt
Sehr gutes Image, dass sich auch intern bestätigt
Variable Arbeitszeiten die auch so gelebt werden und Home-Office-Möglichkeit
Es wird ein großer Wert auf die Weiterbildung von Mitarbeitern gelegt und z.B. auch sehr gute Möglichkeiten für Quereinsteiger geboten
Bezahlung nach TVöD-S Tarifvertrag, Faire Gehälterstrukturen
Kollegiales, ehrliches und wertschätzendes Miteinander
Es werden keine Unterschiede gemacht, Gleichberechtigung hat hier einen hohen Stellenwert
Offenes Führungskräfteverhalten mit offener Feedbackkultur und logischen, nachvollziehbaren Entscheidungen
Gute Arbeitsbedingungen, Räumlichkeiten könnten höchstens etwas renoviert werden, Arbeitsausstattung passt
Regelmäßige Teambesprechungen und guter Informationsfluss über Intranet
Jeder Mitarbeiter hat hier die gleichen Chancen, es kommt darauf an wie man diese nutzt und was man selbst daraus macht
Interessante, ausgewogene Arbeitsaufgaben und Arbeitsauslastung
Gute Entlohnung, gute Sozialleistungen, abwechslungsreiche Tätigkeiten, gutes Team.
Manchmal mangelnde Transparenz in Entscheidungen
Man sollte sich den eigenen Stärken und Kernkompetenzen bewusster werden und diese verstärkt zum Ausdruck bringen.
Moderne IT-Ausstattung, gutes Team, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Home-Office
Kann die Sparkasse als Arbeitgeber empfehlen
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office
Perspektiven werden aufgezeigt. Die Umsetzung könnte besser laufen.
Könnte natürlich besser sein :) Ist aber völlig in Ordnung
Möglichkeiten der Verbesserung sind gegeben.
Klasse Team, gute Führungskräfte
Faire Behandlung der Mitarbeiter
gute IT-Ausstattung, Räumlichkeiten könnten moderner sein aber Jammern auf hohem Niveau.
Meist sehr transparent, manche Dinge könnten offener kommuniziert werden.
Faire und gleiche Behandlung
Abwechslungsreiche Tätigkeiten im Alltag und durch Mitwirkungen in Projekten viel interdisziplinäre Arbeit, viele neue Herausforderungen
Sicheres Gehalt, grundsätzlich angenehmer Arbeitsalltag, im kleinen Team familiäre Atmosphäre
Interne Kommunikation, Verhalten mancher Fachkollegen und Führungskräfte, Änderungen auf dem Papier statt in der Realität
Endlich auf die Mitarbeitenden hören und echte Veränderung, Wertschätzung und Fortschritt einführen, statt sich an irgendwelchen schön klingenden Phrasen festzuhalten! In Zukunft investieren statt nur herumzusparen. Interne Kommunikation verbessern. Den Mitarbeitenden vertrauen, dass sie grundsätzlich ihre Arbeit gern machen, v.a. wenn man ihnen die Möglichkeiten zur Verfügung stellt. Qualitative Mitarbeitende fördern und halten, weniger leistungsstarke Mitarbeitende zu Weiterentwicklung anspornen oder letztendlich Konsequenzen ziehen.
Innerhalb der eigenen Abteilung/Filiale herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, im Gesamthaus oft eher frustriert und unzufrieden. Grundsätzlich bin ich aber gerne in die Arbeit gegangen, jedoch nicht immer mit einem zufriedenen Grundgefühl wieder heraus. Wertschätzung erhält man von der Führungsebene selten und wenn, dann oft nur mit Phrasen und hinterhergeschobener Kritik. Vorschläge von Mitarbeitenden werden kaum ernstgenommen, Mitarbeitendenzufriedenheit scheint nur ein Ziel auf dem Papier zu sein, v.a. wenn es um ernsthafte Maßnahmen geht und nicht nur um die minimale Lockerung der Kleiderordnung.
Die Sparkasse hat sowohl bei den Mitarbeitenden als auch Kunden leider stark nachgelassen im Image. Grund dafür sind mangelnder Fortschritt, Gier nach noch mehr Profit und unehrliches, intransparentes Handeln sowohl intern als auch extern. Es fehlt eine klare Linie in der Geschäftspolitik, da nur einzelne Maßnahmen getätigt werden, diese sich jedoch nicht in ein klares Gesamtbild einfügen lassen. In der Mitarbeitendenzufriedenheit spricht die aktuelle Bandbreite der vakanten Stellen eine klare Botschaft, die jedoch nicht anzukommen scheint oder ignoriert wird.
Je nach Bereich unterschiedlich. Manche Abteilungen, v.a. wichtige Bereiche, werden trotz wachsendem Aufgabenbereich minimiert, was zu Frust und Überarbeitung der Mitarbeitenden führt. Andere Abteilungen werden in der Mitarbeitendenzahl weiterhin hochgehalten, obwohl die Arbeitsauslastung abnimmt. Im Kundenservice und Vertrieb ist der Arbeitsaufwand wie in jedem Kundenbereich unterschiedlich, aufgrund Personalmangels zunehmend schlechter. Stellen werden spät überhaupt erst ausgeschrieben, wodurch die Doppelbelastung für Vertretungen immens steigt. Durch die Gleitzeitregelung kann jedoch die Arbeitszeit individueller eingeteilt werden. Eltern, die aus der Elternzeit zurückkehren möchten, wird es leider nicht einfach gemacht, da individuelle Modelle mit geringerem Arbeitszeitanteil und Homeoffice partout abgelehnt werden.
Seit kurzem werden endlich auch externe Weiterbildungen genauso unterstützt wie Sparkassenweiterbildungen. Jedoch werden bei interessanten Stellen ab einer minimalen Führungsebene meistens Sparkassenweiterbildungen gefordert, oft ersetzen auch IHK- oder Studienabschlüsse diese Bausteine nicht. Die hauseigenen Weiterbildungen finden in der Sparkassenakademie Landshut statt, die sowohl was Digitalisierung, Bildungsinhalte als auch Unterkunft und Verpflegung ein absolut nicht dem Preis gerecht wird. Viele Weiterbildungen dort gelten auch intern nur als soziale Veranstaltung und zum exzessiven Konsum alkoholischer Getränke. Die Weiterbildungsinformation innerhalb der Sparkasse verläuft ebenfalls schleppend. Oft werden Mitarbeitende selbst gefragt, wie die von ihnen gewünschten Weiterbildungen ablaufen, als dass man diese vom Berater vorgestellt bekommt. Karriere ist wie erwähnt nur mit Sparkassenweiterbildungen möglich. Mitarbeitende werden bei internen Stellenbesetzungen dort eingesetzt, wo man sie haben möchte, ungeachtet ihrer Wünsche. Die Kommunikation solcher Entscheidungen findet auch nicht immer ehrlich statt.
Gehalt wird gemäß der Sparkassentariftabelle bezahlt. Gehaltserhöhungen passieren außerhalb dieses Rahmens jedoch schleppend, auch wenn mit einem größeren Aufgabenbereich und Erfolgen argumentiert wird. Man verlässt sich mitunter auch auf die Unerfahrenheit und Dankbarkeit von jüngeren Mitarbeitenden und äußert sich empört über die „Dreistigkeit“ jüngerer Kollegen, wenn diese bei einem wachsenden Verantwortungsbereich nach entsprechender finanzieller Leistung fragen. VL und bAV werden unterstützt. Sozialleistungen wie Mitarbeitendenverpflegung oder Fahrtkostenunterstützung gibt es nicht. Die längst überfällige Einführung des Dresscode Business Casual wurde als großes Entgegenkommen für die Mitarbeitenden dargestellt.
Nachhaltigkeit wird hauptsächlich als Greenwashing betrieben. Der Papierverzicht ist in Arbeit, allerdings geht dieser auch nur schleppend voran und führt eher zu unnötig komplizierten Vorgängen als alltagstauglich zu sein. Vorschläge für echte Nachhaltigkeit werden abgeschmettert oder belächelt. Soziale Projekte der Region werden durch Spenden oder auch eigene Hilfe unterstützt. Insgesamt scheint die Sparkasse Neumarkt jedoch die Grundverantwortung als Sparkasse vergessen zu haben, da Gewinn und Profit über das Kundenwohl gestellt werden. Vertriebsmitarbeitende werden mitunter gedrängt, Produkte zu verkaufen, hinter denen sie nicht stehen. Dabei ist mir wichtig zu betonen, dass der Großteil der Produkte im Bereich der Geldanlage und Versicherungen zwar im mittleren bis oberen Preissegment sind, jedoch auch wirklich qualitativ und vorteilhaft für den Kunden. Allerdings ist es in der aktuellen Zeit unverständlich, warum z.B. weiterhin mit hohen Zielen an Bausparverträgen festgehalten wird.
Innerhalb einer Abteilung und Filiale sehr guter Zusammenhalt, als Gesamthaus so gut wie kein Wir-Gefühl. Abteilungen arbeiten gegeneinander und nicht mit- und füreinander, Hilfsbereitschaft und Kollegialität lassen in vielen Bereichen zu wünschen übrig. Dennoch gibt es vereinzelte Personen, die freundlich, einfach und hilfsbereit agieren. Leider stehen diese eher als Ausnahme da.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist für ältere Kollegen meist angenehm. Vereinzelt wurden ältere Kollegen aus ihren Fachbereichen gerissen und sollten in fachfremde Bereiche gedrängt werden, bei Ablehnung wurde eine eigene Kündigung nahegelegt. Grundsätzlich müssen sich ältere Kollegen aber auch unabhängig ihrer Arbeitsqualität kaum Sorgen um ihre Anstellung machen. Das führt eher dazu, dass jüngere, qualifizierte und motivierte Kollegen die Sparkasse verlassen, während mehrere ältere Kollegen mit wenig Anpassungsfähigkeit und Fachkenntnissen weiterhin bleiben dürfen, ohne dass von ihnen einen angemessene Weiterentwicklung erwartet wird.
Sowohl gute, verständnisvolle, menschliche Vorgesetzte als auch schwierige Persönlichkeiten, die von Empathie, Mitarbeitendenführung und Motivation kaum etwas verstehen. Leider gibt es Führungskräfte, deren variable Laune ihren und den Alltag ihres Teams stark beeinflusst. Von oberster Ebene her wird oft gemicromanagt, kleinste Details werden überwacht und kritisiert, anstatt auf das Gesamtergebnis zu schauen und dieses zu bewerten. Leider handeln auch nicht alle Führungskräfte vertraulich und ehrlich, so werden beispielsweise Angelegenheiten wie Schwangerschaften oder interne Bewerbungen mit untergeordneten Kollegen geteilt. Anstatt bei schwierigen Fragen nachzurecherchieren und sich um Probleme zu kümmern, wird genervt reagiert. Gegenüber anderen Abteilungen und Kunden stehen Führungskräfte meiner Erfahrung nach aber hinter ihrem Team, leider ist auch das aber nicht bei allen gegeben.
Je nach Abteilung und Filiale unterschiedlich. Manche Bereiche sind bereits moderner gestaltet, in anderen Filialen lassen nicht nur die ergonomischen Arbeitsbedingungen, sondern auch die gesamte Optik der Filiale sehr zu wünschen übrig. Geld für Renovierungen sei knapp, lieber erneuert man in jahrelangen Dauerprojekten ein Gebäude, das bereits jetzt als modernes Vorzeigeobjekt gelten kann. Zeitgemäße Technik wird nur sehr schleppend, wenn überhaupt, eingeführt. Mitarbeitende müssen sich finanziell an mobilen Geräten (v.a. Tablets) beteiligen. Wird dies von Mitarbeitenden abgelehnt, erhalten diese eben keine Geräte und werden wohl dauerhaft im Fortschritt zurückbleiben müssen, obwohl das Interesse und die Arbeitswilligkeit damit vorhanden wäre. Homeoffice wird im Vertrieb vehement abgelehnt, auch während der Hochphase der Corona-Pandemie war dies keine Option.
Interne Kommunikation läuft oft nur auf inoffiziellem Wege über Klatsch und Tratsch, der sich tatsächlich oft als wahr erweist. Neuerungen und Änderungen werden, wenn überhaupt, erst kurz vor oder nach Einführung kommuniziert. Wichtige Informationen werden nur in kleinen Kreisen an ausgewählte Führungskräfte weitergeben, die diese unterschiedlich ausführlich an ihr Team weitergeben. Dadurch sind Mitarbeitende oft nicht auf dem gleichen Informationsstand, manche wichtige Details erfährt man erst beiläufig im Gespräch mit befreundeten Kollegen. Das Intranet ist unsortiert und Informationen sind schwer auf schnellem Wege zu finden. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt zu wünschen übrig, da leider nur wenige interne Fachkollegen hilfsbereit sind und in einem freundlichen, kollegialen Gesprächston nützliche Informationen weitergeben. Oft wird in unfreundlichem Ton auf seitenlange Arbeitsanweisungen oder an andere, oft inkorrekte Zuständigkeiten verwiesen, anstatt auf dem kurzen Dienstweg behilflich zu sein.
Grundsätzlich sind Frauen und Männer gleichberechtigt, es finden sich auch mehrere weibliche Führungskräfte. Im Alltag herrscht dennoch bei einigen Führungskräften die Meinung, dass Frauen aufgrund möglicher Familienplanung gar nicht erst höhere Positionen anstreben bräuchten, diese wurde auch wörtlich so geäußert. Manche Abteilungen sind immer noch ohne einzige weibliche Besetzung. Die Sparkasse beharrt weiterhin auf dem generischen Maskulinum. Vorschläge, der Zeit gemäß und v.a. auch für die Außenwirkung gegenüber Kunden, zu gendern, werden als lachhaft und unnötig abgetan. Kollegen mit Migrationshintergrund werden gut aufgenommen und nicht generell diskriminiert. Auch nicht-heterosexuelle Menschen werden gleich behandelt, hinter vorgehaltenen Händen bleibt jedoch ein gewisses Getuschel.
Im Kundenvertrieb ist es ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag mit verschiedenen, interessanten Aufgaben. Die Bandbreite der Vertriebsprodukte ist groß, dabei muss man jeden Bereich abdecken und Ziele erfüllen. Je nach Filialgröße und Verantwortung kommen zusätzliche Aufgaben hinzu. In der Sachbearbeitung wird allerdings oft an benutzerunfreundlichen Vorgehensweisen und Checklisten festgehalten, was zu unpraktischen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen führt. Anpassungen werden nicht oder nur sehr schleppend eingeführt, „das ist eben so“ ist ein häufiges Argument.
Sozialleistungen, Kollegiales verhalten, verhalten gegenüber Angestellten von Seiten der Führungskräfte
Aktuell noch nichts
Mehr aktuelle Technik verwenden
-regionaler Arbeitgeber
-Kunde steht bei der Beratung im Vordergrund
-humanen Ziele
-mittelgroßes Unternehmen (man kennt sich)
-kein Großkonzern (man ist nur eine Nummer)
-erfolgsbezogene Sonderzahlung (Beratung)
-Sozialleistungen
-Parkplatz für Mitarbeiter
-Menschlichkeit
Die Arbeitsatmosphäre war locker und wir hatten unheimlich viel Spaß im Team, ohne dabei die nötige Ernsthaftigkeit der ganzheitlichen Kundenberatung oder die Ziele aus den Augen zu verlieren.
Regionales und traditionelles Unternehmen.
Work-Life-Balance ist absolut gegeben. Überwiegend ein 8 to 5 Job. Natürlich ist man auch mal länger für Kundentermine in der Filiale aber diese langen Tage/Überstunden können problemlos abgebaut werden, da mit Gleitzeitmodellen gearbeitet wird. Ich habe in einer Ebene gearbeitet, die von dieser Zeiterfassung befreit war, allerdings habe ich ohne Probleme meine Arbeitszeit im Rahmen halten können. Lange bleiben heisst nicht gleich effizient arbeiten. Urlaub nach Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten ist jederzeit möglich. Im Vergleich zu anderen Unternehmen in der gleichen Branche humane Ziele. Ich persönlich hatte in meiner gesamten Beratungslaufbahn nie Probleme meine Ziele zu erreichen.
Sparkasseninterne als auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten, die von der Sparkasse gefördert werden.
Gehalt darf grundsätzlich immer mehr sein. Gehalt wird nach Tarifvertrag (öffentlicher Dienst) bezahlt. Wer mehr möchte muss ggf. in einen Großkonzern wechseln, darf dabei aber nicht erwarten, dass dort der gleiche menschliche Umgang oder die humanen Ziele gegeben sind. Erfolgsbezogene Sonderzahlung, Sozialleistungen und VL können sich sehen lassen.
Ausgeprägt.
Zusammenhalt der Kollegen in den Filialen ist riesig.
Ich selbst habe den Umgang mit älteren Kollegen als sehr wertschätzend empfunden.
Mein Vorgesetzter hat sich tadellos verhalten. Grundsätzlich sollte in das Thema "Führung" mehr investiert werden.
Die Räumlichkeiten sind zum Teil in die Jahre gekommen. Die Technik grundsätzlich völlig ausreichend. Es sollte mehr in die neue Technik investiert werden. iPads wurden an manchen Stellen eingeführt.
Klare und transparente Kommunikation. Flache Hirachien. Zielerreichungsgespräche erfolgen in regelmäßigen Abständen.
Ich bin selbst weiblich und habe bei einem anderen Unternehmen mitbekommen, wie es ist, wenn die Frauenquote in Führung auf Biegen und Brechen hoch gehalten wird. Das ist hier nicht der Fall. Gleichberechtigung für männliche, als auch weibliche Mitarbeiter. Wer Leistungsbereitschaft zeigt wird auch gefördert und das unabhängig vom Geschlecht.
Das Aufgabengebiet ist umfangreich, interessant, abwechslungsreich und es wird definitiv nicht langweilig. Der Bauchladen an Bereichen und Produkten ist gross aber absolut machbar. Nicht alle Produkte passen zum gleichen Kunden aber in jedem Kunden steckt Potential.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten, Spaß am Arbeitsplatz, Arbeitsatmosphäre, Aus- und Weiterbildung, Homeoffice, Kleiderordnung "Business Casual", familienfreundlich und menschlich, sicherer Arbeitsplatz, qualifizierte Mitarbeiter, kostenloser Mitarbeiterparkplatz, regionaler Arbeitgeber, Zusammenhalt, sehr gute Leistungen, wie z.B. Sozialleistungen, VL, etc.
Das Betriebsklima ist sehr gut. Ein kollegiales und familiäres Miteinander. Es gibt schlanke Hierarchien. Entscheidungen sind nachvollziehbar und werden klar kommuniziert. Volle Unterstützung der Mitarbeiter durch Vorgesetzte bei allen Problemen und Aufgaben etc. Verständnis für verschiedene Familiensituationen. Tolle Teilzeitmodelle mit Kind/Kindern möglich. Der Wiedereinstieg nach der Elternzeit war unkompliziert, einfach und man hatte immer einen Ansprechpartner.
Sehr positiv ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Homeoffice ggf. möglich.
Die Ausbildung bei der Sparkasse Neumarkt ist sehr abwechslungsreich und ein sehr guter Grundbaustein für die Zukunft. Es gibt exzellente Weiterbildungsmöglichkeiten, die von der Sparkasse stark gefördert werden. Für fleißige und zielorientierte Mitarbeiter ist eine tolle und auch zügige Karriere möglich.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Sehr gutes Miteinander und Spaß bei der Arbeit. Teilweise bestehen jahrelange Beziehungen und somit ist eine vertrauliche Zusammenarbeit gegeben. Auf dienstlichen und außerdienstlichen Veranstaltungen finden sich immer wieder immer wieder neue Freundschaften und Netzwerke. Das Betriebsklima ist aus meiner Sicht sehr gut.
Alle Generationen arbeiten auf Augenhöhe miteinander.
Meine direkte Führungskraft ist sehr wertschätzend. Volle Unterstützung bei Aufgaben oder Problemen. Sehr fairer, verständnisvoller und menschenorientierter Umgang. Klare Kommunikation auf Augenhöhe. Private Anliegen (z.B. Kind krank) können problemlos und ohne schlechtes Gewissen angesprochen werden.
Die Räumlichkeiten gehören an der ein oder anderen Stelle renoviert. Klimaanlagen wären für den Sommer eine klasse Investition. Kostenloses Wasser oder Obst, wie in anderen Firmen, wäre für alle Mitarbeiter schön. Digitalisierung ist erkennbar durch die Einführung von iPads an einigen Stellen, allerdings müsste dies heutzutage selbstverständlich für alle Mitarbeiter sein. Die Einführung von Homeoffice und Business Casual ist großartig.
Entscheidungen werden getroffen, erläutert und Hintergründe dargestellt. Es erfolgen regelmäßige Meetings mit den Vorgesetzten über Ergebnisse, Erfolge, Informationen und dem aktuellen Stand der Dinge. Klare Kommunikation.
Gehalt nach TVÖD-S und im Vergleich zu Privatbanken eher Durchschnitt. Allerdings muss man hier auch beachten, dass bei der Sparkasse noch humane, als auch menschliche Arbeitsbedingungen herrschen. Die Zusatzversorgungskasse ist über die Jahre eine hervorragende Leistung + VL und Mitarbeitervorteile.
Gleichberechtigung ist absolut gegeben. Jeder der Leistungsbereitschaft zeigt, kann in diesem Unternehmen etwas erreichen, egal ob männlich oder weiblich. Auch als Mutter ist es absolut möglich in einem verantwortungsvollen Bereich zu arbeiten, wenn man das auch selbst möchte.
Das Aufgabengebiet ist vielfältig und interessant. In meinem Bereich kann ich meine ganzen Ideen einfließen lassen. Meine Führungskraft ist offen für viele Vorschläge und lässt mir meinen nötigen Freiraum (den ich auch brauche) ohne den Überblick zu verlieren.
- regional
- Wir Gefühl
- siehe Bewertung zu einzelnen Kategorien
- vieles der aktuellen wirtschaftlichen Lage geschuldet
- würde die Sparkasse Neumarkt nicht diese Einsparungen treffen MÜSSEN, dann wären viele Kritikpunkte ausgehebelt
- Flurfunk vermindern durch frühzeitige Aussprache
- Beteiligung an Entscheidungen
- Du Kultur einführen
- Dress Code Änderung wurde viel zu spät eingeführt (Kunden haben reihenweise gelacht)
Regionaler Arbeitgeber, guter Zusammenhalt
Teilweise in die Jahre gekommene Inneneinrichtung sowie technische Ausstattung
Seit Austritt Betrachtung von außen immer negativer, Kunden verstehen Filialschließungen nicht, Junge Berater sind sehr unerfahren und überfordert, Service lässt nach
Telis und Co freuen sich über jede Filiale die schließt!
80% der Kolleginnen und Kollegen sind von 8 Uhr bis ca. 17 Uhr erreichbar, Top!
Urlaubsgenehmigung ist sozial für Eltern, Langjährige Mitarbeiter häufig bevorzugt, da "schon immer so zu dieser Zeit", jüngere Kollegen dadurch "gefühlt" benachteiligt
Karriere: Aufstieg aus meiner Sicht nahezu unmöglich, gute Stellen mit Führungsverantwortung (unterhalb AL Ebene) werden nur bei Rente "geräumt" und Jahrzehnte besetzt, Ebenen ab AL häufig durch Externe besetzt, junge & gute Leute verlassen die Sparkasse nach ihrer Ausbildung bzw. nach den ersten 1-2 Jahren aufgrund dieser verpassten Chancen, "Der Durchschnitt" bleibt
Weiterbildung: Jahrzehnte Lang nur Sparkassenakademie (KBL, Sparkassenfachwirt/-betriebswirt akzeptiert, Externe Weiterbildung erst nach Demonstration von Mitarbeitern sukzessive genehmigt
Mittlerweile unterdurchschnittlich, Anpassung maximal durch Tariferhöhung, Budget vermutlich seit Niedrigzinsphase sehr ausgereizt, demotivierend für viele Kollegen
Sozialleistungen und weitere Benefits wurden immer wieder nach unten korrigiert, kaum noch vorhanden
Regionaler Arbeitgeber, der sich dessen Verantwortung (Eigentum Landkreis, Städte) bewusst ist, hohe Spendenzahlungen und Unterstützung für Schulen & Kindergärten
Von Team zu Team unterschiedlich, allgemein gegeben
Tarifvertrag belohnt langjährige Mitarbeiter (Entgeltgruppe und Berufsjahre)
Für gleich gute Arbeit eines jüngeren Kollegen entfällt Bezahlung geringer aus
Innerhalb 5 Jahren Sparkasse Neumarkt viele Teamleiter, Gruppenleiter, Filial(bereichs)leiter, Abteilungsleiter kennengelernt, Verhalten in der Regel vorbildlich und motivierend, Chefs kurz vor der Rente häufig schläfrig, keine Innovationen / Veränderungen mit diesen FKs mehr möglich, sehr schade!
Regionaler Arbeitgeber, guter Zusammenhalt
Teilweise in die Jahre gekommene Inneneinrichtung sowie technische Ausstattung
Zu viel über Flurfunk und Gerüchte, Personalrat zu meiner Zeit sehr Vorlaut und nicht diskret
Würde aus meiner Sicht (m) ja sagen, bin mir aber nicht 100% sicher wie werdende Mütter / Mütter behandelt werden, FKs sind überwiegend männlich, dies liegt aber nicht an Diskriminierung des weiblichen Geschlechts, sondern Frauen sind für diese Positionen überwiegend nicht qualifiziert (Titel/Erfahrungen) oder nicht willig diesen Job zu machen (pers. Einschätzung durch Gespräche etc.)
Bei Filialschließung sind überwiegend Teilzeitkräfte (häufig Mütter nach Wiedereinstieg) betroffen
Mit zunehmender Einsatzzeit werden viele Aufgaben zur Routine, aufgrund gesetzlicher Änderungen wenig Zeit für Kundenbedürfnisse, sondern für Verbraucherschutz und eigene Absicherung
So verdient kununu Geld.