70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Emotional leider absolut nichts mehr.
Oben alles ausführlich beschrieben.
- Transparenz
- Mehr Innovative Dinge wagen. Auch intern um Attraktivität zu steigern.
- Respekt
- Tolleranz
- Mehr Perspektive
- Fokus auf Beraternachwuchs
In meiner Filliale leider schlecht. Es wird durchgehend über andere Gelästert. Gemeinsam arbeiten? Fehlanzeige. Fehler werden einem dermaßen unter die Nase gerieben. Vertrauen ineinander? Aowas gibt es hier leider sogut wie garnicht.
Leider nicht mehr das was es mal war. Kann sich jeder selbst ein Bild machen.
Gleitzeit als Berater möglich. Spontan ist es als Mitarbeiter allgemein oft schwierig.
In anbetracht der Kommunikation und Arbeitsatmossphäre dementsprechend schlecht. Ausnahmen gibt es natürlich. Jedoch möchte ich über den Durchschnitt sprechen
Umgang mit den älteren Kollegen kst grundsätzlich gut. Problem ist der Umgang dieser mit jüngeren Kollegen. Expertise und Arbeitserfahrung rechtfertigen kein Arrogantes verhalten gepaart mit Beratungsresistenz. Neue Sichten durch junge ,noch' motivierte Kollegen/innen werden nicht berücksichtig. Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation. Hier hört man das nkcht gern da alles so bleibt weil es bewährt ist. Andere Banken sind leider Lichtjahre vorraus.
Oft wird eher nach Protokoll gearbeitet. Der Mensch im Arbeiter wurde nicht oft gesehen. Es mangeld an Menschlichkeit, Verständnis und Tolleranz.
In Arbeitsatmossphäre bereits geschildert. Gute Technik ist vorhanden, lindert jedoch meine Grundproblematiken
Ganz Abhängig von Position und Arbeitsstelle. Als ,einfacher' Mitarbeiter wird nicht viel kommuniziert. Bei der Führungsebene herscht ein allgemeines Ego-Problem. Einfache Mitarbeiter werden kaum respektiert oder gar angehört. Probleme sind jedem Mitarbeiter bekannt und werden oft diskuttiert. Vorgesetzte interressiert diese Probleme jedoch garnicht/sind diesen Machtlos gegenüber, da der Vorstand es nicht für Sinnvoll hält in Zukunft Wettbewerbsfähig zu sein.
TVÖD? Geschmackssache. Für die Situationen und den Druck für viele Mitarbeiter zu wenig. Wer mit jungen Jahren eine Familie Gründen will soll bitte woanders arbeiten. Hier dauert das erstmal 10 Jahre.
Einige unangenehme Situationen sind mir bekannt. Diese kann ich hier jedoch nicht Schildern, da diese Bewertung möglichst annonym bleiben sollte.
Leider ist dies ein ausschlaggebender Punkt. Als Servicekraft wird dir in dieser Sparkasse oftmals nur aufgrund Sympathie eine Perspektive gegeben. Aufgaben im Service-Bereich sind so simpel das ein Auszubildender im 1.LJ den Schalter nahezu alleine schmeisen kann. Jedoch ist es aufgrund der Kompetenz-Vergabe nahezu unmöglich ohne einen Berater zu arbeiten.
Bereits oben genannt.
Auch bereits oben genannt. Grundsätzlich überwiegen die negativen Punkte.
- Abbau Bürokratie/Zettelwirtschaft die nicht gesetzlich vorgegeben ist.
- Mehr Vertrauen in eigene Mitarbeiter. Jeder wird vollkommen kontrolliert.
- Service ist absolut beschränkt. Für alles müssen Termine her.
Ist pauschal nicht zu klären. Kommt ganz darauf an wo / und in welcher Abteilung man arbeitet. Grundsätzlich neigen die Kollegin dazu den anderen ständig zu Kontrollieren.
Gleitzeit eben. In Absprache hier viel möglich.
Werden gefördert.
Öffentlicher Tarif. Da gibt es viel zu meckern. Übertariflich wird kaum einer bezahlt. Einstufung auf dem durchschnitt. Wer mehr Gehalr will muss mit seiner Kündigung drohen.
Sparkasse unterstützt sehr viele Vereine etc.
Dieser besteht nur da man nicht möchte das andere Fehler machen. Gute Kollegen gibt es, findet man aber nur selten
Ältere Kollegen erhalten Wertschätzung
Kommt auf den Vorgesetzten an. Grundsätzlich hier aber keine schlechte Erfahrung gemacht.
Technisch auf einem guten Stand. Jedoch viel zu viele hürden wenn man eine Sache angestoßen hat. Interne Regelungen könnte man massiv abbauen. Stehen einer effektiven und schnellen Arbeutsweise massiv im Weg.
Von oben herab sehr schlecht. Infos werden kaum gegeben. Auf Nachfrage wird man angemault und auf irgendein Dokument in den tiefen des Intranets hingewiesen.
Nichts negatives aufgefallen. Pluspunkt
Service ist unterirdisch. Man regt sich dauerhaft nur auf weil man selbst kaum möglichkeiten hat ohne einen höherstehenden Kollegen zu arbeiten.
Gute Ausbildung
Pünktliche Gehaltszahlungen
Hier möchte ich noch ganz kurz auf den Einwand eingehen, dass viele Azubis bleiben. Dem ist nicht so, dass zeigt sich auch durch die vielen Stellenausschreibungen. Die letzten 3 Jahrgänge sind bis auf ein paar Ausnahmen fast vollständig gegangen oder sind zu den jeweiligen Vertriebspartnern gewechselt.
Abschließend kann man sagen, wer die Ausbildung machen möchte und gegebenenfalls noch 0,5-1 Jahr dort arbeiten möchte ist gut aufgehoben. Auch wenn man kaum Ambitionen hat und sich mit dem, in Beratungsstelle niedrigen Tarif zufrieden gibt. Kann man machen, sollte man nicht.
Es sollte mehr auf junge Führungskräfte gesetzt werden, da diese frischen Wind bringen würden. Es ist eine Vetternwirtschaft, in der interessante Positionen von 50-jährigen beherrscht werden, die somit eine lange Zeit nicht in Rente gehen und auch da der Nachfolger im selben Alter sein wird. Für junge Menschen ist daher nur die Ausbildung interessant und mehr nicht. Wer Karriere machen will, muss sich woanders orientieren. Auch sollte über die Bezahlung nachgedacht werden und diese dementsprechend erhöht werden, ohne an Vertriebsziele geknüpfte Eventualzahlungen zu verweisen. Auch sollte über mehr Home-Office Möglichkeiten als auch die Gleitzeitvereinbarung in den Geschäftsstellen nachgedacht werden. Das Image, dass nur ältere Herrschaften, die Sparkasse aufsuchen, bestätigt sich, und für junge Menschen ist diese Bank meist unattraktiv.
Aufgrund stetigen Personalmangels einfach nur schlecht. Die Arbeitsmoral der Vorgesetzten ist meist höher, da diese weniger tun.
Selbst wenn man gut gelaunt zur Arbeit erscheint, zieht einen die Laune der anderen stets runter. Spaß macht die Arbeit somit auch nicht.
Traurigerweise hat die Sparkasse nach außen hin ein gutes Image. Mittlerweile lässt auch dieses jedoch stark nach, ständige Berater Wechsel, erhobene Kontoführungsgebühren und schlicht und einfach nicht mehr zeitgemäße Finanzprodukten und dazu überteuerten Produkten reduzieren das Image drastisch. Intern ist das Image der Sparkasse schon lange nicht mehr angesehen und gut. Mitarbeiter beschweren sich untereinander, weil sie sich nicht trauen zu Ihren Führungskräften zu gehen, da diese nicht auf die Kritik hören.
Gleitzeit wird zwar angeboten, jedoch nur in vorheriger Absprache, was es sehr unattraktiv macht. Dadurch verliert es seinen Charakter. Das die Anwesenheit an die Öffnungszeiten gekoppelt ist, erscheint erstmal logisch. Jedoch sollte einem, dass dann nicht als Gleitzeit verkaufen, da dies einfach nicht so ist. In internen Abteilungen, als Leiter oder auch Teilzeitkräfte können sich Ihre Zeiten besser einteilen. Als Vollzeit Angestellter unmöglich und die schlechte Personallage bestärkt dies ebenfalls.
Miserabel. Die Sparkasse bezahlt keinerlei Weiterbildungen und wenn dann nur nach stetigen betteln oder man ist mit dem / mit der jeweiligen Führungskraft so gut, dass diese einen vorschlägt. Selbst hohe Führungskräfte bestätigen in Gesprächen, dass die Sparkasse da stets leidet. Die Studienangebote nach der Ausbildung sind mehr als schlecht und für den Mitarbeiter fast untragbar.
Trotz Tarifvertrag einfach zu wenig Geld für die verlangten Aufgaben und oftmals damit verbundenen Haftungsrisiken. Das Arbeitsleistung erbracht werden muss, ist vollkommen verständlich, jedoch ist der Zahlen Druck, der von den Vorgesetzten auf die Berater abgewälzt wird, so enorm hoch, dass das ausbezahlte Gehalt keinerlei der Leistung entspricht. auch die Sonderzahlung mit der geworben wird, ist nicht garantiert und nur an Geschäftsstellen Erfolge geknüpft.
Es wird zwar mit Nachhaltigkeit geworben, jedoch artet jede noch so banale Angelegenheit in einem Papierstapel in doppelter Ausführung aus. Andere Finanzdienstleister sind deutlich moderner und innovativer. Die Digitale Unterschtift auf den Penpads funktioniert meist eh nicht und selbst wenn doch, müssen die digital unterschriebenen Dinge ausgedruckt werden um sie einzureichen.
Geschäftsstellenabhängig.
Meiner Erfahrung nach gut. In den internen Abteilungen sowieso, da da meist eh um 14Uhr Schluss ist. Hörensagen bzgl. Altersteilzeit kann und möchte ich nicht kommentieren.
Auch hier ist es geschäfststellenabhängig. Einige Leiter sind sehr kompetent und geeignet, bei anderen merkt man, dass die Position aufgrund von Vetternwirtschaft erlangt wurde.
Die Orga-Abteilung beweist oft Inkompetenz bei Planungen oder Einteilungen.
Klassischer 9 to 5 mit altertümlichen Hierarchien. Wenn man Glück mit der Geschäftsstelle oder der Abteilung hat, dann ist es erträglich und kann vereinzelt sogar Spaß machen.
Die älteren und damit länger betriebszugehörigen Kollegen geben meist jede Information sofort weiter. Meistens ist es wie Stille Post, wenn es beim Vorgesetzten ankommt, ist die ursprüngliche Kernaussagen so verdreht, dass es einem negativ ausgelegt wird. Die Jungen sind da meist anderst. Dennoch gab es öfter Situationen, wo Mitarbeiter andere in die Pfanne gehauen haben, nur um sich selbst zu profilieren.
Meiner Erfahrung nach in Ordnung. Frauen müssen sich aber je nach Geschäftsstelle einige unangebrachte Kommentare gefallen lassen.
Ansichtssache, manche finden es bestimmt super und interessant. Subjektiv Betrachtet, ein sehr langweiliger Job, bei dem man im direkten Kundenkontakt oft den Kopf hinhalten muss für die fehlende Kompetenz andere. Auch aufgrund der vergleichsweise schlechten Produkte wird der stumpfe Verkauf, auf kurze Sicht relativ langweilig, da keinerlei Begeisterung aufkommt.
32 Urlaubstage. Pünktliche Gehaltszahlung.
Alles andere!
Vertrauen wird ganz klein geschrieben. Sobald was ausgesprochen wird, weiß es jeder.
Kritik geht den Führungskräften deutlich öfter über die Lippen als Lob.
Die Stimmung im Gesamthaus ist eine Katastrophe. Egal welcher Bereich, alle Kollegen wirken unzufrieden und bedrückt.
Meines Erachtens nach passt das tatsächliche Image nicht mit dem Aussagen der kommentierenden Person überein.
Wir, die im täglichen direkten Kundenkontakt stehen wissen, dass das Image sehr unter dem Verkaufsdruck leidet. Verschiedene Gebührenanpassungen machen die Kunden zunehmend unzufrieden.
Eine gleitzeitvereinbarung, die keine ist. Arbeitsbeginn und Arbeitsende ist trotzdem strikt festgelegt. Früher gehen darf man nur nach Rechtfertigung oder bösen Blicken.
Keine Förderung durch Arbeitgeber bspw. Fitnessstudio etc.
(Die Auszeichung von 2012 ändert nichts an der Tatsache)
Früher wurden Weiterbildungsmaßnahmen vom Arbeitgeber bezahlt. Soll mittlerweile wohl nicht mehr so sein.
Karrierechancen sind auch eher gering, außer du bist der beste Freund des zuständigen Vorgesetzten.
Gehalt erst nach langer Betriebszugehörigkeit gut. Pünktliche Auszahlung.
Betrl. Altersvorsorge ist gut.
Nach Außenhin eine Top Sparkasse mit spenden, etc.
Sozialbenachteiligte Kunden finden jedoch kein Ohr und keine Hilfe.
Kommt stark auf den Bereich an. Mit manchen Kollegen fällt die Kommunikation leichter, mit anderen schwerer. Gespräche mit der höheren Ebene sollen nur über den direkten Vorgesetzten erfolgen.
Soll anscheinend schlimm sein. Anträge auf Altersteilzeit werden garnicht oder erst ab dem 3. Anlauf genehmigt. Druck bis zum letzten Tag.
Unrealistische Ziele. Einzelne Mitarbeiter werden miteinander verglichen. Aufgrund der Gesamtsituation sind die meisten Vorgesetzten überfordert.
Räumlichkeiten sind ok. Technik funktioniert meistens, wenn auch oft langsam.
Home-Office ist nicht möglich und wird es vermutlich auch ganz lange nicht sein.
Man wird vor allem über Misserfolge informiert.
Hast du genügend Abschlüsse, wirst du geliebt, hast du im Vergleich zu anderen Kollegen weniger, wirst du nur kritisiert.
Wer Spaß am direkten Kundenkontakt hat ist genau richtig. Mittlerweile steht jedoch nicht der Kunde, sondern der krampfhafte Verkauf im Vordergrund, weshalb Kundengespräche mittlerweile nach dem gleichen Schema ablaufen und Kunden zunehmend unzufrieden wirken.
Viel Investition in die Ausbildung junger Leute / Work-Life-Balance / Zuverlässigkeit / viele langjährige Kollegen
Manche Prozesse sind zu umständlich und Entscheidungen dauern noch zu lang.
Jungen Leuten nach der Ausbildung mehr/bessere Perspektiven bieten.
Allgemein gut, aber Führungspositionen sind nach wie vor fast nur von Männern besetzt.
Die soziale Absicherung, betriebliche Altersvorsorge, flexible Arbeitszeit, sicherer Arbeitsplatz
Veraltete Strukturen, Vetternwirtschaft, keine Wertschätzung der Mitarbeiter, nur bedingte Familienfreundlichkeit
Solide, verlässlich
Zunehmender Druck auf allen Ebenen, auch im Vergleich mit anderen Arbeitgebern
Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Work-Life-Balance stärker voranbringen
Nicht überall überragend, insgesamt in Ordnung
Könnte besser sein, etwas verstaubt
Leider mehr auf dem Papier…
Chancen sind sehr gut, man muss es nur ansprechen.
Kann sich im Vergleich sehen lassen.
Verbessert sich
Es gibt in jedem Unternehmen Bereiche, wo das besser funktioniert und andere, wo es Stinkstiefel gibt. Zeig mir einen Atbeitgeber, wo alle gute Freunde sind. Dass vorsätzlich gegeneinander gearbeitet wird, gibt es mW bei der Sparkasse nicht.
Respektvoll
Überwiegend fair.
Nicht ganz auf dem aktuellen Stand
Wichtige Informationen erhält man sehr zeitnah. Da manche Prozesse und Entscheidungsfindungen etwas dauern, kann der Flurfunk schon einmal schneller sein …
Absolut
Gibt es auf jeden Fall. Die Sparkasse hat Zukunft.
Urlaubstage, betriebliche Altersvorsorge, relativ sicherer Arbeitgeber, unbefristeter Arbeitsvertrag
Alles andere !!!
Zum Beispiel:
- als Mitarbeiter sind manche
Gesprächsthemen mit Kunden tabu, die Sparkasse jedoch ist nicht immer die Schweiz (bsp. Corona (indirekte Impflicht, sonst Ausgrenzung und Nachteile), Politik, Religion)
- kein Raum für Anregung oder
Diskussion: es folgt immer die indirekte Drohung zur Versetzung. Der Arbeitsvertrag ist so Larifari verfasst und bietet somit viel Spielraum für Interpretation (natürlich zum Vorteil der Sparkasse)
- der ständige Vergleich zu anderen, mit Offenlegung der erreichten Ziele anderer, ist ebenfalls sehr fragwürdig
- Regelungen oder mündliche Verträge mit den Mitarbeitern sind auch eher die
Norm.
- die ständige Kontrolle oder der Zwang zur Rechtfertigung, ist an manchen Tagen unerträglich
- sehr viel Mitarbeiterwechsel, mehr Abgänge als Zugänge, und niemand von der höheren Position stellt das in Frage.
- der Mitarbeiter muss jeden Tag funktionieren, bei Misserfolg ist nur er verantwortlich, Konsequenzen sind dann unzählige Coachings, Vertriebsgespräche, Versetzung
Früher stand der Mensch noch im Fokus.
Mittlerweile fühlt man als Mitarbeiter leider keinerlei Wertschätzung, man ist jederzeit austauschbar. Schade nur, dass niemand mehr bei einer Bank arbeiten möchte. Die komplette Arbeitseinstellung oder eher Erwartung sollte noch einmal überdenkt und überarbeitet werden.
Leider ist die Sparkasse an ihrem Ruf als
Arbeitgeber selbst Schuld.
Vor vielen Jahren, hatte man noch Spaß an der Arbeit. Mittlerweile weiß man leider gar nicht mehr, wozu man überhaupt zur Arbeit kommt. Die Erwartungen sind so hoch angesetzt, der Druck wird enorm ausgeübt, unrealistische Ziele, aber diese Aspekte darf man unter keine Umstände ansprechen, andernfalls droht die Versetzung oder die Ausgrenzung.
Früher war es ein Privileg bei einer Bank zu arbeiten, vor allem im öffentlichen Dienst. Mittlerweile peinlich und beschämend.
Erwartet wird eine Arbeitszeit von 08:00-
20:00 Uhr bzw. die Einstellung zum arbeiten. Überstunden sollen aber vermieden werden, ebenso
Minusstunden
Die Ausbildung ist top, die Weiterbildung auch, außer das scheinbar nicht jeder mehr das Privileg hat, die Weiterbildung von seinem Arbeitgeber finanziert zu bekommen. Aufstiegsmöglichkeiten gleich 0.
Am Ende des Tages, verrät jeder jeden.
So wird man leider "erzogen"
Altersteilzeit bzw. früherer Eintritt in die Rente wird nicht oder selten genehmigt.
Zahlendruck wird bis zum Ende ausgeübt.
Katastrophal. Die Stellen werden durch Vitamin b vergeben. Die Diskussionen oder eher Gespräche bestehen aus auswendig gelernten Sätzen und lassen keinen Spielraum für Widerspruch. Eine Diskussion ist schier unmöglich. Generell hat man nichts zu melden, außer man hatte ein MEGA Geschaft.
Höhenverstellbare Tische gibt es erst
NACH Bandscheibenvorfall. Systeme funktionieren sehr oft nicht, es ist alles sehr langsam und grundsätzlich beeinträchtigt die Technik oft die Arbeit.
Kein Home Office möglich.
Funktioniert ähnlich wie bei der stillen Post. Informationen gehen grundsätzlich an die falschen Personen. Sehr viel
Flurfunk.
Gehalt ist für die Langzeitangestellten durch die Tarifgruppe überaus attraktiv.
Für die Neueinsteiger viel zu gering.
Zahlungen wie der Inflationsausgleich oder Coronabonus wurden gar nicht oder
teilweise ausbezahlt.
Vermögenswirksame Leistungen werden in voller Höhe gezahlt, das war es.
Unabhängig von der Erwartung des Arbeitgebers und dem damit entstehenden Druck, ist die Arbeit an sich eigentlich toll.
Gehalt kommt pünktlich. 32 Tage Urlaub.
Alles andere
Besinnt euch auf die Aufgabe, die die Sparkassen haben. Für die Menschen da zu sein und nicht Verkauf um jeden Preis.
Verkaufsdruck hoch 10. Obwohl die Bank keine Einzelziele- sondern nur Teamziele vergeben darf muss man jede Woche vor den Führungskräften seine Vertriebserfolge rechtfertigen. Sind die nicht wie erwartet wird der Druck erhöht, Coachings verordnet oder sogar mit Versetzung gedroht. Schlechte Stimmung, niemand hat mehr Lust auf Vertrieb. Spricht man seine Ängste oder Sorgen aus und wagt es den Weg der Bank (Vertrieb um jeden Preis) zu kritisieren, muss man mit Konsequenzen rechnen. Schuld sind immer die angeblich "ach so faulen Mitarbeiter". Traut sich dann mal jemand auf Bewertungsportalen die Wahrheit zu schreiben, werden andere Mitarbeiter aufgefordert, mit positiven Scheinbewertungen den Wert zu verbessern.
Früher war es ein Privileg hier zu arbeiten, heute schäme ich mich dafür und will nur noch weg.
Erwartungshaltung: Termine von 8.00 - 20.00 Uhr
TVÖDS - andere Banken bezahlen deutlich besser
Bei uns gut, ist aber nicht die Regel. War in der Ausbildung in vielen Abteilungen in denen man nicht miteinander, sondern gegeneinander gearbeitet hat. Viel Futterneid.
Anstatt älteren Kollegen für das in den vergangenen Jahren geleistete dankbar zu sein, werden auch Leute kurz vor der Rente stark unter Druck gesetzt.
Katastrophe. Stellen werden nach Sympathie vergeben. Erwartungen an Mitarbeiter, die die Vorgesetzten selbst nicht ansatzweise erfüllen und leben.
Viel Flurfunk und Gerede.
Hatte den Beruf gelernt, weil ich Menschen helfen wollte. Stattdessen soll ich provisionsstarke Produkte um jeden Preis verkaufen.
So verdient kununu Geld.