Kaum Wertschätzung, sehr hierarisch und konservativ, kaum Mitgestaltungsmöglichkeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolle Küche, Gesundheitsmanagement, Feriengestaltung für Mitarbeiterkinder
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hierarchie, Kommunikation, kaum weibliche Führungskräfte, Zusammenarbeit der einzelnen internen Abteilungen
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter bei Entscheidungen einbinden (siehe Umstrukturierung) , Prozesse durch Projekte entwickeln und gestalten, so werden Fehler bei der Umsetzung vermieden, keine Hauruck - Aktionen, Personalentwicklungsprogramme durchführen mit Nachfolgeregelungen und Altersteilzeitprogramme
Arbeitsatmosphäre
Es gibt ein Unternehmensleitbild, was nicht vor-/gelebt wird seitens des Vorstandes.
Es fehlt das Miteinander und Zusammengehörigkeitsgefühl von "Oben", in den einzelnen Filialen und Bereichen wird es untereinander gelebt.
Image
Dem Vorstand ist seine Reputation sehr wichtig, deshalb wird auch viel dafür getan.
Allerdings zeigen die zunehmenden Beschwerden ein anderes Bild.
Work-Life-Balance
Das Gesundheitsmanagement ist top. Man kann verkürzt arbeiten gehen, mobiles arbeiten, allerdings je nach Bereich teilweise nur 2x die Woche.
Karriere/Weiterbildung
Man kann sich im Haus weiterbilden und - entwickeln, allerdings muss es zur Hausphilosophie passen deshalb der Punkt Abzug.
Gehalt/Benefits
Als Sparkassenmitarbeiter über Gesamtdeutschland betrachtet geht es uns gut. Natürlich kann man bei Banken oder in anderen Ländern mehr verdienen, deshalb ein Punkt Abzug und die Aufteilung ist nicht gerecht, d h ein Firmenkundenberater verdient mehr als ein Regionalcenterleiter, deshalb ein weiterer Punkt Abzug.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Umweltbewusstsein ist durch den Umbau auf jeden Fall vollumfänglich vorhanden.
Sozialbewusstsein durch Nicht -Vorhandensein von Altersteilzeit o.ä. gibt es Punkt Abzug.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind alle sehr freundlich, da an Mitarbeiterkapazitäten gespart wird, hört man regelmäßig den Satz "Das ist nicht meine Aufgabe."
Das behindert bei der Umsetzung.
Projekte gibt es sowieso keine.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Kollegen untereinander unterstützen sich.
Leider gibt es kein Programm für einen sanften Ausstieg.
Da könnte die Personalabteilung noch viel dafür tun.
Vorgesetztenverhalten
Der Vorstand tritt nur seinen direkten Führungskräften gegenüber, sehr hierarisch, alles von oben nach unten.
Arbeitsbedingungen
Das Sparkassenhauptgebäude wurde auf den modernsten Stand umgebaut, verdient 4 Punkte, Abzug eines Punktes wegen der Klimaanlage - Temperaturempfinden fällt unterschiedlich aus
Kommunikation
Es gibt keine gemeinsamen Mitarbeiterveranstaltungen, man muss sich alle Informationen selbst holen (Holschuld).
Der Vorstand tritt mehr bei öffentlichen Veranstaltungen auf als dass er gegenüber seinen Mitarbeitern in Erscheinung tritt.
Gleichberechtigung
Es gibt ganze 2 weibliche Führungskräfte.
Da möchte man die Frauenquote einführen.
Interessante Aufgaben
Die gibt es, da die Sparkasse Trier jedoch kaum Projekte durchführt (außer sie sind regulatorisch zwingend erforderlich), gibt es hier kaum Gestaltungsmöglichkeiten