86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider in der Stadt unter alles Sau
Egal mit wem ich spreche das Image sinkt und sinkt
Frankfurt School ist nicht gerne gesehen…man soll doch lieber den Sparkassenfachwirt machen
Eins der schlechtesten Gehälter für Banken in der Region
Immer schlecht, Absprachen werden meistens nicht gehalten. Alles was über die Personalabteilung läuft ist katastrophal.
Wenn du nur am Service arbeitest bist du nichts wert
Seitens des Unternehmens seltsames Arbeitsklima, die Chefs in zwei Einrichtungen schienen ständig überfordert, vergessen viele Dinge, sind immer hektisch und schlecht ansprechbar.
Insbesondere an einem Standort, weil der Chef an seinem Privatleben größeres Interesse zeigt.
Mitarbeiterbefragungen zu Verbesserungen finden nicht oder sehr rudimentär statt.
Seitens der Angestellten überwiegend eher Arbeitsvermeidung, Lästern über den Arbeitgeber, allgemeine Unzufriedenheit.
Wie bereits unter dem Arbeitsklima ausgeführt reden die Mitarbeiter extrem schlecht über den Arbeitgeber. Es ist tägliches Streitgespräch unter den Kollegen, wer den Arbeitgeber schlechter findet.
Grds. okay, aber vor allem im Service werden die Pausenzeiten wegen der Öffnungszeiten (8:30-16:30 Uhr) weil der Arbeitstag nur 8h hat und 7:48 Arbeitszeit sind zwangsweise auf 30 min gedrückt, womit sich leider alle Kollegen arrangieren.
Und hier kommt der Supergau: ich musste die Sparkasse leider beim Arbeitsgericht verklagen, weil sie mir 1. ein Zeugnis mit offensichtlichen Rechtschreibfehlern gaben und mit ungerechtfertigtem Inhalt, 2. sie mich nach 89% Durchschnitt bei den 5 schriftlichen Prüfungen durch die (vereinfachte) mündliche Prüfung für den Sparkassenkaufmann haben fallen lassen und dann auch nach vorheriger Zusage die Wiederholungsprüfung versagten, weil ich kein Mitarbeiter mehr sei. Von einer einvernehmlichen Lösung wollte sie nichts wissen.
So wird einem der tägliche Einsatz, der Fleiß und das Engagement gedankt.
Wer nicht den Wünschen der Sparkasse (in dem Fall bleiben und weitermachen) erfüllt wird gnadenlos bestraft.
Das Einstiegsgehalt für die Tätigkeit als Quereinsteiger war in Ordnung. Für die Berater allerdings, insbesondere im Servicekundenberaterbereich werden sehr fragwürdig geringe Löhne gezahlt. Quereinsteiger wie ich verdienen bereits zu Beginn der Ausbildung mehr als diese, die eine volle Banklehre gemacht haben, also ausgelernt sind.
Leider steht Vertrieb um jeden Preis bei der Sparkasse enorm im Vordergrund. Darüber klagen auch viele Mitarbeiter insbesondere Berater. Insbesondere die Zusammenarbeit mit S-Kreditpartner führt gewollt zu einer Überschuldung von Privatpersonen. Man ruft sie an um ihnen Konsumentenkredite aufzuschwatzen. Und in Terminen zeigt man ihnen direkt die maximale mögliche Summe, damit bloß große Summen aufgenommen werden. Und das am Besten auf 10 Jahre, damit die Rate niedrig ist.
Weitgehend super freundliche und liebe, herzliche Kollegen, vor allem für den Einstieg ein klasse Umfeld.
Leider auch wenige schwarze Schafe darunter, die Eifersucht an Kollegen auslassen oder hinter ihrem Rücken verarbeiten.
Alle alten Kollegen die ich erlebt habe waren super integriert, gewertschätzt und zufrieden.
Wie bereits unter Arbeitsklima und Kommunikation beschrieben.
Siehe auch Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten.
EDV ist leider noch in Bearbeitung. Es gibt ein neues Programm, das nutzen aber die meisten Kollegen noch nicht. Wichtige Sachen muss man meistens darüber erledigen. Das Programm sieht aus wie Win. 95.
Extrem schlechte Kommunikationskompetenzen seitens der Chefs und des Personalmanagements.
So wurde mir bspw. nach einem kleinen unverschuldeten und unbedeutenden Fehltritt (fast wörtlich) gesagt, ich solle meinem Platz kennen und derselbe Inhalt in 2-3 Personalgesprächen zwischen Tür und Angel mehrfach wiederholt, obwohl ich ihn längst als verstanden zu verstehen gegeben habe.
Außerdem wurde Lob eher durch die Hintertür, nach dem Motto nicht gescholten ist genug gelobt gegeben.
Es werden offen Frauen- und Ausländerwitze gemacht.
Reguläre bankspezifische Aufgaben. Bei Interesse sind die Berater und grds. auch die Führungskräfte offen für Interesse.
Im Rahmen der Regel man solle seinen Platz kennen werden einem aber zu Beginn interessante Aufgaben verwehrt. Man muss wohl erst jahrelang die Leute eingefleischte Karriereleiter klettern.
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mit den Kollegen top
positiv
passt
wird gefördert
angemessen
passt
super
fair
fair und offen
könnte noch etwas besser sein
fair und offen
passt
teils, teils
Gut
Ist toll
Ist okay
Kann sich in verschiedenen Bereichen Weiterbilden
Ist ganz gut
Haben an der Außenfassade Moos und Pflanzen Paneele
Ist ganz gut
Sind hilfsbereit wenn es Probleme gibt
Waren nett
Sind okay
Gib Ansprechpartner
Für jeden gleiche Bedingungen
Einblick in die verschiedenen Bereiche der Bank und auch selber in einer Filiale Kunden bedienen
Tolle Küche, Gesundheitsmanagement, Feriengestaltung für Mitarbeiterkinder
Hierarchie, Kommunikation, kaum weibliche Führungskräfte, Zusammenarbeit der einzelnen internen Abteilungen
Mitarbeiter bei Entscheidungen einbinden (siehe Umstrukturierung) , Prozesse durch Projekte entwickeln und gestalten, so werden Fehler bei der Umsetzung vermieden, keine Hauruck - Aktionen, Personalentwicklungsprogramme durchführen mit Nachfolgeregelungen und Altersteilzeitprogramme
Es gibt ein Unternehmensleitbild, was nicht vor-/gelebt wird seitens des Vorstandes.
Es fehlt das Miteinander und Zusammengehörigkeitsgefühl von "Oben", in den einzelnen Filialen und Bereichen wird es untereinander gelebt.
Dem Vorstand ist seine Reputation sehr wichtig, deshalb wird auch viel dafür getan.
Allerdings zeigen die zunehmenden Beschwerden ein anderes Bild.
Das Gesundheitsmanagement ist top. Man kann verkürzt arbeiten gehen, mobiles arbeiten, allerdings je nach Bereich teilweise nur 2x die Woche.
Man kann sich im Haus weiterbilden und - entwickeln, allerdings muss es zur Hausphilosophie passen deshalb der Punkt Abzug.
Als Sparkassenmitarbeiter über Gesamtdeutschland betrachtet geht es uns gut. Natürlich kann man bei Banken oder in anderen Ländern mehr verdienen, deshalb ein Punkt Abzug und die Aufteilung ist nicht gerecht, d h ein Firmenkundenberater verdient mehr als ein Regionalcenterleiter, deshalb ein weiterer Punkt Abzug.
Das Umweltbewusstsein ist durch den Umbau auf jeden Fall vollumfänglich vorhanden.
Sozialbewusstsein durch Nicht -Vorhandensein von Altersteilzeit o.ä. gibt es Punkt Abzug.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich, da an Mitarbeiterkapazitäten gespart wird, hört man regelmäßig den Satz "Das ist nicht meine Aufgabe."
Das behindert bei der Umsetzung.
Projekte gibt es sowieso keine.
Die Kollegen untereinander unterstützen sich.
Leider gibt es kein Programm für einen sanften Ausstieg.
Da könnte die Personalabteilung noch viel dafür tun.
Der Vorstand tritt nur seinen direkten Führungskräften gegenüber, sehr hierarisch, alles von oben nach unten.
Das Sparkassenhauptgebäude wurde auf den modernsten Stand umgebaut, verdient 4 Punkte, Abzug eines Punktes wegen der Klimaanlage - Temperaturempfinden fällt unterschiedlich aus
Es gibt keine gemeinsamen Mitarbeiterveranstaltungen, man muss sich alle Informationen selbst holen (Holschuld).
Der Vorstand tritt mehr bei öffentlichen Veranstaltungen auf als dass er gegenüber seinen Mitarbeitern in Erscheinung tritt.
Es gibt ganze 2 weibliche Führungskräfte.
Da möchte man die Frauenquote einführen.
Die gibt es, da die Sparkasse Trier jedoch kaum Projekte durchführt (außer sie sind regulatorisch zwingend erforderlich), gibt es hier kaum Gestaltungsmöglichkeiten
Sozialleistungen
Kommunikation, Wertschätzung, seit Jahren zu niedrige Mitarbeiteranzahl (außer in der obersten Führungsebene).
Die Mitarbeiter viel mehr wertschätzen. Ihnen Vertrauen schenken, indem man ihnen wieder mehr Kompetenzen erteilt. Ein Anreizsystem schaffen, dass den Namen auch verdient hat. Nicht ständig Veränderungen anstoßen, die vorher nicht zu Ende gedacht wurden und so zu Lasten der Mitarbeiter gehen.
Kein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima. Kollegen werden ihrer bisherigen Verantwortung enthoben, ohne dass mit ihnen vorher darüber gesprochen wurde. Sie bekommen einfach eine neue Arbeitsaufgabe angeboten.
Zielvorgaben und Anreizsystem sind willkürlich und realitätsfremd und bieten eben nicht den gewünschten Anreiz.
Großer Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Arbeitszeit ok, auch wenn die „ Rüstzeit“ bevor die Arbeitszeit erst gerechnet wird, nicht zählt. Mobiles Arbeiten möglich, viele Gesundheitsangebote.
Viele Spenden an Vereine und mildtätige Organisationen.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung.
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist sehr gut.
Die Erfahrung der älteren Mitarbeiter wird nicht genutzt und wertgeschätzt, es werden fast keine Kompetenzen eingeräumt.
Zielvorgaben vollkommen unrealistisch, die obere Führungsschicht ist sehr weit von der Basis entfernt und erkennt die vorhandenen Probleme nicht.
Veraltete Technik und Einrichtung wird jetzt endlich nach und nach erneuert. Mini-Laptop für das mobile Arbeiten.
Informationen fliessen erst ausführlich, nachdem Änderungen schon umgesetzt wurden.
Gehalt ok. AG zahlt auch die Beiträge zur Zusatzversorgungskasse. Viele weitere Sozialleistungen.
Interessante Tätigkeit, allerdings fast ohne Kompetenzen =mangelndes Vertrauen in die Berater
Sparkasse ist besser als ihr Ruf, das liegt auch an der örtlichen Presse
Am Markt gegeben, es geht vielleicht zu schnell und überfordert junge Mitarbeiter/innen
Tarif und ÖD, es gibt schlechteres.
Abhängig vom Vorgesetzten
Je nach Führungskraft große Schwankung
Neueste Technik
Die Kunden machen es interessant
Je nach Abteilung auch deutlich schlechter
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man tut viel für die einzelnen Mitarbeiter im Vergleich zu anderen Banken.
Je nach Aufgabengebiet. Im Filialbereich hängt vieles vom direkten Kontakt mit den Kunden ab. Hier ist jeder auf sich angewiesen, seine Arbeitszeit effektiv zu nutzen und eine vorausschauende Wochenplanung zu machen. Grundsätzlich hat man durch Möglichkeit von Homeoffice mehr Flexibilität bei der Arbeitszeiteinteilung, auch als Filialmitarbeiter.
Es wird viel über die Sparkasse selbst angeboten.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Banken für die jeweilige Tätigkeit im oberen Bereich anzusehen. Durch den TVÖD Tarifvertrag sehr gute Sozialleistungen. Zudem gibt es in der Hauptstelle eine bankeigene Kantine mit vergünstigtem Mittagsessen.
Es wird sehr viel für die Region und die Menschen getan.
Die Arbeitsbedingungen an sich sind gut. Viele Geschäftsstellen sollten jedoch umfangreich modernisiert werden. Hier ist einiges in die Jahre gekommen und spiegelt leider keinen modernen Eindruck auf die Kunden. Die Hauptstelle in Trier ist dagegen ein absolutes Highlight, sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden.
Die Kommunikation ist gut, Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer.
Je nach Stelle, die man ausübt. Im Filialbereich sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Team
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