84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist aktuell sehr angespannt und man spürt die immer stärker wachsende Unzufriedenheit besonders bei den Marktmitarbeitern.
Die Sparkasse Trier ist das führende Kreditinstitut in der Region Trier. Sie genießt ein zuverlässigen Ruf in der Region, ist aber besonders in den letzten Jahren wegen einer kontinuierlichen Gebührenspirale und einem Trend weg von Kundenorientierung bei der Bevölkerung stark in Veruf geraten.
Man merkt sehr stark die Personaleinsparungen der letzten Jahre, besonders am Markt. Aber im Bereich Flexibilität ist sehr viel Möglich und es wird auch bei privaten Terminen in den Öffnungszeiten der Einsatz vertreten oder ein Fernbleiben ermöglicht.
Der Fokus wird auf sparkasseninterne Weiterbildungen gelegt und um eine externe oder auch interne Förderung zu erhalten braucht es zwei bis drei Jahre. Für eine ehrgeizige Weiterbildung eher nicht ideal! Aufstiegschancen können in Einzelfällen sehr schnell gehen, sind jedoch im breiten Umfeld eher langfristig als mittelfristig möglich.
Öffentlicher Dienst setzt dazu sicherlich harte Schranken, wird aber zudem auch differenziert ausgelegt. Das Gehalt kommt pünktlich und es gibt vermögenswirksame Leistungen sowie eine betriebliche Altersvorsorge.
Der Zusammenhalt der Kollegen, besonders innerhalb von Filialen ist stark und ausgeprägt. Teilweise sind Freundschaften entstanden und es werden regelmäßig Ausflüge gemacht.
Ältere Kollegen werden in der Regel wertgeschätzt und behutsam an Neuerungen heran geführt.
Es gibt einige wenige vorbildliche Führungskräfte, die eine hervorragende Arbeit machen und von Mitarbeitern fordern, diese aber auch fördern!
Leider sind viele Führungskräfte nicht so und demotivieren eher die Mitarbeiter und kümmern sich nicht die Mitarbeiter, wie man es von einer guten Führungskraft erwartet.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze eher im unteren Durchschnitt. Das Mobiliar ist in den meisten Filialen schon in die Jahre gekommen und es fehlt an moderner Technik/Ausstattung in vielen Filialen.
Die interne Kommunikation ist stark ausbaufähig. Hingegen funktioniert der Flurfunk herausragend gut.
Die Aufgabengebiete und die Qualität der Aufgaben wurden besonders im Vertrieb die letzten Jahre sehr stark eingeschränkt und standardisiert! So wurde teilweise Beratern die Wertpapierkompetenz oder auch Entscheidungsmöglichkeiten bei Kreditentscheidungen oder bei Gebühren genommen und es fehlt an eigenem Entscheidungsspielraum.
eigentlich alles
Super Betriebsklima
Das Bankenimage ist generell angekratzt
sehr gute Aufstiegschancen durch Qualifizierungsmaßnahmen aller Art und durch Ausscheiden von vielen älteren Kollegen, die in Ruhestand gehen
sehr gute Bezahlung nach deutschen Maßstäben
Sehr soziales Unternehmen mit vielen Sonderleistungen für Familien
Sehr gutes Teambuliding
die will man loswerden
Freundlich, Zuvorkommend, fachlich kompetent und sehr sozial eingestellt
tolle Büros, gute Ausstattung
Es wird alles kommuniziert, teilweise schon fast zu viel
Frauen werden massiv bevorzugt, schon fast etwas peinlich gegenüber Kollegen
sehr interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten
Unser tolles Klima untereinander und das persönliche Miteinander. Die Kolleginnen und Kollegen kennen einander.
Nichts. Sonst hätte ich schon versucht es zu ändern oder wäre nicht mehr bei der Sparkasse Trier.
Im Bereich Digitalisierung sind wir auf einem guten Weg. Bitte nicht nachlassen und alle Kolleginnen und Kollegen mitnehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im allgemeinen sehr gut. Aufgrund Projekten, Neuerungen in den Programmen oder neuer rechtlicher Regularien kann die Atmosphäre verständlicher Weise etwas angespannt sein, aber immer nur für kurze Zeit.
Die Förderung der Sparkasse im Bereich Weiterbildungen ist mitarbeiterorientiert. Informationen sind zugänglich, bzw. im persönlichen Personalgespräch sehr individuell möglich.
Gehalt nach TVöD, aber Sozialleistungen wie VL, Zusatzversorgung, Kinderbetreuungskostenzuschuss und Zuschuss zu gemeinsamen Veranstaltungen mit den Kollegen, Zuschüsse für die Betriebssportgruppen und günstiges und leckeres Mittagsangebot in den Kantinen.
Generell gut. Technisch wird noch aufgerüstet.
Die Kommunikation wird besser.
Es gibt die Möglichkeit, sich in ausgeschriebenen Projekten aktiv mit einzubringen, Ideenwerkstätte oder Mitarbeiter-Projekte innerhalb einzelner Bereiche oder auch bereichsübergreifend.
In den Filialen oder Abteilungen gut, sobald man jedoch weiter schaut sind die Ellenbogen ausgefahren
Nimmt leider ab, dafür sorgen eine Entscheidungen des Management und dessen Kommunikation nach außen
Auf private Probleme wird nicht eingegangen, Hauptsache man funktioniert und schreibt seine Zahlen
Dauert zu lange, private Weiterbildung wird nur zum Teil gefördert
Im Sparkassenvergleich gut, jedoch im Branchenvergleich sehr schlecht
Ellenbogen! Zahlendruck im Vertrieb bringt dies leider mit sich
Wird nicht viel Wert drauf gelegt
Die meisten Vorgesetzten gehen stets den einfachsten Weg... Ein Lob bekommt man selten, dafür Druck Druck Druck, teilweise auf unverschämte Art und Weise... Durch das hohe Alter einiger und den Schutz des TVÖD meinen diese unantastbar zu sein
Eine reinste Katastrophe, Flurfunk ist stets schneller als das Management welches die Mitarbeiter teils für „dumm“ verkaufen möchte
Die Arbeit an sich mit den Kunden macht Riesen Spass! Vorsicht nur, in letzter Zeit steht das Produckt vor dem Nutzen
War schon deutlich besser....
konnte ziemlich selbständig arbeiten, flexsible arbeitszeit
fällt mir nichts ein war zufrieden
hatte ein tolles betriebsklima in der abteilung, hilfsbereite mitarbeiter
Dass das reine denken in Zahlen und Ertrag deutlich an Vorrang hat. Das menschliche und miteinander sowie sozialverhalten nimmt ab. Das ist ein großes Führingsproblem.
Wertschätzung der Mitarbeiter und Einbindung in den Weg nach vorne.
Vorgesetztenverhalten ist nicht das was man erwartet. Strenge und Distanz gepaart mit einer überzogenen Selbsteinschätzung sind keine positiven Eigenschaften, aber hier leider alle in einer Person vereint.
Preise steigen Image sinkt.
Mehrarbeit und Zielerreichung sind das Maß der Dinge. Work-Life-Balance ist von Nöten.
Auch hier werden die Möglichkeiten u Bezahlung schlechter.
Leider rückläufig, Forderungen steigen und Bezahlung wird zurückgefahren.
Umweltverhalten ist da, Sozialverhalten ein Fremdwort.
Gut
Nimmt ab und Rücksicht ist auch am schwindet.
Unangebrachtes Verhalten. Würdigung der Leistung nur bei MA mit gutem Ständing...
Einsparungen machen arbeiten schwerer...
Wird dran gearbeitet...
Wenn man mobil ist, geht das ganz gut.
Problemlösung hat kaum Spielraum. Vertrieb mit Druck gewinnt an Bedeutung (leider).
Mitarbeiterkonditionen
Gehalt, Führungskultur
mehr Einstellungen von externen, damit frischer Wind reinkommt
Gehalt erhöhen, damit Fachkräfte nicht nach Lux. abwandern.
Generation 70 PLUS findet die SKT wohl gut.
Es kommt nicht immer der beste nach oben, wie überall wohl auch.
Im Branchenschnitt durch TVÖD sehr wenig. Lux. zahlt bessere Gehälter, was bei der SKT gekonnt ignoriert wird.
Der Personalrat fährt aufgrund von "guter und vertrauensvoller Zusammenarbeit" mit dem Vorstand einen Elektro Smart. Bewusstein ist also vorhanden.
Langjährige Kollegen sind einfach auf gute Positionen gesetzt worden, also guter Umgang...
Viele Chefs aufgrund Küngelei auf den Plätzen. Kaum Führungskompetenz. Von den jüngereren FK versuchen viele sich zu profilieren, reden viel und sagen nix.
Für sowas ist Geld da. So lange die Sachkosten unter den Personalkosten liegen.
Für Frauengleichberechtigung wird viel Trara gemacht.
hohes Gehalt
hohe Belastung
Kein so hoher Druck, wie bei anderen Banken
Sozialer, verlässlicher Arbeitgeber
Ein sicherer Job
Küngel
Führungskräfte teilweise aus Tradition (oder politischen Gründen) in Position nicht aus Kompetenz
Gehaltserhöhungen werden erst sehr spät in der Karriere attraktiv
Regelmäßige Führungskräftebewertungen; ungeeignete Personen aus ihrer Position entfernen
Der TVöD bringt mit sich, dass die meisten Angestellten im Branchenvergleich nicht viel verdienen.
Das kommt ganz auf die Abteilung oder die Filiale an. An den meisten Stellen herrscht ein guter bis sehr guter Zusammenhalt, anderswo sind Intrigen und Lästern an der Tagesordnung.
Die Qualitätsschere bei den Führungskräften geht sehr weit auseinander. Das liegt an der Geschichte der Sparkasse und der früheren "Beamtenstruktur". Die in den letzten Jahren nachgewachsenen Führungskräfte zeichnen sich meist durch Kompetenz und Führungsstärke aus. Manche Führungspositionen sind allerdings seit Jahrzehnten von denselben Personen besetzt - die damals befördert worden sind, weil sie z.B. der "beste Sachbearbeiter" waren - Führungsqualitäten haben sie allerdings keine. Man muss (aufgrund der Regeln im TVöD) davon ausgehen, dass ungeeignete Personen nicht von ihrer Position entfernt werden.
Insgesamt hält die "Führungsriege" im Großen und Ganzen zusammen und Mitarbeiter die Ungerechtigkeit erfahren, können nur mit Glück und Beziehungen Hilfe - auch vom Personalrat - erwarten.
Es gibt regelmäßige Besprechungen und Veranstaltungen, sowie Rundschreiben und Infos an alle.
So verdient kununu Geld.