180 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschen so behandeln wie man selbst auch behandelt werden möchte
Druckausübung enorm hoch
Schwierig
Je nach Abteilung und wenn man Glück hat, sehr nette Kollegen
Am besten Kritik zulassen und nichts hinterfragen
Klimaanlage fehlt, Heizung im Winter zu niedrig
Unsachlich, wird teilweise gar nicht gewünscht
Die stupiden langweiligen Aufgaben, der enorme Vertriebsdruck ohne das man wirklich was zurück bekommt.
Die Parkplatzsituation geht auch nicht.
Das man fast keine Möglichkeit hat sich noch für einen anderen Bereich zu bewerben, einmal Markt gefühlt immer Markt.
Das Gehalt könnte auch besser sein.
Home Office sollte jeder Abteilung zustehen.
Ist in Ordnung, je nach dem wo man ist auch mal stressig und egal was man macht, es ist nie genug. Man hat ständig Druck noch mehr zu leisten, die bekommen den Hals nicht voll.
Wird eher von allen als „Spaßkasse“ gesehen, keine gute Bank mehr.
Viele Kunden gehen und können die Preise nicht mehr nachvollziehen.
Absolut gar nicht, „Flexible Arbeitszeit“ ist am Markt meiner Meinung nach, gar nicht möglich. Der Kalender ist ständig voll, Kollegen krank oder im Urlaub. Man muss Wochen vorher planen wann man mal früher gehen oder später kommen will.
Führungskräfte wollen am liebsten das man jeden Tag von 8-18Uhr da ist.
Wenn man mal früher geht spontan dann gibts einen Kommentar gedrückt.
Genauso wenn man mal krank ist? Geht gar nicht.
Urlaube zu planen ist mehr als stressig, weil man 2-3 Leute vertritt.
Wenn die Führungskräfte einen mögen dann kann’s schon schnell voran gehen ansonsten sehr schwierig. Auch wechseln innerhalb der Sparkasse finde ich sehr schwierig.
Das könnte man einem schon leichter machen.
Schlecht, absolut durchschnittliches Gehalt und fast keine Chancen das es mehr wird außer man arbeitet seit 40 jahren da.
Sogar wie gar nicht, vieles wird unnötig gedruckt und dann weggeschmissen.
Je nach Abteilung unterschiedlich entweder man hat Glück oder halt nicht
Ist gut
Da kann man auch Glück haben oder an Leute geraten die gar keine Führungskompetenz haben aber halt einfach lange dabei sind.
Ziele sind teilweise unrealistisch, Entscheidungen nicht nachvollziehbar.
Wenn die Führungskraft einen mag dann ist super ansonsten lassen die einen das spüren.
Die meisten Filialen sind uralt.
Keine Klimaanlage im Sommer, keine Heizung im Winter.
Man bekommt alte Ventilaroren oder so billige Heizkörper.
Technik extrem veraltet.
Pc ist langsam, Kopfhörer hängen am Kabel, Büros haben teilweise keine Fenster oder sind so klein das nur zwei Leute reinpassen.
Vom Mitarbeiterrestaurant profitieren nur die die in der Zentrale sitzen.
Zu viele Meetings über unnötiges Zeug, man hat ständig Austausche über irgendwas.
noch nie etwas diskriminierendes mitbekommen
Der schlimmste Punkt meiner Meinung nach.
So unfassbar langweilige Aufgaben.
Man macht jeden Tag das gleiche, wie eine springende Schallplatte bei jedem Termin.
6 Kunden am Tag und jedem darf man eine Stunde lang das gleiche erzählen damit man bloß seine Zahlen schreibt.
Abgesehen davon das man jeden Tag telefonieren muss, jede freie Minute soll man Kunden nerven und anrufen und einladen.
Man fühlt sich hier wohl.
Ein Unternehmen, welches etwas positives bewirkt und für die Menschen in Ulm und Alb-Donau-Kreis da ist.
Vollzeit/Teilzeit möglich, Gleitzeit, 32 Tage Urlaub.
So viele Möglichkeiten!
Tariflich
Tolle Menschen, auch bereichsübergreifend.
Offene Kommunikation wird gelebt, ma kann Themen ansprechen, es gibt unterschiedliche Austauschformate - unter anderem ein Orientierungsgespräch am Anfang des Jahres.
sehr gute Chancen für Quereinsteiger inkl.. Weiterbildungsmöglichkeiten
nix
keine
Ich hatte noch nie so ein super angenehme Arbeitsatmosphäre
gut
passt sehr gut
sehr gute Möglichkeiten
gut
sehr gut
Wir lachen sehr viel und arbeiten zusammen und helfen uns immer gegenseitig
sehr höflich
Sehr authentisch
super
Ich kann immer fragen wenn etwas ist und jeder ist für mich da
immer
Viele Bereiche wo man sich selber ausprobieren kann
Der offene Umgang, die interessanten Aufgaben, die Mitarbeiterevents /-feiern, die ermöglicht werden.
Insbesondere bei Software nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Funktionen achten.
Vorgesetzte loben, Vorstand ist nahbar und auch offen für Kritik
Image und Realität stimmen größtenteils überein.
Auf familiäre Rahmenbedingungen wird eingegangen. Befristete Teilzeit wird in der Regel anstandslos gewährt. Urlaub ist nie Diskussion, solange die Vertretung geregelt ist.
Es tun sich immer wieder Karrierechancen auf. Mein Arbeitgeber ermöglicht die Weiterbildungen, die zur Erfüllung der Aufgabe notwendig sind.
Gehalt ist bankenüblich, Sozialleistungen sehr gut.
Hier ist mit nichts negatives bekannt. Das Unternehmen bekennt sich zu den ESG-Zielen der UN.
Super Team!
Nach meiner Einschätzung werden ältere Kollegen gefördert und unterstützt wo nötig.
Fair, nahbar, wenngleich zu Mikromanagement neigend.
Moderne Gebäude und Ausstattung, wenngleich insbesondere bei der Computertechnik und eingesetzten Software noch etwas mehr gehen könnte.
Es wird zeitnah und oft kommuniziert. Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe.
Probleme hinsichtlich Gleichberechtigung sind mit nicht bekannt.
Hinsichtlich meiner Position, gibt es wohl kaum interessantere Tätigkeiten.
Vielfalt an internen Abteilungen
Gehalt und Urlaub (auch Bonuszeit)
Arbeitszeiten verkürzen (Mo und Do)
Freitags evtl. Auch kürzer
Fancy Kaffeemaschine auf allen BCs nicht nur zentrale
Tolle Kollegen, guter Teamgeist
Man ist relativ flexibel beim Urlaub, meistens schaut man jedem entgegen zu kommen. Es gibt die Bonuszeit, die man in Anspruch nehmen kann. Die Arbeitszeiten sind fest und an manchen Tagen anstrengend, sodass man wenig bis garkeine Freizeit hat. Mittwochs ist der Arbeitstag verkürzt, jedoch führt das zu Minusstunden die man an anderen Tagen nachholen muss.
Weiterbildung geht an sich sehr schnell und die Kosten werden zum Teil übernommen. Man wartet oft etwas länger auf eine Stellenübertragung. Weiterbildung der Mitarbeiter wird angestrebt auch wenn es nicht genug Stellen gibt.
Gehalt ist sehr gut. Man hat 14 Gehälter im Jahr, gelegentliche Zuzahlungen sowie die tariflichen Erhöhungen.
Es wird immernoch viel mit Papier gearbeitet.
Kollegen sind ehrlich und vertrauenswürdig (je nach dem um wen es geht)
Der Filialleiter möchte es jedem Recht machen und deshalb kommt es ab und zu zu Missverständnissen zwischen den Kollegen. Ansonsten Leiter ist für einen da, man hat wöchentlich Gespräche und Ziele.
Die meisten Filialen sind noch von der Ausstattung bis zur Technik etwas veraltet/altmodisch. In den kleinen Filialen hat man keine Klimaanlage im Sommer oder eine richtige Heizung im winter. Man bekommt kleine "Strom"-Heizungen die man unter dem Tisch stellen kann.
Kommunikation könnte verbessert werden. Oft ist es schwierig den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Die wo in der Zentrale arbeiten werden schneller zu einer Weiterbildung auserwählt als die wo auf kleinen Filialen arbeiten. Also je nach dem wo man arbeitet kann es länger dauern eine Weiterbildung zu machen.
Da es viele Teilzeitkräfte gibt, muss die Vollzeitkraft meistens alles im Blick haben und manche Aufgaben übernehmen.
Insbesondere wenn man Kinder hat, wird hier viel Rücksicht genommen.
Zumindest in meiner Abteilung kann ich mich nicht beschweren.
Fühle mich bisher immer fair behandelt.
Es wird in allen Belangen frühzeitig und offen informiert.
Ehrliches Interesse und echter Bedarf der Kunden steht im Kern der Mitarbeiter Führung.
Keine Zahlenvorgaben oder Provisionszahlungen an Mitarbeiter aus Vertriebserfolgen.
Der Vorsitzende des Vorstandes lebt dies überzeugend vor.
Weniger am Ageber als vielmehr an Mitarbeiter Kollegen/innen die andere mit ihren Klagen belasten ohne ausreichend zu würdigen, unter welchen prima Bedingungen wir in der Sparkasse Ulm arbeiten, denken und uns entwickeln dürfen.
Sozialleistungen, Schulungsräume, Gleitzeit teilweise möglich, teilweise Homeoffice möglich.
Es geht viel Kraft durch Lästereien und Unstimmigkeiten zwischen den Bereichen verloren. Teilweise schlechter Umgang und Umgangston. Nach außen mehr Schein als Sein.
Weniger sprechen, mehr tun. Belange ernst nehmen und nicht abtun. Effizienter werden.
In manchen Bereichen ist der Zusammenhalt toll, allerdings merkt man oft, dass es einerseits nicht gewünscht ist oder andererseits sehr vorgegeben ist, dass ein Wir-Gefühl entsteht. In manchen Bereichen werden Veränderungen sehr kritisch gesehen und wer sich dafür einsetzt wird kritisch gesehen. Lästereien und sich gegenseitig Steine in den Weg legen ist leider sehr häufig.
Leidet teilweise stark. Wird durch gerade in letzter Zeit positive Aktionen gestärkt.
Überstunden sind in vielen Bereichen an der Tagesordnung und werden erwartet. Auch von Kollegen kommen oftmals kritische Kommentare, wenn man pünktlich geht oder später noch im Homeoffice weiterarbeitet. Gerade bei Müttern kommen hier leider gerade hintenrum oftmals kritische Kommentare aus dem Team und Teilzeitkräfte werden oft als Belastung gesehen.
Man hat viele Möglichkeiten, auch berufsbegleitend zu studieren. Aber je nach Führungskraft bekommt man mehr oder weniger Unterstützung dabei.
Das Gehalt ist eher mittelmäßig. Gehaltsverhandlungen werden oftmals als persönlicher Angriff durch die Führungskräfte wahrgenommen. Es gibt ein Ungleichgewicht in den Zulagen zwischen Männern und Frauen, das bekommt man schnell raus.
Es wird hier viel gemacht und das Bewusstsein geschärft. Auch die Baumpflanzaktion war immer sehr schön.
In einigen Bereichen toll. In anderen Bereichen sind Lästereien, Mobbing und unsportliches Verhalten leider an der Tagesordnung. Obwohl es angesprochen wird, gibt es kaum Konsequenzen, auch wenn man gute Leute dadurch verliert. Das ist frustrierend.
Ich habe leider schon oft miterleben müssen wie ältere Kollegen, vor allem im Vertrieb "ausgemustert" wurden, wenn sie nicht mehr dieselbe Leistung erbracht haben. Auch hier gibt es aber positive Ausnahmen.
Es wird viel über Change gesprochen und Komminikation auf Augenhöhe. Das wird in Teilen auch gelebt. Allerdings oftmals nur, solange man sich nicht kritisch äußert oder funktioniert. Druck wird oftmals direkt durchgereicht.
Die Büros in den neuen Gebäuden sind toll mit vielen Annehmlichkeiten. Draußen sieht es da schon anders aus. Sehr veraltete Möbel und Ausstattungen oftmals, weil seit Jahren nichts investiert wurde. Teilweise wirklich schlechte Substanz und es ist unangenehm Kunden zu empfangen. Aber hier soll sich wohl einiges tun.
Der Vorstand ist um eine sehr gute Kommunikation bemüht. Leider ist der Buschfunk trotzdem oft schneller. Es wird viel Zeit bei den Mitarbeitern darauf verwendet Probleme im Kreis zu diskutieren. Gerade im Markt kommunizieren die Führungskräfte leider oft sehr spät oder nicht vollständig oder nur einseitig.
Es wird zwar oft so dargestellt, aber leider eher stiefmütterlich. Einige Bereiche leben dies vorbildlich, vor allem ein Bereich eines stellvertretenden Voratandsmitglieds. Allerdings ist das eher die Ausnahme. Hinter vorgehaltener Hand kommen oft Aussagen von Führungskräfte, dass Teilzeitkräfte anstrengend sind, da man mehr Aufwand hat und die ja eh immer fehlen würden und Terminabstimmungen zu anstrengend sind. Solche Aussagen werden auch geduldet. Auch Jobsharing in der Führung wurde teilweise abgelehnt mit Aussagen, auf so Stress mit 2 Müttern hätte man keine Lust. Es gab in der Vergangenheit auch diverse Runden zum Thema Vereinbarkeit und Förderung von Frauen, die aber im Sande verlaufen sind bzw. wird das Thema wohl nun von anderer Seite ohne Einbindung von Betroffenen fortgeführt wird, als Mitarbeiterin bekommt man hier nichts mit. In der Bereichsleiterebene gibt es nur 2 Frauen, beide kinderlos. Ob das ein Zufall ist?! Es gibt definitiv eine gläserne Decke für Mütter und Karriere macht man vor allem, wenn man Unterstützer hat, die einen pushen. Ohne sieht es leider schlecht aus.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig. Leider ist durch ineffiziente Prozesse, extrem lange Entscheidungswege und zu viele Projekte oder Neuerungen gleichzeitig oft so ein Durcheinander, dass Einführungen massiv darunter leiden oder vieles im Sand verläuft.
Werkstudenten werden nicht wie normale Mitarbeiter behandelt (Teil des Tarifs)
Positionierung gegenüber Werkstudenten überdenken. Wenn man zum 01. anfängt bekommt man erst nach 6 Wochen Gehalt.
Viele Personalwechsel
Weniger als bei anderen Sparkassen
So verdient kununu Geld.