74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das tolle Betriebsklima, die interessanten Aufgaben, die Gemeinwohlorientiertung und nicht zuletzt die Präsenz im ländlichen Raum, auch aus Mitarbeitersicht. In dieser Gegend gibt es kaum vergleichbare Arbeitgeber.
Die vergleichsweise eher unterdurchschnittliche Bezahlung (öffentlicher Dienst eben). Zum Glück ist Gehalt nicht alles.
Wenig engagierte Führungskräfte sollten endlich identifiziert und motiviert oder ersetzt werden. Überdurchschnittliche Leistung könnte noch stärker honoriert werden, auf allen Ebenen.
Auch wenn ich jeden Tag fast 110 KM fahren muss, nur um arbeiten zu dürfen, so tue ich das wirklich gern. Jeden Tag.
Ich bin stolz ein "Sparki" zu sein und würde meine Sparkasse immer weiterempfehlen, ob nun potentiellen Kunden oder potentiellen Kollegen/innen. Ich hoffe sehr, dass unsere Kunden auch so ein gutes Bild von uns haben. Wir tun jedenfalls alles dafür.
In Zeiten steigenden Anforderungen und sinkender Ergebnisse im Retailmarkt (dem Hauptbetätigungsfeld einer Sparkasse) steigt die Arbeitsverdichtung massiv an. Die Chefs tun was sie können, um persönlichen Wünschen zu entsprechen, aber Überstunden sind vielfach leider an der Tagesordnung. Ganz klar eine der Schwächen aus Arbeitnehmersicht.
Das interne Aus- und Weiterbildungswesen der Sparkassenorganisation ist berühmt für seine effizienz. Aufstiegschancen hänge aber ganz klar von freien Plätzen ab und die sind nun einmal in einem Betreib mit rund 700 Kollegen/innen begrenzt.
Öffentlicher Dienst. Viel Geld verdient wird woanders. Aber man kann davon leben. Zählt aber auch eher zu den Schwächen der Sparkassenorganisation. Privatre Banken zahlen z.T. erheblich mehr (was letztlich deren Kunden bezahlen müssen ;-))
Die Gemeinwohlorientiertung ist Bestandteil der Sparkassensatzung. Zum Teil veralteter Gebäudebestand ist natürlich nicht gerade Energiesparwunder. Allerdings wird sukzessive modernisiert und dabei dann neuste Standards eingehalten. Müll wird strikt getrennt, das war es dann aber auch in Sachen Umweltschutz. Konkrete Umweltschutz-Projekte sind mir leider nicht bekannt
Wir sind alle eine große Familie, das zeichnet das Arbeitsklima einer Sparkasse einfach aus und ist gaz klar eine ihrer größten Stärken.
Mir ist nichts negatives bekannt
Die meisten Vorgesetzen sind in jeder Hinsicht sehr zuvorkommend und engagiert aber auch angemessen fordernd. Wie überall woanders auch, gilt das auch hier leider nicht für jeden. Ab einer bestimmt Hierarchiestufe prallt zumindest bei einigen konstruktive Kritik einfach ab oder wird aus Respekt (oder Angst) gar nicht erst geäußert.
Die interne Kommunikation lässt kaum Wünsche übrig, außer dass sie manchmal weniger auch mehr sein kann.
Bis auf eine schwache Frauenquote (mangels geeigneter Bewerberinnen!) alles top. Leistung wird ganz klar undifferenziert honoriert.
Bankbeamter war vorgestern, heute gilt es von der Erfüllung internationale Anforderungen zur Regulierung durch z.B. finanzmathematisches Risiko-Controlling über logistische Herausforderungen für ein effizientes Unternehmen bis natürlich zum Betreuer für unsere Kunden vom Baby bis zum Senior, vom einfachen Bürger bis zum VIP, vom Imbissbudenbesitzer bis zum gehobenen Mittelständler mit Internationaler Ausrichtung alle Anforderungen perfekt zu erfüllen. Da ist für jeden engagierten Kollegen etwas spannendes Dabei. Langweilig und einfach war wie gesagt früher.
Das Angenehmste am Sparkassenvertrieb sind nach wie vor die Arbeitszeiten (Mittwochs nachmittags i.d.R. frei, 16:30 Feierabend) und die Kundenkontakte. Unter den Kollegen herrscht ein angenehmes Miteinander.
Die Sparkasse Westhostein hat kein Weiterbildungskonzept. Die Technik und insbesondere der Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln sind katastrophal veraltet. Die Kommunikation innerhalb der Hierarchie kann man mit "Gutsherrenart" umschreiben: nur von oben nach unten, Kritik wird sanktioniert, offene Gespräche finden nicht statt. Die gesamte Personalpolitik erscheint willkürlich und konzeptlos. Beförderungen (und in 2009/2010 auch Personalabbau) scheint sich überwiegend an der "Pflegeleichtigkeit" der Mitarbeiter zu orientieren, statt an der fachlichen Eignung.
- Führungskräften das Führungshandwerk beibringen und nicht den besten Verkäufer zum Filialleiter machen.
- Konzepte nicht nur aufschreiben und hoffen, daß die Mitarbeiter sich das durchlesen, sondern schulen und anwenden! - In die Ausbildung und Weiterbildung der Mitarbeiter investieren!
So verdient kununu Geld.