16 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz viele tolle Benefizangebote.
Da man sehr oft eigene Technik nutzt wäre es toll wenn alle z.b ein IPad bekommen würden
Das Angebot ist vielfältig
Teilweise Zinslast in den Büros
Manchmal läuft es abteilungsübergreifend nicht gut in einigen Fällen
Man findet hier tolle Kollegen.
Ein moderner Arbeitgeber ist man nicht nur durch Sneaker und Duz-Kultur.
Mehr vertrauen in die jungen Kollegen setzen und deren Ziele akzeptieren.
Endlich wirkliche Benefits den Mitarbeitern anbieten! Durch kostenlosen Kaffee sticht man nicht aus der Masse hervor.
Als Schlusswort kann man nur sagen, dass man nicht die Symptome versuchen soll zu behandeln, sondern die Wurzel zu packen.
Im Unternehmen finden sich viele tolle Persönlichkeiten und nette Kollegen. Es hängt sehr stark vom Arbeitsplatzstandort ab. Aber alles in Allem für die Branche durchschnittlich.
Selten sprechen Mitarbeiter über positive Erfahrungen.
Sehr stark von der eigenen Stelle abhängig. Für die Kollegen im Vertrieb sind 20-30 Überstunden im Zeitkonto keine Seltenheit. Das „Abgleiten“ der Stunden ist durch die hohen Vertriebsziele und fehlende Besetzung auf den Filialen kaum von Möglichkeit.
Wie ein Vorschreiber bereits genannt hat, gehört man zum „inner circle“ , stehen einem alle Türen offen.
Anderen werden jahrelang Versprechen gegeben, welche nicht eingehalten werden.
Gehalt nach Tarif.
Die Sparkasse Westholstein befindet sich auf einem sehr guten Weg. Viel findet noch auf Papier statt, aber Alternativen werden angeboten und von einigen Kollegen gelebt.
Wohlwollende zwei Sterne. Zwischen den stationären und medialen Vertriebseinheiten herrscht keine gute Zusammenarbeit. Rücksicht oder Empathie ist leider in den Hintergrund gerückt. Seit einigen Jahren hat sich die Situation schon verbessert, jedoch ist dort noch viel Luft nach oben.
Ältere Kollegen erhalten gute Unterstützung, um die Neuerungen der modernen Welt kennenzulernen und nicht abgehängt zu werden. Langjährige Mitarbeiter erhalten zu ihren Jubiläen Geschenke.
Vertriebliche Ziele werden jedes Jahr mehr und Neueinstellungen bleiben aus oder sind nach kurzer Zeit beendet.
Führungskräfte setzen sich grundlegend für ihre Mitarbeiter ein.
Leider hängt man sehr der Zeit hinterher. Wenn man Filialen der Mitbewerber oder Sparkassen in der Umgebungen besucht, fühlt man sich wie in die Zukunft versetzt. In einigen Filialen wird man morgens mit einem muffigen Geruch und einer maroden Decke begrüßt und in der anderen wird ausdrücklich empfohlen das Leitungswasser nicht zu trinken.
Sehr große Unterschiede zu den einzelnen Abteilungen und Führungskräften. Einige pflegen eine offene Kommunikation und geben und fordern regelmäßig Feedback. Viele Abteilungen bzw. Direktionen leben das komplette Gegenteil.
Gleichberechtigung wird gelebt.
Der Zusatz in den Stellenausschreibungen, dass Frauen bei selber fachlichen und persönlichen Fähigkeit einem männlichen Bewerber bevorzugt werden, ist leider sehr schwach, da die Geschlechterverteilung in Führungspositionen, als auch im normalen Angestelltenverhältnis, bereits ausgewogen ist.
Branchenüblich.
Die Work-Life-Balance, Gleitzeit und tarifliche Bezahlung.
Absprachen werden nicht eingehalten.
Ein Entwicklungsleitfaden für die Angestellten (inkl. Schulungen und Weiterbildungen)
Durch Gleitzeit sehr gut.
Schulungen und Weiterbildungen sind Mangelware. Absprachen werden nicht eingehalten.
Tarifvertrag (Tvöd-s)
Aufgaben werden ungefiltert an die Unterstellten weitergegeben. Verursacht leider ein hohes Stresspotenzial.
Abteilungen untereinander kommunizieren nicht miteinander. Projekte und Probleme werden immer über die Führungskraft eskaliert. Konstruktive Zusammenarbeit ist kaum möglich.
Sehr eintönig und nicht fordernd.
Ich durfte Kollegen kennenlernen die ich mittlerweile als Freunde sehe.
Ein positives, modernes und kollegiales Gefühl kommt meiner Meinung nach, nicht von einer Duz-Kultur und mal mit den Kollegen essen gehen. Das Gefühl von Freude bei der Arbeit muss von oben nach unten, durch alle FüK und Mitarbeiter, kommen.
Meiner Meinung nach, sollte man die Probleme an der Wurzel anpacken und mit der Kommunikation anfangen, versuchen junge talentierte Mitarbeiter halten und weniger "alles ist toll" und die negativen Sachen werden unter den Teppich gekehrt.
Als Zusatz: Pünktliche Gehaltszahlungen kann man nicht als positiv nennen, man kommt ja auch pünktlich zur Arbeit. Daran erkennt man, wie sehr man nach guten Punkten suchen muss.
Ist leider sehr Team-/Standortabhängig. Alles in einem nach meiner Erfahrung kann ich aber nur sagen, dass es mehr positive als negative Beispiele gab.
Von Kollegen hört man überwiegend schlechtes.
Als neues Mitglied muss man sich anpassen und "die Lücken stopfen". Urlaub muss im Oktober/November für das gesamte Folgejahr genommen werden. Gleitzeit ja - Überstunden abbauen eher nein. (Massive) Unterbesetzung an jeder Ecke und dadurch Mehrarbeit für die übriggebliebene Mitarbeiter.
Wird besser!
Gehört man zum innercircle, stehen einem alle Türen offen. Ist es nicht so, kann man es wirklich schwer haben.
Abgesehen von dem übermäßigen Flurfunk, durchweg positiv!
Auch sehr Standortabhängig. Die eine FüK is mehr Chef, die nächste mehr Kollege und wiederum die nächste mehr Freund.
Auch sehr vielfältig. In der einen Filiale kommt die Decke herunter und es riecht überall muffig und in der anderen denkt man, dass sie gestern geöffnet wurde.
Leider sieht man sich als Arbeitnehmer öfter dazu gezwungen, hinter den wöchentlichen/monatlichen Austausch her zu sein.
Gehört man zum innercircle, hat man keine Bedenken über Gehalt und Unterstützung. Ist es nicht so, kann man es wirklich schwer haben.
So wie bei jedem Arbeitgeber.
Tolle Kolleginnen und Kollegen. Klasse Teamwork und sehr gute gegenseitige Unterstützung.
Ich fühle mich in meiner Sparkasse richtig wohl und freue auf die anstehende Herausforderungen in der Energiewenderegion Deutschlands an der schönen Westküste Schleswig-Holsteins.
Gemeinsam mit allen Kolleginnen freue ich über unsere herausragenden Erfolge.
Wir sind die Guten. Die Sparkasse ist viel moderner als Viele denken.
Ja, immer ausgewogen. Work und Life !
Dann finden alle in deiner Umgebung eine gute Work-Life-Balance.
Immer auf dem aktuellen Stand, viele Möglichkeiten zur Weiterqualifikation im Haus oder auch extern.
Gutes Gehalt mit weiteren zusätzlichen Verdienstmöglichkeiten !
Erhöhtes km-Geld, VBL, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge, Job-Rad, Sportgemeinschaften, ……
Schon ganz gut, aber daran wird eifrig gearbeitet.
Super.
Immer ein gutes Miteinander und gegenseitiges Unterstützen.
Wir sind die Sparkasse.
Wir helfen uns untereinander und natürlich unseren Kunden.
So macht mir die tägliche Arbeit richtig Spaß.
Respektvoll und Anerkennung der Lebensleistung samt des Know-how.
Sehr gut.
Aber in wenigen Ausnahmefällen (neue Kollegen) etwas verbesserungsfähig. Diese Personen müssen sich anscheinend erst an eine gute kollegiale Zusammenarbeit mit einer Vertrauenskultur gewöhnen.
Das wird aber sicherlich auch noch.
Ansonsten tolle Vorgesetzte in allen Abteilungen und Bereichen.
Wir pflegen auf allen Ebenen eine moderne freiwillige Duz-Kultur.
Moderne Ausstattung immer auf dem neusten Stand, z.B. mit iPads, mobile Workstation, HomeOffice, gute Arbeitszeiten,….
Regelmäßige Informationen über die Sparkasse und über die eigene Entwicklung im Team und individuell.
Schon sehr gut, mehr geht aber immer.
In meinem Bereich ist es immer sehr abwechslungsreich und fordernd, dass macht die Zusammenarbeit mit den Kunden und den Kolleginnen aus.
Schon gut, könnte noch gerne etwas moderner und zeitgemäßer sein
Grundsätzlich in den letzten Jahren deutlich besser. Dennoch in der Außenwirkung eher bürokratisch und nicht immer zeitgemäß.
Viel Arbeit
Offene Stellen im Vertrieb und internen Bereichen. Individuelle Förderung möglich
Jeden Monat bekommt man pünktlich sein Gehalt. Zusätzlich die Beteiligung des Arbeitgebers bei der Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen. E Fahrradleasing vorhanden. Urlaub 32 Tage und Gleitzeit.
Es wird auf E- Mobilität umgestellt. Filialen zum Teil mit Photovoltaik. Digitalisierung schont die Umwelt.
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Schon gut, alle Arbeitsplätze modern ausgerichtet. Von der Arbeitsumgebung könnte es gerne etwas moderner und gemütlicher sein.
Stetige Verbesserungen bei diesem Thema
Hier hat man mit dem Westholsteiner Weg eine in der Theorie gute Richtung eingeschlagen. Hier gibt es im Allgemeinen großes Potenzial und ich wünsche der Sparkasse, dass sie dieses nach kürzlich erfolgtem Projektabschluss für sich hebt
Das ist leider nicht überall der Fall
Ich bin mit meiner Arbeitszeit gut zurecht gekommen. Generell werden Zeitkonten geführt. Das Abgleiten von Überstunden war problemlos möglich. Es gibt bis zu 32 Tage Urlaub und die Möglichkeit, bis zu 50% aus dem Mobile Office zu arbeiten. Das bietet insgesamt sehr viel Flexibilität
Karrierechancen sind sehr vielfältig. In Weiterbildung wird viel und auch individuell investiert
Überwiegend sehr zufriedenstellend
Die Sparkasse engagiert sich sozial stark in der Region. Auf Nachhaltigkeit wird Acht gegeben. Hier ist allerdings noch Luft nach oben
In meinem direkten Umfeld sowie abteilungsübergreifend hat mir die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg*innen großen Spaß gemacht. Augenhöhe, Hilfsbereitschaft, Verbindlichkeit und Fairness waren nicht die Ausnahme sondern die Regel
Aus meiner Sicht ja
Meine Führungskraft hat mir sehr viel Freiraum gelassen und meine Ideen stets unterstützt. Die Wege waren extrem kurz und die Türen stets offen
Allgemein eine top EDV-Ausstattung von Hardware bis Software. Büromöbel etc. sind auf einem modernen Stand. Es gibt u.a. höhenverstellbare Schreibtische für alle Mitarbeitenden. Die Gebäude, Büros, Besprechungsräume und das Raumkonzept im Allgemeinen, dürften in der Hauptstelle allerdings deutlich (!) moderner sein
Es gibt regelmäßige Austauschrunden über alle Ebenen in verschiedenen Formaten, um möglichst alle Beschäftigten zu erreichen. In unserem Team z.B. auch ein wöchentliches Teammeeting in dem regelmäßig auch die wesentlichen Infos, z.B. aus Führungskräfterunden, geteilt wurden. In meinem Umfeld waren die Wege stets kurz und die Kommunikation hat super funktioniert.
Sehr abwechslungsreich und vielfältig. Ein guter Mix aus operativem Tagesgeschäft und strategisch-konzeptionellen Themen. Darüber hinaus hatte ich regen Kontakt zu Partnern außerhalb der Sparkasse, was das Ganze noch einmal abwechslungsreicher gestaltet hat
Kurze Wege. Hohes Vertrauen. Viel Kompetenz.
Bietet neben vielen übertariflichen Leistungen auch große Potentiale für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Vielleicht noch ein bisschen mehr mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die persönliche Kommunikation gehen.
Tolle Kolleginnen und Kollegen mit denen ich gerne zusammenarbeitete.
Guter Arbeitgebe
Viele Möglichkeiten in der Sparkasse Westholstein Karriere zu machen.
Ausbildung, Fort- und Weiterbildung in der S-Finanzgruppe bis zum Studium möglich.
Aber auch ein Duales Studium an verschiedenen Hochschulen wird angeboten und zahlreich genutzt.
Sehr gut, aber mehr geht ja immer.
Befindet sich im Aufbau
Klasse und offener Zusammenhalt untereinander. Macht richtig Spaß.
Die lebenserfahrende Personen sind und bleiben stets ein wichtiger Baustein in der Unternehmensphilosophie der Sparkasse
Sehr gute Ausstattung
Gut, mit noch ein wenig Potential.
Gut gelöst, aber es ist herausfordernd.
Hohes Vertrauen mit viel Freiheit die Arbeit zu gestalten.
TVÖD
Umgang der Personalabteilung mit Kollegen, vor allem in Bezug auf freie Stellen: „Extern vor intern“ gilt bei Bewerbungsverfahren
Schlechte Führungskräfte im Vertrieb sorgen für hohen Druck und (auch) daraus resultierende schlechte Stimmung.
Sehr unterschiedlich - einige Angestellte werden stark gefördert, andere gar nicht
Viele Angestellte werden nicht entsprechend der Stelle bezahlt.
Sehr kollegial - vor allem in meinem ehemaligen Team!
Abfindungswelle betraf (gefühlt) viele Kollegen im Alter 40 - 60.
Sehr unterschiedlich von einer FüK zur anderen, aber bei mir leider…
Sehr unterschiedliche Ausstattung der Büros
Gibt es ja überall
Nichts
Leere Versprechungen.
Keine Kommunikation.
Teilweise Fehlbesetzung.
Viele Intrigen.
Änderung der kompletten Unternehmensstruktur. Insbesondere Personalführung. Einige Besetzungen von Führungspositionen sollten überdacht werden.
Natürlich Filialabhängig allerdings ist zum Ende hin in nahe zu jeder Filiale eine einfach nur Grotten schlechte Atmosphäre gewesen. Die angeblichen Filialedirektoren oder stellvertretenden haben sich nahe zu null für die eigene Filiale eingesetzt, den war immer nur ihr eigenes Wohl am wichtigsten. Mitarbeitermotivation und Unterstützung gleich null. In meiner Filiale wurde teilweise von den Führungskräften vor Mitarbeitern offen über andere Mitarbeiter hergezogen. Teilweise hat man sich wie in der 5. klasse gefühlt wo jeder dem anderen eins auswischen wollte.
Wenn ich mich in meinem Umfeld umhöre hat die Sparkasse weder aus Kunden - noch aus Mitarbeitersicht ein gutes Image. Sogar noch Angestellte raten möglichen Bewerberin oder Bewerbern von der Sparkasse ab.
Privatleben ? Darfst du dort nicht haben ! Dann wirst du direkt als Arbeitsfaul beschrieben. Die Sparkasse erwartet, dass du dein ganzes Leben nur nach ihr richtest.
Wenn man zum Innercircle gehört kommt man sicherlich etwas weiter. Ansonsten gibt es nur leere Versprechungen.
Geht so. Die Kunden wurden nach ihrem Kontostand bewertet. Hattest du viel Geld warst du immer willkommen , sah es eher mau aus , bist du häufig schnell abgefertigt worden.
Kam auf die Kollegen drauf an. Natürlich gab es auch bei der Sparkasse loyale Kollegen. Allerdings muss man sagen, waren das eher die kürzer angestellten. Um so länger die Kollegen dort waren um so verschlossener wurden sie.
Wie oben schon zu erkennen - ganz ganz fürchterlich. Noch nirgendwo anders so schlimm erlebt. Natürlich gibt es überall seine Nachteile aber so schlimm wie dort ? Bis jetzt nicht wieder erlebt - zum Glück !!
Büros haben teilweise nicht mal Fenster! Geschweige denn zumindest einer funktionierenden Lüftung
Im Einklang zu dem oberen gab es nicht wirklich Kommunikation, da den Führungskräften ihr eigenes Wohl am wichtigsten war, wie als „kleine Vertriebler“ mussten da selbst zu sehen wie wir an wissen kommen.
So verdient kununu Geld.