24 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann über alles reden und es gibt in de meisten Fällen eine Lösung.
Es wird viel für die Mitarbeiter gemacht
Teilweise veraltet Geldautomaten z.b. ohne kontaktlose Funktion.
Hinkt in der Digitalisierung zurück. Es wird sehr viel Papier benutzt.
Moderne Technik zb. Neue Laptops
Schnelle Einarbeitung und selbständiges Arbeiten!
Ausnutzen der Arbeitszeit bei schlechter Entlohnung!
Über die Besetzung der Filialen nachdenken ! Die Führungskräfte sollten sich mehr um das Team kümmern!
Vorgesetzte nehmen sich zu wichtig!
Übermäßiger Aufbau von Überstunden/ 100% Arbeiten 80% Auszahlung
Keine Kompetenz: ohne Empathie
Grundsätzlich ist es ein sehr innovativer und sinnstiftender Job!
Die meisten Teams arbeiten toll zusammen- trotz der Führungsebene und dem Druck
Alles,bereits genannte
Zuviel Druck auf die Angestellten, Überstunden werden vorausgesetzt und selbst Kollengem die Beiträge deutlich über 400 Überstunden lagen wird es als normal empfunden. Kaum emphatische vorgesetzte und die, die es sind, sind oft nicht lange da.
Es müsste hier grundlegend was getan werden und nicht nach dem Motto, wenn a verbrannt ist kommt schon b...gearbeitet werden!
Zuviel Druck auf die Angestellten, Überstunden werden vorausgesetzt und selbst Kollengem die Beiträge deutlich über 400 Überstunden lagen wird es als normal empfunden. Kaum emphatische vorgesetzte und die, die es sind, sind oft nicht lange da.
Es müsste hier grundlegend was getan werden und nicht nach dem Motto, wenn a verbrannt ist kommt schon b...gearbeitet werden!
Der Beruf an sich ist toll
Überstunden
Kostenlose Pakplätze sind nur für die Chefs vorhanden
Kein Zuschuss für das Parkticket
Keine verlässlichen Arbeitszeiten
Das was im Vertrag steht sollte auch eingehalten werden
Überstunden ohne Ende. Absolute Flexibilität wird verlangt
Traumjob
Man findet hier tolle Kollegen.
Ein moderner Arbeitgeber ist man nicht nur durch Sneaker und Duz-Kultur.
Mehr vertrauen in die jungen Kollegen setzen und deren Ziele akzeptieren.
Endlich wirkliche Benefits den Mitarbeitern anbieten! Durch kostenlosen Kaffee sticht man nicht aus der Masse hervor.
Als Schlusswort kann man nur sagen, dass man nicht die Symptome versuchen soll zu behandeln, sondern die Wurzel zu packen.
Im Unternehmen finden sich viele tolle Persönlichkeiten und nette Kollegen. Es hängt sehr stark vom Arbeitsplatzstandort ab. Aber alles in Allem für die Branche durchschnittlich.
Selten sprechen Mitarbeiter über positive Erfahrungen.
Sehr stark von der eigenen Stelle abhängig. Für die Kollegen im Vertrieb sind 20-30 Überstunden im Zeitkonto keine Seltenheit. Das „Abgleiten“ der Stunden ist durch die hohen Vertriebsziele und fehlende Besetzung auf den Filialen kaum von Möglichkeit.
Wie ein Vorschreiber bereits genannt hat, gehört man zum „inner circle“ , stehen einem alle Türen offen.
Anderen werden jahrelang Versprechen gegeben, welche nicht eingehalten werden.
Gehalt nach Tarif.
Die Sparkasse Westholstein befindet sich auf einem sehr guten Weg. Viel findet noch auf Papier statt, aber Alternativen werden angeboten und von einigen Kollegen gelebt.
Wohlwollende zwei Sterne. Zwischen den stationären und medialen Vertriebseinheiten herrscht keine gute Zusammenarbeit. Rücksicht oder Empathie ist leider in den Hintergrund gerückt. Seit einigen Jahren hat sich die Situation schon verbessert, jedoch ist dort noch viel Luft nach oben.
Ältere Kollegen erhalten gute Unterstützung, um die Neuerungen der modernen Welt kennenzulernen und nicht abgehängt zu werden. Langjährige Mitarbeiter erhalten zu ihren Jubiläen Geschenke.
Vertriebliche Ziele werden jedes Jahr mehr und Neueinstellungen bleiben aus oder sind nach kurzer Zeit beendet.
Führungskräfte setzen sich grundlegend für ihre Mitarbeiter ein.
Leider hängt man sehr der Zeit hinterher. Wenn man Filialen der Mitbewerber oder Sparkassen in der Umgebungen besucht, fühlt man sich wie in die Zukunft versetzt. In einigen Filialen wird man morgens mit einem muffigen Geruch und einer maroden Decke begrüßt und in der anderen wird ausdrücklich empfohlen das Leitungswasser nicht zu trinken.
Sehr große Unterschiede zu den einzelnen Abteilungen und Führungskräften. Einige pflegen eine offene Kommunikation und geben und fordern regelmäßig Feedback. Viele Abteilungen bzw. Direktionen leben das komplette Gegenteil.
Gleichberechtigung wird gelebt.
Der Zusatz in den Stellenausschreibungen, dass Frauen bei selber fachlichen und persönlichen Fähigkeit einem männlichen Bewerber bevorzugt werden, ist leider sehr schwach, da die Geschlechterverteilung in Führungspositionen, als auch im normalen Angestelltenverhältnis, bereits ausgewogen ist.
Branchenüblich.
Die Work-Life-Balance, Gleitzeit und tarifliche Bezahlung.
Absprachen werden nicht eingehalten.
Ein Entwicklungsleitfaden für die Angestellten (inkl. Schulungen und Weiterbildungen)
Durch Gleitzeit sehr gut.
Schulungen und Weiterbildungen sind Mangelware. Absprachen werden nicht eingehalten.
Tarifvertrag (Tvöd-s)
Aufgaben werden ungefiltert an die Unterstellten weitergegeben. Verursacht leider ein hohes Stresspotenzial.
Abteilungen untereinander kommunizieren nicht miteinander. Projekte und Probleme werden immer über die Führungskraft eskaliert. Konstruktive Zusammenarbeit ist kaum möglich.
Sehr eintönig und nicht fordernd.
Ich durfte Kollegen kennenlernen die ich mittlerweile als Freunde sehe.
Ein positives, modernes und kollegiales Gefühl kommt meiner Meinung nach, nicht von einer Duz-Kultur und mal mit den Kollegen essen gehen. Das Gefühl von Freude bei der Arbeit muss von oben nach unten, durch alle FüK und Mitarbeiter, kommen.
Meiner Meinung nach, sollte man die Probleme an der Wurzel anpacken und mit der Kommunikation anfangen, versuchen junge talentierte Mitarbeiter halten und weniger "alles ist toll" und die negativen Sachen werden unter den Teppich gekehrt.
Als Zusatz: Pünktliche Gehaltszahlungen kann man nicht als positiv nennen, man kommt ja auch pünktlich zur Arbeit. Daran erkennt man, wie sehr man nach guten Punkten suchen muss.
Ist leider sehr Team-/Standortabhängig. Alles in einem nach meiner Erfahrung kann ich aber nur sagen, dass es mehr positive als negative Beispiele gab.
Von Kollegen hört man überwiegend schlechtes.
Als neues Mitglied muss man sich anpassen und "die Lücken stopfen". Urlaub muss im Oktober/November für das gesamte Folgejahr genommen werden. Gleitzeit ja - Überstunden abbauen eher nein. (Massive) Unterbesetzung an jeder Ecke und dadurch Mehrarbeit für die übriggebliebene Mitarbeiter.
Wird besser!
Gehört man zum innercircle, stehen einem alle Türen offen. Ist es nicht so, kann man es wirklich schwer haben.
Abgesehen von dem übermäßigen Flurfunk, durchweg positiv!
Auch sehr Standortabhängig. Die eine FüK is mehr Chef, die nächste mehr Kollege und wiederum die nächste mehr Freund.
Auch sehr vielfältig. In der einen Filiale kommt die Decke herunter und es riecht überall muffig und in der anderen denkt man, dass sie gestern geöffnet wurde.
Leider sieht man sich als Arbeitnehmer öfter dazu gezwungen, hinter den wöchentlichen/monatlichen Austausch her zu sein.
Gehört man zum innercircle, hat man keine Bedenken über Gehalt und Unterstützung. Ist es nicht so, kann man es wirklich schwer haben.
So wie bei jedem Arbeitgeber.
Mein Arbeitgeber hat mir 40 Jahre lang immer pünktlich das Gehalt gezahlt, mir einen ansprechenden Arbeitsplatz geboten und dazu beigetragen, dass ich ein insgesamt erfülltes Arbeitsleben hatte.
Das Menschliche kommt häufig zu kurz. Es gibt aber auch wirklich großartige Ausnahmen.
Als langzeitkranker Mitarbeiter fühlte ich mich alleingelassen und schlecht beraten in einigen Dingen. Der Personalrat kümmert sich um gar nichts. Als EM-Rentner bekommt man ein Schreiben der Personalabteilung, normalerweise ein Abschiedsfest mit Vorstand. Von dem bekam ich nicht mal einen Brief, ein trauriger abschließender Eindruck.
Insgesamt ein gute Lebenserfahrung
Das Image der Sparkasse hat im Laufe der Zeit abgenommen. Das ist allerdings ein Trend bei allen Kreditinstituten.
Ich hoffe es wird besser, aber im Zweifel werden die Interessen der Sparkasse zulasten von Freizeit und Gesundheit durchgesetzt.
Ich wurde immer gut entlohnt, es ist aber sinnvoll, alles schriftlich zu vereinbaren.
Von wenigen wirklich schlimmen Ausnahmen abgesehen war es toll.
Durchwachsen über die Zeit von unterirdisch bis vorbildlich.
Im Laufe der Zeit wurde die Ausstattung immer besser.
Kommunikation war immer etwas, was besser sein könnte.
Schnell wechselnde Herausforderungen haben mich immer begleitet und für mich war das eine positive Erfahrung.
Pünktliches Gehalt, guter Zusammenhalt in der Gruppe.
Die Sparkasse bietet schon wenig Benefits. Nun wird auch der Kaffee für Mitarbeiter und Kunden wieder bepreist. Das ist schade, daß die Sparkasse daran auch noch verdienen will.
Die Vorgesetzten denken nur daran, wie sie bei ihrem eigenen Vorgesetzten gut darstehen. Nach unten wird nur getreten.
Die Kollegen.
Arbeitszeit, der Umgang mit älteren Kollegen, Flurfunk.
Wenn man als Arbeitgeber einem potenziellen neuen Mitarbeiter Versprechungen macht, sollte man diese auch einhalten.
Z.b. 2-3 Tage Home-Office pro Woche angeboten, in der Praxis eher 1 Tag im Monat.
Es wird oft schlecht über den Arbeitgeber gesprochen. Viel Unmut unter den Mitarbeitern.
Streichung von Urlaub, regelmäßig muss man mehr als 10 h arbeiten. Gleitzeit wird hier nicht groß geschrieben. Falls man ausnahmsweise früher Feierabend macht, wird man schief angeschaut.
Sehr gute Zusammenarbeit unter den Kollegen im Team.
Ältere Kollegen werden einfach in andere Abteilungen versetzt.
Der Aufgabenbereich war vor der Einstellung anders besprochen.
So verdient kununu Geld.