26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig.
Siehe oben
Weniger Selbstinszenierung, weniger interne Machtspiele und etwas mehr echte moderne Führung würden vermutlich bereits Wunder wirken. Die Mitarbeitenden scheinen vielerorts deutlich weiter zu sein als Teile der Geschäftsleitung.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt wie ein erfolgreich konserviertes Führungsseminar aus den frühen 2000ern. Stark hierarchisch, erstaunlich verstaubt und modern hauptsächlich dann, wenn neue Buzzwords verteilt oder Sneaker bestellt werden. Agile Schuhe treffen hier auf erstaunlich unbewegliche Strukturen.
Nach außen präsentiert sich die Sparkasse Wilhelmshaven gerne als moderner Arbeitgeber mit frischer Kultur, neuen Ideen und Veränderungswillen. Intern wirkt es allerdings stellenweise so, als würden moderne Versprechen regelmäßig an klassischen Hierarchien, internen Abstimmungsschleifen und gelegentlichen Machtspielchen innerhalb der Führungsebene hängen bleiben.
Besonders schade: Viele Mitarbeitende wirken durchaus motiviert, Veränderungen mitzugehen und moderne Arbeitsweisen zu leben. Leider entsteht häufiger der Eindruck, dass kulturelle Weiterentwicklung weniger an den Teams scheitert als vielmehr daran, dass sich Teile der Geschäftsleitung zunächst untereinander einigen müssten, wohin die Reise eigentlich gehen soll.
Homeoffice existiert offiziell und wird in Präsentationen vermutlich auch sehr modern dargestellt. Im Alltag entsteht allerdings gelegentlich das Gefühl, dass mobiles Arbeiten ungefähr so gern gesehen wird wie spontane Veränderung oder echte Agilität. Flexibles Arbeiten ist möglich — solange man dabei nicht den Eindruck erweckt, es tatsächlich zu nutzen.
Innerhalb vieler Teams ist der Zusammenhalt grundsätzlich gut und Kolleginnen sowie Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Gleichzeitig entsteht stellenweise der Eindruck, dass häufiger übereinander als offen miteinander gesprochen wird — vermutlich Teil der gelebten Kommunikationskultur.
Vertrauen wird hier sehr sorgfältig dosiert. Viele Themen durchlaufen sicherheitshalber mehrere Führungsebenen, damit wirklich niemand Gefahr läuft, eigenständig Entscheidungen zu treffen. Mikromanagement wird dabei nicht als Problem verstanden, sondern eher als besonders engagierte Form der Mitarbeit.
Kommunikation ist hier ein bisschen wie Überraschungsei: Man weiß nie, ob Informationen überhaupt kommen, wann sie kommen und ob sie vollständig sind. Vieles wirkt intransparent, verspätet oder verändert sich zwischen Flurfunk und offizieller Aussage noch mehrfach. Wer Klarheit mag, trainiert hier unfreiwillig seine Improvisationsfähigkeit.
Nach außen wird Gleichberechtigung selbstverständlich als fester Bestandteil moderner Unternehmenskultur präsentiert. Innerhalb der Führungsebene entsteht allerdings gelegentlich der Eindruck, dass insbesondere bei Männern und Frauen noch eher nach traditioneller Sparkassenfolklore als nach echter Gleichstellung gearbeitet wird. Moderne Werte sind vorhanden — vermutlich aktuell noch hauptsächlich im Leitbild.
Vor wenigen Jahren war sie mal gut - mittlerweile verlassen alle freiwillig die Sparkasse Wilhelmshaven. Insbesondere die umliegenden Banken freuen sich.
Alt, verstaubt.
Starre Zeiten - macht keinen Sinn.
Nicht vorhanden.
Mies - würde woanders deutlich mehr verdienen. Unter den Mitarbeitern aus deiner Abteilung kann es sein, dass manche 3 Stufen mehr als du verdienen trotz TVÖD und gleicher Beschäftigung.
Sozial gibt es nicht - eine PV-Anlage ist vorhanden.
Unterschiedlich ja nach Abteilung - in der Beratung schrecklich.
Gut, weil sind alle gleich alt - Ü50.
Nur nach Nasenlänge - der Vorstand ist seit Ewigkeiten etabliert und führt nach alten Mustern. Hier wird die Bank noch wie vor 30 Jahren geführt und das ist noch untertrieben.
Die Büros sehen aus wie aus den 90ern - die Teppiche und Wände sind heruntergekommen. Es gibt lediglich Wasser umsonst - der Rest ist kostenpflichtig.
Gibt es nicht - lediglich wertlose Tickets werden verlost.
Frauen und Ausländeranteil gering
Auf keinen Fall - es gibt noch das echte Sparbuch wie zu D-Markzeiten.
Sehr nette und engagierte direkte Kollegen. Flexible Zeiten und mobile Arbeit (leider nicht für die Berater).
Mangelnde Führungsstärke und Kommunikation. Themen werden tabuisiert und einfach mit verschlossenen Augen laufen gelassen. Negative Stimmung.
Die Unternehmenskultur auffrischen und ein positives Betriebsklima schaffen. Der Vorstand sollte sich selbst und seine Führung in Sachen Personal scharf überdenken.
Das Betriebsklima ist sehr schlecht. Leider wird das Thema vom Vorstand tabuisiert.
Je nachdem wo man arbeitet, gibt es viele Möglichkeiten. Leider ist die Arbeitsbelastung seit Jahren extrem hoch.
In den Abteilungen ist der Zusammenhalt recht gut, Abteilungsübergreifend eher schlecht.
Die Vorgesetzten versuchen einiges, sind aber stark überlastet.
Schwer vorstellbar, dass es noch schlechter geht.
Es gibt eine Menge unterschiedlicher Aufgaben.
Die Einführung von mobiler Arbeit, muss nur noch für alle möglich sein.
Sehr schlecht finde ich das verschließen der Augen vor dem wirklichen Betriebsklima. Natürlich auf Betriebsfesten kein Thema und auch nicht bei der After Work, aber es muss klar sein, das ist nicht alles.
Auch im Markt sollte Weiterbildung, ich meine nicht die internen Schulungen, für alle möglich sein.
Die ist absolut machbar, ist aber sehr stark vom Vorgesetzten abhängig.
Gibt es aber überwiegend intern
Das ist das, was einen hält. Unter den Kollegen gibt es das Teamgefühl.
Entscheidungen treffen und in kritischen Situationen die o.g. Kommunikation mit dem Mitarbeiter suchen, das wäre was. Regelmäßige Mitarbeitergespräche sollten stattfinden und Kritik nicht vom Vorstand weggehalten werden.
Unter den Mitarbeitern findet Kommunikation statt. Führungskräfte halten sich da eher zurück. Insbesondere wenn es um kritische Gespräche geht. Beurteilungsgespräche scheinen als lästig empfunden zu werden. In internen Bereichen finden sie laut den Kollegen, garnicht statt. Es ist immer alles „Gut“. Mitarbeiterbefragung werden seit Jahren nicht mehr durchgeführt, das sollte man dringend ändern. Wird sie gut, ist es gut, wird sie schlecht, ist es auch gut, dann wird wenigstens mal gehandelt.
Ich denke die ist vorhanden. Das es dann nicht immer von Dauer war wenn Kolleginnen zu Führungskräften wurden. Ich weis nicht warum.
-Punkte aus den Austauschen mit dem Vorstand werden sich zu Herzen genommen und umgesetzt (u.a. Gehaltsstruktur bei Jungangestellte, Kooperation mit HanseFit)
-Trendumkehr bei Neueinstellungen: Es werden wieder vermehrt Kollegen als Verstärkung eingestellt, was ebenfalls ein Anliegen der Mitarbeiter war
-In Teilen fehlende Wertschätzung
-Fehlende Präsenz auf Social Media (Facebook, Instagram, kununu, Google-Bewertungen)
-Arbeitsabläufe hängen teilweise noch in alten, unmodernen Strukturen
-Es wird bei geschäftspolitischen Entscheidungen zu sehr auf andere Mitbewerber geschaut und zu wenig die eigene (deutliche!) Marktführerschaft genutzt, um selbstbewusst Dinge zu ändern
-Trends/Wünsche der AN/Verbesserungen des Arbeitsumfeldes früher erkennen und schneller umsetzen
-Kommunikationsstrategie anpassen und vermehrt (wenn es passt) Kollegen aus dem Markt mit in Projekte involvieren
-Benefits erweitern (z.B. das Radleasing nicht nur auf fünf regionale Fahrradläden beschränken, sondern alle Dienstrad-Anbieter akzeptieren)
Home-Office-Möglichkeit noch nicht in der Fläche vorhanden, flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit gibt den Mitarbeitern aber die Chance Arbeit und Privates besser zu vereinbaren.
Jeder Angestellte, insbesondere die Jungangestellten, haben die Möglichkeit zur Weiterbildung.
Wenig Spielraum, da ÖD. Im Großen und Ganzen aber fair.
Förderung von kulturellen, sozialen und/oder sportlichen Events in der Region.
Stimmung sowohl innerhalb als auch zwischen den Abteilungen sehr gut.
Nur ein/zwei Abteilungen, wo der Führungsstil teilweise etwas Verbesserungspotezial hat, ansonsten top.
Vieles hat sich deutlich zum Besseren entwickelt. Laptops statt PC´s, moderne Bildschirme, keine Kabeltelefone mehr, uvm.
Wirkt teilweise schleppend, insbesondere die Online-Kommunikation mit (potenziellen) Kunden könnte einen großen Mehrwert bieten.
Es kommt natürlich sehr auf den Bereich/Abteilung und die eigene Position an. Interne Aufgaben geben oft mehr Möglichkeiten zum kreativen Arbeiten als im Vertrieb.
Soziale Leistungen und Engagement
Die Kommunikationspolitik sollte sicherlich mal beleuchtet werden so das eine konstruktivere Zusammenarbeit entstehen kann, zum Wohle aller im Betrieb.
Mehr Flexibilität am Arbeitsplatz, mehr Digitalisierung, Top Leute sollten auch so bezahlt werden bzw dies honoriert werden.
Flexibilität am Arbeitsplatz muss noch größer geschrieben werden was Digitalisierung und auch Arbeitszeiten angeht. Zu sehr wird an starren Modellen festgehalten. Das Klima untereinander ist aus meiner Sicht gut.
Die Sparkasse engagiert sich klasse.
Es gab schon wesentlich mehr Möglichkeiten. Flexibilität am Arbeitsplatz muss mehr geschaffen werden.
Von alleine bekommt man sicherlich keine Entwicklungsmaßnahmen aufgezeigt, man muss überwiegend selbst am Ball bleiben. Die Ausbildungsmodelle sind jedoch gut.
Unterschiedliche Gefälle für gleiche Tätigkeiten was der Tvöd S ja eigentlich in Teilen beseitigen wollte.
Erneut der Punkt, dass die Sparkasse nicht digital genug ist, dann würde man viel mehr einsparen. Natürlich müssen die Mitarbeiter aber auch dann das so umsetzen.
Das passt aus meiner Sicht.
Hier sehe einen großen Handlungsbedarf da durch klare Hierarchien eigentlich nur ein bedingter Konstruktiver Austausch möglich ist. Im Endeffekt gibt es klarer Personen die den Takt im Hause bestimmen und die nächste Etage ist oftmals hörig und leitet dies dann weiter.
Starker Nachholbedarf in einigen Bereichen. Monitore in Büros und Beratungszimmern sind sehr alt, Home Office Arbeitsplätze zu wenig, … hier spürt man den Sparkurs.
Vieles wird zu spät kommuniziert. Transparenz und Eigenverantwortung soll groß geschrieben werden, das wird aber nicht so gelebt. Sicherlich ist durch Corona vieles Persönliches schwieriger geworden, aber gerade dann wenn es schwierig wird zeigt sich auch wie sehr man diese Themen wirklich leben möchte.
Hier stimmt es aus meiner Sicht. Die Sparkasse ist als Arbeitgeber ggü Kranken oder Wiedereinsteigern sehr fair.
Weniger Personal und mehr Aufgaben… sagt alles.
Engagement in der Region
Unterschiedliche Vergütungen, Kommunikation, Personalpolitik
Work-life-balance, benefits, gute Aus- und Fortbildung, öffentlicher Dienst
Unterschiedliche Bezahlung, teils inkompetente Führung, fehlende Wertschätzung
Mehr Wertschätzung und Einbindung der Mitarbeiter, mehr Vertrauen und dafür auch entsprechende Leistung einfordern, mehr Transparenz, lateralere Führung
In manchen Filialen und Abteilungen ein super Zusammenhalt. Vieles jedoch noch unnötig hierarchisch und stocksteif.
Obwohl das Image der Banken im großen und ganzen gelitten hat, als öffentlich rechtliches Institut besseres Image als viele andere Player.
Viele legen hier den Stift pünktlich zum Feierabend hin. Auch wenn sich einige beschweren, ist die Arbeitsbelastung im Vergleich zu anderen Häusern absolut ok. Die Kernarbeitszeiten sind aber nicht wirklich familienfreundlich und die Gleitzeit kann nur begrenzt wirklich genutzt werden. Dafür sind Termine usw. nach Absprache während der Arbeitszeit nie ein Problem.
Sehr gute Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten. Aber für die erworbenen Qualifikationen gibt es dann kaum entsprechende Stellen.
Bei älteren Kollegen teils sehr gut. Inzwischen ist das Geld natürlich aufgrund der Zinssituation knapp. Deshalb wird versucht an den jüngeren Leuten zu sparen. Teilweise kriegt man mit, dass der Tarifvertrag hier und da schon sehr fragwürdig ausgelegt wird. Aber öD bringt Sonderzahlung, VL, ZVK-Rente
Sehr viel wird noch papierhaft gemacht.
Im Team teilweise super, abteilungsübergreifend schon oft Geläster
Altverträge mit oft deutlich besserer Bezahlung als bei jüngeren Kollegen und Altersteilzeit etc.
Sehr von der Führungskraft abhängig. Einige kompetente Leiter, andere katastrophal. Führungsposten wurden offensichtlich oft nicht nach Führungskompetenz, sondern nach Nasenfaktor vergeben.
Gute Räumlichkeiten, kostenloses Wasser, Kaffeeautomat. Homeofficemöglichkeiten für alle Mitarbeiter wären toll. Ist im Vertrieb aber nicht gerne gesehen. Für bestimmte Situationen aber bestimmt sinnvoll.
Es gibt Bemühungen die Kommunikation zu verbessern. Der Flurfunk ist jedoch durchweg schneller, als die langsame UN-Kommunikation.
Kaum noch Frauen in Führungsebene
Die üblichen Bankthemen. Die Mitarbeiter im Vertrieb sollten mehr für Planungen etc. eingebunden werden. Das würde zu interessanteren Aufgaben führen und man würde sich auch verstandener fühlen.
duales Studium
Fast nichts.
Unternehmensinterne Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, die Wertschätzung des einzelnen.
Mehr auf die Bedürfnisse der Angestellten hören.
Es werden Positionen versprochen und dann kurzfristig doch nicht oder anderweitig besetzt. Weil überwiegend alle Kollegen angestellt sind, muss man warten bis eine Stelle aus Altersgründen frei wird. Falls sie nachbesetzt wird, denn man will ja am Personal sparen.
In der Abteilung ist alles gut. So bald es um andere Abteilungen geht, wird gelästert was das Zeug hält.
Bis auf die direkten Vorgesetzten verhalten sich die Führungskräfte wie Kleinkinder im Sandkasten. Chefs verschiedener Abteilungen arbeiten nicht miteinander, sondern gegeneinander. Es ist so schlimm, dass die jungen Kollegen lieber in anderen Häusern Karriere machen, die alten lieber in Vorruhestand gehen, als bis zur Rente zu arbeiten und die Vorstandsmitglieder nach kurzer Zeit die Segel streichen.
Die Stufen werden vor Tatsachen verschlossen. Wenn etwas beschlossen wird, erfahren diejenigen die es betrifft es als letzte.
Offiziell wird es groß geschrieben. Passt der Nasenfaktor nicht, hat man verloren.
Was eine Sparkasse eben mit sich bringt.
So verdient kununu Geld.