Guter Arbeitgeber, mit geringem Verbesserungspotential
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Es wird (in den Abteilungen) auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet
- Leistungsgerechte Vergütung
- Alle internen Abläufe sind digital möglich (z.B. Zeiterfassung)
- Selbstständige Arbeitsweise
- Viel Vertrauen in Mitarbeiter
- Flexible Arbeitszeiten
- Feelgood-Manager
Verbesserungsvorschläge
- Die Geschäftsführung sollte sich mehr am Wohl der MA´s beteiligen und fokussiert hinter der Mitarbeiterbindung stehen.
- Probleme und Wünsche, die die Geschäftsführung betreffen (z.B. neue Ausstattung, Kostenfragen), werden nicht ausreichend bearbeitet.
- Mehr Mitarbeiterumfragen, um immer auf dem aktuellen Stand der Arbeitsbedingungen zu bleiben, denn ein Unternehmen ist nur so gut, wie seine Mitarbeiter
- Ausstattung modernisieren
- Contra´s der Arbeitsbedingungen verbessern
Arbeitsatmosphäre
Man fühlt sich wohl. Durch kostenlosen Kaffee, Obst, Gemüse, Müsli und Wasser wird einem der Tag versüßt.
Image
Das Image ist beim OEM je nach Abteilung gut.
Work-Life-Balance
- Die Kernarbeitszeit wurde abgeschafft. Es gilt die Gleitzeit. Große Termine sollten deshalb auf eine passendere Uhrzeit gelegt werden.
- 40h Woche, trotz kürzerer Arbeitszeiten beim OEM
Karriere/Weiterbildung
Schmale Aufstiegschancen (Entweder Aufstieg mit Personalverantwortung oder Aufstieg in einen Fachbereich). Die Voraussetzungen dafür sind klar definiert. Diese Stellen sind jedoch nur erreichbar, wenn der Vorgänger die Position verlässt.
Firmeninterne Schulungen sind nur für neue Mitarbeiter geeignet, da sie meist nur das Basis-Wissen vermitteln. Es sind jedoch persönliche und Fachspezifische Weiterbildungen über "Udemy" möglich.
Gehalt/Benefits
(Ich spreche für mich):
- Die Firma bezahlt MA´s nach Leistung. Wer mehr tut, bekommt auch wirklich mehr (Finde ich sehr gut, da es zum Arbeiten "anregt" und zu einem Wertschätzungsgefühl führt).
- Das Weihnachts- und Urlaubsgeld ist leider nur eine Formalität und bringt keinen großen Mehrwert.
- Die optionale Zielprämie wird für jeden MA individuell auf Kenntnisse und Leistung angesetzt. Man hat knapp 1 Jahr Zeit für dessen Erreichung und die Höhe ist angemessen.
- Einen Inflationsausgleich gab es nicht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung erfolgt problemlos.
Kollegenzusammenhalt
- Es wird darauf geachtet, welche Person in welches Team passt. Dadurch entsteht viel Sympathie, welche zu besserer Zusammenarbeit führt.
- Starke Kollegen aus verschiedenen Abteilungen unterstützen, wenn nötig.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Altersspanne ist bei SPARKS ist vielfältig. Es wird nicht nach Alter unterschieden.
Vorgesetztenverhalten
(Ich kann nur für meine Abteilung sprechen): Es wird auf das Wohl, die Ziele und die Anliegen jedes Mitarbeiters geachtet. Probleme und Wünsche können geäußert werden und es wird sich auch wirklich darum gekümmert.
Arbeitsbedingungen
PRO:
- Relativ moderne EDV-Ausstattung (Einige Dinge könnte man der Zeit anpassen (z.B. Bildschirme, Diensthandys).
- Internes Ticketsystem
- Corporate Benefits
- Firmeninterner "Feelgood-Manager", der sich um die Wünsche von MA´s kümmert
- Optionale, monatliche Teamevents der Abteilungen (Selbstbestimmung)
CONTRA:
- Es fehlt definitiv eine Überdachung/Halle für Fahrzeuge (Einige Arbeiten müssen auf dem öffentlichen Parkplatz , bei Wind und Wetter, erledigt werden)
- Entscheidungen für neue Ausstattung, wie z.B. neue Bürostühle, dauern viel zu lange.
Kommunikation
Regelmäßige große Mitarbeiterinfo-Veranstaltungen, welche leider oft zu einer späten Uhrzeit gehalten werden. Dadurch können viele MA´s nicht teilnehmen. Regelmäßige Infos über das Intranet via Podcast.
Gleichberechtigung
Es wird kein Unterschied zwischen MA´s gemacht. Alle werden gleich behandelt.
Interessante Aufgaben
Je nach Projekt und persönlichem Interesse unterschiedlich (Kann nicht pauschalisiert werden).