60 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt der Kollegen & die Arbeit in den WGs
An Gehaltsmodellen arbeiten bzw. an kleineren Benefits.
Sparks lebt von einem sehr guten Image und guter Arbeit. Dies sorgt für immer neue & spannende Projekte.
HO in Zeiten von Corona selbstverständlich
Durch Udemy Kurse & EOTAL ist dies möglich.
Definitiv Ausbaufähig. Dinge die einem Anfang machen würden wären z.B. mit Geldwertenvorteilen, Firmenwagen & Fahrtkostenzuschlag.
Gehalt ist als Berufseinsteiger i.O steigt aber nur in sehr kleinen Schritten.
Selbst nach Jahrelanger Berufserfahrung
Man findet immer einen hilfreichen Ansprechpartner bei Problemen.
Leiterabhängig
Manchmal fehlt es hier und da an Materialien oder Höhenverstellbaren Schreibtischen.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführer bessert sich aktuell.
Hier kommt es ganz auf die Abteilung und Workgroup an.
Praktikanten werden voll in die Projekte integriert und übernehmen eigene Verantwortung.
Familiäre Atmosphäre mit großer Hilfsbereitschaft.
Gleitzeit aber 40-Stunden Woche.
Ausgesprochen hilfsbereite Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Vor allem als Anfänger bekommt man Hilfe an jeder Ecke.
Es wird immer respektvoll miteinander umgegangen, man hat mehrere Feedbackgespräch im Jahr aber kann sich auch jederzeit mit allen Themen offen an seinen Vorgesetzten wenden.
Klimatisierte Büros & gut ausgestatteter Arbeitsplatz
Flache Hierarchien, gute und schnelle Kommunikation.
Moderner und weltoffener Arbeitgeber
Es macht jeden Tag Spaß für diese Firma zu arbeiten. Kolleginnen und Kollegen sind top! Ein großes Lob an die Vorgesetzten. Führen super die Teams, nehmen sich auch viel Zeit für die Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Es gibt zwar stressige Phasen, aber insgesamt wird immer auf einen entsprechenden Ausgleich Wert gelegt!
Inhouse-Weiterbildungen sowie externe Weiterbildungen!
Viele E-Fahrzeuge!
Einfach spitze!
Top Vorgesetzte
Weiter so!
Das Aufgabenspektrum wird stetig angepasst und erweitert. Es wird nie langweilig!
Der Kollegenzusammenhalt und vor allem der offene Umgang unter einander
Es herrscht immer eine entspannte und sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Gerade in meiner Position als Werkstudent wird sehr viel Rücksicht auf genug Zeit für Uni/Lernen genommen. Auch durch Freizeitangebote wird u.a. in der Mittagspause dafür gesorgt, dass der Tag abwechslungsreich gestaltet wird
Alle Kollegen sind sehr freundlich und unterstützen sich gegenseitig bei Fragen oder Problemen. Das gilt nur nur in den einzelnen Abteilungen, sondern auch abteilungsübergreifend.
Sehr gut. Alle Themen können offen und ohne Probleme Angesprochen werden, ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen.
Lockere Atmosphäre - das Gefühl von gleicher Augenhöhe ist gegeben. Die Arbeitnehmer halten zusammen und man fühlt sich wohl.
Durch das Gleitzeitmodell gut umsetzbar. Kernarbeitszeiten könnten angepasst werden.
Eigenes Weiterbildungsportal mit sehr vielen Möglichkeiten in privaten und/oder fachlichen Bereichen.
Mülltrennung klappt sehr gut
Abteilungen unterstützen sich gegenseitig, wenn nötig. In der eigenen Abteilung ein wahres "Teamgefühl"
Sachlich, freundlich, respektvoll und hilfsbereit
Klimaanlage, neueste (nicht günstige) EDV-Ausstattung mit eigener, sich kümmernder, IT-Abteilung.
Moderne Küche, die jeder benutzen kann.
Viele Benefits - wie Mitarbeiterangebote, kostenloser Kaffee, Tee, Müsli, Obst, Gemüse, etc.
Es wird oft mehr kommuniziert, als nötig - top
Viel Abwechslung durch verschiedene Tätigkeiten mit einer selbstständigen Arbeitsweise.
Zukunftsorientiert und trotz des vorherigen Verbesserungsvorschlags, eine Tolle Atmosphäre, die sich durch alle Bereiche zieht.
Der Schutz der MAs steht an erster Stelle, egal ob es Stress im Projekt gibt oder auch privat, man wird immer unterstützt und muss auch keine Angst haben Probleme offen anzusprechen
Es könnten mehr soziale Projekte unterstützte werden
Den Zusammenhalt, der durch die Pandemie gelitten hat, stärken. Gerade bei bei den neuen Kollegen
Menschlich sehr guter Umgang miteinander. Es gibt viele verschiedene Persönlichkeiten, mit denen man sich besser oder weniger versteht, aber trotzdem wird man bei Fragen nicht einfach abgewunken, sondern bekommt jederzeit Hilfe wenn nötig
Knowhow bei mehreren OEMs bekannt und mittlerweile fest etabliert
40h-Woche und Kernarbeitszeit von 9 bis 15:30 Uhr sind fix, was evtl. ein bisschen veraltet, aber gerade in der gesamten Automobilindustrie die Regel ist.
Bei privaten Terminen innerhalb der Kernarbeitszeit wurde in den seltensten Fällen eine Anfrage über eine längere Pause o.ä. abgelehnt.
Für Weiterbildungen stehen nicht nur internen Schulungen zur Verfügung, sondern auch Plattformen wie Udemy, bei fachliche und auch soziale Skills weiterentwickelt werden können.
In den letzten Monaten gab es neue Projekte und auch einige Abgänge wodurch sich ne Möglichkeiten auftun
Durchschnittliches Einstiegsgehalt und große Sprünge wie bei einigen OEMs sind nicht möglich. Dafür werden zusätzliche Leistung wie z.B. Coorperate Benefits, betriebliche Altersvorsorge, etc., angeboten
*Wenn im Automotive-Bereich überhaupt von Umweltbewusstsein gesprochen werden kann*
Es gibt Aktionen, z.B. Müllsammeln und so gut es geht wird alles papierlos erledigt.
Aber im Alltag ist es halt notwendig Testfahrzeuge zu bewegen
Trotz verschiedener Kulturen, nicht immer perfekten Sprachkenntnissen oder Fluktuation wird niemand ausgeschlossen oder anders behandelt. Direkte und vor allem Lösungsorientierte Kommunikation ist hier alltäglich
Es gibt nicht viele "ältere" Kollegen, der Altersdurschnitt liegt bei ca. 30-32 Jahre. Aber selbst die Ältesten werden genauso behandelt, wie jeder andere auch.
Da es überwiegend recht junge und unerfahrene Führungskräfte gab/gibt fehlt hier manchmal etwas Fingerspitzengefühl und Souveränität, aber vermitteln eine klare Zielsetzung und sind offen für Verbesserungsvorschläge/Kritik
Aktuell wird sind die Büroflächen gemietet, aber eigene Räumlichkeiten sind in Planung. Bei der IT sind wir an den Auftraggeber gebunden und da könnten die Notebooks schon etwas besser sein.
Ansonsten steht einem alles was man braucht zur Verfügung, z.B. höhenverstellbare Tische, Aufzug, Hepa-Filter etc.
Egal ob MA <-> MA oder Führungskraft <-> MA, es wird regelmäßig direkt kommuniziert und bei wichtigen News gibt es mindestens Updates via Podcasts im Firmen-eigenen Portal.
Auch wenn es nur 5 Tools gibt, mit denen Informationen geteilt/verteilt werden, ist es manchmal schwierig alle Infos mitzubekommen und entsprechend einzuordnen
Das Verhältnis der männlichen und weiblichen MAs liegt bei ca. 80/20, aber dadurch entsteht keine Chancenungleichheit.
Arbeit immer an den neusten Systemen und daher wächst das eigene Knowhow stetig weiter. An der Aufgabenstellung lässt sich natürlich nicht ändern, aber der Freiraum wie die gesetzten Ziele erreicht werden sollen ist da und auch genügend Spielraum das eigene Wissen weiter zu vertiefen
Super Umgangston unter den Kollegen, mit den Koordinatoren und Leitern und mit allen Geschäftsführern.
Wenn genügend Zeit ist, ist da jederzeit ein offenes Ohr für Probleme und Anliegen, nach meiner Erfahrung auch auserhalb der Arbeitszeit.
Wenn man sich einbringt und wirklichvteilhaben will ist das Verhältnis hier wie unter Freunden.
Der Ruf beim Auftraggeber ist 1A mit Sternchen.
Absolut gut, jeder kann ins Homeoffice.
Zeitgemäßes Kernarbeitszeitmodel.
40 Stunden Woche.
Wer Karriere machen will kann das über eine faires und hochwertiges Qualifikationsmodel tun.
In meinem Fall überdurchschnittliches Gehalt, in den allen anderen Fällen leistungsgerechte Bezahlung.
Wer Leistung bringt wird dementsprechend entlohnt.
Im Auftrag eines Sportwagenherstellers ist es schwierig zu 100% Umweltbewusst zu sein. Aber in diesem Ramen wird alles nötige getan.
Wer Hilfe braucht, bekommt diese.
Jede Menge Unternehmungen auserhalb der Arbeitszeit.
Zusammen Fuss- oder Volleyball spielen ist keine Seltenheit.
Es haben sich hier viele Freundschaften entwickelt, die weit über den Arbeitstag hinausgehen.
Einwandfrei, manche junge Führungskrafte brauchen noch etwas Zeit und Ausbildung. Dafür wird von SPARKS genug getan und mit etwas Zeit werden alle diese Führungskräfte gut.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgerüstet und wer sich aktiv kümmert bekommt jede Ausrüstung die benötigt wird.
Die Kommunikation ist einwandfrei.
Vlogs von der Geschäftsführung, mehrere Chatkanäle, ein superübersichtliches Intranet mit mächtiger Suchfunktion.
Alle Führungskräfte haben ihrem Workload entsprechend ein offenes Ohr für jeden, wie bereits erwähnt auch auserhalb der Arbeitszeit.
Sehr abwechslungsreiches breit gefächertes und interessantes Aufgabenpaket. Wer sich umorientieren möchte oder sich langweilt bekommt eine Chance für tolle Aufgaben.
Teamevents und Betriebsfeiern, sowie die vielen Angebote, wie gratis Obst, Gemüse und Getränke. Zusätzlich gab es im vergangenen Jahr einen Corona Zuschuss, während andere Unternehmen betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen haben!
Aktuelle Projektauslastung
Aufgrund des schnellen Wachstums in den letzten Jahren muss sich erst wieder ein eingeschworenes Mitarbeiterteam bilden um den Sparks Spirit von früher wieder zu beleben
ich bin zufrieden
Aufgrund des guten Images habe ich mich dort beworben und auch jetzt höre ich in meinem Umfeld nur positives
Theoretisch einiges vorhanden, praktisch aber aktuell noch im Aufbau. Ich gebe trotzdem 4 Sterne, da die kommunizierten Konzepte für mich vielversprechend klingen
Man darf Sparks hier nicht mit den OEMs vergleichen. Im direkten Vergleich mit Mitbewerbern in Ordnung
Wenig bis gar kein Papier und Elektroautos im Fuhrpark, aber noch Luft nach oben
Auch in schweren Zeiten kann man sich hier auf seine Kollegen verlassen.
die zahlreichen Events, sowie der Zusammenhalt im Unternehmen
familiäre Atmosphäre mit großer Hilfsbereitschaft und vielen tollen Events
SPARKS legt viel Wert auf die Mitarbeiter, sodass das Image auch stehts sehr gut ist. Auch im Projektumfeld hat SPARKS einen sehr guten Ruf.
Flexible Arbeitszeiten und ein offener Umgang trägt sehr für ein Wohlbefinden während und außerhalb der Arbeit bei.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich weiterzubilden. Interne und externe Schulungen, sowie ein Onlineschulungsprogramm mit extrem vielen Schlungsprogrammen.
Viele Benefits für Mitarbeiter und auch die Gehaltsstruktur ist gut aufgebaut.
Es wird auf Nachhaltigkeit geachtet und verschiedene Events geplant, wie gemeinsamen Müllsammeln.
Hier entstehen Freundschaften. Es wird auch viel in der Freizeit zusammen unternommen.
jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt
Vorgesetzte gehen auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein.
Top Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatz ist mit allem nötigem ausgestattet,(höhenverstellbarer Tisch, Monitor, Laptop), Homeoffice möglich, Snacks und Softdrinks vorhanden.
immer offene Türen und offene Kommunikation bis in die Geschäftsführungsebene
ein buntgemischter Haufen :)
sehr vielfältige Aufgaben, in denen man sich selber entfalten kann.
Kostenlose Getränke
- Denken in Silos
- Feste Strukturen
- Kontrollwahn
Auf fachliche und menschliche Fähigkeiten achten bei Beförderungen.
Chancengleichheit ermöglichen
Mitarbeiter ernstnehmen
nicht am falschen Ende sparen (Arbeitsmittel)
Die Arbeitsatmosphäre war unter dem alten Standortleiters, Geschäftsführung wirklich super. Nachdem Wechsel kippte schnell die Situation. Immer mehr sinnlose Aufgaben sind dazugekommen. Immer mehr Kontrolle. Immer mehr Berichte die angefertigt werden musste. Vertraut wurde niemanden.
Das Image ist noch gut.
Man möchte sich immer als Startup und "Hip" verkaufen. Da passt dieses alte, unflexible 40 Stundenmodell überhaupt nicht. Private Termine wahrnehmen war schwer möglich.
Karrieaussichten sind einfach nicht vorhanden und das Wissen auch die Verantwortlichen. Sie machen aber trotzdem lieber weiterhin falsche Hoffnungen. Weiterbildung gibt es auch nicht.
Gehalt für den Einstieg nicht gut aber noch ok. Große Sprünge sind hier nicht drin. Gehaltsrunden fanden auch unregelmäßig statt oder wurden plötzlich verschoben. Um ein Jahr.
War mal das Aushängeschild des Unternehmens. Nachdem es aber einige Fehlbesetzungen im FK-kreis gab war dies leider auch nicht mehr so prickelnd. Absolute Grüppchenbildung . FKler vs. Normalos.
Ältere Kollegen gab/gibt es schon. Diese wurden traurigerweise aber häufig nicht sehr ernst genommen.
Die meisten Vorgesetzten sind einfach Vorgesetzte weil sie lange im Unternehmen sind. Fachlich und menschlich gibt es hier viele die absolut ungeeignet sind. Hätten es in anderen Unternehmen schwer. Bleibt lieber da. ;)
Um Arbeitdmittel das einige Cent kostete musste wochenlang gebettelt werden. Das Motto war eher: "Aus seeeeeeehr wenig, extrem viel machen."
Tische und Stühle waren auch Katastrophe!
Häufig vor vollendeten Tatsachen gestellt. Durch Flurfunk wurden vertrauliche Infos weitergetragen, die gezielt aus dem Führungskreis stammten. Wenn dies mal herauskam, hat man den schwarzen Peter auf die Normalos geschoben.
Frauenfeindliche Sprüche konnte hier von einigen aus der Führungsriege auch häufig vernommen werden. Konsequenzen gab es keine.
Es dreht sich nur um stupides testing.
Orga oder sonstiges wird vom Koordinator oder Leiter abgenommen.
So verdient kununu Geld.