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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Definitiv den Kollegenzusammenhalt das Team war das Beste an der ganzen Zeit. In einigen Bereichen wurden Probleme ernst genommen und auch tatsächlich gelöst. Die Teamevents und Feiern waren bis zum Beginn der Krise wirklich großartig und haben den Teamgeist gestärkt. Auch die kleinen Dinge im Alltag haben gestimmt: Es gab jederzeit frisches Obst, Müsli, Wasser, Säfte und Limo alles wurde regelmäßig aufgefüllt. Die Work-Life-Balance war, wie bereits erwähnt, ebenfalls ein großer Pluspunkt.
Viele der Punkte habe ich bereits unter den Verbesserungsvorschlägen genannt: Aus meiner Sicht mangelte es an Transparenz, es wurden häufig vage Aussagen gemacht, und ich hatte den Eindruck, dass Geschäftsführung und HR mit der Situation zunehmend überfordert waren. Auch die Gehaltsstruktur empfand ich als ungerecht, insbesondere im Vergleich von Berufserfahrung und Vergütung. Die Arbeitsbedingungen wirkten auf mich in Teilen veraltet. Diese Entwicklungen zogen sich über Jahre hinweg, ohne dass aus meiner Sicht erkennbar gegengesteuert wurde was schließlich ernste Konsequenzen hatte.
Ob es jetzt noch etwas bringt, ist fraglich aber ich möchte es dennoch ansprechen:
Ich hatte zunehmend den Eindruck, dass sowohl in der Geschäftsführung als auch in der HR-Abteilung strukturelle und personelle Veränderungen notwendig gewesen wären.
Aus meiner Sicht wäre es wichtig, stärker darauf zu achten, was Mitarbeitende fachlich leisten, welches Wissen und wie viel Erfahrung sie mitbringen – und sich nicht allein auf formale Titel zu verlassen.
Mehr Transparenz in der Kommunikation anstelle aus meiner Sicht wenig hilfreicher und unkonkreter Aussagen wäre gerade in kritischen Phasen unerlässlich gewesen.
Die Arbeitsbedingungen (Technik, Ausstattung, Ergonomie) sollten ernst genommen und spürbar verbessert werden.
Außerdem braucht es ein klares, gerechtes Gehaltsmodell: Es kann nicht sein, dass Mitarbeitende mit mehreren Jahren Erfahrung weniger oder genauso viel verdienen wie Neueinsteiger ohne Berufserfahrung in derselben Rolle.
Als ich dort angefangen habe, war die Arbeitsatmosphäre nahezu perfekt. Ein hilfsbereites, motiviertes Team und ein wirklich angenehmes Miteinander. Leider verschlechterte sich das Klima von Jahr zu Jahr: Aus meiner Sicht belasteten hohe Fluktuation, häufige Wechsel in der Leitung sowie wachsender Druck durch Kunden und Arbeitgeber das Arbeitsumfeld zunehmend. Von der anfangs positiven Stimmung blieb am Ende kaum noch etwas übrig.
Zum Image konnte ich persönlich anfangs wenig sagen, aber durch das Verhalten der Mitarbeitenden und den Zusammenhalt hatte das Unternehmen intern einen sehr guten Ruf. Leider verschlechterte sich das Bild mit der Zeit immer mehr auch nach außen hin. Fluktuation, fehlende Kommunikation und schließlich die (Insolvenz) haben aus meiner Sicht dem zuvor positiven Eindruck deutlich geschadet.
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr gut. Homeoffice war jederzeit möglich teilweise sogar zu 100 %, wenn gerade keine dringenden Projekte liefen und vor allem organisatorische Aufgaben anstanden. Urlaub konnte in der Regel jederzeit genommen werden, auch kurzfristig, und die Arbeitszeiten waren sehr flexibel gestaltbar. Anfangs gab es nur Kernarbeitszeiten, später wurde auf reguläre Büroarbeitszeiten umgestellt, was noch mehr Flexibilität brachte.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung wurde definitiv etwas geboten. Es gab interne Schulungen sowie die Möglichkeit, Online-Weiterbildungen zu nutzen. Für verschiedene Tätigkeitsbereiche standen klare Laufbahnen zur Verfügung, abhängig von Wissen und Interesse. Wer Eigeninitiative zeigte, konnte sich weiterentwickeln und neue Aufgaben übernehmen.
Mit dem Gehalt war ich sehr zufrieden. Es war fair und angemessen für die Position sowie die Anforderungen im Job.
Der Kollegenzusammenhalt war wirklich herausragend. Im Team herrschte ein starker Zusammenhalt, man unterstützte sich gegenseitig und konnte sich aufeinander verlassen. Durch die Kollegen sind sogar echte Bekanntschaften entstanden, die über den Job hinausgehen. In diesem Punkt gibt es absolut nichts auszusetzen.
Auch wenn es nicht viele ältere Kollegen im Unternehmen gab, war der Umgang mit ihnen stets respektvoll und auf Augenhöhe. Altersunterschiede spielten im Alltag keine spürbare Rolle alle wurden gleich behandelt.
Da sich die Führung über die Jahre hinweg ständig geändert hat, war es schwer, ein konstantes Vorgesetztenverhalten zu beurteilen. Wenn ich aber meinen letzten direkten Vorgesetzten betrachte, kann ich sagen: absolut vorbildlich. Probleme wurden ernst genommen, direkt angesprochen und zeitnah gelöst. Leider verschlechterte sich das Verhalten mit der Zeit, was aber nachvollziehbar war, denn auch Führungskräfte waren von Kurzarbeit, zunehmender Unsicherheit und fehlendem Teamgefühl betroffen. Die Motivation sank spürbar, besonders gegen Ende, als die Kündigungswelle begann. Unter den Umständen menschlich verständlich, aber dennoch schade.
Die Arbeitsbedingungen ließen insgesamt deutlich zu wünschen übrig. Die Laptops waren bei vielen Mitarbeitenden veraltet, teils liefen wichtige Tools nicht zuverlässig. Zwar wurde das Equipment nach und nach erneuert, aus meiner Sicht jedoch zu spät, um noch spürbar etwas zu verändern. Die Monitorausstattung war gemischt einige neu, viele aber veraltet. Höhenverstellbare Tische gab es keine, die vorhandenen waren alt und unflexibel. Auch die Stühle waren lange stark abgenutzt und wurden erst kurz vor Schluss ersetzt – allerdings durch neue Modelle mit wenig Komfort
Die Kommunikation unter den Kollegen war durchweg positiv, offen, direkt und unterstützend. Je höher die Hierarchieebene, desto weniger klar und transparent wirkte sie aus meiner Sicht. Häufig wurde versucht, die Situation zu beruhigen („Alles ist im Griff“, „Wir arbeiten daran“), obwohl die Lage aus meiner Perspektive bereits kritisch war. Das Vertrauen in die Unternehmenskommunikation nahm dadurch deutlich ab, insbesondere als sich Kündigungen und letztlich sogar eine Insolvenz abzeichneten.
Gleichberechtigung wurde im Unternehmen grundsätzlich gelebt. Es gab keine Unterschiede im Umgang oder in den Chancen zwischen Geschlechtern, Altersgruppen oder Herkunft. In meinem direkten Umfeld wurden alle fair behandelt und respektiert.
Als Quereinsteiger aus einer völlig anderen Branche fand ich die Aufgaben sehr interessant und abwechslungsreich. Ich konnte viel Neues lernen und mich in spannende Themen einarbeiten. Gerade am Anfang gab es viele Herausforderungen, die mich fachlich und persönlich weitergebracht haben. In diesem Punkt kann ich mich wirklich nicht beschweren.
nur so viele Projekte annehmen, wie die Firma tragen kann. Wenn zu viele Projekte angenommen werden, sind die Leute überarbeitet und geben schlechte Qualität ab...
gibt es nicht, bei 40h und einer Kernarbeitszeit die fast die gesamte Arbeitszeit abdeckt geht das aber auch schlecht
es gibt keine Möglichkeit
Da ständig Kollegen kündigen und neue anfangen -> eher schlecht
gibt es wenig bis keine
Man kann mit ihnen reden aber zu Herzen nimmt sich hier keiner was
gibt es keine, Transparenz ist hier nicht vorhanden
... gleichberechtigte Bezahlung gibt es hier nicht
bei der IN sowieso nur nach Schema F arbeiten, wenn Fragen zu Vorgehen oder der Herangehensweise gestellt werden, wird mit "keine Ahnung, mach einfach" geantwortet.
- Es wird (in den Abteilungen) auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet
- Leistungsgerechte Vergütung
- Alle internen Abläufe sind digital möglich (z.B. Zeiterfassung)
- Selbstständige Arbeitsweise
- Viel Vertrauen in Mitarbeiter
- Flexible Arbeitszeiten
- Feelgood-Manager
- Die Geschäftsführung sollte sich mehr am Wohl der MA´s beteiligen und fokussiert hinter der Mitarbeiterbindung stehen.
- Probleme und Wünsche, die die Geschäftsführung betreffen (z.B. neue Ausstattung, Kostenfragen), werden nicht ausreichend bearbeitet.
- Mehr Mitarbeiterumfragen, um immer auf dem aktuellen Stand der Arbeitsbedingungen zu bleiben, denn ein Unternehmen ist nur so gut, wie seine Mitarbeiter
- Ausstattung modernisieren
- Contra´s der Arbeitsbedingungen verbessern
Man fühlt sich wohl. Durch kostenlosen Kaffee, Obst, Gemüse, Müsli und Wasser wird einem der Tag versüßt.
Das Image ist beim OEM je nach Abteilung gut.
- Die Kernarbeitszeit wurde abgeschafft. Es gilt die Gleitzeit. Große Termine sollten deshalb auf eine passendere Uhrzeit gelegt werden.
- 40h Woche, trotz kürzerer Arbeitszeiten beim OEM
Schmale Aufstiegschancen (Entweder Aufstieg mit Personalverantwortung oder Aufstieg in einen Fachbereich). Die Voraussetzungen dafür sind klar definiert. Diese Stellen sind jedoch nur erreichbar, wenn der Vorgänger die Position verlässt.
Firmeninterne Schulungen sind nur für neue Mitarbeiter geeignet, da sie meist nur das Basis-Wissen vermitteln. Es sind jedoch persönliche und Fachspezifische Weiterbildungen über "Udemy" möglich.
(Ich spreche für mich):
- Die Firma bezahlt MA´s nach Leistung. Wer mehr tut, bekommt auch wirklich mehr (Finde ich sehr gut, da es zum Arbeiten "anregt" und zu einem Wertschätzungsgefühl führt).
- Das Weihnachts- und Urlaubsgeld ist leider nur eine Formalität und bringt keinen großen Mehrwert.
- Die optionale Zielprämie wird für jeden MA individuell auf Kenntnisse und Leistung angesetzt. Man hat knapp 1 Jahr Zeit für dessen Erreichung und die Höhe ist angemessen.
- Einen Inflationsausgleich gab es nicht
Mülltrennung erfolgt problemlos.
- Es wird darauf geachtet, welche Person in welches Team passt. Dadurch entsteht viel Sympathie, welche zu besserer Zusammenarbeit führt.
- Starke Kollegen aus verschiedenen Abteilungen unterstützen, wenn nötig.
Die Altersspanne ist bei SPARKS ist vielfältig. Es wird nicht nach Alter unterschieden.
(Ich kann nur für meine Abteilung sprechen): Es wird auf das Wohl, die Ziele und die Anliegen jedes Mitarbeiters geachtet. Probleme und Wünsche können geäußert werden und es wird sich auch wirklich darum gekümmert.
PRO:
- Relativ moderne EDV-Ausstattung (Einige Dinge könnte man der Zeit anpassen (z.B. Bildschirme, Diensthandys).
- Internes Ticketsystem
- Corporate Benefits
- Firmeninterner "Feelgood-Manager", der sich um die Wünsche von MA´s kümmert
- Optionale, monatliche Teamevents der Abteilungen (Selbstbestimmung)
CONTRA:
- Es fehlt definitiv eine Überdachung/Halle für Fahrzeuge (Einige Arbeiten müssen auf dem öffentlichen Parkplatz , bei Wind und Wetter, erledigt werden)
- Entscheidungen für neue Ausstattung, wie z.B. neue Bürostühle, dauern viel zu lange.
Regelmäßige große Mitarbeiterinfo-Veranstaltungen, welche leider oft zu einer späten Uhrzeit gehalten werden. Dadurch können viele MA´s nicht teilnehmen. Regelmäßige Infos über das Intranet via Podcast.
Es wird kein Unterschied zwischen MA´s gemacht. Alle werden gleich behandelt.
Je nach Projekt und persönlichem Interesse unterschiedlich (Kann nicht pauschalisiert werden).
Kostenlose Getränke, Teamevents und andere Benefits wie z.B. Fahrrad Leasing.
Der einzige wirklich schlechte Punkt ist die 40h Woche, das machen andere Mittelständische Unternehmen besser.
Bessere Ausstattung für die Mitarbeiter z.B. neue Diensthandys, Stühle, Tische usw. Es wird zwar über Gesundheitliche Themen informiert, der Arbeitsplatz passt aber nicht dazu. (Elektrische Tische, ergonomische Stühle, (besser) höhenverstellbare Monitore)
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Parkplatzsituation könnte aber noch besser sein, da sich er Parkplatz mit den Nachbargeschäften geteilt werden muss.
Leider gibt es hier noch eine 40h Woche. Sehr schade, da die Kunden auch nur 35h arbeiten. Die Abschaffung der Kernarbeitszeiten geht in die richtige Richtung, es herrscht aber noch Luft nach oben. Auch, dass seit neuestem rund 75% des Urlaubs bis März verplant werden soll, finde ich sehr schade, da es hier eigentlich noch nie Probleme gab. Homeoffice ist nur in bestimmten Abteilungen möglich und maximal ein paar Tage.
Verschiedene Abteilungen haben bessere oder schlechter Möglichkeiten. Die Positionen müssen erst frei werden um eine Beförderung zu erhalten. Der Schulungskatalog deckt leider Kollegen, die schon länger in der Firma sind, nicht ab.
Kollegen helfen und unterstützen sich gegenseitig.
Vorgesetzte sind freundlich und kompetent. Aufgaben werden klar kommuniziert. Auf Feedback der Mitarbeiter an die Vorgesetzten wird eingegangen.
Die Ausstattung ist halbwegs modern, einige Arbeitsmittel bräuchten aber Erneuerung.
Manchmal finden firmeninterne Runden statt, die die Mitarbeiter über Neuigkeiten informieren, zudem gibt es einen Monatlichen Podcast im Intranet. Oft hört man die Infos aber schon früher und nicht von der Geschäftsführung.
Definitiv keine schlechte Bezahlung, Urlaubs und Weihnachtsgeld ist aber eher eine Formalie als echter Mehrwert. Einen Inflationsausgleich gibt es nicht, wäre auch kein Problem, ich würde mir nur wünschen, dass hier kommuniziert wird, warum dieser nicht gezahlt wird. Das wäre definitiv besser als kein Info!
Öfter werden die gleichen Aufgaben bearbeitet. Es wird aber auch angeboten den Bereich zu wechseln um neue Aufgaben zu übernehmen.
Entgegen der letzten Bewertungen, macht es mir sehr viel Spaß zur Arbeit zu kommen und gerade das Kollegiale finde ich überragend
Komplett schlecht finde ich eigentlich nichts, auch wenn nicht immer alles super läuft
Sehr gutes Verhältnis zu den Führungskräften und im Team.
Beim Kunden ein sehr gutes Image
Es gibt weiterhin Kernarbeitszeit und 40h, aber mit vorheriger Absprache waren private Termine während der Arbeitszeit immer möglich. Dasselbe gilt für Homeoffice
Fachliche Weiterentwicklung möglich, aber koordinative Weiterentwicklung weniger, weil dafür erst Positionen frei werden müssen
Gutes Gehalt, je nachdem welche Tätigkeit man hat bezahlen andere Firmen besser
In der Automobilindustrie, die nie Umweltbewusst ist
Ist vom Team abhängig, aber so einen Zusammenhalt hatte ich noch nie
Altersschnitt bei ca. 33 Jahren und mit Ausnahmen in einer Range von +-5 Jahren. Aber keine Diskriminierung wahrnehmbar
Bisher wurde ich immer unterstützt, ob bei Themen mit dem Kunden oder intern.
Ausgestattete Arbeitsplätze, obwohl wir bei der HW vom Kunden abhängig sind. Neues Gebäude im Bau
Manche Infos werden zu spät verteilt.
Man kann mit allen offen reden und es gibt 2 mal pro Jahr Gespräche mit den Führungskräften
Frauenanteil bei ca. 10% aber Unterschiede bzgl. Gleichberechtigung sind für mich nicht sichtbar
Neben der Hauptaufgabe (Testing) kann such jeder auch noch anders in das Projekt einbringen und sich selber weiterentwickeln
Obst und Kostenlose Getränke
Team Events
Aktuell einfach zu viel.
Ehrlich zu den Mitarbeitern sein
War deutlich besser.
Das Image der Firma ist schon lange Kaputt
Gibt es leider keins. 40 Stunden und Kernarbeitszeiten
Jahrelang werden Mitarbeiter eine höhere Position versprochen und wird auch nicht eingehalten nur um zeit zu gewinnen
Weiterbildungen werden nicht gefördert
Kollegen helfen sich gegenseitig
Ist nicht sonderlich gut
War mal besser
Kommunikation der Vorgesetzten ist sehr schlecht, da nach mehrmaligem Nachfragen Arbeitsrelevante Fragen nicht geklärt und nur ignoriert werden.
Es werden neue Vorgesetzte eingestellt, die nicht das nötige Know How haben
Andere Firmen Zahlen mehr
-
einfach mal den Mitarbeitern zuhören. Ein kostenloser Obstkorb mach die schlechte Bezahlung auch nicht wet.
nach außen okay, innerhalb der Forma wird nur über die Firma/Vorgesetzte abgelästert
zwar wird mit Gleitzeit geworben, mit einer Kernarbeitszeit von 9.00-15.30 bringt das aber nichts. Wer um 6.30 also anfangen will, muss trotzdem bis 15.30 bleiben
null. Schulungen werden abgesagt oder sind nicht mal vorhanden. Externe Schulungen werden nicht/oder nur nach ewigen Diskussionen gezahlt, obwohl sie essentiell sind
ein Witz. Man wird hier angelogen, alle neuen Mitarbeiter würden beim Start das gleiche Gehalt bekommen und Verhandlungen seien nicht möglich. Bei Nachfragen an Kollegen wird klar: Absolute Lüge
passt
okay
gibt fast keine, da für zu wenig für "erfahrene" Kollegen bezahlt wird.
Auf Meinungen von Mitarbeitern wird keine Rücksicht genommen, auch bei mehrmaligen Aufmerksam-Machen bei Problemen
keine Kommunikation, kein Beachten von Wünschen/Sorgen des Arbeitnehmers.
keine ehrliche, klare Kommunikation, viele Dinge werde nicht an Mitarbeiter weiter gegeben
passt
beim Testen werden einfach Excel Tabellen abgearbeitet, mehr steckt nicht dahinter
Wir sind eine Familie!
Hier und da gibt es Themen, die langfristig umgesetzt werden sollten. Das Gesamtpaket stimmt.
- weiter so entwickeln.
Mit allen Kolleginnen/Kollegen sehr gut
Geschätzt und respektiert als Dienstleister.
40h pro Woche. Aktuell im Projekt nicht haltbar -> > 40 h.
Möglichkeiten gegeben und absolut ausreichend.
Gerne zukünftig ausbauen!
Bin zufrieden.
Unzertrennlich.
Alter spielt keine Rolle.
Nichts zu kritisieren.
Modernes Büro, leider kein Geschäftsauto möglich
Alles wird rechtzeitig und in Form von Teamrunden vor Ort und/oder virtuell organisiert.
Alle sind gleichberechtigt.
Ich habe hier einen Traumjob gefunden.
Nur noch die Kollegen, sonst wirklich nichts mehr.
An langjährigen Mitarbeitern festhalten und diese nicht einfach gehen lassen, denn das KnowHow dieser Leute ist das einzige was Sparks zu bieten hat. Wenns so weitergeht gibts die Firma in 5 Jahren nicht mehr.
Für einen außenstehenden könnte es aussehen als wären wir eine Marketing Firma, Social Media ist voll mit Feiern und allem was nichts mit der eigentlichen Arbeit zu tun hat. Hier sollte mal mehr darauf aufmerksam gemacht werden was die Firma überhaupt macht. Beim Kunden ist das Image auch lange nicht mehr so gut wie es einmal war, die Firma verliert ein Projekt nach dem anderen.
40h Woche. In vielen Projekten ist Homeoffice kaum bis gar nicht möglich. Lang nicht so gut wie es immer angepriesen wird....
Sehr flache Hierarchie und dadurch bedingt nur wenige Aufstiegschancen. Grundschulungen werden zwar genehmigt, aber alles darüber hinaus was Geld kostet wird abgelehnt. Auch wenn es Weiterbildungen sind die für den Job relevant wären. Beförderungen werden bei machen Kollegen auch so lange es geht hinausgezögert.
Nach wie vor der einzig große Pluspunkt, Kollegen waren in allen Projekten super und man hilft sich gegenseitig. Durch die extrem hohe Fluktuation ist aber auch der Punkt gefährdet, langjährige Kollegen verlassen reihenweiße das Unternehmen.
Wenn man welche hätte bewertbar. Auf dem Papier gibt es Vorgesetzte, aber die sieht oder hört man nie.
Kommunikation ist nicht existent. Besonders wenn man in einem Projekt beim Kunden stationiert ist, hier möchte man meinen, die Firma weiß nicht mal dass es das Team gibt. Entscheidungen die das Projekt betreffen erfährt man erst viel später, und dann auch nur über Dritte.
Im Vergleich zur Konkurrenz unterdurchschnittlich, viele andere Dienstleister die genau das gleiche machen zahlen deutlich mehr. Gehalt ist auch einer der Hauptgründe für die hohe Fluktuation, was die GF aber nicht wahrhaben will (Sätze wie "Gehalt ist kein Motivator" fallen immer wieder). Im direkten Vergleich mit den Gehältern der OEMs schauts dann natürlich nochmal viel schlechter aus... Man sollte mal weniger Zeit und Energie in die 10te Umstellung des Gehaltsmodells oder eine noch größere Weihnachtsfeier stecken und das Geld lieber den Mitarbeitern zukommen lassen.
Die Arbeit an sich ist je nach Projekt sehr spannend. Besonders bei Projekten beim Kunden arbeitet man an Prototypen mit der neuesten Software und kann wirklich viel dazu lernen.
Als Berufseinsteiger nach dem Studium kann man viel lernen.
Keine Wertschätzung und faires Gehalt an die Mitarbeiter bezahlen.
Versprechungen die in Gesprächen gemacht wurden, einhalten!
War mal besser. Aktuell verlassen die langjährigen Mitarbeiter die Firma. Vlt sollte man sich endlich Gedanken machen, warum die Flukation so hoch ist.
40h und Kernarbeitszeit
Jahrelang wird immer wieder gesagt, das man den Mitarbeiter in einer höheren Position sieht. Nach ansprechen der Laufbahn wird aber immer wieder versucht Zeit zu gewinnen, um den Mitarbeiter nicht zu fördern.
So verdient kununu Geld.