48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Verhältnis mit einigen Arbeitskollegen
Das ständige Ausgrenzen und so tun als hätte man die Weisheit mit dem Löffel gegessen.
Umgang mit Azubis
Kritikunfähigkeit
Lernen mit Kritik umzugehen!
An sich sind die meisten Arbeitskollegen nett und die Zusammenarbeit macht spaß, allerdings wird man sehr schnell ausgeschlossen, wenn man mal seine Pausen alleine verbringen möchte oder seine Freizeit nicht mit den Arbeitskollegen verbringen möchte.
Gleitzeit und Homeoffice Regelungen sind auf jeden Fall gegeben. Allerdings wird man sofort beschämend angeschaut, wenn man mal früher als die anderen geht und kriegt dann Sprüche wie "oh gehst du schon nachhause" oder, "oh schon Feierabend?" reingedrückt. Die 100% Homeoffice Regelung ist auch nur da, um neue Mitarbeiter anzulocken, ist aber nicht gern gesehen.
Viele tun auf scheinheilig und nett aber sobald man den Raum verlässt geht das Geläster los. Das ist aber nicht bei allen so!
Es werden oft Sprüche von Leitungsposition gemacht, die als "spaß" gelten, welche aber ganz schön schnell überhand nehmen. Man darf aber bloß nicht selber einen Spruch bringen, weil dieser dann "unangebracht" ist und nicht witzig...
Einige Abteilungen nutzen Azubis mehr als nur aus, man lernt nichts sinnvolles was für die Ausbildung relevant ist.
Einige tun so als hätten sie von alles Ahnung (haben sie aber nicht). Dennoch kann man auf Augenhöhe mit jeden kommunizieren.
Es gab auch Feedbackgespräche, welches echt sinnvoll ist. Allerdings ist Umsetzung, sowie die Bewertung der größte quatsch. Es wird in einigen Abteilung nicht bewertet wie und was man erledigt hat, sondern wie sympathisch man ist.
In einem Feedbackgespräch heißt es, dass man die Aufgaben ruhig hätte langsamer machen könne und in der selben Abteilung in einem anderen Feedbackgespräch heißt es wiederum, dass man ruhig schneller arbeiten kann?
Führungskräfte haben nicht das nötige Potenzial Verantwortung zu übernehmen!
Moderne Büros und Ausstattung, wobei nicht immer alles auf den ersten Schlag funktioniert, sondern man immer wieder der IT Abteilung Bescheid geben muss.
Aus meiner Erfahrung her kann ich nur berichten, dass Kritik alles andere als erwünscht ist. Sobald man Kritik und Verbesserungsvorschläge äußert ist man unten durch. Man wird auch nicht wirklich ernst genommen (fühlt sich zumindest so an). Spricht man Sachen an, die hätten besser gemacht werden können, werden diese nicht umgesetzt. Im Gegenteil, man wird ab da nur noch ignoriert und ausgegrenzt.
Abgesehen von den "Routine Aufgaben", sind die Aufgaben in den jeweiligen Abteilungen echt Interessant und machen Größtenteils spaß.
verschiedene Mitarbeiterbenefits, die eine besondere Wertschätzung für Mitarbeitende zeigen. Verständnis für Eltern, die mit (kleinen) Kindern öfter mal Herausforderungen bewältigen müssen.
wirklich toll!
Absolut gegeben - vor allem auch mit viel Verständnis für Eltern.
Jede:r Mitarbeiter:in, abteilungsunabhängig, kann Weiterbildungen machen. Dies wird offen kommuniziert und gefördert.
Leistungen werden anerkannt und honoriert.
Jedes Jahr werden vom Unternehmen unterschiedliche soziale Projekte unterstützt.
Top!
Top!
Auf Augenhöhe, flache Hierachien und immer ein offenes Ohr!
ergonomische Arbeitsplätze, kostenloser Kaffee, Obst, weitere Getränke. Wenn darüber hinaus Material o.ä. zum Arbeiten benötigt wird, werden Dinge angeschafft. Unkompliziert und angenehm.
Besonders hervorzugeben ist das Eltern-Kind-Büro!
offen, ehrlich und transparent
absolut gegeben - Akzeptanz und Toleranz werden groß geschrieben!
Es wird auf die individuellen (teils private) Situationen, je nach Rücksprache und Einbringung ins Unternehmen weitgehend Rücksicht genommen.
Wenn es wirklich Probleme gibt, findet man Gehör, wenn Kritik oder Anmerkungen/Wünsche begründet sind.
Konzept der Einarbeitung neuer Mitarbeiter muss zwangsläufig angepasst werden, damit ein Einlernen ggf. verbessert und vereinfacht werden kann.
Alle nötigen Arbeitsmittel werden nach Rücksprache entsprechend bereitgestellt. Das Arbeitsklima ist entspannt und freundlich. Auch Produktivität ist möglich und durch Homeofficemöglichkeit gegeben.
Der Kaffee schmeckt! Räumlichkeiten sind modern ausgestattet und der Umgang und Weg zu Kollegen ist zentral an einem Ort.
Vermutlich sind negative Bewertungen immer eine Frage der Wahrnehmung und Hintergründe. Nicht alles läuft Perfekt, aber man ist hier definitiv gewillt, es gutzumachen und an Fehlern zu arbeiten. Das zeichnet SP_Data auch aus.
Grundsätzlich gut, da Möglichkeit zur Gleitzeit gegeben ist, und nach Absprache im Team auch flexibel gestaltet werden kann, solange die Service-/ Kernzeit eingehalten wird.
Homeoffice bis zu 3-mal die Woche möglich.
Studium wird unterstützt, sowie Weiterbildungsmaßnahmen auf Anfrage.
In Ordnung, aber je nach Verhandlung wohl selbst zu bestimmen.
Angebot von Jobrädern findet statt. Auch Fitnessverträge kann man in Anspruch nehmen. Team bildende Maßnahmen finden statt. Patenschaften an Zoos und Spenden an gemeinnützige Organisationen sind vorhanden.
Es findet keine unnötige Verschwendung von Ressourcen statt.
Durch Homeoffice liegt ein großer Teil beim Mitarbeiter.
Die Teams und Abteilungsleitung sind alle kooperativ untereinander, weshalb man menschlich gesehen nur sagen kann: Teamplay! Sollte es mal Probleme geben, so kann man sich stets vertrauensvoll an den Vorgesetzten wenden und auch über alles reden. Das ist hier tatsächlich ein Pluspunkt, der einem das selbstständige Arbeiten ermöglicht.
Jeder hat die Möglichkeit, sich individuell zu entfalten und auch weiterzubilden.
Bisher waren die älteren Kollegen sehr geschätzt bis zum Eintritt und auch danach.
1A. Es findet stets ein Austausch statt. Mögliche Probleme werden gemeinsam gelöst.
Es wird sehr darauf geachtet, niemanden bloßzustellen oder anzuprangern, sondern Potenziale des Mitarbeiters zu erkennen und aufzudecken und auf Fehler hingewiesen, mit der Möglichkeit, diese auf faire Weise beseitigen zu können und das Verständnis hierfür zu bekommen.
Gut. Klimaanlagen nicht überall vorhanden, aber das Gebäude ist weitgehend auf dem neusten Stand und modern.
Es gibt kurze Kommunikationswege, die stets in und zwischen den Abteilungen ausgearbeitet und bei Bedarf optimiert werden.
Hier auch dringend erwünscht und gewollt, dass Kommunikation stattfindet, um so kein Konfliktpotential, sei es seitens Mitarbeiter oder Vorgesetzten, entstehen zu lassen und aus dem Weg zu räumen, bevor es zu Missverständnissen kommen sollte.
Im Team und in der Firma ist jeder weitgehend gleichberechtigt.
In jedem Teilbereich der Software gibt es Möglichkeiten, sein Wissen zu vertiefen und sich ggf. auch zu spezialisieren.
Super tolle Kollegen/Innen
In der Region müsste ein IT Unternehmen ein gutes Image haben, allerdings kann ich es nicht einschätzen.
Mobiles Arbeiten und Flexibilität sind ein Teil der Unternehmenskultur
Karriere ist bei flachen Hierarchien nicht gegeben.
Fachliche Weiterbildung ist sowieso ein Muss. Da kommt man auch gut weiter.
Mehr als der Durchschnitt. Die Inflation frisst es aber auf. Jedoch wird einiges für die MA getan.
Da könnte von den Kollegen noch mehr kommen
Die Kollegen sind top!
Sehr respektvoll. Selbst nach der Rente werden Kollegen für ihr Fachwissen sehr geschätzt.
Mit den Vorgesetzten ist die Kommunikation größtenteils gut, Homeoffice hat uns allerdings zurückgeworfen. Da wünsche ich mir mehr persönlichen Kontakt zu meinem Vorgesetzten.
Schöne Büros
Da ist noch ein wenig Nachholbedarf, klappt aber immer Großen und Ganzen
Kein Verbesserungsbedarf
Jein. Ich arbeite gerne mit Kollegen aus anderen Abteilungen zusammen. Unsere Prozesse sind sinnvoll, manchmal aber verkopft.
Leerstehende Büros werden nicht genutzt, um eine ruhigere Atmosphäre zu schaffen.
Ich fühle mich rundum wohl bei der SP_Data!
- die Aufgaben sind abwechslungsreich
- es wird sich um die Gesundheit der Arbeitnehmenden gekümmert (frisches Obst, Massagen am Arbeitsplatz, Beteiligung an den Kosten des Fitnessstudios)
- durch die sehr gute Zusammenarbeit unter den Kollegen und Kolleginnen und den regelmäßigen Firmenveranstaltungen ist der Zusammenhalt bei SP_Data einfach toll
- man kann sich persönlich und fachlich weiterentwickeln
- das Unternehmen durch eigene Ideen und Vorschläge voranbringen
Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit, jedoch kann durch das Gleitzeitmodell die Arbeitszeit drum herum frei gestaltet werden. Dazu kommt, dass bei dringenden privaten Angelegenheiten SP_Data sehr rücksichtsvoll ist und auf die Mitarbeitenden eingeht. Außerdem kann auch mobil gearbeitet werden.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, ob duale und nebenberufliche Studiengänge oder externe und interne Weiterbildungen.
Es gibt einige Umsetzungen bei SP_Data um den Klimaschutz zu fördern (z.B. Mülltrennung, Ladesäulen für E-PKWs, mobiles Arbeiten etc.), dennoch gibt es hier noch Potenzial mehr für die Umwelt zu tun.
Der Zusammenhalt untereinander ist einzigartig! Jeder hilft jedem und man ist füreinander da!
Es gibt regelmäßige Absprachen mit den Vorgesetzten und auch eigene Wünsche und Ideen werden mit einbezogen.
Die Kommunikation zu Kollegen und Kolleginnen sowie zu den Vorgesetzten klappt sehr gut.
Es gibt viele spannende Aufgaben und durch neue Aufgabenfelder wird es definitiv nicht langweilig!
Das man sich die Aufgaben größtenteils selber aussuchen kann und das Vorschläge und Anregungen angenommen werden. Kostenloses Obst und Getränke. Einmal wöchentlich Massage während der Arbeitszeit.
Die 80%-Erfassung der Arbeitszeit. Hier wird Kreativität und Freiheit eingeschränkt. Hat den Charakter von Akkordarbeit.
Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Alles wir bis ins Kleinste reguliert. Kontakt zu anderen Abteilungen ist unerwünscht und nur unter Einhaltung strenger Regeln nach einem Schema möglich, dass alle paar Wochen umgeworfen wird. Es muss täglich mind. 80% der Arbeitszeit schriftlich dokumentiert werden. Wer darunter liegt, erhält eine Abmahnung.
Teilweise Möglichkeit zum Homeoffice. Es gibt eine Kernarbeitszeit ohne Flexibilität. Wer 15 Minuten früher gehen möchte, muss einen Gleitzeitantrag stellen. Zu bestimmten Zeiten und in bestimmten Abteilungen gilt ein (überschaubarer) Urlaubsstopp. Eher eine Misstrauens- statt Vertrauenskultur.
Weder persönliche noch fachliche Entwicklungsmöglichkeiten. Von 10 Weiterbildungsanfragen wurden 10 abgelehnt. Da fragt man irgendwann nicht mehr.
Das geht besser!
Kein Tarifvertrag. Es werden schon viele Unterschiede gemacht. Der eine bekommt dies und das, der nächste nicht.
Was fällt da im IT-Bereich ins Umweltgewicht? Es gibt einen kleinen E-Roller :-).
Biomüll wird nicht vom Restmüll getrennt. Homeoffice als Mittel zum Klimaschutz wird zu wenig geboten.
Es gibt ein paar sehr nette und hilfsbereite und die anderen.
Hat keine Zeit für die Mitarbeiter.
Höhenverstellbare Schreibtische für alle. Modernes Gebäude und moderne Arbeitsmittel.
Untereinander gut. Manchmal stehen alle unter Zeitdruck, dann wird es schwieriger.
Aufgaben sind sehr einseitig. Auf den Wunsch, mal etwas anderes machen zu dürfen, wird nicht reagiert.
Umweltbewusstsein könnte noch verbessert werden.
Sehr Arbeitnehmerfreundlicher Arbeitgeber.
Tolle Atmosphäre und eine gute Stimmung im Team.
Der Umgang untereinander ist wirklich gut, jedoch ausbaufähig.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter wird GROß geschrieben.
Das Arbeitsklima ist super!
Auch der Zusammenhalt der Mitarbeiter ist bemerkenswert.
Insgesamt ein super Arbeitgeber
Es könnte mehr auf die einzelnen Bedürfnisse eingegangen werden und aktiver das Gespräch gesucht werden.
Es wird kein künstlicher Stress aufgebaut, um das Letzte aus einem heraus zu holen.
Die gelebte Hirarchie. Agiles Arbeiten scheitert entsprechend. Alles wird in Vorgesetztenkreisen entschieden, weil man sich dort für kompetenter hält.
Die Vorgesetzten sollten die Herausforderungen mit ihren Mitarbeitern lösen, statt unter ihresgleichen.
Sehr harmonisch, wenn alles gut läuft.
Die Telefonzentrale schirmt gegen ungewollten Außenkontakt gut ab. Wenn jedoch etwas schief läuft, suchen die Verantwortlichen die Verantwortung gerne bei anderen. Solche Situationen steckt nicht jeder gleich gut weg.
In anderen Abteilungen gab es viel Veränderung und wie man hört zum Guten hin. Die Entwicklungsabteilung ist heute, wie sie früher war.
Solange alles im Flow ist, wird mit Urlaub und Gleitzeit flexibel umgegangen. Bei unterschätzten Projektaufwänden aber wird auch die Überlastung von Mitarbeitern in Kauf genommen.
Aktive Personalentwicklung findet nicht statt (s. Anm. zu Vergesetzten). Um Fortbildung muß man sich selber kümmern. Wenn man alles mitbringt, was gebraucht wird, darf man auch nichts erwarten. Mehr Gehalt kann man bei guten Leistungen bekommen, mehr Verantwortung dagegen i.d.R. nicht.
Gehalt ist fair, aber man muß sich auch seines Wertes bewußt sein. Bei besonders guten Zahlen werden auch die Mitarbeiter bedacht.
Bei privaten Problemen, welche die Arbeitsfähigkeit einschränken, ist man rücksichtsvoll. Umgekehrt findet aber auch keine aktive / unterstützende Begleitung statt.
Innerhalb der Teams sehr gut; teamübergreifender Zusammenhalt ist weniger entwickelt, weil weniger gern gesehen.
Unterschiede in der Behandlung älterer Kollegen aufgrund ihres Alters kann man nicht beobachten.
Allerdings bringt ein neuer älterer Kollege gegenüber einem neuen jungen Kollegen eine Menge Erfahrung, Wissen und auch Selbstbewußtsein mit, was eher zu nicht auflösbaren schweren Konflikten führt.
Vorgesetzte im Entwicklungsbereich haben die Funktion aus historischen Gründen. Sie sind Softwareentwickler geblieben und wichtige Führungsqualitäten wie Vorbildfunktion, Kommunikationsfähigkeit, Entscheidungsfreude, Selbstbewusstsein, Konfliktfähigkeit, usw. fehlen weitgehend. Leider hat dies dazu geführt, dass die Vorgesetzten sich abschotten, während man auf unterster Ebene jahrelang mit denselben Problem zu kämpfen hat.
Sehr gut ausgestatte Büros. Um bessere Hard- und Software muß man oft ringen, auch wenn sie klar Arbeitszeit einspart.
Fachlich wird streng top-down kommuniziert. Konstruktive Kritik sollte man nicht offen äußern, wenn man den Job behalten will.
Unterschiede in der Behandlung kann man nicht beobachten.
Selten: Kein verantwortliches Produktmanagement vorhanden, damit keine klar definierten Entwicklungsziel und -aufgaben und keine Ausrichtung auf neue Technologien. Eigene Verbesserungsvorschläge scheitern oft, weil an übergeordneter Stelle die fachliche Sicherheit fehlt.
So verdient kununu Geld.