16 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich leider nicht besonders angenehm. Es fehlte häufig an Motivation, Teamgeist und einer positiven Unternehmenskultur. Dadurch wurde der Arbeitsalltag eher als Belastung wahrgenommen, anstatt Freude an der Arbeit zu vermitteln.
ich kann nichts dazu sagen
Die flexiblen Arbeitszeiten waren ein Pluspunkt des Arbeitgebers. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Homeoffice zwar offiziell möglich war, jedoch nicht aktiv gefördert oder besonders gerne gesehen wurde. Dadurch entstand eine gewisse Diskrepanz zwischen den angebotenen und den tatsächlich gelebten Arbeitsmodellen.
ich kann nichts dazu sagen
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und marktüblich. Es wird pünktlich gezahlt und entspricht den Anforderungen der Position.
Das Unternehmen legt Wert auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit. Entsprechende Maßnahmen werden im Arbeitsalltag berücksichtigt und umgesetzt.
Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Sicht leider nur begrenzt vorhanden. Häufig entstand der Eindruck, dass individuelle Interessen stärker im Vordergrund standen als die gemeinsame Zusammenarbeit und die Unterstützung untereinander. Ein stärkeres Wir-Gefühl und mehr gegenseitige Unterstützung würden das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Der Umgang miteinander war überwiegend respektvoll, allerdings gab es zwischen vielen Kolleginnen und Kollegen kaum Kontakt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass einige langjährige Mitarbeitende neuen und jüngeren Kolleginnen und Kollegen eher kritisch gegenüberstehen. Neue Ideen oder Veränderungsvorschläge wurden nicht immer positiv aufgenommen.
Ich habe zudem persönlich erlebt, dass ein älterer Kollege in bestimmten Situationen sehr persönlich wurde und sich dabei unprofessionell verhalten hat. Dies hat die Zusammenarbeit für mich deutlich erschwert.
Meine eigene Führungskraft war stets freundlich und respektvoll.
Positiv hervorzuheben ist die moderne Arbeitsausstattung. Es stehen höhenverstellbare Schreibtische sowie moderne Laptops zur Verfügung, sodass die technischen und ergonomischen Voraussetzungen für die tägliche Arbeit gegeben sind.
Die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden könnte aus meiner Sicht deutlich verbessert werden. Der Austausch und die Kommunikation untereinander waren teilweise nur eingeschränkt vorhanden, was sich negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Kolleginnen und Kollegen trotz allem überwiegend freundlich und respektvoll miteinander umgegangen sind.
Ich hatte den Eindruck, dass die Wahrnehmung und Entwicklungsmöglichkeiten von Mitarbeitenden teilweise von der persönlichen Beziehung zur Führungskraft beeinflusst werden. Wer ein gutes Verhältnis zur Führungskraft hat, scheint häufig im Vorteil zu sein. Leistung und fachliche Kompetenz sollten meiner Meinung nach noch stärker im Mittelpunkt stehen, um für alle die gleichen Chancen zu gewährleisten.
keine
Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger können eine Chance erhalten, Berufserfahrung aufzubauen und sich in neue Fachthemen einzuarbeiten.
Die fachliche Themenvielfalt ermöglicht einen breiten Wissensaufbau. Besonders positiv waren für mich der Zusammenhalt, die Hilfsbereitschaft und die Menschlichkeit vieler Kolleginnen und Kollegen.
Auch die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten, die angebotenen Benefits und die Verpflegung bei Firmenveranstaltungen waren positiv.
Den aus meiner Sicht zu starken Fokus auf teilweise nur begrenzt aussagekräftige Kennzahlen, die nicht immer offene Kommunikation sowie die eingeschränkten Entwicklungs- und Gehaltsperspektiven im Support.
Gerade bei Führungsqualität und Transparenz bestand für mich deutlicher Verbesserungsbedarf.
Es ist sehr schade, dass meine Zeit im Support teilweise nicht nur vermeidbaren Unmut sondern auch Angst mit sich brachte.
Kritische Rückmeldungen sollten nicht vorschnell als negative Haltung verstanden, sondern als mögliche Grundlage für Verbesserungen betrachtet werden.
Hilfreich wären aus meiner Sicht:
• ein regelmäßig nutzbarer, vertraulicher und möglichst auch anonymer Feedbackkanal
• transparente Kennzahlen, die neben Quantität auch Qualität, Fallkomplexität, Kundennutzen und zusätzliche Aufgaben berücksichtigen
• einheitliche und nachvollziehbare Regeln für Homeoffice und Leistungsbeurteilungen
• verpflichtende Führungsschulungen sowie klare Kriterien für die Besetzung von Führungspositionen
• transparente Gehaltsbänder und erkennbare Entwicklungspfade innerhalb und außerhalb des Supports
• eine unabhängige Interessenvertretung der Beschäftigten
Wichtig wäre außerdem, dass angesprochene Probleme nicht nur aufgenommen, sondern mit klaren Zuständigkeiten, Maßnahmen und späteren Rückmeldungen verbunden werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Support hatte aus meiner Sicht viel Potenzial, insbesondere aufgrund des guten Zusammenhalts im Team. Gleichzeitig empfand ich den Führungsstil und den starken Fokus auf (interne) Kennzahlen häufig als belastend.
Bei Entscheidungen hatte ich wiederholt den Eindruck, dass messbare Leistungswerte stärker gewichtet wurden als Mitarbeiter-, Kunden- oder Qualitätsaspekte. Die verwendete Erfassungs- und Auswertungslogik bildete die tatsächliche Arbeit für mich nicht immer vollständig ab. Manche Tätigkeiten ließen sich nur ungenau zuordnen, wodurch die Ergebnisse aus meiner Sicht nur eingeschränkt aussagekräftig waren.
Ich hätte mir transparentere Kriterien und eine stärkere Berücksichtigung von Fallkomplexität, Arbeitsqualität und Kundennutzen gewünscht.
Kritische Rückmeldungen wurden nach meiner Erfahrung nicht immer offen aufgenommen. Dadurch entstand bei mir zunehmend Zurückhaltung, Probleme oder abweichende Einschätzungen anzusprechen.
Die Außendarstellung des Unternehmens wirkte auf mich in einigen Bereichen moderner und positiver als mein persönlicher Arbeitsalltag.
Das bedeutet nicht, dass die genannten positiven Aspekte grundsätzlich unzutreffend wären. Flexible Arbeitsmöglichkeiten, Chancen für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sowie der gute Kollegenzusammenhalt waren aus meiner Sicht tatsächlich vorhanden.
Kritische Themen wie Führungsverhalten, Kommunikation, Arbeitsbelastung, Vergütung und interne Entwicklungsmöglichkeiten wurden in der Außendarstellung nach meinem Eindruck jedoch weniger sichtbar.
Die inhabergeführte Struktur kann kurze Entscheidungswege ermöglichen. Ich persönlich erlebte Entscheidungen allerdings teilweise als stark zentralisiert und nicht immer ausreichend transparent oder nachvollziehbar.
Homeoffice war in meiner Position grundsätzlich möglich, zeitweise auch in sehr großem Umfang. Das war für mich ein wichtiger positiver Aspekt.
Den praktischen Umgang damit empfand ich allerdings nicht immer als einheitlich. Homeoffice und Anwesenheit im Büro wurden teilweise eng mit Leistungskennzahlen verbunden. Bei Gesprächen über die Leistung wurde die stärkere Anwesenheit im Büro gelegentlich als mögliche Maßnahme dargestellt. Für mich war dadurch nicht eindeutig erkennbar, anhand welcher Kriterien über Homeoffice entschieden wurde und ob der Arbeitsort tatsächlich einen Einfluss auf die Leistung hatte.
Ich hätte mir klarere, einheitlich angewandte Kriterien und eine stärker vertrauensbasierte Kommunikation gewünscht.
Die Gleitzeitregelung war grundsätzlich positiv. Da in meinem Arbeitsbereich keine durchgehend zu besetzende Hotline bestand, konnte die Arbeitszeit relativ flexibel gestaltet werden, solange die Kern-Supportzeit im Team abgedeckt war.
Die internen Entwicklungsmöglichkeiten aus dem Support heraus erschienen mir während meiner Beschäftigung stark begrenzt. Wechsel in andere Bereiche wirkten nicht umsetzbar. Dabei entstand bei mir der Eindruck, dass die aktuelle Personalbesetzung im Support bei solchen Entscheidungen eine wichtige Rolle spielte.
Bei der Besetzung von Führungspositionen hätte ich mir transparentere Auswahlkriterien, eine erkennbare Führungsausbildung und eine strukturierte Einarbeitung in die Führungsverantwortung gewünscht. Gute Fachkenntnisse allein ersetzen aus meiner Sicht nicht die für eine Führungsposition erforderlichen kommunikativen und organisatorischen Fähigkeiten.
Fachliche Weiterbildung wurde grundsätzlich unterstützt, sofern eine geeignete Fortbildung gefunden und intern genehmigt wurde.
Die Vergütung im Support lag nach meinem Eindruck unter dem Niveau vergleichbarer Supportstellen.
In Gehaltsgesprächen wurde wiederholt auf ein begrenztes Budget für die gesamte Abteilung verwiesen. Trotz mehrjähriger Betriebszugehörigkeit, zusätzlicher Aufgaben, gewachsener Verantwortung und umfangreicher Fachkenntnisse fiel die mir angebotene Gehaltsanpassung aus meiner Sicht sehr gering aus.
Besonders problematisch empfand ich die deutlichen Gehaltsunterschiede zwischen langjährig Beschäftigten und einzelnen neu eingestellten Mitarbeitenden. Nach meinem damaligen Kenntnisstand wurden teilweise deutlich höhere Einstiegsgehälter gezahlt, obwohl die betreffenden Personen zunächst keine oder nur geringe einschlägige Fachkenntnisse und praktische Erfahrungen im konkreten Aufgabenbereich mitbrachten und entsprechend eingearbeitet werden mussten. Gleichzeitig wurden bei bereits erfahrenen Beschäftigten, die über Jahre hinweg Fachwissen aufgebaut und zusätzliche Aufgaben übernommen hatten, Gehaltsanpassungen mit dem Hinweis auf fehlendes Budget begrenzt.
Diese Unterschiede waren für mich weder anhand von Erfahrung, Verantwortung noch Leistung nachvollziehbar. Die Gehaltsstrukturen un
Müll wurde getrennt und gelegentlich wurden soziale oder gemeinnützige Projekte unterstützt. Darüber hinaus ist mir keine besonders ausgeprägte oder umfassende Nachhaltigkeitsstrategie aufgefallen.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams war für mich eine der größten Stärken des Arbeitgebers. Die meisten Kolleginnen und Kollegen waren herzlich, hilfsbereit und daran interessiert, gemeinsam gute Lösungen zu finden.
Während Phasen mit besonders hohem Supportaufkommen unterstützte man sich gegenseitig. Wiederkehrende Belastungsspitzen, unter anderem durch technische oder produktbezogene Probleme, brachten das Team allerdings teilweise an seine Grenzen. Ohne die gute Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen wäre die Arbeit deutlich schwieriger gewesen.
Auch hier gibt es nichts zu bemängeln oder zu sagen.
Gespräche mit Vorgesetzten empfand ich häufig als wenig dialogorientiert. Bedenken und Verbesserungsvorschläge wurden zwar (teilweise) zur Kenntnis genommen, aus meiner Sicht aber nicht weiter aufgegriffen. Dadurch hatte ich wiederholt das Gefühl, nicht wirklich einbezogen oder gehört zu werden.
Früher erlebte ich die leider mittlerweile gegangene Führung (welche von Extern besetzt wurde) innerhalb der Abteilung als mitarbeiternäher und stärker kundenorientiert. In dieser Zeit entwickelten sich Prozesse und Supportqualität aus meiner Sicht positiv. Diese Entwicklung wurde später nicht im gleichen Umfang fortgesetzt.
Wiederkehrende produkt- und prozessbezogene Probleme, die nach meiner Wahrnehmung maßgeblich zum Supportaufkommen und zur Kundenunzufriedenheit beitrugen, hätten realistischer und systematischer erfasst und bearbeitet werden sollen.
Büroausstattung ist auf dem neusten Stand, Büros sind klimatisiert, Meetingräume sind buchbar.
In gewissen Abständen fanden Mitarbeiterversammlungen statt, in denen betriebliche Entscheidungen erläutert wurden. Positiv war, dass grundsätzlich über aktuelle Themen informiert wurde.
Die Erklärungen blieben für mich allerdings teilweise zu allgemein oder unvollständig. Rückfragen wurden nicht immer direkt oder nachvollziehbar beantwortet. Einige präsentierte Zahlen konnte ich anhand der mir zur Verfügung stehenden Informationen nicht vollständig nachvollziehen.
Insgesamt hätte ich mir mehr Transparenz, eine bessere Vorbereitung und einen offeneren Umgang mit kritischen Fragen gewünscht.
Ich habe während meiner Beschäftigung keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts oder der Geschlechtsidentität wahrgenommen.
Je nach Team bestand die Möglichkeit, sich fachlich breit aufzustellen und mit vielen unterschiedlichen Themen zu beschäftigen. Diese Vielfalt war interessant und ermöglichte einen umfangreichen Wissensaufbau.
Gleichzeitig fehlte aus meiner Sicht ein konsequent funktionierendes Wissensmanagement. Dadurch war es teilweise schwierig, Informationen strukturiert zu finden oder Wissen dauerhaft im Team zu sichern.
Während sich der Support für die Abrechnungssoftware überwiegend mit abrechnungsbezogenen Themen beschäftigte, fielen im Bereich Zeitwirtschaft und im technischen Support zahlreiche zusätzliche und fachfremde Aufgaben an.
Ich selbst übernahm während meiner Beschäftigung viele Sonderaufgaben und zusätzliche Verantwortlichkeiten. Dadurch konnte ich viel Wissen aufbauen und war vielseitig einsetzbar. Ich hatte allerdings gehofft, dass diese zusätzlichen Aufgaben bei meiner beruflichen oder finanziellen Entwicklung stärker berücksichtigt würden. Eine entsprechende Anerkennung oder ein klarer Vorteil ergab sich für mich leider überhaupt nicht. Meine Kollegen und Kolleginnen bestätigten diese Wahrnehmung.
Möglichkeit zum Homeoffice. Vor Ort freie Getränke, Obst und Firmenmassagen.
25 Tage Urlaub- zuwenig sollten Alters bzw Abhängig von der Betriebszugehörigkeit sein.
Eine offene Kommunikationskultur wird auf allen Ebenen gelebt.
Mitarbeiter sind stolz für das Unternehmen zu arbeiten und es voran zu bringen
Gleitzeitkonten, ein Mutter/Vater Kind Büro vor Ort, und flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life- Balance.
SP_Data ist ein Ausbildungsbetrieb. Quereinsteiger sind willkommen.
Eine offene und ehrliche Kultur führt zu einem abteilungsübergreifende Zusammenhalt
Es wird bei SP_Data Wert auf die Berufserfahrung gelegt nicht auf das Alter
Beziehen ihre Mitarbeiter in Entscheidungen ein. Es gibt kein 'Von oben nach unten delegieren'
Office ist modern ausgestattet
Ehrlich, direkt , jährliche Unternehmensversammlung gibt Einblicke in die Erfolge und Gewinne des Unternehmens. Zudem besteht für jeden Mitarbeiter die Möglichkeit an regelmäßigen Meetings teilzunehmen um die technischen Umsetzungen und Weiterentwicklungspläne für die SP_Data Produkte zu erfahren.
Pünktliche Zahlung, AG Zuschuss zur Vermögenswirksamen Leistungen, Gehälter okay etwas unter dem Niveau andere vergleichbaren Unternehmen.
SP_Data könnte ein paar mehr Frauen in Führungspositionen gut tun. Aber schwierig in einem Tech Unternehmen
Definitiv.... Arbeitsvolumen kann mitbestimmt werden und es ist keine Schande zu sagen es wird mir zuviel.
Projekte in der Entwicklung werden bedacht angegangen.
Projekte die außerhalb der Entwicklung umgesetzt werden sind teils recht risikoreich.
Man kann meistens in Ruhe seinen Aufgaben nachgehen.
Den meisten gelingt es gut, die Arbeit auf der Arbeit zu lassen. Allgemein wird nicht erwartet sich im Urlaub mit Arbeit zu beschäftigen. Ruhezeiten werden strickt eingehalten.
Die Entwicklung fährt auf eine Entwickler-Konferenz einmal im Jahr. Es werden Schulungen wie Scrum-Schulungen gebucht um Prozesse zu verbessern und um neue Mitarbeiter zu schulen. Es gibt das Angebot bei Bedarf diesen zu melden, damit die Firma für einen Schulungen bucht.
Gehalt ist kompetitiv, es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Job-Rad
Die Fahrzeugflotte der Firma ist komplett elektrisch und die Mitarbeiter haben die Möglichkeit ihre privaten Fahrzeuge an der Firma zu laden.
Trotzdem ist jeder bereit für den anderen einzustehen.
Werden mit Respekt behandelt und bekommen meist das Angebot zu verlängern oder auch in Altersteilzeit zu arbeiten.
Die direkten Vorgesetzten sind sehr nahbar.
Sowohl Arbeit im Büro als auch im Home-Office Remote klappt gut.
Man kann jeden Kollegen alles fragen. Kommunikation ist teils gestört, da aus anderen Abteilungen behauptet wird, die Entwicklung sei schlecht erreichbar.
Mir ist bisher nicht aufgefallen, dass Minderheiten schlecht behandelt worden wären.
Die verschiedenen Vorgaben die umzusetzen sind, sind sehr abwechslungsreich, allerdings meist auch sehr komplex.
verschiedene Mitarbeiterbenefits, die eine besondere Wertschätzung für Mitarbeitende zeigen. Verständnis für Eltern, die mit (kleinen) Kindern öfter mal Herausforderungen bewältigen müssen.
wirklich toll!
Absolut gegeben - vor allem auch mit viel Verständnis für Eltern.
Jede:r Mitarbeiter:in, abteilungsunabhängig, kann Weiterbildungen machen. Dies wird offen kommuniziert und gefördert.
Leistungen werden anerkannt und honoriert.
Jedes Jahr werden vom Unternehmen unterschiedliche soziale Projekte unterstützt.
Top!
Top!
Auf Augenhöhe, flache Hierachien und immer ein offenes Ohr!
ergonomische Arbeitsplätze, kostenloser Kaffee, Obst, weitere Getränke. Wenn darüber hinaus Material o.ä. zum Arbeiten benötigt wird, werden Dinge angeschafft. Unkompliziert und angenehm.
Besonders hervorzugeben ist das Eltern-Kind-Büro!
offen, ehrlich und transparent
absolut gegeben - Akzeptanz und Toleranz werden groß geschrieben!
Es wird auf die individuellen (teils private) Situationen, je nach Rücksprache und Einbringung ins Unternehmen weitgehend Rücksicht genommen.
Wenn es wirklich Probleme gibt, findet man Gehör, wenn Kritik oder Anmerkungen/Wünsche begründet sind.
Konzept der Einarbeitung neuer Mitarbeiter muss zwangsläufig angepasst werden, damit ein Einlernen ggf. verbessert und vereinfacht werden kann.
Alle nötigen Arbeitsmittel werden nach Rücksprache entsprechend bereitgestellt. Das Arbeitsklima ist entspannt und freundlich. Auch Produktivität ist möglich und durch Homeofficemöglichkeit gegeben.
Der Kaffee schmeckt! Räumlichkeiten sind modern ausgestattet und der Umgang und Weg zu Kollegen ist zentral an einem Ort.
Vermutlich sind negative Bewertungen immer eine Frage der Wahrnehmung und Hintergründe. Nicht alles läuft Perfekt, aber man ist hier definitiv gewillt, es gutzumachen und an Fehlern zu arbeiten. Das zeichnet SP_Data auch aus.
Grundsätzlich gut, da Möglichkeit zur Gleitzeit gegeben ist, und nach Absprache im Team auch flexibel gestaltet werden kann, solange die Service-/ Kernzeit eingehalten wird.
Homeoffice bis zu 3-mal die Woche möglich.
Studium wird unterstützt, sowie Weiterbildungsmaßnahmen auf Anfrage.
In Ordnung, aber je nach Verhandlung wohl selbst zu bestimmen.
Angebot von Jobrädern findet statt. Auch Fitnessverträge kann man in Anspruch nehmen. Team bildende Maßnahmen finden statt. Patenschaften an Zoos und Spenden an gemeinnützige Organisationen sind vorhanden.
Es findet keine unnötige Verschwendung von Ressourcen statt.
Durch Homeoffice liegt ein großer Teil beim Mitarbeiter.
Die Teams und Abteilungsleitung sind alle kooperativ untereinander, weshalb man menschlich gesehen nur sagen kann: Teamplay! Sollte es mal Probleme geben, so kann man sich stets vertrauensvoll an den Vorgesetzten wenden und auch über alles reden. Das ist hier tatsächlich ein Pluspunkt, der einem das selbstständige Arbeiten ermöglicht.
Jeder hat die Möglichkeit, sich individuell zu entfalten und auch weiterzubilden.
Bisher waren die älteren Kollegen sehr geschätzt bis zum Eintritt und auch danach.
1A. Es findet stets ein Austausch statt. Mögliche Probleme werden gemeinsam gelöst.
Es wird sehr darauf geachtet, niemanden bloßzustellen oder anzuprangern, sondern Potenziale des Mitarbeiters zu erkennen und aufzudecken und auf Fehler hingewiesen, mit der Möglichkeit, diese auf faire Weise beseitigen zu können und das Verständnis hierfür zu bekommen.
Gut. Klimaanlagen nicht überall vorhanden, aber das Gebäude ist weitgehend auf dem neusten Stand und modern.
Es gibt kurze Kommunikationswege, die stets in und zwischen den Abteilungen ausgearbeitet und bei Bedarf optimiert werden.
Hier auch dringend erwünscht und gewollt, dass Kommunikation stattfindet, um so kein Konfliktpotential, sei es seitens Mitarbeiter oder Vorgesetzten, entstehen zu lassen und aus dem Weg zu räumen, bevor es zu Missverständnissen kommen sollte.
Im Team und in der Firma ist jeder weitgehend gleichberechtigt.
In jedem Teilbereich der Software gibt es Möglichkeiten, sein Wissen zu vertiefen und sich ggf. auch zu spezialisieren.
Super tolle Kollegen/Innen
In der Region müsste ein IT Unternehmen ein gutes Image haben, allerdings kann ich es nicht einschätzen.
Mobiles Arbeiten und Flexibilität sind ein Teil der Unternehmenskultur
Karriere ist bei flachen Hierarchien nicht gegeben.
Fachliche Weiterbildung ist sowieso ein Muss. Da kommt man auch gut weiter.
Mehr als der Durchschnitt. Die Inflation frisst es aber auf. Jedoch wird einiges für die MA getan.
Da könnte von den Kollegen noch mehr kommen
Die Kollegen sind top!
Sehr respektvoll. Selbst nach der Rente werden Kollegen für ihr Fachwissen sehr geschätzt.
Mit den Vorgesetzten ist die Kommunikation größtenteils gut, Homeoffice hat uns allerdings zurückgeworfen. Da wünsche ich mir mehr persönlichen Kontakt zu meinem Vorgesetzten.
Schöne Büros
Da ist noch ein wenig Nachholbedarf, klappt aber immer Großen und Ganzen
Kein Verbesserungsbedarf
Jein. Ich arbeite gerne mit Kollegen aus anderen Abteilungen zusammen. Unsere Prozesse sind sinnvoll, manchmal aber verkopft.
Ich fühle mich rundum wohl bei der SP_Data!
- die Aufgaben sind abwechslungsreich
- es wird sich um die Gesundheit der Arbeitnehmenden gekümmert (frisches Obst, Massagen am Arbeitsplatz, Beteiligung an den Kosten des Fitnessstudios)
- durch die sehr gute Zusammenarbeit unter den Kollegen und Kolleginnen und den regelmäßigen Firmenveranstaltungen ist der Zusammenhalt bei SP_Data einfach toll
- man kann sich persönlich und fachlich weiterentwickeln
- das Unternehmen durch eigene Ideen und Vorschläge voranbringen
Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit, jedoch kann durch das Gleitzeitmodell die Arbeitszeit drum herum frei gestaltet werden. Dazu kommt, dass bei dringenden privaten Angelegenheiten SP_Data sehr rücksichtsvoll ist und auf die Mitarbeitenden eingeht. Außerdem kann auch mobil gearbeitet werden.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, ob duale und nebenberufliche Studiengänge oder externe und interne Weiterbildungen.
Es gibt einige Umsetzungen bei SP_Data um den Klimaschutz zu fördern (z.B. Mülltrennung, Ladesäulen für E-PKWs, mobiles Arbeiten etc.), dennoch gibt es hier noch Potenzial mehr für die Umwelt zu tun.
Der Zusammenhalt untereinander ist einzigartig! Jeder hilft jedem und man ist füreinander da!
Es gibt regelmäßige Absprachen mit den Vorgesetzten und auch eigene Wünsche und Ideen werden mit einbezogen.
Die Kommunikation zu Kollegen und Kolleginnen sowie zu den Vorgesetzten klappt sehr gut.
Es gibt viele spannende Aufgaben und durch neue Aufgabenfelder wird es definitiv nicht langweilig!
Das man sich die Aufgaben größtenteils selber aussuchen kann und das Vorschläge und Anregungen angenommen werden. Kostenloses Obst und Getränke. Einmal wöchentlich Massage während der Arbeitszeit.
Die 80%-Erfassung der Arbeitszeit. Hier wird Kreativität und Freiheit eingeschränkt. Hat den Charakter von Akkordarbeit.
Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Alles wir bis ins Kleinste reguliert. Kontakt zu anderen Abteilungen ist unerwünscht und nur unter Einhaltung strenger Regeln nach einem Schema möglich, dass alle paar Wochen umgeworfen wird. Es muss täglich mind. 80% der Arbeitszeit schriftlich dokumentiert werden. Wer darunter liegt, erhält eine Abmahnung.
Teilweise Möglichkeit zum Homeoffice. Es gibt eine Kernarbeitszeit ohne Flexibilität. Wer 15 Minuten früher gehen möchte, muss einen Gleitzeitantrag stellen. Zu bestimmten Zeiten und in bestimmten Abteilungen gilt ein (überschaubarer) Urlaubsstopp. Eher eine Misstrauens- statt Vertrauenskultur.
Weder persönliche noch fachliche Entwicklungsmöglichkeiten. Von 10 Weiterbildungsanfragen wurden 10 abgelehnt. Da fragt man irgendwann nicht mehr.
Das geht besser!
Kein Tarifvertrag. Es werden schon viele Unterschiede gemacht. Der eine bekommt dies und das, der nächste nicht.
Was fällt da im IT-Bereich ins Umweltgewicht? Es gibt einen kleinen E-Roller :-).
Biomüll wird nicht vom Restmüll getrennt. Homeoffice als Mittel zum Klimaschutz wird zu wenig geboten.
Es gibt ein paar sehr nette und hilfsbereite und die anderen.
Hat keine Zeit für die Mitarbeiter.
Höhenverstellbare Schreibtische für alle. Modernes Gebäude und moderne Arbeitsmittel.
Untereinander gut. Manchmal stehen alle unter Zeitdruck, dann wird es schwieriger.
Aufgaben sind sehr einseitig. Auf den Wunsch, mal etwas anderes machen zu dürfen, wird nicht reagiert.
Es wird kein künstlicher Stress aufgebaut, um das Letzte aus einem heraus zu holen.
Die gelebte Hirarchie. Agiles Arbeiten scheitert entsprechend. Alles wird in Vorgesetztenkreisen entschieden, weil man sich dort für kompetenter hält.
Die Vorgesetzten sollten die Herausforderungen mit ihren Mitarbeitern lösen, statt unter ihresgleichen.
Sehr harmonisch, wenn alles gut läuft.
Die Telefonzentrale schirmt gegen ungewollten Außenkontakt gut ab. Wenn jedoch etwas schief läuft, suchen die Verantwortlichen die Verantwortung gerne bei anderen. Solche Situationen steckt nicht jeder gleich gut weg.
In anderen Abteilungen gab es viel Veränderung und wie man hört zum Guten hin. Die Entwicklungsabteilung ist heute, wie sie früher war.
Solange alles im Flow ist, wird mit Urlaub und Gleitzeit flexibel umgegangen. Bei unterschätzten Projektaufwänden aber wird auch die Überlastung von Mitarbeitern in Kauf genommen.
Aktive Personalentwicklung findet nicht statt (s. Anm. zu Vergesetzten). Um Fortbildung muß man sich selber kümmern. Wenn man alles mitbringt, was gebraucht wird, darf man auch nichts erwarten. Mehr Gehalt kann man bei guten Leistungen bekommen, mehr Verantwortung dagegen i.d.R. nicht.
Gehalt ist fair, aber man muß sich auch seines Wertes bewußt sein. Bei besonders guten Zahlen werden auch die Mitarbeiter bedacht.
Bei privaten Problemen, welche die Arbeitsfähigkeit einschränken, ist man rücksichtsvoll. Umgekehrt findet aber auch keine aktive / unterstützende Begleitung statt.
Innerhalb der Teams sehr gut; teamübergreifender Zusammenhalt ist weniger entwickelt, weil weniger gern gesehen.
Unterschiede in der Behandlung älterer Kollegen aufgrund ihres Alters kann man nicht beobachten.
Allerdings bringt ein neuer älterer Kollege gegenüber einem neuen jungen Kollegen eine Menge Erfahrung, Wissen und auch Selbstbewußtsein mit, was eher zu nicht auflösbaren schweren Konflikten führt.
Vorgesetzte im Entwicklungsbereich haben die Funktion aus historischen Gründen. Sie sind Softwareentwickler geblieben und wichtige Führungsqualitäten wie Vorbildfunktion, Kommunikationsfähigkeit, Entscheidungsfreude, Selbstbewusstsein, Konfliktfähigkeit, usw. fehlen weitgehend. Leider hat dies dazu geführt, dass die Vorgesetzten sich abschotten, während man auf unterster Ebene jahrelang mit denselben Problem zu kämpfen hat.
Sehr gut ausgestatte Büros. Um bessere Hard- und Software muß man oft ringen, auch wenn sie klar Arbeitszeit einspart.
Fachlich wird streng top-down kommuniziert. Konstruktive Kritik sollte man nicht offen äußern, wenn man den Job behalten will.
Unterschiede in der Behandlung kann man nicht beobachten.
Selten: Kein verantwortliches Produktmanagement vorhanden, damit keine klar definierten Entwicklungsziel und -aufgaben und keine Ausrichtung auf neue Technologien. Eigene Verbesserungsvorschläge scheitern oft, weil an übergeordneter Stelle die fachliche Sicherheit fehlt.
So verdient kununu Geld.