23 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde dort nichts gut. Ich kann nur empfehlen, dass jeder sich selbst schätzt und sofort was neues sucht.
Alles schlecht! Nichts wie weg !!!! Ich habe sogar erfahren, wenn Mitarbeiter gekündigt werden, dass dann einfach das Gehalt nicht ausgezahlt wird, um Druck aufzubauen.
Es wäre dringend notwendig, klare und verbindliche Unternehmenswerte zu definieren und diese konsequent zu leben. Der Umgang mit Mitarbeitenden sollte stärker an respektvollen und professionellen Standards ausgerichtet werden. Dazu gehört auch, Compliance-Richtlinien eindeutig festzulegen und transparent umzusetzen. Besonders Führungskräfte sollten gezielt geschult werden, sowohl in fachlicher als auch in sozialer Kompetenz, um einen wertschätzenden, fairen und konstruktiven Umgang im Arbeitsalltag sicherzustellen. Zudem sollte die Unternehmensleitung ihre Vorbildfunktion ernst nehmen und aktiv zu einer positiven Unternehmenskultur beitragen. Besser wäre die gesamte GF auszutauschen und neu anzufangen.
Die Atmosphäre ist sehr angespannt und geprägt von Angst und Druck. Statt eines respektvollen Miteinanders entsteht oft ein Gefühl von Unsicherheit unter den Mitarbeitenden. Selbst gemeinsame Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern werden negativ ausgelegt Mitarbeitenden wird unterstellt, sie wollten nur „essen“, anstatt den Teamgeist zu stärken. Insgesamt wirkt das Umfeld demotivierend und wenig wertschätzend. Das Problem liegt definitiv an allen Geschäftsführern.
In ganz Franken bis nach München einen sehr schlechten Ruf. Leider auch in Österreich nicht wirklich gut.
Bringt alles nichts, wenn das Unternehmen keine vernünftigen Werte verfolgt.
was ist das?
Der Kollegenzusammenhalt ist stark beeinträchtigt durch die allgemeine Stimmung im Unternehmen. Statt echtem Teamgeist herrscht oft Distanz und Unsicherheit, was die Zusammenarbeit erschwert. Vertrauen wird kaum aufgebaut, da die Rahmenbedingungen wenig Raum für ein offenes und unterstützendes Miteinander lassen. Insgesamt bleibt das Gefühl, eher nebeneinander als miteinander zu arbeiten.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt häufig von Besserwisserei und herablassender Kommunikation geprägt. Diskussionen finden selten auf Augenhöhe statt, stattdessen entsteht oft das Gefühl von Unterdrückung und fehlendem Respekt. Zudem mangelt es stellenweise an fachlicher und sozialer Kompetenz. Besonders kritisch ist, dass Mitarbeitende teilweise angeschrien werden, was ein unangemessenes und demotivierendes Arbeitsumfeld schafft.
Entscheidungen wirken unkoordiniert und wenig durchdacht. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass es an Professionalität und reifer, verantwortungsvoller Kommunikation, auch im Sinne eines funktionierenden Miteinanders, deutlich mangelt. Viele Köche verderben den Brei.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen kaum authentisch gelebt. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende ihre eigenen Werte zurückstellen oder „verkaufen“ müssen, um akzeptiert zu werden und voranzukommen. Viele fühlen sich dadurch unter Druck gesetzt und nicht als Individuen respektiert. Statt eines offenen und fairen Umfelds herrscht das Gefühl, sich anpassen zu müssen. Leider oft im negativen Sinne.
Interessante Aufgaben gibt es auch mal.
Leider kann man nichts besonders Positiv hervorheben.
Es ist nicht alles katastrophal schlimm aber auch nicht so gut dass es hervorzuheben wäre.
Wertschätzung der Arbeitnehmern
Sparen wo es nur geht
Rückschrittliche Firmenführung
Mehr Gehalt bieten...
Auf 35-Stunden-Woche runtergehen...
...um attraktiver auf dem Arbeitsmarkt zu werden.
Kommt natürlich auf die Abteilung, Kollegen und auch einem selbst an. Für mich persönlich passt es, aber man bekommt hier und da einige Probleme bei anderen mit.
Viele Arbeiter beklagen sich. In der Region ist die Firma aber relativ gut angesehen.
Leider eine 37,5-Stunden-Woche statt einer 35-Stunden-Woche. Allerdings war es bis zum Jahr 2025 noch eine 40-Stunden-Woche. Daher drei Sterne für die Besserung dieses Jahr.
Wenn du deinen Job extrem gut machst kannst du quasi nicht aufsteigen weil du zu wichtig in deiner aktuellen Position bist. Leute werden klein gehalten.
Gehalt ist nicht tariflich geregelt.
Es gibt Jobrad und andere Sozialleistungen
Stark abhängig von dem Vorgesetzten. Einzelfälle würde ich mit 5/5 Sternen bewerten. Die meisten sind aber meiner Meinung nach deutlich schlechter zu bewerten.
Ist in Ordnung, gibt aber viel Verbesserungspotenzial.
Quasi nicht vorhanden. Und wenn dann meist negativ und destruktiv. Viele arbeiten gegeneinander und nicht miteinander.
Vetternwirtschaft.
Alles
Arbeitsklima top, super Kollegen immer hilfsbereit, entspannte Atmosphäre, Ansprache ist per Du.
Fehlende Transparenz der Unternehmenszahlen.
Austausch unter Abteilungen wäre schön, Exkursionen: 1Ma pro Abteilung, 1x im Halbjahr, 1 Wo lang in 5 Abteilungen blicken lassen (MF/QS/Lager/Verwaltung/Montage). Zum Beispiel als benifit für gute Leistung und zur Wissenserweiterung.
Zielsetzungen, öffentlich machen z.b Quartalsberichte (könnte sich Motivationssteigernd auswirken)
Entspanntes arbeiten, einige Abläufe werde Optimiert, bei Fehlern wird offen und kollegial damit umgegangen.
Hmm
Urlaub ist frei wählbar. Schicht, je nachdem ob man einzeln an der Maschine ist, kann man sich die Zeit sogar frei einteilen. Heute so, morgen so.
Viel Weiterbildung für Personal.
Gehalt ewiges problem, Tariferhöhung wird akzeptiert, es besteht keine Bindung. Löhne könnten 2-3€ mehr sein, gerade weil mindestlohn bald 15€ ist. Jobrad, Kantinen Preise sehr niedrig, Betriebliche Altersversorgung, kostenlos Wasser, kostenlos E-Ladesäulen, Prozente bei Einkäufen.
Industrie halt, schwierig da den GREEN DEAL EINZUHALTEN
Jeder hat seine Buddies, bzw. Welche die man nicht mag. Unterm Strich ist es dennoch ein super Team.
Die erfahungsträger werden hoch angesehen
Wenn es läuft dann läuft, wenn nicht muss man mit härteren Worten rechnen.
Kaffee/Getränke/Snack Automaten, Kantine von 7-14 offen. Klimaanlage, LED Beleuchtung, Duschen etliche WCs usw.
Je nach Position erhält man wenig bis keine Infos.
Sehe keinen unterschied zu Männern
Manchmal mehr, manchmal weniger. Tägliche Arbeitspläne welche möglichst abgearbeitet werden sollen.
Modernes Firmengebäude inkl. Büroausstattung und Maschinenpark. Neue Kantine mit leckeren Speisen. Großer Parkplatz mit E-Ladestationen. Spannende Aufgaben und Produkte.
Nach meiner Meinung ein Beispiel an gescheiterten Generationenwechsel. Ein fähiger Junior sitzt bereits in der GF wird aber vom patriarchischem Inhaber torpediert. Dieser scheint nicht mitzubekommen, dass das seiner Firma mehr schadet als nützt.
Den Generationenwechsel endlich anständig vollziehen und die Zügel übergeben. So steht man sich selbst im Weg.
Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Durch den despotischen Firmeninhaber geprägt durch Angst und kontraproduktiver Fehlerkultur
Bei Fa.Speck gibt es die work-work-balance.
Solaranlage auf dem Dach, E-Ladestationen auf dem Firmengelände
Man hilft sich im Rahmen der Möglichkeiten so gut es geht
Direkter Vorgesetzter gut, leider von Inhaber meist übergangen
Gut ausgestattete Büros, moderner Maschinenpark
In der Abteilung gut, cross-funktional fehlen sauber definierte Schnittstellen und Richtlinien
Spannendes Produkt mit Wachstumspotential auch organisatorisch warten viele spannende Aufgaben
Kollegen
Organisation/ Abstimmung mit anderen Abteilungen
Bessere Kommunikation der Führung
Gehalt wird jeden Monat pünktlich überwiesen. Sicherer Arbeitsplatz auch in Krisensituationen wie Corona.
Führungspolitik sehr veraltet. Vitamin B zählt mehr als alles andere. Mitarbeiter werden unterdrückt. Man darf seiner Meinung nicht kund geben ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Lohn/Gehalt wird nicht oder nur nach Monate langer Auseinandersetzung angepasst, jedoch wird auch nicht das eingehalten was vereinbart wurde.
Man sollte sich mehr auf seine Mitarbeiter Konzentrieren und deren Vorschläge und Anreize beachten. Allgemeine bessere Umstände schaffen und vor allem die Führungspositionen gedanklich auf den stand des 21. Jahrhunderts bringen.
Kein Lob, kein Danke, nichts. Eilige Aufträge werden in Eigeninitiative auf 120% erledigt - man bekommt Ärger wieso man die Auftragsreihenfolge nicht einhält. Vertrauen in dieser Firma ist ganz schwierig, einer falschen Person was erzählt, innerhalb 2h weiß die ganze Firma davon.
Man hört Täglich klagen von Mitarbeitern welche unzufrieden sind. Nur selten gute Worte.
Work-Life Balance im Schichtbetrieb immer etwas Schwierig. Spontan Urlaub in den meisten Fällen jedoch akzeptiert. Kein Überstunden-Abbau Freitags und Montags.
Keine Chance auf Karriere oder Weiterbildungen.
Gehalt unter aller Kanone. Facharbeiter mit Berufserfahrung verdienen das gleiche Geld wie Azubis direkt nach ihrer Prüfung. Es wird nicht nach Leistung bezahlt, Lieblinge bekommen automatisch mehr Geld als andere.
Solar Anlage auf dem Dach und Ladestationen für E-Autos.
Kollegen in dieser Firma mit einigen wenigen Ausnahmen sind der halt dieses Unternehmens. Immer freundlich, immer hilfsbereit, immer da wenn man jemanden braucht. Hin und wieder auch mal Platz für Private Gespräche in Vertrauensvoller form.
Langzeit Angestellte werden größtenteils in ruhe gelassen, allerdings auch nicht wirklich besser behandelt als andere.
Das Verhalten und die Entscheidungen der Vorgesetzten finde ich fraglich. Es scheint als würden Vorgesetzte viel zu oft aus Persönlichen Gründen Entscheidungen treffen die keinerlei Vorteile für die Firma haben. In Konfliktsituationen werden Mitarbeiter unterdrückt und es wird kein klärendes "4 Augen Gespräch" ermöglicht.
Moderner und großer Maschinenpark. Keine Klimatisierung in der Mechanischen Fertigung, vor allem im Sommer etwas unangenehm bei 40 grad und stickiger Luft zu Arbeiten. Regelmäßiger Gang an die frische Luft ein MUSS.
Geschäftsführung, Abteilungsleitung/Fertigungsleitung und Schichtführer stehen mMn nicht in genügend Kontakt. Keiner weiß was der andere tut oder möchte. Es wird sich nicht untereinander abgesprochen was dazu führt das es ein Chaos wird.
Nicht vorhanden. Lieblinge dürfen alles, normalos dürfen gar nichts außer ihre Arbeit erledigen. Weiblichen Mitarbeiterinnen wird vor allem von der Leitung zu viel Interesse geschenkt.
Arbeitsbereiche werden streng vorgeschrieben. Die Möglichkeit seinen Aufgabenbereich auf eigenen Wunsch zu erweitern wird abgelehnt. Die Arbeit an den Maschinen allerdings für Facharbeiter meistens Idiotensicher.
Gehalt/Lohn kommt immer pünktlich
Moderner Maschinenpark
Schlechte Komunikation zwischen Geschäftsleitung und Arbeitern
Da man sich sehr schwer tut gutes Personal zu finden muss vieles überdacht werden. Auch die Nutzung dieser Plattform kann dazu beitragen leute anzusprechen! Geschäftsleitung muss sich dahingehend mehr öffnen.
Lob ist Mangelware
Bei 2-Schichtsystem schwierig
Weiterbildung gibt es für "normale" Arbeitnehmer eigentlich nicht
Unter Tarif aber noch ok
Gut
Es wird zu wenig offen und ehrlich kommuniziert
Manches erfährt man nie und ob es dann die Wahrheit ist, ist eine andere Frage
Mit der Zeit eher eintönig
Urlaubs / Weihnachtsgeld / Restaurant
Bezahlung
Bessere Bezahlung für alle
Vorgesetzten alles Kumpels .... sagt ja alles
Ich sag mal nix dazu
Joa passt. Könnte besser sein
Gleich 0,00
2 Maschinen 1 Gehalt
2 Bediener mit teils mehreren Euros unterschied
Sicherer Job auch in Zeiten von Corona
Höhere Löhne Zahlen um Gute Mitarbeiter halten zu können.
Mittelmäßig...
Man fängt relativ Spät an und geht dann auch spät nach Hause, sodass für Familie zumindest von Montag bis Donnerstag nicht sehr viel Zeit bleibt.
Mittelmäßig... unter Tarif aber nicht am untersten Ende
Kommt wohl auf die Abteilung an
Wenn man mit den Vorgesetzten klar kommt ist es ein schönes Arbeiten, wenn nicht, hat man es nicht leicht.
Man kann über alles mit seinen vorgesetzten sprechen
Sehr eintönige Arbeit.
So verdient kununu Geld.