7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Dass unfähige Führungskräfte trotz eindeutiger Aussagen von vielen Mitarbeitern und ehemaligen Mitarbeitern dennoch weiter ihr Unwesen treiben können.
Vertrauen in Mitarbeiter setzen! Mitarbeiter, welche vom Fach wesentlich erfahrener sind auch mal machen lassen! Micromanaging ist der sicherste Weg Mitarbeiter zu vertreiben und schlechte Bewertungen zu erhalten.
Ständige Bedenken die nächste Rüge von der Vorgesetzten zu erhalten
Überstunden bzw Erreichbarkeit in der Freizeit wurde "gewünscht"
Unter KollegInnen ganz ok, aber Vorgesetzte hat jederzeit unterbunden, dass man miteinander redet. Es fühlte sich an wie "Gehen auf rohen Eiern".
Eher gar kein Stern. Eine schlechtere Führungskraft habe ich nie erlebt. Und das in der obersten Führungsetage...
Es wurden Fehler untergeschoben, die man selbst nicht gemacht hat...
Ganz ok.
Sehr schlecht. Vorgesetzte wertet und verbietet ohne ihre Anwesenheit mit Managern zu reden, obwohl dies dazugehört, um den Job gut zu machen.
Im Folgejob verdiene ich mehr als doppelt so viel.
Kann ich nicht einschätzen aufgrund fehlender (nicht erwünschter) Kommunikation mit anderen Mitarbeitenden.
Mitdenken war nicht erwünscht. Trotz jahrelanger Erfahrung im Fachbereich musste JEDER Schritt abgesegnet werden.
Meine Erfahrung mit diesem Arbeitgeber war zwiespältig. Die positive Seite bestand zweifellos in der großartigen Atmosphäre im Team und den guten Beziehungen zu meinen Kollegen. Wir hatten eine gemeinschaftliche Einstellung und unterstützten uns gegenseitig, was die tägliche Arbeit erträglicher machte und für eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgte.
Leider konnte dieser positive Aspekt die negativen Erfahrungen mit der Vorgesetzten nicht überdecken. Ihre negativen Eigenschaften beeinflussten stark die Art und Weise, wie sie das direkte Personal behandelte. Es schien, als ob wenig Rücksicht auf die Gefühle und das Wohlbefinden der Mitarbeiter genommen wurde. Dies führte dazu, dass viele von uns mit Bauchschmerzen zur Arbeit kamen und ständig die Angst vor Fehlern hatten. Der resultierende Stress und die Unsicherheit hatten einen klaren negativen Einfluss auf unsere Leistung und unser allgemeines Wohlbefinden.
Es ist bedauerlich zu sehen, dass ein so großartiges Team von einer Führungskraft beeinträchtigt wird, die wenig Empathie und Verständnis zeigt. Es wäre wünschenswert, dass dieser Arbeitgeber dringend seine Führungspraktiken überdenkt, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter fair und respektvoll behandelt werden. Nur so kann das Potenzial des Teams voll ausgeschöpft und eine positive Arbeitsumgebung geschaffen werden.
- Mikromanagement, das die Autonomie der Mitarbeiter einschränkt.
- Mangelnde Anerkennung der geleisteten Arbeit.
- Vorgesetzten Verhalten
- Mehr Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter, insbesondere bei Krankheit.
- Eine angemessene Gehaltsanpassung
- Die Bereitstellung zusätzlicher Benefits, da ein Obstkorb allein heutzutage nicht ausreicht.
- Die Implementierung von New Work-Konzepten.
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit meinen Team konnte ich in der Regel ein positives Arbeitsumfeld feststellen. Jedoch stieß ich auf Unbehagen, wenn Gespräche über abgeleistete, außerdienstliche Arbeitsstunden aufkamen, da sie ein Gefühl von impliziertem Druck vermittelten. Zudem wurden gelegentlich Anschuldigungen laut, insbesondere bezüglich der Nutzung von Arbeitszeit für persönliche Angelegenheiten wie Arzttermine, was zu Missverständnissen führte.
Ich empfand Unbehagen, wenn Gespräche über geleistete Arbeitsstunden außerhalb der regulären Dienstzeiten aufkamen, da sie den Eindruck von impliziertem Druck vermittelten. Während meines Urlaubs wurde im Gegensatz zu anderen Kollegen keine Kontaktaufnahme mit mir vorgenommen.
Es wurde bei der Einstellung Weiterentwicklungsmöglichkeiten versprochen, jedoch gibt es letztendlich keine Zeit dafür.
Meine Kollegen zeigten sich stets hilfsbereit und engagiert.
Trotz wiederholter Gespräche wurden persönliche Grenzen ignoriert. Unprofessionelles Verhalten während Verhandlungen, ohne dass Verbesserungsmöglichkeiten genannt wurden, sowie unangemessene Kommentare zu privaten Situationen wurden geäußert.
Ein beträchtlicher Teil meiner Arbeitszeit wurde durch Meetings in Anspruch genommen, was die Fortführung eigentlicher Projekte erschwerte. In einigen Meetings kam es gelegentlich zu erhöhtem Lautstärkeniveau. Des Weiteren wurden die vorgegebenen Zeitrahmen für Meetings regelmäßig überschritten. Obwohl Mitarbeitende häufig aufgefordert wurden, ihre eigenen Ideen einzubringen, war die Zeit für deren Umsetzung begrenzt, und letztendlich wurden Entscheidungen in Übereinstimmung mit den Vorgaben der Vorgesetzten getroffen.
Es kam oft vor, dass parallel gearbeitet wurde, was die Effizienz beeinträchtigte. Darüber hinaus fehlten klare Ansprechpartner für meine Projekte, was zu einer zusätzlichen Belastung führte.
Mein Gehalt entsprach nicht dem branchenüblichen Standard.
Die Themengebiete sind interessant, jedoch treten wiederholt dieselben Probleme auf, wodurch sich ähnliche Aufgabenstellungen ergeben. Die Frustration entsteht besonders durch nicht umgesetzte Arbeit.
- Mitarbeiterevents
- Hohe Fluktuation
- Keine Reaktion von der Geschäftsführung bei fehlverhalten der Vorgesetzten
- Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit wird vorausgesetzt und ausgenutzt
- Das Wohlbefinden der MA wird nach dem Wachstum der Firma gestellt
Die Einführung von zusätzlichen Sozialleistungen sowie die Schulung der Vorgesetzten im Umgang mit Mitarbeitern.
Die Anliegen der Mitarbeiter sollten Gehört finden sowie gemeinsame Lösungen gesucht werden. Herablassende, hysterische oder Vorwurfsvolle Bemerkungen sollten unterlassen werden. Des Weiteren würde ich empfehlen den Gesetzlichkeiten mehr Beachtung zu schenken und Mitarbeitern die Erholung nach Arbeit zu ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr Abteilungsabhängig. Bezogen auf die Abteilung in welcher ich tätig gewesen bin würde ich nur einen Stern vergeben. Es gab gute Tage, jedoch haben die schlechten überwogen. Kein Vertrauen, Kontrolle (Vor und nach der Arbeit) sowie unnötige Personalgespräche standen an der Tagesordnung.
Feierabend und Erholungsurlaub wurde nicht berücksichtigt. Eine Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten wurde vorausgesetzt. Bei Missachtung dessen, erfolgte ein Personalgespräch indem die Arbeitsmoral angezweifelt wurde.
Bei Interesse des AN fördert der AG die Weiterbildung. Die Karrieremöglichkeiten sind sehr eingeschränkt und werden zum Teil auch verhindert oder an Bedingungen geknüpft, welche den Gesetzlichkeiten widersprechen.
Die Zusammenhalt zwischen den Kollegen war zum Großteil sehr gut. Durch den Einfluss der Vorgesetzten wurde dies aber zurückgehalten.
In fast schon wöchentlichen und kurzfristig angekündigten Personalgesprächen wurden alle "Fehltritte" ausgewertet. Kritik an den vom Vorgesetzten vorgegeben Vorschriften wurden mit hysterischen Äußerungen zurückgewiesen und gern auch das Privatleben angegriffen.
Die Technik war auf dem neusten Stand sowie die Räumlichkeiten sehr gepflegt. Das arbeiten im Großraumbüro ist zeitweise anstrengend.
Innerhalb der Abteilung war die Kommunikation sehr lückenhaft, durch den Vorgesetzten wurden wichtige und notwendige Informationen nicht übermittelt.
Das Gehalt entspricht dem regionalen Durchschnitt. Der AG zahlt leider keine zusätzlichen Sozialleitungen.
Eine gleichberechtigte Behandlung war nicht zu spüren.
Die Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich. Eine Überlastung war nur bei Urlaub, Krankheit oder Abgang durch Kollegen zu spüren.
Hohe Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten, Homeoffice, Aufgabenbearbeitung; Viel Raum für Kreativität und zum Ausprobieren neuer Herangehensweisen/Tools; Offene Unternehmenskultur und internationales Miteinander
Kommunikation innerhalb verschiedener Abteilungen häufig brüchig; Aufgrund sehr dynamischer Projektplanung ist ein strategisches Vorgehen schwer realisierbar
Mehr zusätzliche Sozialleistungen für Arbeitnehmer wie Gesundheitsmaßnahmen, Mitarbeiter-Beteiligung oder Übernahme der Fahrtkosten
Nette, offene Kollegen; faires Miteinander; wöchentlicher Teambrunch und regelmäßige Teamevents (Weihnachtsfeier, Firmenlauf, After-Work Unternehmungen); Kritik und Feedback finden Gehör
Arbeitgeber zeigt sich sehr flexibel und entgegenkommend bei privaten Terminen, sehr bemüht um hohe Work-Life-Balance
Arbeitgeber zeigt sich sehr wohlwollend bei eigenem Weiterbildungsinteresse und fördert individuelle Interessen
Leider keine zusätzlichen Sozialleistungen; Gehalt entspricht dem regionalen Durchschnitt
Arbeitgeber ist bemüht um erhöhtes, Umwelt- und Sozialbewusstsein - jedoch ist hier noch Luft nach oben
Dank weltoffener und kollegialer Unternehmenskultur sehr guter Zusammenhalt; hohe Hilfsbereitschaft
Fairer Umgang auf Augenhöhe; stets lösungsorientiert bei Anliegen aller Art
Bei langem Arbeitsweg besteht Möglichkeit auf Stellplatz in der Nähe der Offices auf Kosten des Arbeitgebers
Kommunikationskette innerhalb der Abteilungen funktioniert sehr gut, übergreifend jedoch z.T. herausfordernd
Sehr weltoffenes Unternehmen
Extrem vielseitige Aufgaben zu sehr unterschiedlichen Themengebieten - äußerst abwechslungsreich und im positiven Maße anspruchsvoll
Kollegenzusammenhalt
viel zu hohe Fluktuation, immer gleiche Aufgaben, obwohl hier nur mit Wasser gekocht wird glaubt man im Wein zu schwimmen
Die Mitarbeiter halten, es ist viel zu hohe Fluktuation. Dazu gehört auch das Gehalt anzuheben.
Es wird viel über die Kollegen aber wenig mit Ihnen geredet.
Kennt keiner, außer im Postbereich.
Erst hieß es freie Zeiteinteilung, dann wurden verbindliche Arbeitszeiten für alle verordnet.
Keine Karrierechancen, dies wird auch nicht gewollt.
Niedriges Gehalt für die Branche, Sozialleistungen? Hat man in dieser Firma noch nicht gehört.
Nein
Ist gut (mit Ausnahmen).
Gibt keine.
Direkter Vorgesetzter ist dran am geschehen.
Ältere Arbeitsmaterialen, aber Firmenhandy gibt es.
Täglich Meetings, viele E-Mails. Es gibt vorgegebene Kommunikationswege und trotzdem läuft alles gefühlt aus dem Ruder.
Nein
Arbeitszeiten können selbst gewählt werden,
junges und dynamisches Team
geringer Lohn,
kaum Entwicklungsmöglichkeiten