43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung.
Siehe oben.
Mehr Empathie gegenüber von die MA. Die MA sollen lachen dürften.
Die faule und toxische MA entlassen, nicht schutzen. Nicht mehr lästern. Mirko-Management unterlassen.
Es herrscht kontinuierlicher Druck, wobei von den Mitarbeitern erwartet wird, dass sie idealerweise 25 Stunden arbeiten und präsent sind. Der Geschäftsführer ist täglich 13 Stunden im Einsatz. Ein effektiver Manager zeichnet sich dadurch aus, dass er nicht selbst viel aktiv sein muss, da er über ein kompetentes Team verfügt. Wie kann dies jedoch realisiert werden, wenn ausschließlich Quereinsteiger eingestellt werden? In der gesamten Firma befinden sich lediglich zwei Disponenten im Bereich NV; alle anderen Mitarbeiter sind entweder Quereinsteiger oder Ladungsverteiler. Der GF selbst hat mir empfohlen eine andere Ehefrau zu suchen, wenn Sie meine Hemden nicht bügelt! Das sagt schon alles über GF.
Mehr Schein als sein
Bitte vermeiden Sie es, krank zu werden. Selbst mit einem gebrochenen Bein sind Sie in der Lage, Telefonate zu führen. Diese Haltung vertritt der Geschäftsführer, der seit dreißig Jahren im Unternehmen tätig ist und bislang nie erkrankt war. Bei einem Jahresgehalt von einer halben Million würde ich selbst unter schwierigen Bedingungen ins Büro erscheinen.
welche Weiterbildung?
In einer leitenden Position erhält man ein angemessenes Gehalt. Eine Anfrage zur Gehaltserhöhung wird als Erpressung interpretiert. Es werden Prämien in Aussicht gestellt, jedoch häufig nicht eingehalten. Gewerbliche MA etwas über die Mindestlohn.
Die Anschaffung von LNG-Lkw soll umweltbewusst sein, jedoch geschieht dies hauptsächlich aus finanziellen Gründen. Diese Lkw sind in der Tat ebenso umweltschädlich wie Diesel-Fahrzeuge. Selbst im Stillstand belasten sie die Umwelt durch kontinuierliche Methangasausstoß.
In der Firma findet ein fortwährendes Lästern statt. Der Geschäftsführer unterstützt dies sogar durch Äußerungen wie: 'Seine Ehefrau erwartet ihn mit einem Nudelholz hinter der Tür' oder macht sich über das Gewicht eines Mitarbeiters lustig. Dennoch sind auch sehr positive Personen im Unternehmen anzutreffen, darunter der kaufmännische Leiter, die Personalleiterin sowie die Assistenz des Geschäftsführers.
Lässt zu wünschen.
Als Führungskraft werden Sie von der Geschäftsführung in Anwesenheit des gesamten Teams scharf kritisiert, was Ihre Autorität gegenüber Ihren Mitarbeitern untergräbt. Anschließend wird seitens der Geschäftsführung die Frage aufgeworfen, warum Sie Ihr Team nicht unter Kontrolle haben. Hm... Wie soll man dies bewerkstelligen? Zaubern ist schließlich nicht möglich.
Arbeiten bis es nicht mehr geht.
Wie in der Spedition variiert dies je nach Stimmungslage. Bitte beachten Sie: Direkte Ansprachen an die Geschäftsführung bezüglich Kostenfreigaben oder geringfügigen Investitionen sind während der Gehaltswoche zu vermeiden. Zudem besteht eine "Helmpflicht".
0 Sterne können nicht vergeben werden. Junge Frauen werden möglicherweise nicht eingestellt, da die Möglichkeit einer Schwangerschaft besteht. Eine bemerkenswerte Haltung.
Sie sind damit beschäftigt, ein Loch mit einem anderen zu stopfen. Eine interessante Aufgabe. Anschließend werden Sie gefragt, wie Sie in Ihren gesamten Tag machen.
Alles
Nichts
Keine
TOP
Viele Benefits
Immer ein offenes Ohr / bewegen was
Offen und ehrlich / persönlich / allgemeine Themen über eigen MA App
mittlerweile kaum noch was. Warum dieser Laden noch existiert, gleicht einem Wunder.
die nicht vorhandene Menschlichkeit. Alles weitere resultiert daraus.
ganz vieles. Der Chef ist ein Anti-Empath. Der Bruder vom Chef ebenfalls. Kann man beide nicht auf Menschen loslassen. Ist Körperverletzung für die gesamte Mannschaft.
Arbeitsatmosphäre manchmal schwierig. Verbesserungsbedürftig.
Teilweise extrem viele Überstunden. Manchmal aber nicht anders möglich.
Könnte immer bisschen mehr sein. Aber es ist in Ordnung.
Der Ausbilder ist top. Sehr lustig drauf und weiß wovon er spricht. Hat immer ein offenes Ohr.
Arbeit macht Spaß, auch wenn es mal nicht so gut läuft.
Teilweise echt schwierig, aber man kann es schaffen.
Man schaut mal in viele verschiedene Bereiche und lernt viel dazu.
Kollegen sind lustig drauf. Helfen einen auch mal wenn man nett fragt.
Nichts.
Alles.
Einfach alles anderes machen.
Noch zu gut
Mindestlohn, weil sie müssen
Selbstsüchtig
Kollegen sind einige nett, mehrere faule Eier, welche entweder hintenrum nicht fair sind oder einfach faul. Selten, aber auch vorhanden, gibt es dort wahre Kollegen und Kolleginnen. Diese wechseln i.d.R. schnell wieder.
Zitat: "Einer der nach 10 oder 11 Stunden meint, es sei zu viel Arbeit.. weiß nicht was Arbeit heißt" natürlich ohne Überstundenvergütung. Pause ist ein Schimpfwort und div. Kollegen waren Krankgeschrieben wegen z.B. einem Beinbruch.. Antwort der GF. "Telefonieren kannst du doch"..
Mir wurden Steine in den Weg gelegt, um meinen Betriebswirt nicht absolvieren zu können.. (abendschule, privat finanziert, im Vorfeld abgesprochen und abgesegnet) im nach 3 Monaten nur noch Spätschicht bekommen.
Auch wenn es der "Osten" und ein Dienstleister ist... Ging leider gar nicht. War danach bei einer anderen Spedition angestellt und hatte direkt 35% mehr Gehalt.
Dafür gibt es nicht die richtigen Worte.. drücken einen sehr runter und lassen niemanden sich entwickeln, aus meiner persönlichen Sicht
Alte Kollegen und teils auch Frauen wurden im Gegensatz zu neuen Kollegen oder frisch ausgelerneten schlechter entlohnt und mussten natürlich doch die Verantwortung tragen.
Spedition halt
- das er offen für Neues ist
- Umweltbewusstsein
- das menschliche
Alles negative im Unternehmen entsteht meines Erachtens durch den Fachkräftemangel in allen Bereichen. Mit einer ordentlichen Besetzung wären viele Dinge entspannter und stressfreier. Nun kann man sich aber Fachkräfte nicht alleine schnitzen..
Die Kommunikation untereinander und abteilungsübergreifend ist verbesserungswürdig.
Das Image ist schlechter, als es aus meiner Sicht aktuell sein sollte.
Sehr erwähnenswert ist die Investition in LNG-LKWs, was ein hohes Risiko war und nun auch wirklich ist.
Lohn/Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt !
Aufgabenverteilung an das Fahrpersonal erfolgt oftmals ohne Berücksichtigung
der jeweiligen Belastbarkeit des Fahrers, der technischen Möglichkeiten der
Fahrzeuge sowie der Realität auf unseren Straßen.
Langjährig tätige Mitarbeiter sollten z.B. alle 5 Jahre Lohnerhöhungen erhalten, anstatt teure Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste zu veranstalten. Durch die GF sollte unbedingt versucht werden, zuverlässige und gute Mitarbeiter zu halten - der Arbeitsmarkt ist leer. Bei Entscheidungsfindungen könnte man auch mal erfahrene Kollegen nach ihrer Meinung oder Vorschlägen befragen.
Wenn man seinen Job gut und zuverlässig erledigt, gibt es wenig
Probleme mit den Vorgesetzten. Generell wird gute Arbeitsdurchführung
aber kaum gewürdigt. Man braucht Durchhaltevermögen.
Das Image der Firma in der Stadt und Umgebung ist schlecht, deshalb auch hohe Fluktuation in allen Arbeitsbereichen.
Urlaubsplanung und -gewährung für Fahrpersonal ist schwierig, auch Einhaltung der Arbeitszeiten lt. Arbeitszeitgesetz ist grenzwertig.
Karriere kaum möglich, Möglichkeiten dazu werden nicht aufgezeigt.
Gesetzl. notw. Weiterbildungen (Module, ADR) werden von Firma getragen.
Leider nur Mindestlohn, entspricht bei Weitem nicht dem Trend der Zeit, der Verantwortung und den Werten, mit denen man zu tun hat.
Wird nach außen hin propagiert, geht aber im Tagesgeschäft oftmals unter.
Gut: Beschaffung von LKW's mit Gasantrieb.
Der direkte Umgang mit und unter den Kollegen ist gut. Außer - seltsame und schwierige Typen gibt es überall.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt. Langdienende Kollegen werden von der GF nicht explizit geschätzt oder gefördert.
Entscheidungsfindung der Vorgesetzen ohne Einbeziehung der Mitarbeiter und teilweise unklar, Ziele oftmals unrealistisch.
Räume, Scanner und PC's auf neuestem Stand, eigener IT-Bereich. Fuhrpark wird regelmäßig erneuert bzw. in eigener Werkstatt gewartet/repariert.
Es gibt einen monatlichen ausgedruckten Newsletter, ansonsten ist die Kommunikation im Tagesgeschäft ausbaufähig. Der Umgangston
mancher Vorgesetzter war manchmal inakzeptabel.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen, konnten sich bisher aber z.B. als LKW-Fahrerinnen nicht langfristig durchsetzen.
Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt, Einfluß nehmen auf eigene Tätigkeit kann man nur, wenn man sich traut, den Mund aufzumachen.
Macht sehr viel für seine Angestellten,man wird gefördert und nicht nur gefordert.
Zahlt immer pünktlich!
Kommunikation
Nicht so Sprunghaft und klare line führen!
Gut so lange der Arbeitgeber nicht da ist!
Muss man sich aber auch nehmen und mit blöden Kommentar vom Arbeitgeber rechnen.
Top
In Ordnung
Schlecht.
Mal gut, wenn Arbeitgeber was möchte.
In Ordnung
Unzureichend, sehr sprunghaft. Mal so mal so. Was abgesprochen ist heißt nicht das es nach 2 Tagen immer noch gilt.
Jenachdem
Ja
So verdient kununu Geld.