41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der offene und freundliche Umgang untereinander vom Auszubildenden/ Werkstudenten bis hin zur Geschäftsführung.
Man erhält jederzeit sowohl von Kollegen als auch Vorgesetzten umfangreiche Unterstützung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Alle Kollegen sind aufgeschlossen und zugänglich.
Durchweg positiv
Definitiv vorhanden. Es wird darauf geachtet, dass man als Praktikant nicht überlastet ist und seine Überstunden abbaut.
Praktikanten und Werkstudenten werden viele Freiheiten gegeben,
Vor allem für Werkstudenten in der Region definitiv angemessene Bezahlung
Ich kann nichts Negatives bzgl. des Umgangs mit der Umwelt sagen.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Ich kann definitiv nachvollziehen, dass viele Kollegen 10+ Jahre im Unternehmen sind.
Es wird keinerlei Unterschied im Bezug auf Geschlecht und Alter gemacht.
Es herrscht ein sehr freundlicher und kooperativer Umgangston. Ich habe stets äußerst kompetente Unterstützung erhalten. Sei es operativer oder konzeptioneller Natur. Zudem wird man als vollwertiges Teammitglied behandelt.
Moderne Büroausstattung, helle und offene Büroräume. Zudem gibt es ein geräumiges und gut ausgestattetes Bistro.
Über alle Hierarchiestufen sehr schnell und unkompliziert.
Es wird keinerlei Unterschied im Bezug auf Geschlecht und Alter gemacht.
Als Praktikant habe ich mehrere eigenverantwortliche Projekte übernehmen dürfen. Für Abwechslung war stets gesorgt.
Ich habe dort sehr gern gearbeitet, die Kündigung viel mir nicht leicht.
Was ich gut finde ist meiner Bewertung zu entnehmen.
Einiges (belangloses) wird übertrieben wichtig behandelt.
Die Homeoffice-Politik sollte etwas überdacht werden, es ergibt wenig Sinn wenn nur der Azubi in seiner Abteilung vor Ort ist.
Ich würde hier aber eher MEHR Anwesenheit fordern.
Viele Teambuildingevents, mit Vorgesetzten auf Augenhöhe. Man wird respektiert.
Homeoffice möglich, Gleitzeit (außer Kernarbeitszeit 9:30 - 15:00), bei mir im Team wurde nicht einmal "nein" gesagt, sollte mal außerplanmäßig Homeoffice nötig sein, spontan Urlaub nötig sein oder andere private Belangen. Man hat sich gegenseitig viel Freiheiten verschafft.
Kernzeitverletzung im Notfall auch möglich
Jederzeit ein offenes Ohr für Weiterbildungen
Spätestens alle 2 Jahre Gehaltsverhandlungen, aber Luft nach oben ist ja immer
Strikte Mülltrennung, Beheizt / gekühlt wird mit Erdwärme, PV Anlage am Dach, Ladestationen am Parkplatz für E-Autos
Kann nur für meine Abteilung sprechen, würde uns eher Freunde als Kollegen bezeichnen.
Der Altersdurchschnitt ist sehr gering, es wird jeder gleich geschätzt. Ob Praktikant, Azubi, Neuer Kollege oder Alteingesessener
Ein, zwei Entscheidungen wurden über das Team, aber ohne das Team zu befragen getroffen, welche ich nicht so schön fand.
Ansonsten: sehr hilfsbereit, sehr verständnisvoll bei privaten Anliegen, sehr interessiert an einem guten Untereinander, man wird respektiert und das untereinander war sehr freundschaftlich.
Kein Zeitdruck, Verständnis wenn man was mal nicht weiß oder einen Fehler macht.
Kann man sich nicht beschweren: Modernes neues Gebäude, optimale Temperaturen Sommer wie Winter OHNE Klimaanlage. Kostenlose Getränke, Kaffee, Tee.
Ausreichend Parkplätze.
Terrasse im Sommer zum draußen sitzen.
Dartscheibe, Kicker im Bistro.
Pflanzen in den Büros.
Neue performante Hardware, auch persönliche Bedürfnisse wie spezielle Mäuse / Tastaturen o.ä. sind kein Problem
Möglichkeit auf ein Jobrad
Möglichkeit auf einen Firmenwagen, frei Konfigurierbar von VW und Mercedes.
Transparente Zeitbuchung, Überstunden können abgefeiert oder ausbezahlt werden
Pro: 2 x im Jahr Mitarbeiterversammlung, oft Gespräche mit Vorgesetzten zwischen Tür und Angel über alle möglichen Themen. Hatte immer das Gefühl dass ich jederzeit zu meinem Vorgesetzten kann, wenn mir was überhaupt nicht passt.
Kontra: unregelmäßige Mitarbeitergespräche
100%.
Sehr vielseitig, sehr abwechslungsreich, immer wieder was neues. Man wird schon gefordert, lernt aber auch stetig dazu.
Sehr professionell, es wird einem Zeit gegeben seine Arbeit gewissenhaft und optimal auszuführen.
Mein Praktikum bei Speed4Trade war eine sehr positive Erfahrung. Die Arbeit hat nicht nur Spaß gemacht, sondern ich konnte viel Neues lernen. Das Unternehmen bietet ein interessantes Arbeitsumfeld, in dem man sich von Anfang an wohlfühlt. Das Team war sehr freundlich und bei Fragen gab es jederzeit Unterstützung. Ich kann Speed4Trade nur weiterempfehlen und würde mich freuen, in Zukunft wieder dort arbeiten zu können.
- der gute Umgang und die Kommunikation miteinander
- die Zeiterfassung
- die Freiheiten
- das Gehalt im regionalen Vergleich
- vieles das mir nicht einfällt, weil ich es schon für selbstverständlich nehme
- Die Home-Office Regelung ist nicht unbedingt schlecht, aber auch nicht gut
- Einige Prozesse und auch der Workflow sind teilweise sehr veraltet
Beim Home-Office kann nachgebessert werden, vor allem wenn teilweise Teammitglieder alleine auf Arbeit sitzen.
Die Gleitzeit kann auch etwas aufgeweicht werden. Wenn Termine (Beispielsweise das Daily) sind, dann müssen eh alle da sein.
Der Workflow könnte etwas moderner werden. Eine CI/CD-Pipeline z.b.
Modernes Gebäude mit guter Raumaufteilung. Die Vorteile eines offenen Großraumbüros, aber durch kluge Aufteilung ist nie Lärm vorhanden. Selbst zwischen Teams herrscht enger Kontakt zum Wissensaustausch.
Das Image beim Kunden ist sehr gut und das auch aus gutem Grund, es wird gewissenhaft und professionell gearbeitet.
In der Region ist das Image nicht existent. Es wird versucht auch in der Region bekannter zu werden durch Werbetafeln.
Gut ist die Erfassung der Arbeitszeit. Überstunden fallen nicht unter den Tisch und können (Überstundenkonto) mitgenommen werden.
Es gibt Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, diese geht von 9:30-15:00. Es sind Ausnahmen davon möglich, Beispielsweise bei Arztterminen.
Es gibt zwar Home-Office, aber vergleichsweise wenig. Es mag an Regelungen liegen, aber andere Firmen bekommen da mehr hin. Standard ist derzeit 3-Tage vor Ort und 2-Tage Remote. Hier ist noch Luft nach oben und auch immer wieder ein Diskussionsthema. Manchmal ist es dann so, dass eine Person alleine im Büro sitzt. Da ist der "Zwang" dann schwer nachzuvollziehen.
ABER, wie auch bei der Gleitzeit werden hier auch Ausnahmen erlaubt. Beispielsweise wenn das Auto für eine Woche in der Werkstatt oder das Kind krank ist.
Wochenarbeitszeit sind 40h.
Es wird großen Wert darauf gelegt Umweltbewusst zu sein. Das funktioniert auch weitesgehend. Ob Firmenwagen (wenn auch nur e-Autos) wirklich Umweltbewusst sind, ist diskutierbar.
Zeit zur Weiterbildung wird eingeräumt, dabei kann frei über das Themengebiet entschieden werden. (So lange es grob in den aktuellen Techstack/Aufgabenbereich passt)
Guter Zusammenhalt, zeigt sich vor allem wenn Fehler gemacht werden. Kein Fingerzeigen, sondern Hilfe wird angeboten.
Mitarbeiter mit Erfahrung werden geschätzt. Nach 10 Jahren bekommt ein Mitarbeiter eine besondere Ehrung auf dem Sommerfest der Firma.
Immer ein offenes Ohr und private Dinge werden vertraulich behandelt.
Technische Ausstattung ist gut. Büro ist gut ausgestattet. (Höhenverstellbare Tische wären super)
Kostenlose Getränke (Wasser, Softdrinks, Kaffee, Tee etc) stehen immer zur Verfügung.
Angemessene Arbeitslast.
Einmal im Jahr gibt es eine Mitarbeiterversammlung bei der offen angesprochen wird, welche Ziele erreicht/verfehlt/gesetzt werden. Durch frühes Kommunizieren wird Mutmaßung verhindert.
Gutes Gehalt für die Region. Steuerfreier Arbeitgeberzuschuss wird auf eine Karte überwiesen die dann in der Region benutzt werden kann. Mitarbeiterangebote gibt es auch.
Je nach Team ist das stark unterschiedlich.
Möglichkeit zum Erwerb eines "Job-Rads"
Die Geschäftsführung nimmt sich bei Bedarf für jeden Zeit
Hohes Maß an Umweltbewusstsein
Alle sind gleich, aber manche sind gleicher
Zum Teil unnötige und zu lange Besprechungen
Änderungen alteingesessener Prozesse dauern ewig oder schreiten gar nicht voran
Anschaffung von E-SUVs als Firmenfahrzeuge
Noch zu unflexibel was die Arbeitszeiten betrifft (Kernzeit)
Möglichkeit zu generell höheren / Vollzeit Remotearbeit-Anteil statt Vor-Ort-Präsenz (Aktuell 2 feste Tage Remote, 3 Tage Vor-Ort-Präsenz). Das halte ich für nicht mehr zeitgemäß.
Bezahlbare Firmenautos zu vernünftigen Konditionen für alle
Abschaffung der Kernzeit! Nicht jeder Mitarbeiter muss während der Arbeitszeit stets zur Verfügung stehen. Für "normale" Mitarbeiter muss nicht der gleiche Zwang gelten wie für leitende Angestellte. Jeder kann seine Termine in den Kalender eintragen. Anhand dessen können Meetings bei Bedarf geplant werden. Dadurch müssen nicht unnötig halbe Urlaubstage für private Termine aufgewendet werden. Urlaub dient der Erholung und zu nichts anderem!
Weniger Besprechungen und mehr produktive Mitarbeit auch von zum Teil leitenden Angestellten.
Anschaffung höhenverstellbarer Schreibtische für eine noch bessere ergonomische Arbeitsplatzgestaltung.
Größere und vor allem gleiche Displays pro Arbeitsplatz, zum Teil auch mehr als nur 2 Displays
Modernes Gebäude mit vorhandenem offenen Raumkonzept, aufgeteilt in Flügel. Lediglich die Geschäftsführung hat eigene Büroräume. Die Türen der Geschäftsführung sind stets offen und man hat für alle ein offenes Ohr.
Image und Realität stimmen leider nicht immer überein. Es bestehen Leitsätze, an die sich zum Teil gar nicht oder übermäßig gehalten wird. Teilweise gibt man sich offen und modern, im inneren gibt es aber noch viel Staub. Jeder hat die Möglichkeit auf ein Firmenauto, jedoch stimmen die Konditionen überhaupt nicht.
Vollständige Remotearbeit ist nicht gewünscht!! Teilweise sitzen Mitarbeiter, zwecks "gerechtem Ausgleich", dann auch alleine in Büros. Hier sehe ich keinerlei Sinn sondern pures zwanghaftes Durchsetzen einer nicht mehr zeitgemäßen Maßnahme. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit von mehr Remotearbeit, bis hin zu voller Remotearbeit. Diese wird jedoch nur in absoluten Ausnahmen gewährt. Diskussionen mit Vorgesetzten werden dazu geführt, führen aber letztendlich zu keiner Änderung. Die Einsicht fehlt in diesem Bereich gänzlich.
Es gibt eine Kernzeit, in welcher man anwesend sein muss (9.30 bis 15.00), die restliche Zeit kann eingeteilt werden. Schade ist, dass man meist einen halben Tag Urlaub verwenden muss, wenn man vor 14 Uhr private Termine hat.
Überstunden werden weitestgehend vermieden. Die Abrechnung der Arbeitszeit erfolgt minutengenau.
Elternzeiten sowie Auszeiten werden unabhängig vom Geschlecht gewährt.
Team- und Firmenevents werden vom Unternehmen stets unterstützt.
Innerhalb des Unternehmens aufzusteigen ist mitunter schwierig. Alteingesessene stehen über allen anderen. Es entwickelt sich mehr und mehr eine Ellenbogengesellschaft.
Für die Region angemessen. Gehälter werden stets pünktlich bezahlt. Die monatliche Abrechnung erfolgt inzwischen papierlos. Der steuerfreie Arbeitgeberzuschuss für Sachbezüge wird monatlich in Form von Guthaben auf einer Karte ausbezahlt. Mit dieser lässt sich in vielen lokalen Geschäften sowie online bezahlen oder Gutscheine dafür erwerben.
- Große Ladeinfrastruktur für E-Autos
- Große PV-Anlage auf der gesamten Dachfläche
- Strikte Mülltrennung.
- Modernes und energieeffizientes Gebäude ohne Einsatz von fossilen Brennstoffen
Die einzigen Kritikpunkte sind E-SUVs, sowie der Zwang zum Pendeln zwischen Wohn- und Arbeitsstätte aufgrund der Präsenzpflicht.
Der Großteil aller Kollegen hält und arbeitet über alle Hierarchieebenen hinweg sehr gut zusammen. Es gibt jedoch Ausnahmen, welche über allem stehen und hohes Ansehen in der Firma genießen. Dadurch entsteht zuweilen Unfrieden und Unmut macht sich breit. Oft wird mehr aus etwas gemacht, als es eigentlich ist.
Das Know-How älterer und erfahrener Kollegen wird stets geschätzt.
Vorgesetzte Fragen nach der Meinung der Teammitglieder und nehmen diese ernst. Das nicht jeder Mitarbeiter zu jeder Änderung befragt werden kann, versteht sich von selbst.
Große moderne Büros, gegliedert nach Teams / Abteilungen / Aufgabengebiete. Moderne, zweckmäßige und ergonomische Ausstattung. Kostenlose Getränke (Softdrinks) sowie Tee und Kaffee stehen bereit. Für den kleinen Hunger zwischendurch, steht eine Snackbox im Bistro zur Verfügung. Über den persönlichen Transponder werden die daraus entnommenen Snacks abgerechnet.
Verbesserungsvorschläge oder Kritikpunkte können anonym über eine für alle zugängliche Einwurfbox oder in Form eines Ticketsystems erstellt werden. Ein eigens dafür vorhandenes Gremium prüft und bewertet diese Punkte. Begründungen sind zwar nicht immer zu 100% nachvollziehbar aber dafür absolut transparent.
Was das Geschlecht betrifft, so herrscht in diesem Unternehmen Gleichberechtigung. Hier gibt es keine Kritikpunkte.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Jeder hat die Möglichkeit, seine Ideen und Arbeitsweisen mit einzubringen. Ein großer Teil der Arbeit ist inzwischen in Prozesse gegliedert.
Kein 100% Homeoffice möglich. Auf Zwang alleine im Büro sitzen müssen bringt niemanden was.
Besonders hervorzuheben ist das Betriebsklima innerhalb des Unternehmens. Hier fühlt man sich wohl am Platz und stößt sowohl bei Arbeitskollegen als auch bei seinen Führungskräften auf Verständnis und Unterstützung. Probleme und Angelegenheiten werden schnell behoben und gehen nicht verloren. Außerdem erhält man als Arbeitnehmer regelmäßiges Feedback, wodurch die eigene Weiterentwicklung gefördert wird.
Offene "Du"-Kultur, Kollegenzusammenhalt, Umweltbewusstsein und die Positionierung in einer Nische des Marktes - als Branchenspezialist.
Keine Nutzung von Diensthandys. Manche Tools verlangen beispielsweise 2-Faktor-Authentifizierung, welches ich nicht mit dem Privathandy einrichten möchte. Gerade für Führungskräfte erleichtert ein Diensthandy die Arbeit enorm.
Spätestens die unterste Führungsebene sollte nicht immer zu 100% alle Informationen, die sie erhält, weitergeben - vor allem, wenn die Informationen zu kurzfristigem Frust und Demotivation führen. So sollte beispielsweise der Druck, mehr Umsatz erzeugen zu müssen, nicht beim Softwareentwickler ankommen.
Es gibt ein offenes Raumkonzept. Das bedeutet, (fast) jede/r sitzt grundsätzlich im selben Raum - dank verschiedenen Flügeln ist es aber dennoch nicht zu offen oder zu laut.
Auch die Abteilungs- und Bereichsleitungen sind in dieses Konzept eingebettet. Einzig die Geschäftsführung hat eigene Büros, bei denen die Türen aber grundsätzlich offen stehen.
Manchmal wirkt das Raumkonzept jedoch zu offen und man kann kaum private Gespräche führen.
Leider ist das Unternehmen in der öffentlichen Wahrnehmung viel zu unterrepräsentiert. Es wird jedoch aktiv versucht, Speed4Trade als Marke aufzubauen und sie öffentlich zu platzieren. Vor allem in der Automotive-Branche versucht man sich als Platzhirsch zu positionieren mit wissenschaftlichen Arbeiten, Artikeln in Fachzeitschriften und eigenen Magazinen
Seine Arbeitszeit kann man zwischen 09:30 Uhr und 14 Uhr legen, wie man es möchte und wie es für das Team passt. Durch meine Position/das Aufgabengebiet, verbringe ich einen Großteil meines Tages in Meetings, aber selbst die kann ich mir auf Zeiten legen, die mir passen.
Vorteile durch das Homeoffice kann man komplett nutzen - niemand nimmt es einem übel, wenn man mal 30 Minuten weg ist, dem Lieferdienst die Türen öffnet oder einen anderen privaten Termin wahrnimmt.
Generell ist die an die Kunden kommunizierte garantierte Supportzeit um 17 Uhr beendet, was bedeutet, dass grundsätzlich niemand nach 17 Uhr arbeiten muss - immerhin wird es nicht erwartet. Ist man eher nachmittags/abends produktiv, wird es akzeptiert, dass man seine Arbeitszeiten in diese Bereiche legt.
Gemeinsame Teamevents werden vom Unternehmen unterstützt und z. B. ein Grill sowie weitere benötigte Gegenstände zur Verfügung gestellt.
Die Firma bemüht sich darum, Klimaneutral zu sein und hat sich diesbezüglich sogar zertifizieren lassen.
In E-Lade-Säulen wird aktiv investiert und zuletzt sind weitere gebaut worden. Dienstwägen werden bevorzugt elektrisch vergeben.
Karrieremöglichkeiten durch Aufstieg sind durch die geringe Anzahl an Führungspersonen und Mitarbeitern sehr begrenzt. Jedoch kann man offen mit Zielen umgehen und ich hatte den Eindruck, dass mir alles versucht wurde möglich zu machen.
Um Weiterbildung musste man sich selbst bemühen - zumindest in unserem Team haben wir versucht, intern eine bestmögliche Best-Practice-Kultur zu schaffen und gegenseitig Wissen weiterzugeben. Es gab auch keinerlei Probleme, Bücher über das Unternehmen zu bestellen, die man für seine Arbeit nutzen möchte.
Selbstverständlich kann ich nur den Zusammenhalt mit den Kolleg/innen bewerten, mit denen ich zusammenarbeite. Dieser ist jedoch grandios. Über alle Hierarchieebenen hinweg wird sehr gut zusammengehalten, man hilft sich gegenseitig aus und übernimmt auch mal unliebsame Aufgaben von Kollegen, wenn gerade "Land unter" ist.
Manchmal ist die Arbeitslast sehr hoch, selbst in diesen Situationen werden (geplante) Ausfälle kompensiert ohne nachzufragen. Gibt es Deadlines, wird auch alles dafür gegeben diese einzuhalten - selbst Teamübergreifend. Notfalls bleibt man abends länger.
Bisher bin ich in jede Entscheidung, die mich betrifft, einbezogen worden. Es gab keinerlei Entscheidungen über meinen Kopf hinweg. Ganz im Gegenteil: Man hat immer aktiv nach meiner Meinung gefragt und wenn dies Mal nicht der Fall war, dann war es kein Problem, wenn ich sie trotzdem proaktiv geäußert habe.
Konflikte gab es bisher keine.
Einen Stern ziehe ich aus folgendem Grund ab: Vorschläge/Kritik, welche in wöchentlichen Gesprächen mit den Vorgesetzten angesprochen wurden, resultierten häufig in keinen Änderungen - selbst bei mehrmaliger Ansprache. Explizit geht es hier um die Überlastung einzelner Personen/Teams.
Ab und zu findet eine direkte Kommunikation von der Geschäftsführung mit den Mitarbeiter/innen statt, meist werden die Informationen jedoch über die Hierarchie durchgereicht, man hat auch den Eindruck, dass dabei nicht viel verloren geht - was eventuell "weggefiltert" werden würde.
Verbesserungsvorschläge können anonym oder auch in einem Ticketsystem transparent für jeden im Unternehmen zugänglich erstellt werden. Ein eigens dafür geschaffenes Gremium prüft, bewertet und kümmert sich um diese Punkte. Manche Begründungen einzelner Entscheidungen sind nicht zu 100% nachvollziehbar - aber immerhin absolut transparent.
Das Unternehmen hat durch die COVID-Pandemie mit Umsatzausfällen zu kämpfen. Leider wird der Druck teilweise zu weit nach unten durchgereicht, was bei einzelnen Mitarbeiter/innen demotivierend wirkt. Hier könnte man sich eine bessere, zielgerichtete, Kommunikation wünschen.
Sehr unterschiedlich, basierend auf Erfahrung und Firmenzugehörigkeit. Die Position scheint nicht zwangläufig ausschlaggebend für das Gehalt zu sein, viel mehr die Verbundenheit zum Unternehmen und wie viel Stress man bereit ist auszuhalten ;-)
Das Unternehmen ist durch seine Mitarbeiteranzahl noch recht familiär. Gibt es Personen, die sich in einem Bereich besonders gut auskennen, kann man durchaus davon ausgehen, von anderen Personen als Informationsquelle benutzt zu werden. Das führt dazu, dass man sich einfach spezialisieren und seine Aufgaben an seine Interessen ausrichten kann.
Da ich ausschließlich im Projektgeschäft gearbeitet habe, kenne ich interne Abteilungen nicht - aber grundsätzlich wird einem mit Kunden nie langweilig. Ganz im Gegenteil: Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass man auch mal "Nein" sagt oder zumindest nicht alles zu 100% hinnimmt, was der Kunde sagt/möchte.
Keine komplette freie Zeiteinteilung aber dennoch genügend Flexibilität vorhanden.
Geringes Angebot für die eigene fachliche Weiterentwicklung. Man kann aber selbst Vorschläge einreichen, die auch gelegentlich angenommen werden.
Klimaneutrales Unternehmen. Funktionierendes betriebliches Vorschlagswesen. Gemeinsame Veranstaltungen. Man kennt sich auch privat
Wir sind ein recht junges Team. Nicht viele ältere Kollegen.
Austattung Top! Home-Office mit Präsenzanteilen möglich.
leider bewerben sich immer noch zu wenig Frauen für die Tätigkeiten in der Software Entwicklung. Gerade bei Speed4Trade sind die Chancen für eine Karriere komplett Gender-neutral.
Kann ich nicht bewerten.
So verdient kununu Geld.