21 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der offene und freundliche Umgang untereinander vom Auszubildenden/ Werkstudenten bis hin zur Geschäftsführung.
Man erhält jederzeit sowohl von Kollegen als auch Vorgesetzten umfangreiche Unterstützung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Alle Kollegen sind aufgeschlossen und zugänglich.
Durchweg positiv
Definitiv vorhanden. Es wird darauf geachtet, dass man als Praktikant nicht überlastet ist und seine Überstunden abbaut.
Praktikanten und Werkstudenten werden viele Freiheiten gegeben,
Vor allem für Werkstudenten in der Region definitiv angemessene Bezahlung
Ich kann nichts Negatives bzgl. des Umgangs mit der Umwelt sagen.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Ich kann definitiv nachvollziehen, dass viele Kollegen 10+ Jahre im Unternehmen sind.
Es wird keinerlei Unterschied im Bezug auf Geschlecht und Alter gemacht.
Es herrscht ein sehr freundlicher und kooperativer Umgangston. Ich habe stets äußerst kompetente Unterstützung erhalten. Sei es operativer oder konzeptioneller Natur. Zudem wird man als vollwertiges Teammitglied behandelt.
Moderne Büroausstattung, helle und offene Büroräume. Zudem gibt es ein geräumiges und gut ausgestattetes Bistro.
Über alle Hierarchiestufen sehr schnell und unkompliziert.
Es wird keinerlei Unterschied im Bezug auf Geschlecht und Alter gemacht.
Als Praktikant habe ich mehrere eigenverantwortliche Projekte übernehmen dürfen. Für Abwechslung war stets gesorgt.
Ich habe dort sehr gern gearbeitet, die Kündigung viel mir nicht leicht.
Was ich gut finde ist meiner Bewertung zu entnehmen.
Einiges (belangloses) wird übertrieben wichtig behandelt.
Die Homeoffice-Politik sollte etwas überdacht werden, es ergibt wenig Sinn wenn nur der Azubi in seiner Abteilung vor Ort ist.
Ich würde hier aber eher MEHR Anwesenheit fordern.
Viele Teambuildingevents, mit Vorgesetzten auf Augenhöhe. Man wird respektiert.
Homeoffice möglich, Gleitzeit (außer Kernarbeitszeit 9:30 - 15:00), bei mir im Team wurde nicht einmal "nein" gesagt, sollte mal außerplanmäßig Homeoffice nötig sein, spontan Urlaub nötig sein oder andere private Belangen. Man hat sich gegenseitig viel Freiheiten verschafft.
Kernzeitverletzung im Notfall auch möglich
Jederzeit ein offenes Ohr für Weiterbildungen
Spätestens alle 2 Jahre Gehaltsverhandlungen, aber Luft nach oben ist ja immer
Strikte Mülltrennung, Beheizt / gekühlt wird mit Erdwärme, PV Anlage am Dach, Ladestationen am Parkplatz für E-Autos
Kann nur für meine Abteilung sprechen, würde uns eher Freunde als Kollegen bezeichnen.
Der Altersdurchschnitt ist sehr gering, es wird jeder gleich geschätzt. Ob Praktikant, Azubi, Neuer Kollege oder Alteingesessener
Ein, zwei Entscheidungen wurden über das Team, aber ohne das Team zu befragen getroffen, welche ich nicht so schön fand.
Ansonsten: sehr hilfsbereit, sehr verständnisvoll bei privaten Anliegen, sehr interessiert an einem guten Untereinander, man wird respektiert und das untereinander war sehr freundschaftlich.
Kein Zeitdruck, Verständnis wenn man was mal nicht weiß oder einen Fehler macht.
Kann man sich nicht beschweren: Modernes neues Gebäude, optimale Temperaturen Sommer wie Winter OHNE Klimaanlage. Kostenlose Getränke, Kaffee, Tee.
Ausreichend Parkplätze.
Terrasse im Sommer zum draußen sitzen.
Dartscheibe, Kicker im Bistro.
Pflanzen in den Büros.
Neue performante Hardware, auch persönliche Bedürfnisse wie spezielle Mäuse / Tastaturen o.ä. sind kein Problem
Möglichkeit auf ein Jobrad
Möglichkeit auf einen Firmenwagen, frei Konfigurierbar von VW und Mercedes.
Transparente Zeitbuchung, Überstunden können abgefeiert oder ausbezahlt werden
Pro: 2 x im Jahr Mitarbeiterversammlung, oft Gespräche mit Vorgesetzten zwischen Tür und Angel über alle möglichen Themen. Hatte immer das Gefühl dass ich jederzeit zu meinem Vorgesetzten kann, wenn mir was überhaupt nicht passt.
Kontra: unregelmäßige Mitarbeitergespräche
100%.
Sehr vielseitig, sehr abwechslungsreich, immer wieder was neues. Man wird schon gefordert, lernt aber auch stetig dazu.
Sehr professionell, es wird einem Zeit gegeben seine Arbeit gewissenhaft und optimal auszuführen.
- der gute Umgang und die Kommunikation miteinander
- die Zeiterfassung
- die Freiheiten
- das Gehalt im regionalen Vergleich
- vieles das mir nicht einfällt, weil ich es schon für selbstverständlich nehme
- Die Home-Office Regelung ist nicht unbedingt schlecht, aber auch nicht gut
- Einige Prozesse und auch der Workflow sind teilweise sehr veraltet
Beim Home-Office kann nachgebessert werden, vor allem wenn teilweise Teammitglieder alleine auf Arbeit sitzen.
Die Gleitzeit kann auch etwas aufgeweicht werden. Wenn Termine (Beispielsweise das Daily) sind, dann müssen eh alle da sein.
Der Workflow könnte etwas moderner werden. Eine CI/CD-Pipeline z.b.
Modernes Gebäude mit guter Raumaufteilung. Die Vorteile eines offenen Großraumbüros, aber durch kluge Aufteilung ist nie Lärm vorhanden. Selbst zwischen Teams herrscht enger Kontakt zum Wissensaustausch.
Das Image beim Kunden ist sehr gut und das auch aus gutem Grund, es wird gewissenhaft und professionell gearbeitet.
In der Region ist das Image nicht existent. Es wird versucht auch in der Region bekannter zu werden durch Werbetafeln.
Gut ist die Erfassung der Arbeitszeit. Überstunden fallen nicht unter den Tisch und können (Überstundenkonto) mitgenommen werden.
Es gibt Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, diese geht von 9:30-15:00. Es sind Ausnahmen davon möglich, Beispielsweise bei Arztterminen.
Es gibt zwar Home-Office, aber vergleichsweise wenig. Es mag an Regelungen liegen, aber andere Firmen bekommen da mehr hin. Standard ist derzeit 3-Tage vor Ort und 2-Tage Remote. Hier ist noch Luft nach oben und auch immer wieder ein Diskussionsthema. Manchmal ist es dann so, dass eine Person alleine im Büro sitzt. Da ist der "Zwang" dann schwer nachzuvollziehen.
ABER, wie auch bei der Gleitzeit werden hier auch Ausnahmen erlaubt. Beispielsweise wenn das Auto für eine Woche in der Werkstatt oder das Kind krank ist.
Wochenarbeitszeit sind 40h.
Es wird großen Wert darauf gelegt Umweltbewusst zu sein. Das funktioniert auch weitesgehend. Ob Firmenwagen (wenn auch nur e-Autos) wirklich Umweltbewusst sind, ist diskutierbar.
Zeit zur Weiterbildung wird eingeräumt, dabei kann frei über das Themengebiet entschieden werden. (So lange es grob in den aktuellen Techstack/Aufgabenbereich passt)
Guter Zusammenhalt, zeigt sich vor allem wenn Fehler gemacht werden. Kein Fingerzeigen, sondern Hilfe wird angeboten.
Mitarbeiter mit Erfahrung werden geschätzt. Nach 10 Jahren bekommt ein Mitarbeiter eine besondere Ehrung auf dem Sommerfest der Firma.
Immer ein offenes Ohr und private Dinge werden vertraulich behandelt.
Technische Ausstattung ist gut. Büro ist gut ausgestattet. (Höhenverstellbare Tische wären super)
Kostenlose Getränke (Wasser, Softdrinks, Kaffee, Tee etc) stehen immer zur Verfügung.
Angemessene Arbeitslast.
Einmal im Jahr gibt es eine Mitarbeiterversammlung bei der offen angesprochen wird, welche Ziele erreicht/verfehlt/gesetzt werden. Durch frühes Kommunizieren wird Mutmaßung verhindert.
Gutes Gehalt für die Region. Steuerfreier Arbeitgeberzuschuss wird auf eine Karte überwiesen die dann in der Region benutzt werden kann. Mitarbeiterangebote gibt es auch.
Je nach Team ist das stark unterschiedlich.
Möglichkeit zum Erwerb eines "Job-Rads"
Die Geschäftsführung nimmt sich bei Bedarf für jeden Zeit
Hohes Maß an Umweltbewusstsein
Alle sind gleich, aber manche sind gleicher
Zum Teil unnötige und zu lange Besprechungen
Änderungen alteingesessener Prozesse dauern ewig oder schreiten gar nicht voran
Anschaffung von E-SUVs als Firmenfahrzeuge
Noch zu unflexibel was die Arbeitszeiten betrifft (Kernzeit)
Möglichkeit zu generell höheren / Vollzeit Remotearbeit-Anteil statt Vor-Ort-Präsenz (Aktuell 2 feste Tage Remote, 3 Tage Vor-Ort-Präsenz). Das halte ich für nicht mehr zeitgemäß.
Bezahlbare Firmenautos zu vernünftigen Konditionen für alle
Abschaffung der Kernzeit! Nicht jeder Mitarbeiter muss während der Arbeitszeit stets zur Verfügung stehen. Für "normale" Mitarbeiter muss nicht der gleiche Zwang gelten wie für leitende Angestellte. Jeder kann seine Termine in den Kalender eintragen. Anhand dessen können Meetings bei Bedarf geplant werden. Dadurch müssen nicht unnötig halbe Urlaubstage für private Termine aufgewendet werden. Urlaub dient der Erholung und zu nichts anderem!
Weniger Besprechungen und mehr produktive Mitarbeit auch von zum Teil leitenden Angestellten.
Anschaffung höhenverstellbarer Schreibtische für eine noch bessere ergonomische Arbeitsplatzgestaltung.
Größere und vor allem gleiche Displays pro Arbeitsplatz, zum Teil auch mehr als nur 2 Displays
Modernes Gebäude mit vorhandenem offenen Raumkonzept, aufgeteilt in Flügel. Lediglich die Geschäftsführung hat eigene Büroräume. Die Türen der Geschäftsführung sind stets offen und man hat für alle ein offenes Ohr.
Image und Realität stimmen leider nicht immer überein. Es bestehen Leitsätze, an die sich zum Teil gar nicht oder übermäßig gehalten wird. Teilweise gibt man sich offen und modern, im inneren gibt es aber noch viel Staub. Jeder hat die Möglichkeit auf ein Firmenauto, jedoch stimmen die Konditionen überhaupt nicht.
Vollständige Remotearbeit ist nicht gewünscht!! Teilweise sitzen Mitarbeiter, zwecks "gerechtem Ausgleich", dann auch alleine in Büros. Hier sehe ich keinerlei Sinn sondern pures zwanghaftes Durchsetzen einer nicht mehr zeitgemäßen Maßnahme. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit von mehr Remotearbeit, bis hin zu voller Remotearbeit. Diese wird jedoch nur in absoluten Ausnahmen gewährt. Diskussionen mit Vorgesetzten werden dazu geführt, führen aber letztendlich zu keiner Änderung. Die Einsicht fehlt in diesem Bereich gänzlich.
Es gibt eine Kernzeit, in welcher man anwesend sein muss (9.30 bis 15.00), die restliche Zeit kann eingeteilt werden. Schade ist, dass man meist einen halben Tag Urlaub verwenden muss, wenn man vor 14 Uhr private Termine hat.
Überstunden werden weitestgehend vermieden. Die Abrechnung der Arbeitszeit erfolgt minutengenau.
Elternzeiten sowie Auszeiten werden unabhängig vom Geschlecht gewährt.
Team- und Firmenevents werden vom Unternehmen stets unterstützt.
Innerhalb des Unternehmens aufzusteigen ist mitunter schwierig. Alteingesessene stehen über allen anderen. Es entwickelt sich mehr und mehr eine Ellenbogengesellschaft.
Für die Region angemessen. Gehälter werden stets pünktlich bezahlt. Die monatliche Abrechnung erfolgt inzwischen papierlos. Der steuerfreie Arbeitgeberzuschuss für Sachbezüge wird monatlich in Form von Guthaben auf einer Karte ausbezahlt. Mit dieser lässt sich in vielen lokalen Geschäften sowie online bezahlen oder Gutscheine dafür erwerben.
- Große Ladeinfrastruktur für E-Autos
- Große PV-Anlage auf der gesamten Dachfläche
- Strikte Mülltrennung.
- Modernes und energieeffizientes Gebäude ohne Einsatz von fossilen Brennstoffen
Die einzigen Kritikpunkte sind E-SUVs, sowie der Zwang zum Pendeln zwischen Wohn- und Arbeitsstätte aufgrund der Präsenzpflicht.
Der Großteil aller Kollegen hält und arbeitet über alle Hierarchieebenen hinweg sehr gut zusammen. Es gibt jedoch Ausnahmen, welche über allem stehen und hohes Ansehen in der Firma genießen. Dadurch entsteht zuweilen Unfrieden und Unmut macht sich breit. Oft wird mehr aus etwas gemacht, als es eigentlich ist.
Das Know-How älterer und erfahrener Kollegen wird stets geschätzt.
Vorgesetzte Fragen nach der Meinung der Teammitglieder und nehmen diese ernst. Das nicht jeder Mitarbeiter zu jeder Änderung befragt werden kann, versteht sich von selbst.
Große moderne Büros, gegliedert nach Teams / Abteilungen / Aufgabengebiete. Moderne, zweckmäßige und ergonomische Ausstattung. Kostenlose Getränke (Softdrinks) sowie Tee und Kaffee stehen bereit. Für den kleinen Hunger zwischendurch, steht eine Snackbox im Bistro zur Verfügung. Über den persönlichen Transponder werden die daraus entnommenen Snacks abgerechnet.
Verbesserungsvorschläge oder Kritikpunkte können anonym über eine für alle zugängliche Einwurfbox oder in Form eines Ticketsystems erstellt werden. Ein eigens dafür vorhandenes Gremium prüft und bewertet diese Punkte. Begründungen sind zwar nicht immer zu 100% nachvollziehbar aber dafür absolut transparent.
Was das Geschlecht betrifft, so herrscht in diesem Unternehmen Gleichberechtigung. Hier gibt es keine Kritikpunkte.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Jeder hat die Möglichkeit, seine Ideen und Arbeitsweisen mit einzubringen. Ein großer Teil der Arbeit ist inzwischen in Prozesse gegliedert.
Offene "Du"-Kultur, Kollegenzusammenhalt, Umweltbewusstsein und die Positionierung in einer Nische des Marktes - als Branchenspezialist.
Keine Nutzung von Diensthandys. Manche Tools verlangen beispielsweise 2-Faktor-Authentifizierung, welches ich nicht mit dem Privathandy einrichten möchte. Gerade für Führungskräfte erleichtert ein Diensthandy die Arbeit enorm.
Spätestens die unterste Führungsebene sollte nicht immer zu 100% alle Informationen, die sie erhält, weitergeben - vor allem, wenn die Informationen zu kurzfristigem Frust und Demotivation führen. So sollte beispielsweise der Druck, mehr Umsatz erzeugen zu müssen, nicht beim Softwareentwickler ankommen.
Es gibt ein offenes Raumkonzept. Das bedeutet, (fast) jede/r sitzt grundsätzlich im selben Raum - dank verschiedenen Flügeln ist es aber dennoch nicht zu offen oder zu laut.
Auch die Abteilungs- und Bereichsleitungen sind in dieses Konzept eingebettet. Einzig die Geschäftsführung hat eigene Büros, bei denen die Türen aber grundsätzlich offen stehen.
Manchmal wirkt das Raumkonzept jedoch zu offen und man kann kaum private Gespräche führen.
Leider ist das Unternehmen in der öffentlichen Wahrnehmung viel zu unterrepräsentiert. Es wird jedoch aktiv versucht, Speed4Trade als Marke aufzubauen und sie öffentlich zu platzieren. Vor allem in der Automotive-Branche versucht man sich als Platzhirsch zu positionieren mit wissenschaftlichen Arbeiten, Artikeln in Fachzeitschriften und eigenen Magazinen
Seine Arbeitszeit kann man zwischen 09:30 Uhr und 14 Uhr legen, wie man es möchte und wie es für das Team passt. Durch meine Position/das Aufgabengebiet, verbringe ich einen Großteil meines Tages in Meetings, aber selbst die kann ich mir auf Zeiten legen, die mir passen.
Vorteile durch das Homeoffice kann man komplett nutzen - niemand nimmt es einem übel, wenn man mal 30 Minuten weg ist, dem Lieferdienst die Türen öffnet oder einen anderen privaten Termin wahrnimmt.
Generell ist die an die Kunden kommunizierte garantierte Supportzeit um 17 Uhr beendet, was bedeutet, dass grundsätzlich niemand nach 17 Uhr arbeiten muss - immerhin wird es nicht erwartet. Ist man eher nachmittags/abends produktiv, wird es akzeptiert, dass man seine Arbeitszeiten in diese Bereiche legt.
Gemeinsame Teamevents werden vom Unternehmen unterstützt und z. B. ein Grill sowie weitere benötigte Gegenstände zur Verfügung gestellt.
Die Firma bemüht sich darum, Klimaneutral zu sein und hat sich diesbezüglich sogar zertifizieren lassen.
In E-Lade-Säulen wird aktiv investiert und zuletzt sind weitere gebaut worden. Dienstwägen werden bevorzugt elektrisch vergeben.
Karrieremöglichkeiten durch Aufstieg sind durch die geringe Anzahl an Führungspersonen und Mitarbeitern sehr begrenzt. Jedoch kann man offen mit Zielen umgehen und ich hatte den Eindruck, dass mir alles versucht wurde möglich zu machen.
Um Weiterbildung musste man sich selbst bemühen - zumindest in unserem Team haben wir versucht, intern eine bestmögliche Best-Practice-Kultur zu schaffen und gegenseitig Wissen weiterzugeben. Es gab auch keinerlei Probleme, Bücher über das Unternehmen zu bestellen, die man für seine Arbeit nutzen möchte.
Selbstverständlich kann ich nur den Zusammenhalt mit den Kolleg/innen bewerten, mit denen ich zusammenarbeite. Dieser ist jedoch grandios. Über alle Hierarchieebenen hinweg wird sehr gut zusammengehalten, man hilft sich gegenseitig aus und übernimmt auch mal unliebsame Aufgaben von Kollegen, wenn gerade "Land unter" ist.
Manchmal ist die Arbeitslast sehr hoch, selbst in diesen Situationen werden (geplante) Ausfälle kompensiert ohne nachzufragen. Gibt es Deadlines, wird auch alles dafür gegeben diese einzuhalten - selbst Teamübergreifend. Notfalls bleibt man abends länger.
Bisher bin ich in jede Entscheidung, die mich betrifft, einbezogen worden. Es gab keinerlei Entscheidungen über meinen Kopf hinweg. Ganz im Gegenteil: Man hat immer aktiv nach meiner Meinung gefragt und wenn dies Mal nicht der Fall war, dann war es kein Problem, wenn ich sie trotzdem proaktiv geäußert habe.
Konflikte gab es bisher keine.
Einen Stern ziehe ich aus folgendem Grund ab: Vorschläge/Kritik, welche in wöchentlichen Gesprächen mit den Vorgesetzten angesprochen wurden, resultierten häufig in keinen Änderungen - selbst bei mehrmaliger Ansprache. Explizit geht es hier um die Überlastung einzelner Personen/Teams.
Ab und zu findet eine direkte Kommunikation von der Geschäftsführung mit den Mitarbeiter/innen statt, meist werden die Informationen jedoch über die Hierarchie durchgereicht, man hat auch den Eindruck, dass dabei nicht viel verloren geht - was eventuell "weggefiltert" werden würde.
Verbesserungsvorschläge können anonym oder auch in einem Ticketsystem transparent für jeden im Unternehmen zugänglich erstellt werden. Ein eigens dafür geschaffenes Gremium prüft, bewertet und kümmert sich um diese Punkte. Manche Begründungen einzelner Entscheidungen sind nicht zu 100% nachvollziehbar - aber immerhin absolut transparent.
Das Unternehmen hat durch die COVID-Pandemie mit Umsatzausfällen zu kämpfen. Leider wird der Druck teilweise zu weit nach unten durchgereicht, was bei einzelnen Mitarbeiter/innen demotivierend wirkt. Hier könnte man sich eine bessere, zielgerichtete, Kommunikation wünschen.
Sehr unterschiedlich, basierend auf Erfahrung und Firmenzugehörigkeit. Die Position scheint nicht zwangläufig ausschlaggebend für das Gehalt zu sein, viel mehr die Verbundenheit zum Unternehmen und wie viel Stress man bereit ist auszuhalten ;-)
Das Unternehmen ist durch seine Mitarbeiteranzahl noch recht familiär. Gibt es Personen, die sich in einem Bereich besonders gut auskennen, kann man durchaus davon ausgehen, von anderen Personen als Informationsquelle benutzt zu werden. Das führt dazu, dass man sich einfach spezialisieren und seine Aufgaben an seine Interessen ausrichten kann.
Da ich ausschließlich im Projektgeschäft gearbeitet habe, kenne ich interne Abteilungen nicht - aber grundsätzlich wird einem mit Kunden nie langweilig. Ganz im Gegenteil: Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass man auch mal "Nein" sagt oder zumindest nicht alles zu 100% hinnimmt, was der Kunde sagt/möchte.
Wenn man hier zu arbeiten beginnt, fühlt man sich schnell wohl: Der Umgang untereinander ist offen und freundlich. Großraumbüros mit all ihren Vor- und Nachteilen, leider keine Kantine, aber zumindest ein großer Aufenthaltsraum (Bistro) mit kleiner Kaffeeküche. Dass das Klima so ist, liegt aber nicht am Unternehmen, sondern in erster Linie an einigen KollegInnen mit besonders ausgeprägter sozialer Ader, die z.B. private Unternehmungen organisieren.
Wenn ich erzählt habe, wo ich arbeite, kannte leider niemand die Firma. Und je länger ich dort war, desto häufiger musste ich mir anhören, was für Sprünge andere Firmen in der Zwischenzeit machten: Im Umkreis bieten viele spannende Benefits, mehr Weiterbildung oder Home-Office-Optionen und das wollte man hier immer nicht hören. Es braucht einfach ein fortlaufendes Engagement, um als Arbeitgeber auch in Zukunft attraktiv zu bleiben.
Der Wunsch nach Home-Office-Optionen wurde früher belächelt (vor Corona-Zeiten schier ein Ding der Unmöglichkeit), ebenso die Bitten nach flexibleren Arbeitszeitmodellen. In einigen Bereichen häuften sich Überstunden oder Wochenendarbeiten und man sah die Personen langsam daran verzweifeln.
Wenig Weiterbildung und auch kein Verständnis dafür, was das dem Unternehmen bringen kann. Das können andere Firmen besser!
Gehaltsverhandlungen führt man anscheinend schon immer direkt mit der Geschäftsführung. Wenn sich also jemand ungerecht bezahlt fühlt, ist das problematisch für den eigentlichen Vorgesetzten, weil der davon nichts mitbekommt (solange er nicht informiert wird). Generell könnte es mehr Benefits und Sozialleistungen für die MitarbeiterInnen geben, da ist noch viel Luft nach oben.
Es werden Maßnahmen für den Klimaschutz eingeleitet, Spenden getätigt und z.B. Sportvereine unterstützt.
Die KollegInnen untereinander halten zusammen, darum bleiben die meisten auch so lange.
Ältere Kollegen als solche werden respektiert und wertgeschätzt, wie es sich gehört.
Es gibt einige, die für ihre MitarbeiterInnen alles tun würden, aber sie sind rar. Bei Konflikten in meinem Team wurde oft nicht reagiert oder nur hilflos vertröstet. „Aussitzen“ stand quasi an der Tagesordnung. Einerseits war es wohl ein toller Push fürs Selbstbewusstsein, sich mit dem höheren Status rühmen zu dürfen und andererseits lästig, die damit einhegende Verantwortung zu tragen. Auch gab es in Summe einfach viel zu viele Vorgesetzte, die sich untereinander oft das Leben schwer machten.
Große Schreibtische und zwei Bildschirme für jeden sind klasse. Ein Lärmpegel ist quasi immer vorhanden, aber verteilt sich etwas. Sehr gute Klimaanlage für durchgehend angenehmes Arbeiten. Die verwendete Software hinkte hingegen oft noch hinterher, das war wahrscheinlich stark davon abhängig, in welchem Bereich man arbeitete.
Halbjährliche Informationsveranstaltung zu Firmenentwicklung, dafür wenig Kommunikation im Intranet. Es wurde eine Box für Mitarbeiterfeedback eingerichtet, aber wie auf die Kritik daraus schriftlich reagiert wurde, war meistens sehr beleidigt und uneinsichtig. kununu ist intern leider eines der Feindbilder. Zwar „offene Türen zur Geschäftsführung“, aber wenn man das Gespräch sucht, passiert nichts mehr zu den angesprochenen Sorgen und Nöten.
Ich muss wirklich sagen: Der Beitrag der Frauen zum Unternehmenserfolg wurden aus meiner Sicht oft kaum wertgeschätzt. Und ihre Selbstverwirklichung inkl. ihre Eignung hab ich gerade am Ende meiner Tätigkeit als etwas erlebt, dass von anderen scheinbar immer wieder in Frage gestellt werden kann.
Spannende Aufgaben gibt es, die Aufteilung könnte aber definitiv noch sinnvoller und gerechter erfolgen.
Die Veranstaltungen (Weihnachtsfeier, Sommerfest) und die Möglichkeit, einen Firmenwagen zu erhalten
Erzwungene Anwesenheit im Großraumbüro und konservative IT sowie Angst vor neuen Technologien.
Schafft unkompliziertes mobile Work. Eine Anwesenheitspflicht im Großraumbüro (auch nur 2 Tage die Woche) wird auf Dauer nicht mehr akzeptiert werden.
Das Betriebsklima in Bezug auf das Zwischenmenschliche ist allgemein absolut in Ordnung. Getrübt wird die Arbeitsatmosphäre durch erzwungenes Großraumbüro und konservative IT.
Es wurde immer wieder über die Firma gelästert. Viele Entscheidungen und Tatsachen werden und wurden von den Kollegen so nicht getragen.
Mobiles Arbeiten ist nicht (sinnvoll) möglich bzw. es wird alles organisatorische getan, um "New Work" zu sabotieren und zu verhindern. Daher musst du natürlich täglich ins Büro, auch wenn du deinen Job auch problemlos von zu Hause erledigen könntest.
Es existiert kein Vertrauensarbeitszeitmodell wie in anderen Unternehmen. Deine Tätigkeiten musst du minutengenau in einer Zeiterfassungssoftware eingeben bzw. dich an digitalen Stempeluhren ein-/ausstempeln
Es gibt keine Möglichkeiten zur Weiterbildung. Es werden keine Zertifizierungen, Kurse oder Convention-Besuche bezahlt. Die Weiterbildung für interessierte und engagierte Entwickler findet bei Speed4Trade rein privat statt.
Das ist leider der größte Kritikpunkt und eigentlich mit nichts aufzuwiegen. Das Gehalt ist schlecht. Das Weihnachts- und Urlaubsgeld ist gering und eher ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die anderen Benefits (z.B. 44€ steuerfreier Sachbezug in Form einer Karte) sind nett aber ändern nichts an den Tatsachen.
Was dich in der Firma hält sind wenn dann die Kollegen und ein relativ sicherer Job, sofern man nicht richtig Mist baut. Definitiv nicht das Gehalt.
Zusätzlich wird die Vergütung individuell mit der Geschäftsführung verhandelt. Nicht einmal der Vorgesetze kennt die Bezahlung seiner Mitarbeiter. Da sind unfair verteilte Gehälter vorprogrammiert.
Wenn du ein Haus bauen willst oder auch nur ansatzweise den Branchendurchschnitt verdienen willst, dann ist Speed4Trade nichts für dich. Alle anderen IT-Jobs in der Gegend (Mini-Firmen ausgeschlossen) zahlen mehr.
Man tut was man kann und das ist löblich. Es gibt eine PV-Anlage und auch Ladepunkte für Elektroautos.
Der Zusammenhalt im gleichen Team und/oder der gleichen Abteilung war wirklich toll. Auch abteilungsübergreifend waren immer alle Kollegen zuvorkommend.
Es gibt eigentlich keine oder nur sehr wenig ältere Kollegen. Der Umgang ist hier auch nichts anders als mit den Jüngeren.
Ich konnte mich nie über meinen direkten Vorgesetzten beschweren. Bei anderen Kollegen sieht das etwas anders aus. Das kann und will ich aber nicht beurteilen.
Ein Stern weil mit allen Mitteln versucht wird die Menschen vor Ort in das Großraumbüro zu zwingen. Mobiles Arbeiten ist nicht (sinnvoll) möglich bzw. es wird alles organisatorische getan, um "New Work" zu sabotieren und zu verhindern.
Das führt dann leider oftmals zu Lärmterror im Großraumbüro. Wenn du als Programmierer mit Vertrieb oder Support in einem Flügel sitzt dann "Gute Nacht".
Im Sommer zu warm und im Winter zu kalt weil die Belüftungs- und Heizungsanlage eine Fehlplanung ist.
Es gibt "All-hands" in Form von Firmenversammlungen. Diese sind sehr informativ, könnten jedoch öfter stattfinden.
Gefühlt haben die "alten Hasen" mehr Möglichkeiten und mehr Handlungsspielraum.
Da die Gehälter geheim sind, könnten natürlich sehr unterschiedliche Gehälter für ähnliche Tätigkeiten gezahlt werden...
ie Aufgaben sind teilweise sehr interessant und machen Spaß. Es werden definitiv viele verschiedene Projekte aus den Boden gestampft und es gibt auch immer einen gewissen Handlungsspielraum für einzelne Entwickler.
Was aber nicht gerne gesehen wird, und was für Programmierer besonders schade ist, ist, dass die Einführung neuer Technologien "von Oben" meist blockiert wird. Man ist hier sehr konservativ und hat große Angst vor neuer Technologie. Diese einzuführen kann ein harter Kampf für die Initiatoren werden.
Man unterstützt und hilft sich in schwierigen Zeiten. Die Türen der Führung sind immer offen.
Kollegen auf gleicher Hierarchie-Ebene halten zusammen.
War vor Jahren noch gut. Mittlerweile hat man alles daran gelegt, dass es eine starke Hierarchie gibt, was zur Auswirkung hat, dass die Mehrheit der Mitarbeiter ganz klein gehalten werden und auch so behandelt werden.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird unregelmäßig verteilt. Die Aussage darüber, wer was bekommt wird von oben falsch kommuniziert. Lange Hinhaltetaktiken führen dazu, dass man kaum etwas am Gehalt merkt, obwohl der Mehraufwand und die Überstunden überhand nehmen.
Durchaus gute Kunden, keine Frage.
- Teambereitschaft
- Tolles Team mit Charakteren
- Bei Leistung gibt es mehr Verantwortung
- Man kann alles mit der Geschäftsführung besprechen
- Gehälter gehen immer pünktlich raus.
- Das muss jeder selbst für sich entscheiden, man muss für diesen Beruf gemacht sein.
- Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Teilweise sehr langjährige Mitarbeiter die Veränderungen meiden
- Die Zusammenarbeit unter den verschiedenen Abteilungen MUSS verbessert werden
- Bitte Versprechungen halten in Sachen Weiterbildung oder den nächsten Karriereschritt
- Unbedingt mehr auf z.B. den Mitarbeiter oder seinen unmittelbaren Vorgesetzten hören und nicht nur den übergeordneten Leitern das Vertrauen schenken
Die Atmosphäre ist gut. Lob von den direkten Vorgesetzten gibt es, die Bereichsleitung darüber zeigt sich jedoch nur, wenn es Grund für Kritik gibt.
Gutes Image bei den Kunden durch einen guten Kundenservice.
Arbeitszeiten sind nun mal schwierig von den Zeiten her, jedoch kann man immer bei wichtigen Terminen verschwinden.
Das was gezahlt wird, ist definitiv zu wenig. Jeder Mitarbeiter hat viel Verantwortung für seinen Bereich zu tragen.
Kollegenzusammenhalt - Sehr gut. Natürlich gibt es wie überall auch mal Stress, Unstimmigkeiten und die üblichen Zickereien. Eben der ganz normale Arbeitsalltag, wenn mehrere Menschen zusammenarbeiten. Aber Meinungen werden geäußert, respektiert und zumindest in meiner damaligen Abteilung gab es kein Mobbing, keine Ausgrenzung.
Entstehen Probleme, wird zunächst versucht, dass innerhalb des Teams, mit dem direkten Vorgesetzten zu klären, was i.d.R. dann auch zum Erfolg führt. Sollte es aber Probleme geben, die nicht so einfach zu lösen sind, kann jeder Mitarbeiter das Gespräch mit den Geschäftsführern suchen. Allerdings sind manche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl „unantastbar“ und so schreiten die selbst ernannten „Anwälte“ ein und verteidigen diese und hat automatisch den „schwarzen Peter“.
Okay, hier könnte noch die eine oder andere Verbesserung erfolgen. Aber die Mitarbeiter können an der Gestaltung ihres Arbeitsplatzes aktiv mitarbeiten (Möbel, Bilder, Pflanzen, etc.).
Die Kommunikation in meiner Abteilungen war vorbildlich, jedoch abteilungsübergreifend muss etwas passieren.
Männer und Frauen sind gleichberechtigt.
Allerdings werden die "Lieblinge" bevorzugt.
So verdient kununu Geld.