17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderner Betrieb, relativ moderne Maschinen & Werkzeuge, kostenloses Obst & sonstiges Essen/ Trinken welches zur Verfügung gestellt wird. Jeder darf sich kostenlos Wasser holen, Stromtherapie, Betriebsausflüge & feiern.
Mangelnder wertschätzender Umgang:
Der respektvolle Umgang mit Mitarbeitenden könnte deutlich verbessert werden. Häufig wirkte die Kommunikation eher distanziert und wenig unterstützend.
Führungskräfte wirken unnahbar:
Die Führungsebene machte häufig einen sehr zurückhaltenden und schwer zugänglichen Eindruck. Eine offenere, dialogorientierte Haltung wäre wünschenswert.
Urlaubsregelungen eher knapp:
Die Anzahl der Urlaubstage und die Flexibilität bei der Urlaubsplanung könnten im Branchenvergleich verbessert werden.
Hohe körperliche Belastung:
Die körperliche Arbeit ist teilweise sehr anstrengend. Maßnahmen zur ergonomischen Gestaltung der Arbeitsplätze oder eine bessere Aufgabenverteilung könnten hilfreich sein.
Geringe Vergütung im Verhältnis zur Belastung:
Das Gehalt steht nicht immer im Verhältnis zu den Anforderungen, insbesondere im Schichtbetrieb. Eine faire Anpassung wäre sinnvoll.
Herausfordernde Arbeitszeiten:
Das Schichtsystem und die Dienstzeiten sind belastend, machen krank und greifen stark in den privaten Alltag ein. Eine modernere,
mitarbeiterfreundlichere Planung könnte Abhilfe schaffen.
Sehr strikter Führungsstil:
Der Führungsstil ist oftmals sehr streng. Eine Kultur, die auf Vertrauen statt Kontrolle setzt, würde vermutlich zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Offene Gesprächskultur fördern:
Viele Mitarbeitende würden sich vermutlich wohler fühlen, wenn es sichere und anonymisierte Möglichkeiten gäbe, Anliegen oder Kritik zu äußern – z. B. regelmäßige Feedbackgespräche, Vertrauenspersonen oder interne Meldestellen. Eine Kultur, in der Rückmeldungen ohne Angst vor Konsequenzen möglich sind, könnte die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern.
Gesundheit der Mitarbeitenden ernster nehmen:
Es wäre wünschenswert, wenn Krankmeldungen und gesundheitliche Belastungen mit mehr Verständnis begegnet wird. Eine klare Haltung, dass Gesundheit Vorrang hat, könnte helfen, Stress zu reduzieren und langfristige Ausfälle zu vermeiden.
Bessere Personalausstattung sicherstellen:
Der aktuelle Personalmangel führt zu hoher Belastung. Eine vorausschauende Personalplanung sowie Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung könnten das Team spürbar entlasten.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt wechselhaft. Es gab Phasen, in denen das Miteinander angenehm war, aber auch Situationen, die durch interne Spannungen geprägt waren.
Nach außenhin ist das Image gut, die Qualität der Produkte ist gut, es wird stark auf Qualität geachtet. Das Image gegenüber der Mitarbeiter ist eher negativ.
Bei 3 Schicht, Sonderschichten & Überstunden wegen Personalmangel nicht vorhanden.
Es können in diesem Unternehmen einige Maschinen und Bereiche erlernt werden wenn man selbständig dahinter ist. Die Hierarchie ist allerdings fix. Schulungen gibt es mit Ausnahmen.
Die Vergütung war marktüblich, entsprach aber nicht immer den gestiegenen Anforderungen und Verantwortlichkeiten. Man kann gutes Geld verdienen aber dazu muss man erstmal einige Jahre in diesem Unternehmen aushalten. Es werden 4h am Sonntag ohne Sonntagszuschlag gearbeitet.
Es gab einzelne Ansätze in Richtung Nachhaltigkeit und sozialem Engagement. Diese könnten jedoch konsequenter umgesetzt und weiterentwickelt werden.
Der Zusammenhalt war so gut wie nicht vorhanden da die Mitarbeiter von der Leitung & den Chefs über andere ausgefragt werden, es wird sich dadurch eine Gehaltserhöhung erhofft. Es wird nur hinter dem Rücken gesprochen, viel lästereien egal ob M/W, nach Eskalation folgt keine professionelle Schlichtung. Probleme werden angehört aber auch eine Lösung wird nur versprochen & nicht eingehalten
Ältere Mitarbeitende wurden respektvoll behandelt, allerdings hätte ihre Erfahrung teilweise stärker eingebunden werden können.
Distanziert, wenig zugänglich, unprofessionell, heuchlerisch. Sehen Potenzial nicht, halten die Mitarbeiter klein.
Die Arbeitsumgebung war funktional. Einige Arbeitsmittel hätten moderner oder besser gewartet sein können, erfüllten aber insgesamt ihren Zweck.
Es handelt sich um körperlich starke Arbeit. Es wird täglich sehr viel Gewicht getragen und mit Sicherheitsschuhen stundenlang auf hartem Boden gestanden/gelaufen.
2x 15min Pause sind auch eine zumutung, in dieser Zeit kann nicht ordentlich pausiert, geschweigenden gegessen werden. Es wird nur das minimum an Urlaubstage gegeben aber immer 100% vom Mitarbeiter gewünscht.
Nicht vorhanden. Es gibt zwar wöchentliche kurze Besprechungen, diese führen aber eher zur demotivation der Mitarbeiter da 90% des Gesprächs um Verbesserung der Qualität führt man versteht nur "ihr seid schlecht, gebt mehr Gas".
Gleichberechtigung wurde augenschein berücksichtigt, es gab aber Bereiche, in denen Abläufe oder Entscheidungen nicht immer transparent wirkten. Mitarbeit die Fehler der Führungskräften aufdecken wurden mit mehr Stundenlohn geschmiert.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten teilweise gute Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu sammeln. Allerdings fehlte manchmal eine klare Priorisierung.
Natürlich erfolgt dies nur wenn man eigenes Interesse zeigt und anspricht.
Abgesehen vom Geld und Kollegen? Montag und Mittwochs die Obstlieferung in der Frühschicht. Und da muss man schnell sein da es Personen gibt, die sich ihre Taschen vollhauen um daheim Obst zu haben.
Die Führungskraft! Die schlechteste Wahl der Vorgesetzten die ich in meinen 35 Berufsjahren erleben durfte. Man wird blöd angemacht wenn man mal nicht weiter weiß. Teile die uns so nicht möglich sind weil einige Technologien die zwar vorhanden sind, aber die IT mit der Einpflegung ins System länger dauert als die aktuelle Lieferzeit von bestellten Neufahrzeugen.
Keine, da die komplette Führungskraft engstirnig ist und sich zu keinen Änderungs-/Verbesserungsvorschläge hinreißen lässt. Sehr oft werden Verbesserungsverschläge die wir als Maschinenführer vortragen einige Zeit später von Ihnen aufgegriffen und verkaufen es als „ihre“ Idee.
Arbeitsklima innerhalb einer Schicht ist sehr gut, kann aber manchmal auch etwas bröckeln; besonders in der Frühschicht (4-12 Uhr)
Image ist sehr angekratzt und schadet der Firma immer mehr und mehr.
Man verlangt regelmäßig Überstunden oder gar früher zukommen. Ansich gar kein Problem, jedoch sieht man es nach einigen Malen als Selbstverständlich an.
Karriere zu machen wird hier schwer!
Weiterbildungen gibt‘s nur hinsichtlich Einlernen an anderen Maschinen. Interne Aufstiegsmöglichkeiten wird es keine geben. Wenn man sich als Schichtleiter als langjähriger Mitarbeiter vorschlagen/bewerben möchte, ist es davon abhängig wie sehr man dem AG die Schuhe putzt und wie gut zusprechen man auf diese Person ist.
Der Zusammenhalt innerhalb einer Schicht ist super.
Der ist tatsächlich mal ok.
Regelmäßig sind die Schichtleiter überfordert und es wird dann an den Kollegen in der Produktion oder Verpackung ausgelassen.
Schlecht. Schwere Platten, Hebetechnik die ihren Dienst nicht ordnungsgemäß verrichtet, sehr oft extrem Stressig.
Kommunikation der Führungsebene (Schichtleiter, Produktionsleiter) ist oft sehr, sehr fragwürdig.
Mal ja, mal nein.
Aufgaben die sehr schnell, sehr langweilig werden können.
Alles Top!!
Nix
Wüsste nichts was man besser machen kann.
Gibt dir immer eine zweite Chance.
Führungskräfte sind teilweise unfähige, ungelernte Kräfte ohne jegliche Menschenkenntnis.
Auf die treuen alten Kräfte mehr hören, Vorschläge annehmen und den Rücken stärken.
Gute Kommunikation, selbst mit der Geschäftsleitung bzw. Anerkennung bei guter Arbeitsleistung
Unorganisiertheit
Mehr Urlaub
Schichtintern, super Zusammenhalt
Es wird schlechter geredet als es In der Realität ist
Keiner wird zu Überstunden gezwungen
Keine Weiterbildungen, vor allem wo es die Führungskräfte nötig hätten
Nach einigen Jahren verdient man gutes Geld, viel Nebenleistungen
Mittelmäßig
Unter den Kollegen, bis auf einige Damen die nur über andere Hetzen und selber faul sind, sehr gut
Respekt gegenüber älteren
Die weiblichen sogenannten Vorgesetzten (selbst ohne Berufserfahrung in Führungspositionen) wollen Personal führen ohne jegliche Kenntnisse in ihrem Wirkungskreis
Technik wird möglichst auf dem neuesten Stand gehalten
Man erfährt alle Neuigkeiten und Veränderungen
Alle werden gleich behandelt
Viele verschiedene Arbeitsplätze
Es wird sehr viel für die Mitarbeiter gemacht. Geben & Nehmen
Ist sehr viel zu tun :-)
Leistung wird gesehen, aber freie Führungstellen sind leider begrenzt
Man kommt nicht zu kurz und jeder Einsatz wird belohnt. Zusätzlich gibt es viele kleine Geschenke und jährliche Lohnerhöhungen. Kannte ich so in dieser Art noch nicht.
Teilweise sehr gut und teilweise nicht so toll. Schicht abhängig.
Im Groben und Ganzen sehr gut.
Es finden viele Besprechungen statt bei denen man über Neuigkeiten informiert wird. Manchmal sind sie etwas zulange
Generell alles sehr interessant, jedoch kann es in einem Bereich auf Dauer etwas monoton werden.
nur das schlechte in seinem mitarbeiter zu sehen/suchen, erniedrigungen vor anderen arbeitskollegen
jeden gleich behandeln egal welcher Herkunft
angespannt, man wird beobachtet, vor allem die die ausländischer Herkunft sind oder neu dazugekommen sind.
offensichtlich keine
keine Aufstiegschancen
schlechte Kommunikation, da den Arbeiterinnen die länger dort sind erlaubt ist zu schreien und sich über neue Mitarbeiterinnen hinterrücks zu beschweren anstatt zu kommunizieren und zu zeigen wie was zum erledigen ist.
wenn man sich bei denen einschleimt wird man bevorzugt
staubig, laut
man erwartet schon am Tag 1 Erfahrung und alle Kenntnisse, es wird oft geschrien und nicht geduldig erklärt wie manches zu machen ist. jeder braucht unterschiedlich viel zeit um zu lernen wie was zu machen ist.
keine
So verdient kununu Geld.