223 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir gerade nichts ein
Diese Selbstüberschätzung der Vorgesetzten
Am Besten läuft der Laden am Wochenende wenn die Chefs zu Hause sind
Erfahrene Leute welche den Job Jahrzehnte machen einfach mal fragen warum etwas nicht funktioniert
Die Arbeitsatmosphäre ist in ordnung man hat es sich schließlich ausgesucht. Damit meine ich Hitze , staubige Halle und Schicht.
Kann ich nicht viel zu sagen, da ich mich mit dem Image der Firma nicht beschäftige.
Da kann ich nichts negatives sagen ,man bekommt genug Freizeit und es werden breit gestreute Angebote zu verschieden Aktivitäten gemacht . Von Gesundheit bis Spaß und Sicherheit im Alltag wird alles angeboten. Man muss es nur nutzen.
Es geht , im Moment hinken sie hinterher und offiziele Weiterbildungen für Mitarbeiter aus der Produktion sind mir nicht bekannt außer Ersthelfer , Brandschutz und Sicherheitsbeauftragter wird nach meinem Wissen nichts angeboten.
Kann man sich im allgemeinen nicht beklagen nur sollten Leute die mehr können auch dafür belohnt werden dann würde es weniger Drückeberger geben.
Ist ganz gut , man tut was man kann und wenn man persönliche Bedenken und Sorgen hat findet man auch den richtigen Ansprechpartner auch wenn es nicht die Vorgesetzen sind. Es gibt Vertrauenspersonen und Sozialberater und an Angeboten mangelt es auch nicht.
Der Zusammenhalt unter den Schichten ist gut aber ich würde mir weniger Wettbewerb unter den Vorgesetzten zwischen den Schichten wünschen. Ein ganz wichtiger Punkt ist dass es zu vielen Mitarbeitern an gewissenhaftem arbeiten mangelt. Es werden sich zu viele Gedanken gemacht wie man etwas nicht machen muss anstatt sich zu überlegen wie man sich die Arbeit leichter machen kann um auf das gewünschte Ergebnis zu kommen. Das anlernen von neuen Mitarbeitern ist auch ein undankbarer Part weil von 5 Leuten die man anlernt vielleicht nur einer bleibt was Fairness halber nichts mit den anlernenden Mitarbeitern zu tun hat sondern den Beruf nicht jeder aus belastbaren Gründen ausüben kann aufgrund der Hitze im Arbeitsbereich.
Das Alter und die Zugehörigkeit wird geschätzt auch von den direkten Vorgesetzten da ihr wissen unverzichtbar ist und es spiegelt sich in der Rücksichtnahme wieder, nur manche nutzen es gerne aus und machen sich älter als sie sind .
Das ist ein schwieriges Thema, es gibt solche und solche. Ich persönlich unterscheide zwischen Vorgesetzen die nur auf Papier dazu geeignet sind aber charakterlich nicht und Leuten die charakterlich aber vielleicht etwas weniger geeignet auf Papier sind. Leider überwiegen die ,die es nur auf Papier stehen haben. Dazu kommt dass es zu viel Vorgesetzenwechsel gibt. Wenn ich daran denke mir nach jedem Vorgesetzen ein Zwischenzeugnis ausstellen zu lassen dann hätte ich gefühlt einen Ordner voll.
Die Arbeitsbedingungen sind im großen und ganzen ok aber man sollte den Mitarbeitern ob jung oder alt mehr Gehör schenken und es auch umsetzen ,das würde sich meiner Meinung nach in der Produktion und dem Betriebsinteresse / klima widerspiegeln. Die Arbeit ist nicht einfach und man muss es nicht unnötig schwerer machen. (Arbeitsmaterial)
Die Kommunikation ist an für sich ebenfalls in Ordnung aber mit Vorsicht zu genießen, dass sich nicht jeder versteht ist klar dafür gibt es zu viele verschiedene Charaktere mit verschiedenen Zielen.
Im großen und ganzen werden alle gleich behandelt unabhängig von der Herkunft und Geschlecht.
An Aufgaben mangelt es gar nicht , es gibt für jeden die passende Aufgabe und langweilig wird es auch nicht. Interessant sind die Aufgaben ebenfalls und sehr vielseitig. Man sollte nur den Willen zeigen und sich anbieten ohne dazu gezwungen zu werden dann geht man auch ganz anders an die Aufgabe heran.
Faire Bezahlung, viele Extras, Weihnachtsgeschenke…..
Fokus zu sehr auf unwichtige Dinge gelegt. Mal den Arbeitern zuhören.
Vorgesetzte einmal prüfen und ggf. Austauschen.
Den Führungskräften geschuldet
Bei 5 Schichten viel frei. Fitnessraum, umkleide leider zu wenig vorhanden.
Kann man nicht meckern. Ist schon gut!
Jeder arbeitet für sich,weil andere Kollegen anschwärzen gehen.
Ist ok
In der QS Auto leider komplett daneben
Nur dann wenn es unbedingt notwendig ist
Die/der Vorgesetzte hat Seine Lieblinge
Ab und zu
Bezahlung und der Zusammenhalt der Kollegen
Die Führungskräfte, Kommunikation (wenn man davon überhaupt reden kann)
Man sollte mal auf die Erfahrungen der Belegschaft hören und auch mal alteingesessenen Kollegen Chancen ermöglichen sich weiterzubilden und zu entwickeln. Man sollte die Aussendarstellung auch im Betrieb leben.
Aussendarstellung super nur leider sieht es im Betrieb ganz anders aus
?
Garnichts mehr dormagen hat mich richtig entäuscht
Vor 5 jahre war ich in hydro Grevenbroich und da respektiert man seine Mitarbeiter
Ältere Arbeitskollegen die einen ausnutzten anschreien beleidigen drohen und handgreiflich werden
Speira Dormagen verkaufen es macht euer Image nur noch mehr kaputt
Oder wirklich mal alle schulen bist zu den vorgesetzten wie in grevenbroich
Als neuer Mitarbeiter wirst du nur angeschrien
Du muss jeden tag hören das die dich rausschmeissen werden Die Mitarbeiter setzen so druck auf dich auf
Der Image ist es warum die leute sich nach speira bewerben aber hier nochmal dormagen ist nicht wie grevenbroich mann wird als neuer Mitarbeiter richtig schlecht behandelt
Schichtplan ist super aber für das was mann da durchmacht ist es besser wenn mann mehr arbeitet und glücklich nach hause geht
Kein kommentar muss mann sehen was da abgeht wenn die Meister um 18 uhr nach hause gehen
Gibt es nicht der Maschinenführer 1
Hat das sagen und die anderen müssen gehorchen
Ältere Kollege wird respektiert aber nicht wenn du neu bist
Das ist ja auch das traurige
Vorgesetzten ignorieren alles und das ist das traurige sehen wie der Mitarbeiter einen anschreit der gerade mal 3 tage da ist und tun nicht hauptsache die Maschine läuft was will man den einen Mitarbeiter sagen der seit 25 jahren da arbeitet und alles übernommen hat
Wäre gut würde mann nicht schlecht behandelt wäre das erste mal.das ich angst hatte zur arbeit zu kommen
Komunikation katastrophe
Gehalt wäre super gewesen aber nicht für das was die einem antun
Gibt es nicht als neuer Mitarbeiter erwarten die zu viel
Mitarbeiter die seit 6 monaten lachen die neuen Mitarbeiter aus und sagen ich würde ja gerne helfen aber ich darf nicht weil der älteste gesagt hat er soll nur zugucken wie wir sauber machen zur der Maschine brauch ich nicht zu sagen genau das gleiche
Ich fand es sehr intressant und war auch bereit es zu lernen aber nicht unter diesen Umständen
die relativ freie Entfaltung und dad Aufgaben gebiet
Die Hirachie ! das Verhalten der „geschulten“ Vorgesetzten !
Leistung sollte anerkannt und belohnt werden
Schlecht da immer mehr Verlangt wird und es nicht gewürdigt wird
Keine Förderung oder explizite Rücksichtnahme
Normales Gehalt laut Tarif
dieser ist trotz allem noch sehr ausgeprägt
gefordert wird immer altersunabhängig
Unter aller Kanone ! getreu dem Motto uch bin der Chef es läuft so wie ich will !
Hoher Wert auf Sicherheit
ist Positionsabhängig ob deine Aussage Gewicht hat oder nicht
wird Groß geschrieben keine Diskriminierung wegen Geschlecht,eth. Zugehörigkeit etc.
weites Spektrum ab Aufgaben
Das die Präsentation und Erhebung der Produktionszahlen, Leistungsdaten und sonstigen Zahlen nicht mehr Aufmerksamkeit zukommt, als die Produktion und die Mitarbeiter.
Das persönliche Gespräch mit den einzelnen Mitarbeiter sollte nicht mehr nur noch digital stattfinden. Dazu gehört auch der Kontakt mit der IT und der Personalabteilung.
Der Abstand zwischen der Basis und der Werk und Abteilungleitung könnte kaum größer sein
Urlaubsgewährung war kein Problem und war auch sehr kurzfristig möglich.
Karriere und Mitarbeiterförderunge war möglich, wurde aber nicht systematisch von der Firma geplant
Regelmäßiger Lohn, Sonderzahlungen, Vermögenswirksame Leistungen, Weihnachtsgeld war normal. Beförderungen waren allerdings sehr schwierig und langwierig.
Innerhalb meiner Abteilung herrschte ein sehr gutes Verhältnis, auch zu unserer Vorgesetzten
In unserem Unternehmen gab es einen Chemietarif, sprich es gab für ältere Mitarbeiter mehr Urlaub
Es gab wöchentliche Treffen unserer Abteilung und gute Absprachen und Aufgabenverteilungen
Arbeitsschutz und Ergonomie wurde bei uns fast immer konsequent umgesetzt.
Informationen gab es wenn, nur in rein digitaler Form
In der Erledigung unserer Aufgaben wurde uns viel Spielraum gelassen
Green Footprint
- Gute und pünktlich Bezahlung.
- Tolle Kollegen auf gleicher Ebene.
- sehr gute benefits.
- Gute Perspektive.
- Kommunikation verbessern.
- Instandhaltung ausbauen.
- MA weiterbilden.
- Digitalisieren.
- Optimieren der Meldeketten.
- Frühzeitig neue MA einstellen/anlernen um know how Verlust zu vermeiden.
- Besondere Leistungen Prämieren.
Aufstieg durch Leistung nicht möglich, nur nach Nasenfaktor.
Mitarbeiter wertschätzen und nicht schikanieren. Mehr Wert auf die Meinung und Einschätzung der Mitarbeiter legen.
Unter den Kollegen gut. Leitung der Instandhaltung schätzt die Mitarbeiter nicht.
Direkte Vorgesetzten gut, darüber sehr schlecht.
So verdient kununu Geld.