223 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Mitarbeiter fördern statt sie zu vergraulen.
Arbeitsatmosphäre stark Vorgesetzten-abhängig, zum Teil gilt „kein Tadel ist Lob genug“, Bereitschaft zu Mehrarbeit bzw. Leistungsbereitschaft wird kaum honoriert. Viele Sparmaßnahmen zulasten der Tarifangestellten.
Zum Teil große Unterschiede zwischen hipper Außendarstellung & innerem Klima. Viele Mitarbeiter sind enttäuscht.
Viele Jobs erfordern zum Teil deutliche Mehrarbeit, Mehrarbeit im HomeOffice aber lange Zeit nicht erfasst. Zeitgleich Druck auf Mitarbeiter Überstunden klein zu halten, z.B. in Form von Zielvorgaben
In der Regel Personalrekrutierung statt Personalentwicklung
Gutes Gehalt, in der Regel 10% Leistungszulage & pünktlich. Mehr Leistung wird aber nicht belohnt.
Aufgrund der Produkte und erforderlicher Vorgaben nachhaltiger Materialeinsatz. Kaum soziale Einbringung in Vorort-Gesellschaft
Selbstverständlich Abteilungsabhängig
Babyboomern wurde im Rahmen von Freiwilligenprogrammen Altersteilzeit ermöglicht. Dadurch zum Teil Unterbesetzung & KnowHow-Verlust
Stark individuell
Gebäude zum Teil schlecht gedämmt (Sommer zu warm), Einrichtung häufig 80er Jahre wie in der Industrie üblich
Kommunikation im Intranet gut. Unternehmen präsentiert sich als hip
Gut finde ich, wie die Mitarbeiter gepflegt werden. Ob es ein bestellter Foodtruck ist, ein kleines Geschenk hier und da, ein bisschen Schokolade zu Ostern oder ein kleines Geschenk zu Weihnachten.
Das Team in Rackwitz ist einfach geil! Hammer geile Atmosphäre und es macht Spaß dort zu arbeiten. Man scherzt zusammen und lacht auch mal zusammen!
Weltweit führendes Unternehmen auf dem Gebiet.
Geregelte Schichten oder Gleitzeit je nach Position im Unternehmen.
Aufstieg ist immer möglich bei Eigeninitiative und Willen!
6\5 Sternen
Hydro ist sehr umweltbewusst und versucht stets und ständig sich zu verbessern.
Man muss mal eine Schicht tauschen? Da findet sich jemand. Eine Hand wäscht die andere!
Sehr guter Umgang!
Loyal aber trotzdem fordernd. Angenehmes Verhalten. Nie von oben herab. Auch wenn es sich um einen Vorgesetzten handelt ist es sehr kollegial und freundlich.
Sehr hohe Sicherheitsstandards und regelmäßige Schulungen.
Hier und da fällt mal eine Info runter, aber zu 99% kommen Informationen dort an, wo sie sollen. Egal ob schriftlich oder mündlich.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben!
Ich bin nun schon eine Weile dort und es kommen immer neue Sachen dazu. Man kann alt werden wie ne Kuh und lernt trotzdem noch dazu!
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern und die Wertschätzung.
An den Schwachpunkten mehr ausbilden und die Lücken von Schwachpunkten schließen.
Die Kollegen und Vorgesetzte sind sehr freundlich und hilfsbereit. Man kann mit jedem Problem zu seinem Vorgesetzten, oder auch zu dem höchsten Vorgesetzten gehen. Meine Kollegen sind alle sehr kollegial und freundlich.
Wie oben beschrieben. Sehr gut!
Die direkten Vorgesetzten sind sehr hilfsbereit und offen zu uns.
Vom Grunde her sehr gut, bis auf Kleinigkeiten der Kollegen in der Freiwoche, die keine aktuelle Information bekommen können.
Ich habe vor Speira über 25 Jahre in einem Betrieb gearbeitet, wo man den Mitarbeiter nicht oder garnicht Wertgeschätzt hat. Viele Kollegen die sich über Speira beschweren, sollten sich überlegen wie es in anderen Firmen zu geht. Und sie sollten wissen das Speira ein guter Arbeitgeber ist. Ich kann natürlich nur für die Abteilung sprechen wo ich selbst arbeite.
IG Chemie Vertrag d.h. nach 3,5 Jähriger Ausbildung ein Einstiegsgehalt von aktuell 3202€ Brutto.
Arbeitsklima
teils die Auswahl des Mittagstisches in der Kantine, könnte besser werden
mehr Kapazitäten schaffen wie z.B. Büroräume oder Datenverarbeitungsgeräte
besser kann ich es mir nicht vorstellen, sehr familiär und bescheiden, eine tolle Atmosphäre im Rheinwerk
regional für mich eines der besten und qualitativsten Arbeitgeber
Home-Office Optionen, gemeinsame Fitnessübungen, ergonomischer Arbeitsplatz uvm. zeichnen das Arbeitsleben hier aus.
Aufgrund der Größe des Unternehmens mit mehreren Standorten ist eine Weiterbildung auf vielen Wegen erreichbar. Jedoch müsste man unter Umständen einen Standortwechsel vornehmen.
Je nach Position gibt es Gehalt, da wir im Rheinwerk nach Chemie-Tarif vergütet werden, finde ich es absolut in Ordnung. Mehr geht immer. Weitere Vorteile im Rahmen der Altersteilzeitrente oder vermögenswirksame Leistungen werden unterstützt. Zudem gibt es auch einen Betriebsrat.
Als Recyclingunternehmen setzten wir unser Statement auf den ökologischen Fußabdruck.
Zusammenhalt der Kollegen ist traumhaft, aber betrifft nicht jede Abteilung. Für UBC kann ich mich definitiv nicht beklagen.
bevorzugter einfacher evtl. barrierefreier Arbeitsplatz, Umkleide im Erdgeschoss, mit Respekt werden sie behandelt und man schaut, welche Möglichkeiten sich für sie ergeben
Die Management Ebene ist leicht zu erreichen und auch sehr kontaktfreudig. Für meine Position und weitere Zusammenarbeit selbst bei Konflikten kein Problem bislang. Liegt wohl eher an einem jungen dynamischen Team.
lediglich störend sind lange Strecken die größtenteils zu Fuß zurückgelassen werden, ansonsten super
Die Kommunikation ist super, es finden regelmäßig Meetings und Unterweisungen statt. Jedoch muss ich hier aufgrund der Bequemlichkeit einen Stern abziehen.
Definitiv werden hier keine Unterschiede aufgrund Rasse oder Ethik gemacht.
Die Aufgabenvielfalt ist hier enorm. Jedoch hat sich hier (ehemals Hydro) die norwegische Kultur abgesetzt. Viele Aufgaben werden nicht penibel verfolgt und umgesetzt, weshalb ich einen Stern abziehe.
Auf dem richtigen Weg. Immer mehr Offenheit, Augenhöhe, Teamplay. Spannender Wandel.
Fort-/Weiterbildung und Training von Basic Tools bitte breiter, simpler betreiben
Noch besser gutes Erfahrungswissen der Babyboomer für die Zukunft sichern
Die Abkehr von "alten Zöpfen" mit einer Culture Journey und der Generationenwechsel sowie der Push für wirksame Digitalisierung im Job bringen viel Freiheit, Offenheit, Effizienz samt weniger CO2-Emissionen
Wir sind in der Transformation und dabei, uns als eigenständiges Unternehmen neu zu definieren. Wer uns verließ, versteht den Wandel nicht immer, manche hadern mit Früherem. Das sind aber nicht mehr wir.
Corona und wie Speira damit umgeht, wirkt für mich sehr positiv: weniger Pendeln, schnelleres digitales Arbeiten, mehr Freiheit, den Tag zu planen
Frisch am Start, haben wir eine sehr dynamische Entwicklung mit vielen starken neuen Leuten und Aussicht. Tut gut und belebt uns. #InBewegung
Wir haben ein spannendes Material und sind auf gutem Weg, dessen Klimanutzen noch besser zu entwickeln. Die Strategie dafür ist klar, gern sähe ich noch mehr noch schneller umgesetzt.
Fast alle Kolleg:innen begegnen mir offen, trauen sich auch Kritik und "Nein", helfen mir bei Bedarf ... und wir sind erst seit 1.6.21 als Speira unterwegs
Für mich: 5 Sterne. Manch Altgediente schmerzen das Aus für alte Betriebe und der Wandel in vielen Dingen. Ich sehe genug Respekt dafür vom Mgmt.
Der Beste meines Berufslebens - passt!
Arbeitsmittel, Pensum, Infrastruktur passen. Trotz älterer Gebäude. Indem wir besser wirtschaften, wird mehr investiert, auch für zeitgemäße Arbeitsplätze.
Hier arbeite ich. Also Kritik: Es gibt noch einiges Potenzial, um noch mehr Menschen in Speira mitzunehmen, im Alltag zu unterstützen + vernetzen
Das Recht ist da, Förderung läuft, Solidarität und Wertschätzung sehe ich an sehr vielen Stellen gut gelebt, auch für Lebensphasen und -balance.
Ich genieße die beste Zeit seit vielen Jahren: darf viel bewegen, kann einiges bewirken, langweile mich keinen einzigen Tag und schlafe ruhig
Perspektive geben. Mitarbeiter schulen; ja das geht auch digital.
Ich kenne niemanden, der den Eigentümerwechsel aus heutiger Sicht positiv bewertet. Die Stimmung ist schlecht. Lead2Change ändert daran auch nichts.
Nenn mir einen, der gut über Speira redet.
Alte Arbeitszeitmodelle, wenig flexibel und sehr traditionell. Homeoffice-Regeln sind nicht von Vertrauen geprägt.
Schulungen wurden reduziert. Leistung spielt bei Bezahlung keine Rolle. Perspektive gibt es nicht. Man holt sich lieber Personal von außen, als eigenes Personal zu fördern.
Es wird pünktlich gezahlt. Die Tarifbindung hat noch Vorteile.
Ja gibt es. Man tut, was man muss.
Der Zusammenhalt ist ok.
Das Freiwilligenprogramm war eine gute und faire Lösung.
Nicht ernst zu nehmen. Von Desinteresse geprägt.
Auch hier wird gespart.
Auch wenn man Informationen anfordert, die man für die eigene Arbeit braucht, wird man in der Regel ignoriert.
Keine gerechte Aufgabenverteilung.
- nette Kollegen
- Bezahlung (Igbce)
- Ungerechte Behandlung
- leeren Versprechungen
- man fühlt sich förmlich ausgenutzt
Die einzige Lösung die ich sehe ist, die Führungsebene komplett auszutauschen.
Bezahlung ist dank IGBCETarif in Ordnung, aber die Arbeit ist meistens sehr Stressig, da man ständig angerufen wird sobald eine Arbeit erledigt ist und man keine halbe Stunde sich hinsetzen darf.
Die Realität ist anders
Dank IGBCE 37,5 Std Woche, aber wenn dann Stillstand ansteht wird man schon fast gezwungen täglich 10 Stunden zu arbeiten inkl. WE natürlich….
Es werden NUR diejenigen Unterstützt, die auch ein gutes privates Verhältnis mit einem direkten oder indirektem Vorgesetzten haben. Zum Beispiel werden Mitarbeitern eine Meisterstelle angeboten, die keinen Meistertitel haben, weil sie ein gutes Privates Verhältnis zum Vorgesetzten haben. Und es werden teilweise die Stellen nicht einmal ausgeschrieben.
Dank Gewerkschaft
Natürlich gibt es hier auch einige Kollegen die hetzen sowie den Ruf einiger Kollegen schädigen möchten, um selber besser da zustehen. Aber es gibt auch einige nette Kollegen mit denen man gern arbeitet.
Auf ältere Kollegen wird des öfteren Rücksicht genommen
Dazu kann ich euch ein Beispiel ohne Namen geben: ein Kollege ruft vor Schichtbeginn bei unserem Vorgesetzten an, da sein Kind an Covid erkrankt ist. Daraufhin sagt unser Vorgesetzter zu ihm, er soll zur Arbeit kommen und niemandem was davon erzählen.
Ich denke das sagt schon einiges über unsere Vorgesetzten.
In der Realität wird nicht immer auf die Arbeitssicherheit geachtet, denn das heisst ja auch meistens, das die Reparatur auch dementsprechend länger andauert. Nach aussen hin verkauft sich jede Firma so als wenn sie die Arbeitssicherheit an die erste Stelle stecken, aber wenn dann die Produktion still steht….
Wie das wohl in jedem großen Betrieb so ist. Mit guter Leistung kommt man hier nicht weit. Erst wenn man sich privat auch gut mit dem Vorgesetzten versteht und sich gelegentlich trifft, wird man auch auf der Arbeit gut behandelt.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt, wenn genug Mitarbeiter anwesend sind.
Gehalt kommt Punktlicht
Zuviel leider
Unter KPS soll ja alles besser werden dann müssen leider von oben die Köpfe rollen sowohlninnder Produktion, HSE ect.
Schicht gegen Schicht Führungskräfte reden über einen aber wenig mit einem
Das wird sich auch unter KPS nicht ändern
Schicht betrieb wer es kennt der weis worauf man sich einlässt entsprechende Bezahlung
Kollegen wollen halt was werden und Zusammenhalt daher nicht erwähnenswert
Wenn man ein Problem hat wird erst mit allen anderen gesprochen bevor man mit dem jenigen selber spricht
Computer sind da aber die Herren der IT machen auch Kur ihrer Job ...
Leider wird wenig kommuniziert da der Laden zu groß ist man grüßt sich aber du weist im nächsten Moment redet man schon wieder über andere statt miteinander
Sicherer Arbeitsplatz, pünktliches Gehalt, sehr bedacht auf Mitarbeiter Sicherheit
"Sparphilosophie"
Mehr Transparenz, klare Richtung finden, stark für die Zukunft aufstellen
So verdient kununu Geld.