47 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarif gebunde und Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften.
Natürlich gibt es schlechtes, aber wäre Jammern auf hohen Niveau
Vieles ist OK, einiges kann verbessert werden, aner dass wäre Jammern auf hohem Niveau
Alles im allem gut, natürlich gibt es bei der Anzahl der Mitarbeiter hier und da ein Problemchen!
Leider zu wenig bekannt
Als Angestellter habe ich Gleitzeit und kann meine Überstunden auch mal nehmen
Weiterbildung wird gefordert und angeboten!
Werde Tarif bezahlt und habe viele Benefits
Geht vor Produktion und Geldverdienen. Sanierungsmassnahmen werden durchgeführt und nicht verschoben!
Duzen ist normal und wird auch gelebt.
Super, es werden sogar ältere eingestellt, wenn es besser passt als bei den Jüngeren. Erfahrung zählt hier etwas
Der direkte Vorgesetzte ist jünger aber super und Verständnisvoll und hat Ahnung von seinem Job
Ältere Industriegebäude es müsste etwas mehr gemacht werden, aber es wird etwas gemacht.
Super, eher schon etwas zuviel.
Selten soviele Frauen in verschiedeen Positionen gesehen und Respekt ist vorhanden
Müssen den Laden am laufen halten und die Herrausforderungen nehmen überall und zu
Flexible Arbeitszeit und Worl-Life-Balance wird nicht nur geduldet, sondern auch von den direkten Vorgesetzten gelebt
Entwicklungsperspektive, Karrierechancen, Gehaltsentwicklung
Sparkultur nicht überstrapazieren - für langfristige Stabilität und Innovationsfähigkeit müssen Know-How und zukünftige Führungskräfte im Unternehmen gesichert und weiterentwickelt werden, das kostet zwar Geld, ist aber eine Investition in die Zukunft und zahlt sich langfristig aus - allerdings frage ich mich, ob auf Investor Seite daran überhaupt ernsthaftes Interesse besteht.
Intern wie extern proklamierte Unternehmenskultur steht mMn im starken Kontrast zu den kommerziellen Zielen des Investors - Sparkultur im Unternehmen sehr dominant, obwohl hohe Gewinne abgeschöpft werden, das wirkt sich sehr negativ auf die Stimmung der Beschäftigten aus
flexible Arbeitszeiten werden gelebt
Es wird nur befördert wo wirklich nötig, teilweise werden mehrere Führungsrollen in Personalunion geführt, um vermutlich Kosten gering zu halten, allerdings zu Lasten von Stabilität und Entwicklung von Leistungsträgern mit Potential.
Einstiegsgehalt war durchaus gut im Marktvergleich, seitdem warte ich aber seit mehr als 5 Jahren auf eine Gehaltserhöhung - es werden immer wieder Versprechungen gemacht, die aber immer wieder aufgeschoben werden - mittlerweile sehe ich darin Strategie, Gehälter werden stark gedrück, einige Kollegen sind deshalb schon gegangen. Mittel- bis Langfristig sehe ich da einen Brain-Drain gerade in der R&D.
Diskrepanz zwischen Kultur und dem tatsächlichen Handeln
Wenig mitarbeiterfreundliche Gestaltung des Arbeitsplatzes
Kommunikation durch das Management teils sehr chaotisch und irreführend, strahlt wenig Führungskompetenz aus
Fähre Bezahlung gute Mitarbeiter Benefiz Jobrad
Einen zu großen sogenannten Wasserkopf. Zuviel Angestellte keine flache Hierarchie. Zuviel Köche verderben den Brei .
Viel mehr auf ältere erfahrene Mitarbeiter hören, denn noch was früher gut war ist heute schlecht. Nichts gegen Veränderungen aber sie sollten funktionieren.
Es werden keine Erfahrenen Kollegen in Positionen gehoben die eine eigene Meinung haben. Dafür werden die, die den Chefs die Tasche tragen hochgehoben. Leider ist das so.
Es werden viele Vermutungen preisgegeben anstatt sichere Fakten auf dem Tisch zu legen. Das verleitet zu vielen Diskusionen und falschen Informationen.
Gehalt, Freundlichkeit untereinander, Sauberkeit im Werk, Mann bekommt nie eine Abmahnung, vieles wird dem Arbeiter , wenn möglich, ermöglicht.
Die Hitze im Sommer in der Produktion, das da noch Helm , Brille u.s.w. angezogen werden muss. Teilweise sehr übertrieben.
Manchen Vorgesetzten ein Gespäch verpassen.
Ich hatte gute Kollegen
Denke, die Firma hatte einen Guten Qualitativen Eindruck/ Image.
Hab immer frei bekommen, wenn ich mal Urlaub brauchte.
Ich hatte keine Chance mich weiterzubilden.
Habe nirgends besser Verdient.
Top
Der war sehr gut, kein verpetzten
Da gab’s nicht zu meckern
Nach einem Streit, sehr schlecht.
Fand ich persönlich gut, speziell im Sommer wenn es heiß wurde.
War bei uns gut
Lieblinge vom Meister/ Chef hatten stets vorrang .
Hatte ich leider weniger , hätte mich gefreut auf was anderes mal.
Es gibt viele Goodies, Kantine, Parkplätze, Werksarzt, Urban Fit, naja, Jobrad wird auch angeboten
Vieles!
Es gibt gute Mitarbeiter, warum das Potenzial nicht nutzen???
Ist eigentlich gut, wenn man in Ruhe arbeiten kann, ohne von den Führungskräften blockiert zu werden.
Erst Workshop, dann Life, keine Balance.
Niemals, nur für Familie oder wenn die Nase passt
Deutlicher Nasenfaktor oder Familie
Umwelt Top, Sozial schlecht
Könnte deutlich besser sein. Aber auch hier: Nasenfaktor
Die kleinen Vorarbeiter versuchen zu retten, was die Kopfgesteuerten versauen.
Ist halt alt, wird wenig repariert
Wird noch nicht gelebt, aber es gibt erste erfolgreiche Ansätze.
Ja, wird gelebt
Eher weniger, Nasenfaktor
Pünktliche Bezahlung
Keine Wertschätzung mehr der Mitarbeiter besonders bei lang gedienten.
Vorschläge von Mitarbeitern werden nicht ernst genommen. Mitarbeiter werden Zuwenig mit ins Boot genommen bei Veränderungen.
Arbeitgeber setzt zuviele verschiedene Tools ein im irgendetwas in Erfahrung zu bringen. Man sollte sich auf wenige Tools beschränken das würde einiges einfacher machen. Persönliche Ansprechpartner sind auch nicht gegeben gerade im HR Bereich was auch sehr beschwerend ist immer andere Mitarbeiter.
Eher schlecht da von seitens der Führungskräfte sehr wenig informiert wird in Sachen wie z.b Umstrukturierung
Es werden einen Wenig Perspektiven aufgezeigt.
Bei der Era Einteilung ist es sehr schwer einen unterschied zwischen älteren erfahrenem Mitarbeiter und jüngeren Mitarbeiter zu machen . Mitarbeiter die gerade mal zwischen 6-8 Jahre im Betrieb sind haben die gleichen Gehaltsklasse wie ein Mitarbeiter der 35 Jahre und länger im Betrieb ist.
Eher gut da die älteren Mitarbeiter versuchen die Kollegialität zusammenzuhalten
Eher schlecht da viele junge Leute den Betrieb verlassen Grund Unruhe in Abteilung zwecks Umstrukturierung. Es werden jungen Leuten keine Perspektiven aufgezeichnet. Wenn auf den schichtgruppen der jüngste Mitarbeiter 52 Jahre ist sollte man sich mal Gedanken machen.
Kein Informationsfluss
Gute Benefits, und Bildungsmöglichkeiten
Das verhalten der Vorgesetzten
Die Vorgesetzten besser kontrollieren
Kommt immer darauf an mit wem man arbeitet.
Daran gibt es nichts auszusetzen
Wer dem Meister gefällt, der bekommt alle türen geöffnet.
Vertrau nur dir
Schlechte Bewertung über den Meister der QS
Endlich wurde mal etwas gesagt, was viele von uns schon lange denken. Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Der Meister der QS hat ein Verhalten an den Tag gelegt, das einfach nicht mehr tragbar ist. Es ist peinlich zu beobachten, wie er über andere Kollegen hinter deren Rücken lästert. Solches Verhalten ist nicht nur unprofessionell, sondern schadet auch dem Arbeitsklima.
Zudem hat man oft das Gefühl, dass er sich selbst für den wichtigsten Menschen im Raum hält. Er fördert seine Lieblinge, auch wenn diese nicht wirklich besondere Leistungen erbringen. Es ist frustrierend zu sehen, wie Engagement und Können nicht gewürdigt werden, während andere einfach bevorzugt behandelt werden.
Er stellt sich immer besser dar, als er tatsächlich ist, und das trägt nicht zur Teamdynamik bei. Vielen von uns bleibt nur übrig, diese Missstände zu beobachten und zu hoffen, dass sich bald etwas ändert.
Ich denke, hier darf man wirklich nicht meckern.
Siehe kommentar oben
Lohn
Das die Lügen der Vorarbeiter Schauspieler und des Meisters unterstützt werden
Die obersten sollte sich echt mal mehr informieren was unten abgeht. Wer das ganze am laufen hält
Der Meister hat nicht mal einen Meisterbrief,und sorgt für unnötige Unruhe in der Qs
Stellen sich besser da ,als sie sind. Viele lügen
Wenn man die Mehrarbeit ablehnt,wird ständig oft nachgefragt wieso,weshalb,warum. Also schlechtes Gewissen eingeredet.
Man wird ständig unterdrückt
Wir haben ein Punkte System zum kohn dazu. Viele werden nach Sympathie bewertet
Die fleißigen arbeiten für die faulen mit.Wenn du gemacht wirst von dem Möchtegern Meister. Dann darfst du dir alles erlauben
Naja oft wird sich über behinderte oder ältere lustig gemacht.
Leider nicht Adäquat! Ich bin leider gezwungen, eine schlechte Bewertung über meine Erfahrungen mit dieser Firma abzugeben. Der Meister, der das Unternehmen leitet, hat mich von Anfang an enttäuscht. Trotz seines hochtrabenden Auftretens und seiner Behauptung, der Beste in seinem Fach zu sein, hat er tatsächlich keinen Meisterbrief.
Was mich jedoch am meisten verstört hat, ist seine Art und Weise, mit seinen Mitarbeitern und Kollegen umzugehen. Er lästert öffentlich über andere Unternehmen und deren Mitarbeiter, was nicht nur unprofessionell, sondern auch respektlos ist. Es scheint, als ob er sich selbst für überlegen hält und andere herabsetzt, um sich selbst aufzuwerten.
Eine weitere Beobachtung, die mich betrübt, ist seine offensichtliche Favorisierung bestimmter Mitarbeiter. Es gibt eindeutige Lieblinge, die bevorzugt werden, ungeachtet ihrer tatsächlichen Fähigkeiten oder Leistungen. Diese Menschen scheinen überfordert zu sein und können ihre Aufgaben nicht ordnungsgemäß erfüllen, bekommen aber dennoch besondere Behandlung und Anerkennung.
Diese Art von Führung und Personalmanagement erzeugt eine-negative Arbeitsatmosphäre, in der hart arbeitende und fähige Mitarbeiter unterb
Betriebsrat drückt schon lange die Augen zu
Kommunikation nur möglich wenn der Meister und sein guter Freund tagschicht koordinierter gute Laube haben
Kein Kommentar
Super man hat jeden Tag neue aber auch monoton Aufgaben. Leider wird aber auch hier den leute nicht zugetraut was die können
Die Arbeitsatmosphäre ist in ordnung man hat es sich schließlich ausgesucht. Damit meine ich Hitze , staubige Halle und Schicht.
Kann ich nicht viel zu sagen, da ich mich mit dem Image der Firma nicht beschäftige.
Da kann ich nichts negatives sagen ,man bekommt genug Freizeit und es werden breit gestreute Angebote zu verschieden Aktivitäten gemacht . Von Gesundheit bis Spaß und Sicherheit im Alltag wird alles angeboten. Man muss es nur nutzen.
Es geht , im Moment hinken sie hinterher und offiziele Weiterbildungen für Mitarbeiter aus der Produktion sind mir nicht bekannt außer Ersthelfer , Brandschutz und Sicherheitsbeauftragter wird nach meinem Wissen nichts angeboten.
Kann man sich im allgemeinen nicht beklagen nur sollten Leute die mehr können auch dafür belohnt werden dann würde es weniger Drückeberger geben.
Ist ganz gut , man tut was man kann und wenn man persönliche Bedenken und Sorgen hat findet man auch den richtigen Ansprechpartner auch wenn es nicht die Vorgesetzen sind. Es gibt Vertrauenspersonen und Sozialberater und an Angeboten mangelt es auch nicht.
Der Zusammenhalt unter den Schichten ist gut aber ich würde mir weniger Wettbewerb unter den Vorgesetzten zwischen den Schichten wünschen. Ein ganz wichtiger Punkt ist dass es zu vielen Mitarbeitern an gewissenhaftem arbeiten mangelt. Es werden sich zu viele Gedanken gemacht wie man etwas nicht machen muss anstatt sich zu überlegen wie man sich die Arbeit leichter machen kann um auf das gewünschte Ergebnis zu kommen. Das anlernen von neuen Mitarbeitern ist auch ein undankbarer Part weil von 5 Leuten die man anlernt vielleicht nur einer bleibt was Fairness halber nichts mit den anlernenden Mitarbeitern zu tun hat sondern den Beruf nicht jeder aus belastbaren Gründen ausüben kann aufgrund der Hitze im Arbeitsbereich.
Das Alter und die Zugehörigkeit wird geschätzt auch von den direkten Vorgesetzten da ihr wissen unverzichtbar ist und es spiegelt sich in der Rücksichtnahme wieder, nur manche nutzen es gerne aus und machen sich älter als sie sind .
Das ist ein schwieriges Thema, es gibt solche und solche. Ich persönlich unterscheide zwischen Vorgesetzen die nur auf Papier dazu geeignet sind aber charakterlich nicht und Leuten die charakterlich aber vielleicht etwas weniger geeignet auf Papier sind. Leider überwiegen die ,die es nur auf Papier stehen haben. Dazu kommt dass es zu viel Vorgesetzenwechsel gibt. Wenn ich daran denke mir nach jedem Vorgesetzen ein Zwischenzeugnis ausstellen zu lassen dann hätte ich gefühlt einen Ordner voll.
Die Arbeitsbedingungen sind im großen und ganzen ok aber man sollte den Mitarbeitern ob jung oder alt mehr Gehör schenken und es auch umsetzen ,das würde sich meiner Meinung nach in der Produktion und dem Betriebsinteresse / klima widerspiegeln. Die Arbeit ist nicht einfach und man muss es nicht unnötig schwerer machen. (Arbeitsmaterial)
Die Kommunikation ist an für sich ebenfalls in Ordnung aber mit Vorsicht zu genießen, dass sich nicht jeder versteht ist klar dafür gibt es zu viele verschiedene Charaktere mit verschiedenen Zielen.
Im großen und ganzen werden alle gleich behandelt unabhängig von der Herkunft und Geschlecht.
An Aufgaben mangelt es gar nicht , es gibt für jeden die passende Aufgabe und langweilig wird es auch nicht. Interessant sind die Aufgaben ebenfalls und sehr vielseitig. Man sollte nur den Willen zeigen und sich anbieten ohne dazu gezwungen zu werden dann geht man auch ganz anders an die Aufgabe heran.
die relativ freie Entfaltung und dad Aufgaben gebiet
Die Hirachie ! das Verhalten der „geschulten“ Vorgesetzten !
Leistung sollte anerkannt und belohnt werden
Schlecht da immer mehr Verlangt wird und es nicht gewürdigt wird
Keine Förderung oder explizite Rücksichtnahme
Normales Gehalt laut Tarif
dieser ist trotz allem noch sehr ausgeprägt
gefordert wird immer altersunabhängig
Unter aller Kanone ! getreu dem Motto uch bin der Chef es läuft so wie ich will !
Hoher Wert auf Sicherheit
ist Positionsabhängig ob deine Aussage Gewicht hat oder nicht
wird Groß geschrieben keine Diskriminierung wegen Geschlecht,eth. Zugehörigkeit etc.
weites Spektrum ab Aufgaben
So verdient kununu Geld.