28 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
, dass hier jeder so sein kann, wie er / sie ist. Dadurch dass man sich nicht mit Mustern und Klischees aufhält, hat man Fokus für das, was das Unternehmen wirklich weiterbringt.
Niemand ist perfekt. Spendit auch nicht. Aber man wählt keinen perfekten Arbeitgeber, sondern ein Umfeld und eine Aufgabe. Für mich passt es derzeit sehr gut.
Alle Kolleg:innen sind freundlich und helfen einander aus. Das Büro ist ordentlich und hat alles was man braucht.
Spendit hat ein sehr gutes Image.
Neben der Option auf Home Office finde ich auch die Kernarbeitszeiten zwischen 10 und 15 Uhr sehr flexibel.
Als Mitarbeitender erhält man alle Benefits, die das Unternehmen auch seinen Kunden anbietet.
Ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein ist - was man nicht von jedem Arbeitgeber behaupten kann - auf jeden Fall vorhanden. Es gibt daher verschiedene Aktionen, wie z.B. ein jährliches Ramadama, und auch Bemühungen einiges besser zu machen, wo man vielleicht noch nicht ganz so weit ist.
Ich empfinde den Kollegenzusammenhalt als sehr stark.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist genauso wie der Umgang mit jüngeren oder gleichaltrigen Kolleg:innen – einfach gleich. Der einzige Unterschied ist, dass man aus den Erfahrungen von Kolleg:innen mit mehr Arbeitserfahrung mehr lernen kann (wichtig aber: Arbeitserfahrung ist nicht unbedingt auch gleich mit einem „älteren Alter“ verbunden).
Ich finde das Verhalten meines Vorgesetzten immer fair und nachvollziehbar.
Kommunikation ist in jedem Unternehmen, in dem ich bereits gearbeitet habe, ein großes Thema gewesen. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber ich finde, dass Spendit hier schon sehr viel richtig macht.
Jeder Mitarbeiter, egal welcher Herkunft / welches Geschlechts o.ä. wird gleich behandelt.
Jeder Job bringt nicht nur Spannung, sondern auch Routinen mit sich. Die Aufgaben finde ich daher angemessen interessant und abwechslungsreich.
Siehe oben, schon sehr viel gesagt.
Aktuell habe ich hier wenig zu meckern, klar haben wir viele Themen auf der Agenda, wir wollen einfach weiter wachsen und zu den Top Anbietern im Benefitumfeld gehören. Wir haben da schon sehr viel erreicht und darauf bin ich als Teil der MA auch stolz.
Ich würde mir immer eine Dusche wünschen, so dass man mit dem Fahrrad ins Office kommen könnte, oder in der Lunch Break mal laufen gehen kann, aber das hängt ja leider auch häufig von der Infrastruktur vom Gebäude und dem Vermieter ab.
Die Kollegen sind alle super nett und hilfsbereit, neue Kollegen werden offen empfangen und direkt eingebunden. Wie in jedem Unternehmen, welches sich in der Wachstumsphase bewegt, hat man viele Themen, muss sich aktiv einbringen und ein Teil der Lösung und Reise von Spendit sein, aber genau das macht es so attraktiv bei Spendit zu arbeiten.
Ich kann nur selbst über den AG sprechen, da muss man sich die Bewertung nur mal durchlesen, dann weiß man, wie das Image von Spendit bei mir intern eingeordnet ist. I like
Sicherlich abhängig von der Rolle, aber für mich persönlich waren es anstrengende, aber auch maximal spannende Jahre mit vielen neuen Erfahrungen. Und am Ende entscheidet jeder selbst, wie er sich organisiert, wie man KI zur Optimierung der Effizienz nutzt.
Gute Möglichkeiten, gute Kollegen werden weiterentwickelt, wir haben Budget für Weiterbildung, wir können externe oder interne Schulungen besuchen, also vollkommen zufrieden.
Spendit gehört zu den Marktführer im Bereich der MA Benefits, wir als MA bekommen diese fast uneingeschränkt zu Verfügung gestellt, was den AG immer wieder Budget kostet, also ich bin mega Happy.
Das Unternehmen ist hier aktiv, z.B. Bring your kids to work, Ramadama an der Isar, Weihnachtsgeschenke für benachteiligte Kinder, uvm.
In einer Growth Phase müssen die MA zusammenhalten, anders wird man mit einem Team nicht erfolgreich über viele Jahr einen hohen zweistelligen Wachstumsfaktor stabil erreichen können. Der Zusammenhalt ist auch in den Phasen nicht immer einfach, aber es wird gemeinsam dran gearbeitet, was sicherstellt, dass die Teams sehr gut zusammen arbeiten.
Ich selbst würde mich als eher älteren Kollegen sehen, habe bisher keine negativen Erfahrungen machen müssen, also kann man sich nicht beschweren. Positiv finde ich eher, dass man von Kollegen mit Erfahrung lernen möchte und bereit ist, die Erfahrung als Mehrwert zu sehen.
Immer ein offenes Ohr, kann immer mit meiner FK über Themen sprechen, auf die menschliche reagiert wird.
Top Office Mitten in München, super mit den Öffentlichen zu erreichen. Im Sommer trotz Hitze immer angenehm. Konnte entscheiden, ob ich ein MacBook möchte, was für mich wirklich ein großer Mehrwert ist.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren immer weiter verbessert, es herrscht eine sehr offene Kommunikation, Transparenz ist allen wichtig, so dass alle Spenditos verstehen, wo wir uns aktuell befinden. Wir sind in einer absoluten Growth Phase, da ist Kommunikation wirklich super wichtig.
Wenn ich mich nicht täusche sind wir Männer knapp in der Minderheit, viel ausgeglichener geht es wohl kaum.
Wie schon geschrieben, wir sind in einer Phase des Wachstums, da kommen immer neue Aufgaben, immer neue Möglichkeiten zu optimieren, aber hier muss man auch als Vorreiter und Visionär vorgelaufen, jeder ist angehalten, hier seine Ideen und Möglichkeiten einzubringen. Also für mich absolut Top.
Wie schon erwähnt, die Arbeitszeiten, Urlaub und alles drumherum waren sehr angenehm. HO gabs auch, das ist auch ein Pluspunkt.
Es herrscht eine unglaublich toxische Atmosphäre in dem Unternehmen unter dem Vorwand des Mitarbeiterzusammenhalts.
Du möchtest deine Pause nicht mit den Kollegen verbringen, sondern alleine die Sonne bei einem Spaziergang genießen? Wie kannst du nur, das ist unsozial!
Du möchtest nicht jede Pause mit deinen Kollegen für 20€ Essen bestellen oder zum nächsten Restaurant gehen? Wie kannst du nur, das ist unsozial!
Wann und wie ich meine Pause verbringe ist immer noch meine Sache, da habe ich ein Recht drauf.
Ich finde, dass sich im Unternehmen viel über Alkohol unterhalten wurde. (Das kann spendit mir auch nochmal ein drittes Mal ankreiden, das ist meine persönliche Meinung, da könnt ich nicht zu kununu gehen und sagen" das ist unwahr", es ist meine persönliche Meinung da habt ihr nicht mitzureden)
Es wird gerne und oft erzählt wie sehr Kollege A und B sich letztes Wochenende haben volllaufen lassen und wie krass verkatert die waren.
Auch wird erzählt wie krass die letzte Firmenfeier eskaliert ist, weil Kollege Y nicht mehr laufen konnte.
Es wird auch nicht ausgelassen wie gerne man doch nach der Arbeit, wohlgemerkt noch im Büro, ein paar Bierchen trinkt.
"Wie du möchtest als Nichttrinker nicht auf unsere "legendären" Weihnachtsfeier kommen, bei der wir uns alle abschießen werden" Das ist unsozial!
"Wie du möchtest nicht nach Feierabend mit uns in die Bar einen trinken gehen?" Wie kannst du nur, das ist unsozial!
Nachdem das erste Mal bekannt wurde, dass ich Nichttrinker bin, sagte der Vorgesetzte zu mir "Und dich haben wir eingestellt?"
Tut mir leid, ich wusste nicht, das das hier ein Saufverein ist.
Ich habe mich in meiner Entscheidung ein Nichttrinker zu sein nicht respektiert und verstanden gefühlt. Kann ja jeder tun und lassen was er möchte, aber ich hatte das Gefühl, dass ich dafür verurteilt wurde nicht zu trinken.
Gleiches gilt für das Rauchen, gefühlt alle 30 min gings raus zum Rauchen. Nachdem die Kollegen wieder reinkamen brachten sie natürlich einen Schwall Gestank mit. Rücksicht auf Nichtraucher oder Nichttrinker gleich 0.
Und dann wird sich gewundert warum man weder in den Pausen noch nach der Arbeit Zeit mit den Kollegen verbringen möchte.
Die "optionalen" Firmenevents waren scheinbar eher verpflichtend, wie es sich im Kündigungsgespräch rausstellt. Nichtteilnahme war Teil des Kündigungsgrunds
Nachtrag: Als würde Spendit meinen Punkt zusätzlich untermauern wollen, so haben sie eine Beschwerde bei kununu eingereicht um meine Bewertung herunternehmen lassen. Einige Passagen musste ich streichen.
Es scheint einfacher Kritik mundtot zu machen, als sich mit den tatsächlichen Problemen und Fehlern auseinanderzusetzen.
Zweiter Nachtrag: Spendit beschwerte sich erneut und zwang mich Passagen abzuändern, welche sie, so denke ich, als Imageschädigend erachten. Und das nachdem ich dachte es könnte nicht noch peinlicher werden.
Bisschen mehr Selbstreflexion, mal an die eigene Nase fassen. Vor allem auf Chefebene, die lieber recht haben, als sich was einzugestehen.
Nicht immer nur in den Meetings da stehen mit dem O Ton "Ja läuft schlecht, wir wissen nicht warum und haben auch keine Ahnung wie wir das beheben"
Von einer Atmosphäre kann nicht wirklich die Rede sein, es war nie jemand im Büro. HO schön und gut, aber warum hat man ein Büro, wenn von 70 Mitarbeitern, an einigen Tagen nur 5 im Büro sind.
Mehr Schein als sein.
Tatsächlich ein sehr positiver Aspekt, Arbeitszeiten sind okay, Urlaub wird auch kein großes Fass aufgemacht, das hat eigentlich gepasst.
Nicht wirklich die Möglichkeit. Karriereweg intern nur sehr kurz wenn überhaupt. Da macht man mit einem Unternehmenswechsel einen größeren Schritt nach vorn was Karriere angeht.
Weiterbildungsbudget gabs zwar, kam man aber irgendwie nie dran, weil es zu den angefragten Themen keine Schulungen gab.
Den schien es nur in bestimmten Gruppen gegeben zu haben, wenn man nicht dazugehört hat wurde gerne und viel gelästert. Man sollte aufpassen, wem man dort was erzählt, es dauert nicht lang, dann weiß jeder alles.
Zusätzlich wird man dafür verurteilt, wenn man nicht der Norm entspricht, man fühlt sich nie richtig inkludiert oder wahrgenommen, geschweige denn verstanden.
Es wirkt alles sehr aufgesetzt und gespielt.
Das Vorgesetztenverhalten fand ich unglaublich abstoßend und halte ich auch immer noch für sehr fragwürdig.
Zuerst wird einem eine anspruchsvolle Aufgabe gegeben.
Dann wird von den Vorgesetzten eingesehen, dass es sich bei der Aufgabe um eine nicht realistisch machbare handelt. Das Ziel kann also nicht erreicht werden.
Dann wird einem Hilfe versprochen und zugesagt, damit besagt Aufgabe machbar wird. Es werde nach Lösungen geschaut, man suche nur noch nach dem richtigen Ansatz, es werde nicht mehr lange dauern bis Hilfe kommt.
Besagte Hilfe kommt nach Monaten nicht. Einem wird vorgeworfen, warum besagte Aufgabe nicht geschafft hat. Die Leistung wird scharf kritisiert.
Man arbeitet weiter an der Aufgabe, ohne versprochene Hilfe.
Nachdem Aufgabe nicht geschafft wurde, ist dies teils des Kündigungsgrundes. Sie lassen einen, Gesicht zuerst, ins Messer laufen.
Hardware stellenweise zu wenig Arbeitsspeicher, was ordentliches bzw. schnelles Arbeiten verhindert hat.
Büro wirkt sehr zusammengebastelt und nicht wirklich effizient. Wozu ein Großraumbüro, wenn eh durchgehend alle in Meetingboxen sitzen.
Durch das offene Büro hört man was der Kollege 20m weiter grad dem Sitznachbarn erzählt.
Allgemein eine komisch wirkende Konstellation.
Die Kommunikation war okay, es gab zwar viele Meetings, in denen über die aktuelle Situation berichtet wurde, allerdings waren diese oft viel zu lang und haben immer nur dasselbe wiederholt.
- "Ja es läuft schlechter als geplant, aber wir müssen noch etwas geduldig sein."
- "Wir haben nochmal Geld vom Investor bekommen und hoffen, dass das nun endlich was bringt"
Das bringt den einzelnen nun auch nicht wirklich weiter, sondern raubt nur Zeit.
Gehalt war okay, Benefits auch okay. Nichts Weltbewegendes
Soweit ich das beurteilen konnte war eine Gleichberechtigung gegeben, obwohl bestimmte Positionen stereotypisch besetzt waren.
Spendit zwang mich erneut durch eine Beschwerde bei Kununu meine Bewertung zu
ändern.
Da ich aus Gründen des Datenschutz die Namen nicht offenlegen darf um meinen Punkt zu beweisen, muss ich das nun wie folgt formulieren:
Ich finde, dass HR und Marketing überwiegend mit dem Geschlecht besetzt waren, welches man für diesen Bereich im Unternehmen als stereotypisch ansehen würde.
Ich finde, dass IT und Coding überwiegend mit dem Geschlecht besetzt waren, welches man für diesen Bereich im Unternehmen als stereotypisch ansehen würde.
Die Aufgaben wurden sehr schnell repetitiv und monoton, da gab es leider keine interessanten Aspekte.
Nette Menschen, das Office ist geräumig und die Lufthansa-Boxen sehr praktisch.
Aus meiner Perspektive sehr gut etabliert.
Meistens gut
Kommt auf dem Bereich an
Als Benefitanbieter haben wir alles, was wir auch anbieten. Das ist toll.
Der Plastikmüll könnte noch sauberer getrennt werden.
Sehr gut- hilfsbereit, committed, respektvolle Zusammenarbeit
100% gut- divers und läuft gut
Meistens gut
Homeoffice und Workation möglich (mit sehr wichtig), gutes Equipment, gute Rückzugsräume
Regelmäßige Allhands mit Q&A Sessions, klare Sprache; was manchmal fehlt ist Commitment zu Roadmap-Alignments.
100%
Ja, sehr spannend und am Puls der Zeit
Bitte einfach so bleiben!
Insgesamt herrscht bei Spendit eine tolle Arbeitsatmosphäre. Besonders positiv erlebe ich die Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg: Entscheidungen werden transparent getroffen, Feedback wird aktiv eingeholt und gute Ideen bekommen Raum. Man spürt einen klaren Willen, sich weiterzuentwickeln und gemeinsam besser zu werden.
Für mich persönlich ist Spendit ein Arbeitgeber, der Vertrauen schenkt, Verantwortung ermöglicht und Menschen mit echter Haltung schätzt. Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen Bereiche, die sich weiter verbessern können – aber die Offenheit, Herausforderungen anzusprechen und Lösungen konstruktiv anzugehen, macht genau den Unterschied.
Insgesamt definitiv auf einem hohen Level.
Die Work-Life-Balance ist solide. Natürlich gibt es Zeiten, in denen viel parallel läuft und es anstrengender werden kann – das gehört zu einem dynamischen Umfeld dazu. Gleichzeitig gibt es auch Phasen, in denen sich die Belastung wieder normalisiert. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass hier ein guter und verantwortungsvoller Umgang mit Belastung gelebt wird.
Für Weiterbildung gibt es bei Spendit ein solides Fundament: Weiterbildungsbudgets, interne Schulungen und Raum für eigene Vorschläge. Nicht jeder Wunsch kann sofort realisiert werden, aber das Unternehmen ist grundsätzlich offen und unterstützt Weiterentwicklung, wo es sinnvoll und machbar ist.
Allein durch die Benefits entstehen hier schon echte Mehrwerte für alle Mitarbeiter.
Spendit legt Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Neben internen Initiativen gibt es regelmäßige Aktionen wie das ‚Ramadama‘ an der Isar, bei dem Mitarbeitende gemeinsam Müll sammeln. Das sorgt für ein gemeinsames Verantwortungsgefühl – über die eigene Arbeit hinaus.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist einer der größten Pluspunkte bei Spendit. Man arbeitet konstruktiv zusammen, hilft sich gegenseitig und findet schnell gemeinsame Lösungen. Der Umgang ist respektvoll, offen und geprägt von echtem Teamgeist.
Die Vielfalt ist da und es werden keinerlei Unterschiede gemacht.
Vorgesetzte kommunizieren klar, geben Raum für Verantwortung und sind ansprechbar. Manche Führungsprozesse sind noch im Aufbau, aber die Grundhaltung ist sehr positiv und vertrauensvoll.
Super schönes, großes Office im Herzen Münchens, aber auch flexible Home-Office-Lösungen. Also ideale Arbeitsbedingungen.
Die interne Kommunikation ist offen und respektvoll. Wie in jedem wachsenden Unternehmen gibt es auch hier Bereiche, die noch weiter strukturiert und optimiert werden können. Besonders im Hinblick auf Prozesse und Schnittstellen entsteht gerade viel Klarheit – und das spürt man positiv.
Beim Thema Gleichberechtigung setzt Spendit ein starkes Zeichen: Es gibt kein Gender-Pay-Gap, und Gehaltsstrukturen werden fair und transparent gehandhabt. Das ist leider (immer noch) nicht selbstverständlich und zeigt deutlich, wie ernst das Unternehmen Gleichbehandlung und Chancengerechtigkeit nimmt.
Achtet auf die Wertschätzung der Mitarbeiter und feiert die Unternehmenskultur wie früher! Geht auf Probleme und Sorgen der Mitarbeiter ein. Holt euch das vertrauen der Mitarbeiter zurück und hört auf euch gegenseitig auszuspielen. Es ist sehr schade das so viel schief läuft es könnte wirklich ein Top Arbeitgeber sein…
Durch mehrfachen Führungswechsel, ist das vertrauen leider verloren gegangen. Meiner Meinung nach sieht man es selbst der Führungsebene an, dass sie unzufrieden ist. Nach Unternehmensmeetings ist teilweise unklar in welche Richtung das Unternehmen überhaupt gehen will.
Leider hat sich ca. ab Mitte 2023 das Unternehmen aus meiner Sicht sehr stark ins negative verändert. Davor hätte ich das Unternehmen noch Freunden und Bekannten empfohlen. Dies würde ich jetzt nicht mehr tun.
Einzig positive war, dass man sich die Zeiten größtenteils selbst einteilen konnte.
Obwohl „Weiterbildungsgeld“ angeboten wird, wird man meiner Meinung nach sehr stark in eine Richtung gedrängt und kann nicht selbstständig entscheiden welche Weiterbildung man machen möchte (auch wenn es sinnvoll wäre und zum jeweiligen Berufsbild passt). Persönlichkeitsentwicklung können nur eine geringe Anzahl der Führungskräfte bei manchen würde ich sogar einen Kurs zum richtigen Umgang mit Personal empfehlen.
Leider kommt es einen so vor als würde man die Verantwortung immer an einen anderen schieben.
Obwohl „Weiterbildungsgeld“ angeboten wird, wird man meiner Meinung nach sehr stark in eine Richtung gedrängt und kann nicht selbstständig entscheiden welche Weiterbildung man machen möchte (auch wenn es sinnvoll wäre und zum jeweiligen Berufsbild passt)
Meinem empfinden nach sehr viel Mikromanagement und übermäßige Kontrolle, keine nachvollziehbaren Entscheidungen. Gehaltserhöhungen geschehen gefühlt willkürlich, gemessen wird man an den Zielen die sich aber innerhalb des Jahres ändern oder teilweise aus verschiedenen Gründen gar nicht erreicht werden können. (z.B. Budget oder Projektänderungen)
Ich finde es sind einfach viel zu viele Meetings in denen nichts wirklich entschieden wird und die Verantwortlichkeiten unklar sind, man teilweise den Fokus verliert warum das Meeting überhaupt stattfindet und es eigentlich nur um meiner Meinung nach schlechtes Mikromanagement geht.
Ich finde hier wird unterdurchschnittlich bezahlt und man versucht das ganze durch die eigenen angebotenen Benefits auszugleichen. Gehaltserhöhungen geschehen gefühlt willkürlich, gemessen wird man an den Zielen die sich aber innerhalb des Jahres ändern oder teilweise aus verschiedenen Gründen gar nicht erreicht werden können. (z.B. Budget oder Projektänderungen)
Aufgaben werden teilweise nicht klar aufgeteilt und es kann passieren, dass man unwissend zu zweit an der gleichen Aufgabe arbeitet.
- Gute Mischung aus Hands-On Mentalität und Struktur, sprich: Jeder leistet seinen Beitrag und "packt mit an", egal ob bei den Business Zielen oder beim Getränkekästen-in-den-Keller-tragen.
- Die Dinge neu Denken und Neues ausprobieren wird hier sehr gefördert.
- Kein chaotisches Start-Up mehr, sondern ein Grown-Up, in dem es schon viele praktische Standards und Prozesse gibt.
- Guter Kultur-Check im Bewerbungsprozess: Ich wusste genau, wo ich hin komme und Spendit, ob ich rein passe.
- Es gibt einige Office Hunde, die hin und wieder da sind und alle sehr gut erzogen.
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Neue Mitarbeitende werden super schnell und freundlich aufgenommen. Generell lockerer, aber auch sehr respektvoller Umgang miteinander.
Wird hier gut balanciert bzw. kann hier durch die Mitarbeitenden gut balanciert werden. Kommt sicher auch auf den Manager und das Team an, aber meiner Meinung nach wird auf jeden Fall darauf geachtet.
Es gibt immer wieder Learn & Connect Sessions von Mitarbeitenden, für Mitarbeitende. Außerdem kann man z.B. über Udemy jederzeit verschiedene Online Weiterbildungen machen. Ansonsten alles nach Absprache.
Tipptop. Wir gehen oft zusammen Mittagessen oder holen etwas ins Office. Die Teamevents tragen sicherlich auch zum guten Kollegenzusammenhalt bei.
Offen, transparent und kümmert sich wirklich um das Wohlergehen und evtl. Sorgen des Teams. Priorisiert den Workload gut im Team und auch mal vom Team weg.
Flexibles und hybrides Arbeiten, sprich im Office oder Zuhause. Jeder so wie er mag und wie es gerade passt. Das Office hat eine sehr gute Lage.
Kurze Absprachewege, jeder ist super hilfsbereit, ich hab das Gefühl mit allen sehr offen über alles sprechen zu können.
Wer Benefits anbietet, muss sie natürlich auch selbst testen könne ;)
Im Büro riecht es nach Schimmel und es ist keine frische Luft oder Tageslicht vorhanden. Wenn man die einzige Notfalltür öffnen möchte, muss man betteln oder wird belächelt. Wenn man damit arbeiten kann, be my guest.
Average.
Wenn Benefits eigentlich Teil deines Gehaltes sein sollten, sind sie keine Benefits. Viel zu viel Aufwand um an sein Geld zu kommen. Gehalt ist wirklich sehr schlecht.
Es wird sehr viel gelästert. Unnötigerweise. Man wird von Kollegen direkt verpetzt, wenn man ihnen etwas im 1-1 "anvertraut". Mir fehlen bis heute die Worte.
Unqualifizierte Mitarbeiter rutschen in Leader-Positionen, weil Sie nunmal nach einer gewissen Zeit "aufsteigen" müssen. Das qualifiziert sie aber absolut nicht zu einer guten Führungskraft, dies ist nämlich eine Kunst, die sehr wenige Menschen beherrschen. Stattdessen werden Vorgesetzte bei Spendit eher schnippisch und zickig. Von oben wird man natürlich auch kontrolliert und erfährt über 4,7 Ecken, dass der Chef jeden Klick beobachtet.
Siehe oben: Im Büro riecht es nach Schimmel und es ist keine frische Luft oder Tageslicht vorhanden. Wenn man die einzige Notfalltür öffnen möchte, muss man betteln oder wird belächelt. Wenn man damit arbeiten kann, be my guest. Zudem wird man negativ bewertet, wenn man keine Tiere im kleinen unterirdischen Office toleriert.
Abermals, Flurfunk. Da erfährt man mehr, als wenn man den Vorgesetzten direkt fragt.
Keine vorhanden.
Klasse Team, über die Abteilungsgrenzen hinaus
Sehr fair, offen für Ideen und Feedback
Gute Feedback-Kultur, sowohl top-down als auch bottom-up
- Flexible Bedingungen (Standort & Arbeitszeit)
- Tolles Büro mit zentralem Standort in München
- Gute Verkehrsanbindung
- Verpflegung im Büro weit über den obligatorischen Obstkorb hinaus :-)
- Home Office
- Mitarbeiter Benefits
Mitarbeiter leben ihre Produkte (Mitarbeiter Benefits) täglich
Familie und Job sind einfach nebeneinander zu organisieren
Man hat mehrere Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
bin zufrieden!
Alle Kollegen bzw. Abteilungen haben gemeinsame Ziele und arbeiten super zusammen
Ziele und Entscheidungen werden transparent kommuniziert und Mitarbeiter mit einbezogen
Fehler dürfen gemacht werden
tolles neues Office im Herzen von München
transparente und offene Kommunikation
So verdient kununu Geld.