10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Kunden wachsen an einem, da das Unternehmen gute Beziehungen zu den Firmen hat
Negative Punkte nennen, wenn man etwas falsch macht. Damit es nicht ständig wiederholt
Mehr und genauere Absprache zwischen Kollegen. Und mehr Transparenz
Mitarbeiter tragen nie zur Langeweile zu
Als Auszubildender kann man nicht viel sagen, außer Übernommen zu werden
Gleitzeit wäre für Auszubildende sehr wünschenswert
Guter Standard
Unterstützt wird man sehr often und man kann bei Fragen sofort Antworten erwarten
Sehr viele Mitarbeiter sind positiv und die Community ist da
Anfangs der Ausbildung nicht viel, jedoch kommen sehr bald breit gefächerte Aufgaben und Projekte
Support ist support, aber die Vor Ort Termine sind gute Abwechslung
Wenn man ihn gibt, bekommt man ihn zurück
-Zwischenmenschliches
-Einstieg in die Branche
-Kollektiv"strafen"
-mehr Konsequenz
-bessere Perspektiven bieten
-Großraumbüro abschaffen oder zumindest dafür sorgen, dass es zu keinen Zeitpunkt voll besetzt ist
-Urlaub, der mir wichtig war, wurde nie abgelehnt
-generell wenn man private Themen/Termine/etc. hat, konnte ich das immer zufriedenstellend klären
-als ausgelernter Techniker: Gleitzeit mit einer Kernzeit
-Überstunden können als Freizeitausgleich genommen werden
-guter Einstieg in das Berufsfeld
-Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden
-tolle, hilfsbereites Kollegen/-innen
-hatte in erster Linie mit nur einem der Geschäftsführer zu tun, mit dem ich sehr gut zurecht kam
-Großraumbüro...
-Fuhrpark, Arbeitsmittel, etc. ist meiner Meinung gut bis sehr gut
-tägliche Besprechungen am Morgen
-fehlt man in den Besprechungen, ist es gut möglich, dass man Infos nicht mitbekommt
-da die Firma gerade im Umbruch ist, ist es meiner Meinung nachvollziehbar, dass nicht immer jeder alles sofort mitbekommt
-als Azubi und Berufseinsteiger erhält man einen recht guten/großen Einblick in die typischen Themen eines IT-Systemhaus
-danach leider recht wenig Interessantes; meiner Meinung kann der Einstieg der Celos das allerdings interessanter machen
- die Kollegen
- verschiedene Themengebiete
- dass das Schichtsystem abgeschafft wurde (gilt allerdings nicht für alle Mitarbeiter)
- es sollen endlich Diensthandys gestellt werden
- Gehalt ist für die Branche unterdurchschnittlich
- die Umstrukturierung der Firma führt bei vielen Mitarbeitern zu Unzufriedenheit oder ungeklärten Fragen bzgl. der Aufgabenbereiche
- schlechte Kommunikation (auch im Bezug auf die Umstrukturierung)
- Umgang mit dem neuen Gleitzeitmodell wird für Terminierung momentan nicht beachtet
- Mitarbeitergehälter modernisieren
- Fuhrpark auf einen modernen Stand bringen
- Mitarbeiterverträge an deren Aufgabenbereiche anpassen
Grundsätzlich sehr gut, kommt aber ins wackeln wenn sich die Führungsebene einmischt.
Seit der Umstellung auf Gleitzeit hat sich diese verbessert, jedoch ist man hier in einer IT-Firma mit momentan striktem Homeoffice-Verbot.
Seit Corona gibt es so gut wie keine Schulungen und Fortbildungen mehr.
Umgang zwischen Mitarbeitern ist das BESTE am Arbeiten in der Firma.
Sexistische Kommentare, es wird schlecht über andere oder ehemalige Mitarbeiter gesprochen, man wird ggf. auch für Themen verantwortlich gemacht mit welchen man nichts zu tun hatte.
Die Mitarbeiter, die seit einiger Zeit in der Firma sind bekommen für gewöhnlich eine bessere Ausstattung.
Manchmal erfährt man diverse "Neuerungen" nicht intern, sondern vom Kunden...
- Provisionssystem wird durch Besprechungen und eine Firmenumstrukturierung gestört
- Grundsätzlich niedriges Basisgehalt
- Sollte die Umstrukturierung funktionieren würde ich diese Bewertung anheben, das neue System klingt vielversprechend
Viele Kunden aus verschiedenen Bereichen bringen verschiedene und interessante Aufgaben mit sich.
- Vielfältige Aufgaben
- Schnelle Aufstiegschancen
- Toxische Arbeitsumgebung
- Viele Überstunden
- Wenig Gehalt
- Bessere Behandlung der Mitarbeiter (vorallem der Auszubildenden)
- Weniger Dienstreisen
- Homeoffice wieder gestatten
- Den Mitarbeitern deutlich höheres Gehalt auszahlen
- Für geringere Arbeitslast pro Mitarbeiter sorgen
- Bessere Zeitplanung durchführen
Sehr stressig und toxisch. Zwischen den Kollegen allerdings in Ordnung.
Es gibt keine mir bekannten Kollegen, welche gut über die Firma sprechen.
Viele "Notfälle", welche allerdings eigentlich von einer bezahlten(!) Bereitschaft erledigt werden sollten. An manchen Tagen ist mit Arbeit bis 21 Uhr zu rechnen.
Je nach Position bestehen teilweise Fortbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist leider für die Region Ingolstadt sehr unterdurchschnittlich.
Unnötige Dienstreisen werden durchgeführt. Viele Aufgaben können technisch auch aus der Ferne ausgeführt werden.
Zwischen den Kollegen ist alles in Ordnung und der Zusammenhalt ist sehr groß.
Leider oft sehr emotional geleitet und nicht durchdacht. Oft werden entscheidngen im Affekt getroffen, Mitarbeiter diskreditiert.
Kommunikation der GF ist nicht vorhanden. Sehr große Hinterzimmer-Politik.
Sexistische oder homophobe bemerkungen werden häufig als "Witze" getroffen.
Es wird sehr viel Wissen von den Mitarbeitern abverlangt. Dafür erhält man häufig auch komplexere und herausfordernde Aufgaben.
Die Kollegen und das Freundschaftliche Verhältnis untereinander. Ich habe in meinen 3 Jahren viel gelernt.
Konflikte zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern werden nicht immer fair gelöst. Als Azubi sitzt man nunmal am kürzeren Hebel.
Mehr auf die Bedürfnisse des einzelneren eingehen und seine Mitarbeiter mehr wertschätzen. Die hohe Fluktuation spricht Bände.
Leider mehr Auszubildende als ausgelernte Techniker wodurch es oft an tiefem technischen Wissen mangelt. Es gibt die Möglichkeit im Fitnessstudio günstiger zu trainieren.
Eigentlich alle Azubis haben die Möglichkeit übernommen zu werden, wenn auch die meisten nach der Ausbildung das Unternehmen verlassen.
Ausbildungsvergütung durchschnittlich, Provision ab 3 Lehrjahr möglich.
Ausbilder ist gleichzeitig die Geschäftsführung, nicht immer optimal.
Viel Spaß mit netten Kollegen. Durch die viele Verantwortung schon früh in der Ausbildung leider auch sehr stressig.
Direkte Betreuung der Kunden, Bearbeitung des Tagesgeschäfts im Rahmen des 1st Level Support. Man ist schon früh in der Ausbildung direkt für die Kunden verantwortlich.
Die Ausbildung war abwechslungsreich, auf Grund der Vielzahl der Kunden ist von allem etwas dabei. Leider wird man aber auch oft ins Kalte Wasser geworfen.
Kollegen sind nett und haben immer ein offenes Ohr und sind Respektvoll. Eine Seite der Geschäftsführung überzeugt leider durch das Gegenteil.
Sehr gut unter den Kollegen und GF.
Kollegen helfen sich immer gegenseitig
Immer korrekt und freundlich
GF haben immer ein offenes Ohr
Sehr vielfältig und abwechslungsreich
Gutes Klima untern den Mitarbeitern. Viele sind privat befreundet.
Hohe Technische Vielfalt und Anforderung.
Tolle Mitarbeiterfeste.
Hoher Stress, Hoher Druck, Abfällige Kommentare und teilweise wenig Vertrauen eines Geschäftsführers. Das Schichtsystem ist veraltet und nicht mehr Zeitgemäß. Keinerlei Förderung der Azubis, diese werden einfach ins Alltags geschehen hineingeworfen, dadurch lernt man zwar sehr viel aber zu dem Preis von Hohem Stress und Hohem Druck der Kunden.
Attraktivere Vergütung(Vor allem für Ausgelernte), weniger technische Beteiligung der Geschäftsführung und mehr Freiraum für die Mitarbeiter. Die Auszubildenden müssen mehr gefördert werden und nicht nach 6 Monaten als normaler Mitarbeiter angesehen werden. Die Arbeitslast der Mitarbeiter reduzieren und die Mitarbeiterzahl erweitern statt nur Auszubildende einzustellen.
Durch den hohen Stress ist wenig Zeit bei ausgelernten oder Ausbilder für Fragen vorhanden. Dadurch eine schlechte Arbeitsatmosphäre, da alle unter Zeitdruck stehen.
Keinerlei Karrierechancen vorhanden.
Die Arbeitszeiten sind nicht gut. Durch IT-unübliches 3-Schicht System.
Ausbildungsvergütung war OK.
Wenig Zeit für die vielen Auszubildenden, jedoch bei Wichtigen Angelegenheiten relativ gut erreichbar.
Die Aufgaben an sich machen durch Ihre Technische Komplexität Spaß, jedoch geht der Spaß durch das Arbeitsklima und den hohen Stress gepaart mit Druck der Geschäftsführung und Kunden verloren.
Viele verschiedene Aufgaben und Projekte.
Viele Verschiedene Aufgaben, dadurch auch sehr hoher Lerninhalt.
Teilweise wenig Respekt der Führungsebene, unter den Kollegen herrscht jedoch meistens ein respektvoller und guter Umgang.
Kurze Wege und immer anspechbare Geschäftsführer
Nette Umgebung mit tollen Kollegen
Schulungen bei Herstellern können jederzeit gebucht werden.
Gehalt war angemessen und marktüblich
Coole Truppe
Tolle Kaffeemaschine! Der Cappuccino ist sensationell gut!
kurze Wege
Den Zusammenhalt der Kollegen und das man hier einige gute Freunde finden kann.
Selbstständiges Arbeiten und dem entgegengebrachten Vertrauen
Arbeitszeiten im Schichtsystem
Work-Life-Balance verbessern
Lockere Arbeitsatmosphäre, aber man muss auch Leistung bringen
Du-Kultur auch mit der Geschäftsführung und Teamleitern
Mehr Lob von Vorgesetzten wäre schön - auf gut bayerisch "Nicht geschimpft ist Lob genug"
Urlaub oder Überstunden werden im Normalfall immer genehmigt, wenn man diese rechtzeitig beantragt
Wechselndes Schichtsystem ist für Work-Life-Balance nicht optimal
relativ wenig zertifizierte Weiterbildungsmaßnahmen
Firmeninterne Schulungen
Halten zusammen und sind auch viele untereinander befreundet. Treffen sich auch oft außerhalb der Arbeitszeiten
Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und versuchen auf die Wünsche des MItarbeiters einzugehen. Leider mangelt es oft am Feedback, wenn es nicht umsetzbar ist.
Im Großraumbüro ist der Lärmpegel natürlich öfters störend. Im Büro 2.Og ist es sehr ruhig, da hier nur ein Team vertreten ist.
Nach der Ausbildung erhält man in der Regel ein neues Notebook.
Tägliche Besprechungen kurz nach Arbeitsbeginn um die Tagesplanung zu besprechen
Wöchentliche Teambesprechung
Wöchentliche Projektbesprechungen mit der Geschäftsführung, falls man gerade eins bearbeitet
Gehalt wird in zwei Teile aufgeteilt: 1x Fixum und 1x Provision
Wenn man viel Leistet bekommt man dementsprechend mehr Gehalt. Bei Projekten schwankt es zwischen den Monaten natürlich manchmal.
Kommt darauf an welche Kunden man zugewiesen bekommt, aber jeder Tag bietet neue Herausforderungen.
Man bekommt sehr schnell viel Verwantwortung, aber man muss auch gut selbständig Arbeiten können
- Zusammenhalt im Team
- Entgegengebrachtes Vertrauen
- Offenes Ohr der Vorgesetzten mit "du-Kultur"
- Schichtsystem
s. Verbesserungsvorschläge
- Mehr Wert auf (internen) Schulungen legen
- Mehr Wert auf Feedback legen
Es wird einem von Seiten der Geschäftsführung schnell viel Vertrauen entgegengebracht und man kann sich beweisen. Des Weiteren kann man immer mit den Führungsebenen reden, sobald einem etwas stört. Lob ist eher rar gesät und sollte verbessert werden. Manche Entscheidungen werden nicht in Gänze nachvollziehbar den Mitarbeitern mitgeteilt und führt dadurch kommt es teilweise zu Missverständnissen.
Es gibt ein Schichtsystem, welches wöchentlich zwischen 7:15-16:00Uhr, 8:00-17:00Uhr und 9:00-18:00Uhr wechselt. Überstunden halten sich in einem normalen Rahmen, welcher in der IT natürlich höher als in anderen Branchen ist.
Bei den internen und externen Schulungen gibt es viel Verbesserungspotential. Das meiste ist "learning by doing" und Selbststudium.
Der Kollegenzusammenhalt ist die große Stärke der Firma. Viele sind untereinander befreundet und verbringen in Ihrer Freizeit Zeit miteinander. Bei Problemen steht immer ein Ansprechpartner zur Hand.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für einen. Leider erhält man bei abgelehnten Ideen oft kein Feedback und teilweise scheitert gute Ansätze an der Umsetzung.
Man arbeitet in einem Großraumbüro in welchem die Lärmbelastung natürlich größer ist als in Einzelbüros. Die meisten Arbeitsmittel sind ausreichend. Es fehlen teilweise einige kleinere Dinge, wie Switches und externe Festplatten.
Es gibt wöchentliche Projekt- und Teambesprechungen bei denen man seine Erfolge und Herausforderungen ansprechen kann, um frühzeitig seine Probleme erkennen und lösen zu können. Des Weiteren haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit. Bei abgelehnten Ideen erhält man oft kein Feedback, was verbesserungswürdig ist.
Gehalt wird auf Provisionsbasis bezahlt. Wenn man viel arbeitet erhält man viel Geld. Man bewegt sich im Durchschnitt der Branche. Des Weiteren werden VWL bezahlt und die Hälfte des Fitness-Studios "Lifepark MAX".
Jeder Tag bietet neue Herausforderungen. Es wird einem sehr schnell viel Verantwortung entgegengebracht und man kommt auch schnell in interessante Projekte. Es wiederholen sich nach einiger Zeit allerdings Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.