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Spherea 
GmbH
Bewertungen

7 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,4Weiterempfehlung: 86%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

KMU mit allen Vorteilen eines Konzerns

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gesamtpaket insgesamt top. Natürlich gibt es immer Verbesserungspotential und man ist sicherlich mit manchen Punkten nicht ganz zufrieden als Arbeitnehmen, aber verglichen mit anderen Firmen stimmt es hier einfach und Spherea ist immer offen für Vorschläge / Verbesserungen.

Spherea Care Package, was zahlreiche Benefits von Jobrad über Altersvorsorge bis Arzttermine und vieles mehr beinhaltet. Aktuell wird das neuen Mitarbeitenden nur überhaupt nicht kommuniziert was es alles gibt und man muss selbst aktiv recherchieren.
Auf Firmenstruktur- / Firmenprozessebene wird alles regelmäßig hinterfragt und angepasst. Dies ist zwar teils anstrengend da alles im stetigen Wandel ist, man bleibt jedoch immer am Ball und passt sich einer sich verändernden Welt an.

Betriebsrat

Auf Absprachen kann man sich verlassen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn es was gibt, dann das Overthinking/Over-Engineering von teils banalen Themen.

Verbesserungsvorschläge

Das ständige Streben nach First-Time-Right führt dazu, dass auf Projektebene eine Hemmung besteht, Entscheidungen zu treffen. Es ist Ok, Fehler zu machen, solange man etwas daraus lernt.
Das First-Time-Right sollte mehr als langfristige Vision gesetzt werden, wo man hin möchte und nicht als Damoklesschwert über den Projekten hängen.
Hier ist die Balance zwischen Fehlerkultur und Streben nach Perfektion noch nicht gefunden und mir ist nicht klar, ob das Problem auf Firmenebene so überhaupt bekannt ist.

Arbeitsatmosphäre

Umgang stets auf Augenhöhe. Alles unter einem Dach und jeder spricht mit jedem. Kurze Wege, klare Ziele.
Zahlreiche Betriebsvereinbarungen, die klar geregelt sind und auf die man sich verlassen kann. Das ist leider nicht bei jedem Unternehmen selbstverständlich.
Betriebsrat bei dieser Unternehmensgröße fast schon einmalig. Von der Geschäftsführung wird dieser jedoch nicht als Belastung gesehen sondern als Bereicherung und er ist ausdrücklich erwünscht.

Image

Die Kununu-Bewertungen sprechen für sich. Ich kann diese nur bestätigen. Dass das Umfeld, in dem die Firma arbeitet, einen gesellschaftlichen Aufschwung erlebt ist zwar positiv, dafür kann die Firma jedoch selbst nichts.

Work-Life-Balance

Vollzeit, Teilzeit, Mobiles Arbeiten, ... alles so wie einem individuell am besten passt

Karriere/Weiterbildung

Muss sich noch zeigen. Durch KMU Struktur natürlich nicht so flexibel wie in einem Konzern

Gehalt/Benefits

IG Metall, nothing more to say here

Umwelt-/Sozialbewusstsein

CSRD Bericht ist selbstverständlich, auch wenn er gar nicht vorgeschrieben ist. Man zwingt die Mitarbeitenden im positiven Sinne dazu, sich mir den Themen DSRD und ESG auseinanderzusetzen.
Blutspendeaktion, Stadtradeln, …

Kollegenzusammenhalt

Wie zuvor beschrieben spricht jeder mit jedem. Kein Silodenken und Grabenkämpfe wie in anderen Firmen.

Vorgesetztenverhalten

Seit einem Jahr eine neue Teamleiter-Struktur innerhalb der Firma, die auch kontinuierlich angepasst und optimiert wird. Teamleiter nehmen übergeordneter Ebene zwar einige Tätigkeiten im Bezug auf die Führung der einzelnen Mitarbeitenden ab, ihr Handlungsspielraum ist jedoch sehr begrenzt. Forderungen der Mitarbeitenden an die höhere Ebene brauchen somit länger, werden teils unvollständig oder nicht weitergegeben und/oder man bekommt keine Rückmeldung. Direkte Kommunikation zur übergeordneten Eben zwar jederzeit möglich aber dann stellt sich die Frage, warum man die Zwischenebene überhaupt braucht. Mal schauen wie sich das entwickelt.

Arbeitsbedingungen

Jammern auf hohem Niveau.
"Halbklimatisiertes" Büro. Funktioniert mal besser, mal schlechter. Arbeitsausstattung in Ordnung aber teils sehr umständliche / Oldschool Lösungen, beispielsweise was VPN bei Remote-Arbeit angeht. Hier wird eine Besserung schon lange angekündigt, umgesetzt ist leider noch nichts.

Kommunikation

Ich fühle mich auf Firmenebene gut informiert. Falls doch noch irgendwo was unklar ist, steht jeder - egal welche Ebene - Rede und Antwort. Stets offen für Kritik. Kommunikation bei Führungsfragen ausbaufähig. Siehe „Vorgesetztenverhalten“

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung auf jeder Ebene selbstverständlich. Daher auch kein großes Thema.
Persönlicher Eindruck: Verglichen mit anderen Unternehmen viele Ingenieurinnen.

Interessante Aufgaben

Generell ja. Dass das Unternehmen in den meisten Bereichen "nur" Systemintegrator ist und wenig selbst produziert / herstellt, könnte Bewerbern besser kommuniziert werden. Mir persönlich macht das jedoch nichts.


Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Martin KugelmannManaging Director

Herzlichen Dank für die sehr gute Bewertung. Begeistern tut mich aber, wieviel Zeit sich unsere Mitarbeiterin oder unser Mitarbeiter genommen hat, ein sehr detailliertes Feedback zu geben. Ich verspreche, dieses an unsere Teamleitungsrunde weiterzugeben, damit diese überlegen, welche Stärken wir ausbauen können und wo wir noch Potentiale haben.
Zu dem Verbesserungsvorschlag: In der Tat ist es wichtig, eine gute Balance zu finden. First-Time-Right muss ein innerer Anspruch, ja eine Vision sein und darf nicht zum Damoklesschwert werden. Es gibt schon immer wieder Fehler, die wir vermeiden hätten und damit früher unsere Kunden die gewünschten Produkte liefern können. Fehler werden und dürfen aber auch passieren. Wir werden dies auf Firmenebene nochmals reflektieren! Im übrigen Stimme ich auch zu, dass banale Themen manchmal schneller gelöst werden sollten.
Richtig ist, dass wir vor gut einem Jahr eine neue Teamleiterebene eingeführt haben – unter anderem auch, um die Kommunikation zu verbessern. Sehr schade, dass im Fall dieses kununu-Beitrags bemängelt wird, dass es keine Rückmeldungen gibt. Wir werden hier in jedem Fall schauen, wie wir hier nachsteuern können. Details zu dem Feedback wären dabei hilfreich.
Ich freue mich auch schon auf die neue VPN-Lösung. Leider benötigt dies Zeit, weil wir aus Sicherheitsgründen hier einiges an unserer Infrastruktur ändern müssen, bevor wir ausrollen können.
Soweit zu den Verbesserungsmöglichkeiten. Ich möchte aber nicht vermissen, auch auf die vielen, tolle Punkte einzugehen. Mich freut es sehr, dass Punkte wie das Gesamtpaket, unsere Bereitschaft, uns immer wieder zu verbessern, unser Betriebsrat, unsere Verlässlichkeit, Umgang auf Augenhöhe, kein Silodenken, Gleichberechtigung, Arbeitsbedingungen sowie Umwelt- und Sozialbewusstsein so positiv bewertet werden. Mir sind diese Punkte – neben unserer Technik für unsere Kunden – wirklich wichtig. Schön, dass es funktioniert.
Dann hoffe ich, dass die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter, der hier sich Zeit für ein Feedback genommen hat, sich weiterhin bei uns engagiert. Wir brauchen Euch!

Firma mit Potential! Auf dem Sprungbrett in die Zukunft?

4,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flache Hierarchie. Niemand ist böse, wenn Themen zum Geschäftsführer eskaliert werden, was dieser ebenfalls begrüsst und fördert.
Trotz allem Wachstumswillen ist man darauf bedacht den Mitarbeitern möglichst viel Sicherheit zu geben.
Kritik wird von den Meisten positiv aufgefasst und auch berücksichtigt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel Mikromanagement, seitens der Geschäftsführung.
Je nach Projekt zu viel Chaos durch zu viel Umstellung und zu viel Einflussnahme durch zu viele Beteiligte.
Fehlende intrinsich motivierte Innovationsprojekte. Keine klare Innovations-/Strategie-Roadmap.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation zwischen Geschäftsführung / Management und Mitarbeitern wieder stärken.
Innovation stärker in den Fokus stellen.
Gute Balance zwischen Projekt- und Produktgeschäft finden um Altlasten zu reduzieren.

Arbeitsatmosphäre

Als Mitarbeiter bekommt man grösstenteils alles was man braucht. Die Büroeinrichtung ist modern, der Kaffee preiswert, Tee und Wasser sind umsonst. Büromaterial ist immer ausreichend vorhanden und das Klima unter den Kollegen sucht seinesgleichen!
Die Geschäftsleitung hält die Mitarbeitenden so gut es geht auf dem Laufenden wie es um die Firma und die Arbeit steht. Damit muss man aber umgehen können, da es auch verwirren kann so tiefe Einblicke zu bekommen.

Work-Life-Balance

Oft kann man sich seine Arbeit so einteilen, dass man eine sehr gute Work-Life-Balance erreichen kann. Leider ist dies aber auch häufig durch hohen Druck in den Projekten (zeitlich begrenzt) nicht möglich.

Karriere/Weiterbildung

Durch die Größe der Firma und die bestehenden Strukturen ist es sehr schwer in dieser Firma wirklich Karriere zu machen.

Gehalt/Benefits

Für eine KMU mit ca. 60 Mitarbeitern ist das Gehalt durch den Tarifvertrag sehr gut!

Kollegenzusammenhalt

Unvergleichbar! Das Maß an Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt ist herausragend.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten mit denen ich zu tun hatte, waren stets direkt, offen und bereit zu Diskussion.
Allerdings, sind bei ausnahmslos allen, bedingt durch die enorm hohe Auslastung, auch teils wichtige Dinge (Kommunikation von Änderungen, Updates zu Anforderungen) unter den Tisch gefallen.

Arbeitsbedingungen

Leider lässt die IT-Infrastruktur etwas zu wünschen übrig und Änderungen an dieser sind sehr langwierig und bedürfen eines sehr hohen Engagements seitens der Mitarbeiter. Man muss sehr viel mit bestehenden, alten Systemen arbeiten und innovative Projekte werden oft aus Kostengründen oder wegen zu hoher Auslastung gebremst.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist hervorragend! Hart aber fair, man hat immer ein offenes Ohr, und man scheut sich auch nicht vor langen, fordernden Diskussionen zwischen Kollegen.
Leider war die Kommunikation zwischen Management und Angestellten bei weitem nicht so gut.
Das mittlere Management hatte Probleme Anliegen der Mitarbeiter in Richtung Geschäftsführung zu tragen und die Vorstellungen und Anliegen der Geschäftsführung drangen eher selten zu den Angestellten durch.

Gleichberechtigung

Eins der am höchsten priorisierten Themen seitens der Geschäftsleitung!

Interessante Aufgaben

Die Themen an denen die Spherea GmbH arbeitet sind durchweg spannend!
Leider habe ich für diese nicht wirklich feuer fangen können. Die lag vermutlich vorrangig daran, dass der reduzierte Innovationsgrad durch Altlasten und erzwungene Kompatibilität zu bestehenden Systemen (One for all Lösung) nicht meiner bevorzugten Arbeitsweise entsprach.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin KugelmannManaging Director

Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön für eine 4,1 - ein durchaus erfreuliche Rückmeldung für jemanden, der sich entschieden hat, sich beruflich außerhalb der Spherea weiter zu entwickeln.

Was ist wirklich toll finde, ist, dass sich die Exkollegin oder der Exkollege viel Zeit genommen hat, ein sehr detailliertes Feedback zu geben - teilweise in der Sache kritisch, aber stets respektvoll und nachvollziehbar. Daher werde ich dieses Feedback in unserem Führungskreis explizit besprechen.

Ein paar Rückmeldungen aber bereits hier auf Kununu:

Der "unvergleichbare" Kollegenzusammenhalt freut mich sehr, da dies aus meiner Sicht wirklich ein Alleinstellungsmerkmal der Spherea ist. Ich bin aber auch froh, dass sich durch das gesamte Feedback durchzieht, wie gut mit Kritik umgegangen wird.

Spherea steht dafür, dass wir unsere Testsysteme über Jahrzehnte für unsere Kunden im Betrieb und aktuell halten (echte Nachhaltigkeit). Dies mit Innovation zu verbinden ist möglich; ich sehe das nicht ganz so kritisch wie oben dargestellt. Ich stimme dem Feedback allerdings zu, dass wir hier mehr intrinsische Motivation haben sollten. Ich denke nicht, dass es ein Kostenproblem ist, aber es müsste mehr gehen.

Auch ich stimme zu, dass die IT-Infrastruktur "etwas zu wünschen übrig" lässt, aber Cyber Security hat Vorrang. Wir arbeiten aber derzeit mit unserem IT-Partner an Verbesserungen.

Wir haben soeben die Rückmeldungen aus unserer Umfrage mit den Mitarbeitenden durch das geva-Institut bekommen: Auch wenn wir gute Werte im Bereich persönlicher Entwicklung haben, so wird auch dort bestätigt, dass die Entwicklung der Mitarbeitenden in einem KMU immer Herausfordern ist; ich sehe aber dort auch Chancen, die der Konzern wiederum nicht bieten kann. Wir die Ergebnisse der geva-Umfrage deutlich von diesem Feedback abweichen, ist das Thema "Kommunikation", wo wir sehr gute Rückmeldung bekommen. Daher würde ich mich freuen, wenn die Exkollegin oder der Exkollege sich nochmals bei mir meldet und mir Beispiel gibt, wo die Kommunikation nicht geglückt ist.

Nochmals vielen Dank für die Details im Feedback, die auf Grund der sachlichen Darstellung uns intern in jedem Fall weiter helfen. Der Exkollegin oder dem Exkollegen wünsche ich dann, im neuen Job "Feuer zu fangen" - das ist doch das Wichtigste!

Habe meistens gern dort gearbeitet

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team und die Gehälter/Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Kritikfähigkeit des Geschäftsführers

Verbesserungsvorschläge

Zu meiner Zeit hat sich die Geschäftsführung zu viel mit Kleinigkeiten aufgehalten und dabei die übergeordneten Ziele (z.B. Auftragseingänge) weniger intensiv verfolgt. Auch wurde mehr Fokus auf Marketing und Selbstbeweihräucherung („Exzellenz“) gelegt, als auf die Geschäftsentwicklung oder Erschließung neuer Branchen. Vielleicht hat sich das in den letzten Jahren verändert, kann ich nicht beurteilen.

Arbeitsatmosphäre

Im Team herrschte guter Zusammenhalt und man hat auch gern in der Freizeit mit den Kollegen etwas unternommen

Work-Life-Balance

Mein Wunsch, den temporären 40-Stunden-Vertrag wieder auf die branchenüblichen 35 Stunden zu reduzieren, wurde sehr kritisch kommentiert. Ansonsten gabs Möglichkeiten zu Gleitzeit/Home-Office, also schon in Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

Es wurden Weiterbildungen angeboten. Bei den Karrieremöglichkeiten wurde einiges versprochen, wenig umgesetzt, sodass ich letztendlich zu einer anderen Firma gewechselt habe.

Gehalt/Benefits

Sehr gut. IG-Metall Tarif mit diversen Benefits.

Kollegenzusammenhalt

Da gibt’s Nix zu meckern, cooles Team

Umgang mit älteren Kollegen

Die Erfahrung der älteren Kollegen wird wertgeschätzt

Vorgesetztenverhalten

Der Geschäftsführer neigt zum Mikro-Management und lässt seinen Abteilungsleitern wenig freie Hand. Der direkte Chef war somit meist „Strohmann“ und hat in erster Linie als Prellbock funktioniert. Kritische Stimmen gegenüber der Geschäftsführung werden schnell zum Schweigen gebracht.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros mit Klimaanlage

Kommunikation

Die Kommunikationswege sind kurz und Infos kamen meist zügig bei den Betroffenen an.

Gleichberechtigung

Es herrscht ein „traditionelles Rollenbild“ in der Geschäftsführung. Wenn es etwas zu organisieren galt, wurden in der Regel die weiblichen Mitarbeiter angesprochen. Die überwiegend männlichen Ingenieure konnten ungestört ihrer eigentlichen Tätigkeit nachgehen. Ansonsten gab es keine nachweisbare Benachteiligungen, jedoch wurde bei Beförderungen von Frauen deutlich kritischer hingeschaut als bei den Männern.

Interessante Aufgaben

Teilweise sind die Projekte zäh und papierlastig, das liegt aber an der Branche. Man sollte sich nicht blenden lassen von Versprechen über „innovative Technologien“, dies trifft nicht auf militärische Gerätschaften zu.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Martin KugelmannManaging Director

Herzlichen Dank für das Feedback, dass mit einer 4,1 und einer Empfehlung für unser Unternehmen doch sehr erfreulich ist, für eine Mitarbeiterin oder Mitarbeiter, die bzw. der gekündigt hat. Insbesondere freut mich das Lob für das Team, das wir immer wieder erhalten. Schön ist auch, dass unsere Anstrengungen für eine gute Kommunikation wohl Früchte getragen haben.

Ein ehrliches Dankeschön auch, dass die ehemalige Kollegin oder der ehemalige Kollege sich auch Zeit für ein ausführliches Feedback genommen hat, auch wenn dieses in vielen Punkte doch kritisch ist. Gerne nehme ich hierzu Stellung:

Auch wir haben gesehen, dass manche Projekte zäh und "papierlastig" waren. Daher haben wir dieses Jahr ein mehrtägiges Training mit Workshop durchgeführt, um uns dort zu verbessern. Auch das Thema Innovation stellen wir deutlich stärker in den Fokus, wenn auch unsere Kunden uns heute hierzu schon sehr gutes Feedback geben - anders als in diesem Feedback.

Tatsächlich hatten wir in einem Bereich eine schwierige Führungssituation, die als "Strohmann" empfunden werden konnte. Mit unserer Neuorganisation seit Januar 2024 haben wir dies aber nachhaltig verbessert. Dies wird uns durch eine Umfrage bei den Mitarbeitenden bestätigt.

Bedauerlich finde ich, dass es bei der Umstellung auf eine 35-Stundenwoche wohl kritische Kommentare gegeben hat und bitte hier ausdrücklich um Entschuldigung. Es ist unsere Firmenphilosophie, dass wir hier stets auf die Wünsche der Mitarbeitenden eingehen, ohne dass dies irgendwelche, negativen Folgen oder Bewertungen hat.

Für ein mittelständisches Unternehmen haben wir in Umfragen gute Werte zur persönlichen Weiterentwicklung; nicht zuletzt auf Grund unseres sehr systematischen Talentmanagementzyklus. Wir wissen aber auch, dass dies nicht immer - wie wohl in diesem Fall - gelingen kann. Daher ist in einzelnen Fällen eine Entwicklung außerhalb des Unternehmens der richtige Weg - hoffentlich nicht zu häufig.

Bedauerlich ist, dass in dem Feedback unser Bestreben nach operativer Exzellenz als "Selbstbeweihräucherung" wahrgenommen wird. Ich denke, dass wir hier ggf. noch die Kommunikation verbessern müssen. Operative Exzellenz ist mir ein Herzensanliegen, denn nur so können wir mittelfristig am Markt bestehen. Richtig ist natürlich, dass hierbei die Geschäftsentwicklung und er Auftragseingang nicht zurückstehen darf. Dies ist für mich kein Widerspruch, sondern zwei gleichermaßen notwendige Themen im Unternehmen.

Bei dem Kritikpunkt bezüglich der Behandlung von Frauen in unserem Unternehmen muss ich jedoch aufs deutlichste widersprechen. Bei uns zählt ausschließlich die Qualifikation bei der Auswahl der Mitarbeitenden und der Entwicklung. Die Tatsachenbehauptungen aus dem Feedback sind für mich nicht nachvollziehbar. Hierzu ein paar Fakten: 2 von 4 Teamleitungen im Engineering sind mit Frauen besetzt. 2 von 4 Projektleitungen sind mit Frauen besetzt. Unsere Prokuristin ist weiblich. Wir haben mit über 30% eine für ein Technikunternehmen sehr hohe Frauenquote, auch bei den Ingenieuren. Für mich ist eine Ungleichbehandlung auf Grund des Geschlechtes, der Herkunft oder anderen Themen absolut nicht akzeptabel. Hier kann ich nur empfehlen, andere Feedbacks bei Kununu zu lesen. Letztlich besteht für jeden und jede die Möglichkeit, ggf. Ungleichbehandlungen anonym zu melden.

Ich wünsche der ehemaligen Kollegin oder dem ehemaligen Kollegen bei dem neuen Arbeitgeber viel Erfolg und hoffentlich die erwünschten Karrieremöglichkeiten.

Es ist nicht alles Gold was glänzt

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Forschung / Entwicklung in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der kollegiale Zusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man hat bei jeder Firmenfeier Whiteboards dabei, da es nicht möglich ist, einfach mal zu feiern. Es muss immer Output generiert werden und dann auf Social Media ausgeschlachtet werden.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte sich an seine Prozesse halten und nicht Prozesse als Nice To Have betrachten.

Arbeitsatmosphäre

Meistens gut. Das Projektmanagement hat keine klare Linie. Wenn es im Projekt nicht gut läuft, werden die Ingenieuren dafür verantwortlich gemacht und nicht das Projektmanagement, welches es verpasst hat anständig zu planen.

Work-Life-Balance

Es wird immer davon gesprochen, dass Work-Life-Balance wichtig ist. Aber Wochenendarbeit kommt auch vor, um irgendwie noch Integrationstermine zu halten, die das Projektmanagement dem Kunden versprochen hat aber kaum haltbar sind.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Karrierechancen. Auch muss man für Weiterbildungen kämpfen. Es werden dann interne Schulungen angeboten, obwohl ein Spezialist für die Weiterbildung besser wäre.
Natürlich werden auch externe Schulungen angeboten

Gehalt/Benefits

Gehalt ist für ein KMU ganz gut. Will man mehr Gehalt, muss man sich rechtfertigen, warum man mehr Gehalt möchte, obwohl man gute Arbeit leistet.

Vorgesetztenverhalten

Prinzipiell gut, aber wenn man Kritik äußert wird man durch den Geschäftsführer auch in die Schranken gewiesen

Kommunikation

Eine Kommunion von unten nach oben funktioniert nicht gut. Kritische Stimmen werden durch das Management abgefangen, sodass der Geschäftsführer nur eine gefilterte Stimmung erhält.

Interessante Aufgaben

Man arbeitet zum Teil an sehr alten Systemen. Im Bahnbereich dagegen ist man mit neuer Technologie in Berührung.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Martin KugelmannManaging Director

Herzlichen Dank, dass sich ein ehemaliger Mitarbeiter oder Mitarbeiterin nochmals Zeit genommen hat, ein detailliertes Feedback zu geben - und uns sogar weiter empfiehlt. Eine Bewertung von 3,5 ist zwar genau der Branchendurchschnitt, aber bei Weitem nicht unser Anspruch. Gefreut hat mich, dass der kollegiale Zusammenhalt als Unternehmensstärke genannt wird.

Das Feedback kritisiert im Wesentlichen die Kommunikation und die Karrieremöglichkeiten: Hier scheint es nicht gelungen zu sein, die eigenen Ansichten an die Führungskräfte und die Geschäftsleitung weiter tragen zu können. Dies ist sehr bedauerlich, auch wenn wir hier durch diverse Umfragen als auch Kununu-Rückmeldungen insgesamt sehr gut bewertet werden. An alle, die bei uns Arbeiten oder in Zukunft arbeiten wollen, darf ich daher nochmals auf die diversen Kommunikationsmöglichkeiten hinweisen: regelmäßige Mitarbeitende-Gespräche, Betriebsrat, Ideenseite, Workshops, konstruktive Eskalation zur nächsten Ebene, ...

Der Feedback-Geber oder die Feedback-Geberin hat bei uns wohl nicht die Karriere-Chancen bekommen, die er oder sie sich gewünscht haben. Daher hoffe ich, dass der neue Arbeitgeber diese bieten kann. Allerdings konnten wir schon viele "Eigengewächse" in verantwortliche Positionen bringen. Hierzu nutzen wir sehr systematisch unseren Talent-Management-Cycle. Übrigens führen wir vermehrt deshalb interne Schulungen durch, weil bei den systematischen Rückmeldungen wir bei internen Schulungen die deutlich besseren Bewertungen durch unsere Mitarbeitenden bekommen.

Tatsächlich haben wir in dem einen oder anderen Projekt im Projektmanagement nachgelassen und die Prozesse nicht mehr zielführend angewandt. Hier stimme ich dem Feedback zu. Daher haben wir auch Initiativen ergriffen, um hier wieder auf unseren Anspruch zurück zu kommen. Dabei sind aber auch Engineering-Prozesse betroffen. Mir ist es sehr wichtig, dass wir nicht darüber diskutieren, wer für schlechte Prozesse verantwortlich ist, sondern wie wir diese gemeinsam als Team verbessern.

Auch wenn uns im Feedback ein gutes Gehaltsniveau bestätigt wird, so darf ich doch auch den Kritikpunkt aufnehmen: Grundsätzlich zahlen wir alle Gehaltserhöhungen ohne jede Diskussion nach Tarifvertrag. Eine Umgruppierung kann auf drei Arten erfolgen: 1) In der regelmäßigen Personaldurchsprache werden Führungskräfte aktive. 2) Ein Entwicklungsplan wird erfolgreich umgesetzt. 3) Der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin bittet um ein Gespräch. Im letzten Fall stimmt es, dass man argumentieren muss. Hierfür nutzen wir aber die Bewertungsschematas aus dem Tarifvertrag.

Es ist Teil unserer Kultur, dass wir häufig Workshops mit unseren Mitarbeitenden durchführen, für die wir oft auch in ein besonderen Ambiente wählen; manchmal verbunden mit einem anschließenden Essen. Ja, es stimmt, dass wir in diesen Workshops auch Ergebnisse erzielen wollen. Dies wurde in dem Feedback als schlecht empfunden. Schade! Unser Social-Media-Team, dass aus freiwilligen Mitarbeitenden besteht, wird auch zukünftig über die uns wichtigen Events berichten.

Unser Leistungsversprechen an unsere Kunden ist, dass wir unsere Systeme über Jahrzehnte betreuen. Daher haben wir auch ältere Systeme, wie im Feedback angegeben. Allerdings haben wir auch außerhalb des Bahnbereiches Projekte, wo wir modernste Technologien einsetzen. Beides gibt es bei uns.

"Es ist nicht alles Gold, was glänzt". In unseren Worten: "Wir sind nicht perfekt!", aber wir arbeiten jeden Tag daran, "verdammt nah an perfekt" zu kommen, wie unser Slogan heißt.

Toller Arbeitgeber mit hohem Anspruch

4,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Außergewöhnliches Miteinander und hohe Achtsamkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Finde nichts!

Verbesserungsvorschläge

Halten des hohen Niveaus wird eine Herausforderung werden, insbesondere mit stetigem Wachstum des Unternehmens

Work-Life-Balance

Viele tolle Aufgaben. Manchmal bleibt man freiwillig lieber etwas länger und vergisst die (Frei)zeit.

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich alles was zum Unternehmen passt ist möglich.

Gehalt/Benefits

außergewöhnlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ESG wird gelebt


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin KugelmannManaging Director

Vielen Dank für die Blumen! Ja, es ist kein Selbstläufer, unser anspruchsvolles Niveau zu halten. Im bisherigen Wachstum ist es uns gelungen, aber wir müssen unbedingt am Ball bleiben.
Als Arbeitgeber ist es natürlich toll, wenn Mitarbeitende so im Flow sind, dass diese auch mal länger bleiben. Aber wichtig ist selbstverständlich auch, dass dies nicht zum Dauerzustand wird und private Aspekte zu kurz kommen.

Exceptional Work-Life Balance and Supportive Colleagues at Spherea

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Excellent work-life balance with flexible work hours.
Supportive and collaborative colleagues.
Positive work environment that fosters personal and professional growth.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

None that I've experienced so far.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin KugelmannManaging Director

Many, many thanks for such a positive feedback. I hope it stays with you for a long time, that you don't have any negative experiences with the Spherea. I am very happy that you perceive your colleagues in such a positive way. Practically all employees report this. Additionally, I am proud that we as a SME can provide a working environment that enables you to grow on a personal and professional scope.

Interessante Aufgaben in einem tollen Team

4,9
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das familiäre Klima aufgrund der Unternehmensgröße. Tolle Führungspersönlichkeiten, die viel für den Zusammenhalt tun. Ein großartiges Team!!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich war als Masterand bei dem Unternehmen vollum zufrieden und bereue meine Wahl nicht.

Verbesserungsvorschläge

Durch das Wachstum der Firma stoßen manche Flächen an ihre Kapazitätsgrenzen, jedoch wird an Gegenmaßnahmen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Tolles und offenes Team, das einen offen empfängt und sich gegenseitig unterstützt. Es finden regelmäßig Firmenevents auf Team- und Unternehmensebene statt, bspw. BBQ-Events.

Image

Leider aufgrund der Größe außerhalb der Branche nicht sehr bekannt. Das Social-Media Team arbeitet aber mit viel Kreativität und Engagement daran, dies zu ändern. Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf bei seinen Kunden.

Work-Life-Balance

Als Student können Einsatztage - und zeiten flexibel mit dem Betreuer abgestimmt werden. Je nach Aufgabengebiet ist auch HomeOffice möglich.

Karriere/Weiterbildung

Viele Einblicke in das Unternehmen während der Masterarbeit. Zahlreiche nützliche Hinweise zur persönlichen Weiterentwicklung. Im Anschluss gute Übernahmechancen im technischen Bereich.

Gehalt/Benefits

Gute Bezahlung für einen Masteranden, Wohngeldzuschuss möglich. Zusätzlich viele nicht-monetäre Benefits wie Firmenevents, kostenlose Früchte, Corporate Benefits, Bike-Leasing, eGYM-Wellpass, Gesundheitschecks, ...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf das Thema wird viel Wert gelegt. Es gibt ein eigenes ESG-Team von engagierten Mitarbeitern, welche das Thema gemeinsam mit den Führungskräften vorantreibt. Es werden verschiedene Projekte im Bereich Umwelt und Soziales aufgelegt, unter anderem gemeinsame Work-Shops mit Schulen. Nicht vermeidbare CO2-Emissionen werden kompensiert.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen unterstützen einen jederzeit gerne bei Schwierigkeiten oder Fragen. Auch als Student wird man wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt. Zudem gibt es darüber hinaus auch in der Freizeit gemeinsame Aktionen wie ein Tischkickerturnier oder Stadtführungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Insgesamt ein recht junges Team. Die älteren Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind stets offen für Fragen und Feedback. Ideen und Kritik werden ernst genommen und Optimierungspotenzial geprüft. Geschäftsleitung unterstützt aktiv bei der Erstellung der Masterarbeit, bspw. durch die Akquise von Interviewpartnern. Konstruktives Feedback bei Optimierungsbedarf.

Arbeitsbedingungen

Es wird ein eigener, komplett eingerichteter Arbeitsplatz im Großraumbüro zur Verfügung gestellt. Moderne, gut ausgestatte Büroräume. Stadtnahe Lage mit ausreichend firmeneigenen Parkplätze. Es werden eine Mittagsverpflegung, kostenloses Obst sowie Sporteinheiten angeboten.

Kommunikation

Alle wichtigen Informationen werden von der Geschäftsleitung zeitnah an die Mitarbeiter weitergegeben. Entscheidungsprozesse sind transparent und werden proaktiv kommuniziert.

Gleichberechtigung

Hier zählen Leistung und Persönlichkeit, alles andere ist unwichtig!!
Hoher Frauenanteil für die Branche.

Interessante Aufgaben

Das Thema der Masterarbeit bietet viele Facetten, zahlreiche Möglichkeiten und Gestaltungsspielräume zum Einbringen eigener Ideen und Ansätze.

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin KugelmannManaging Director

Vielen Dank für diese positive Bewertung. Viel mehr Bedanke mich aber für die Zeit, die ein so detailliertes Feedback benötigt. Dies hilft uns zu verstehen, was unsere Mitarbeitende wirklich begeistert, aber auch potentiellen Bewerberinnen und Bewerbern, die Spherea kennen zu lernen. Ganz besonders freut mich, dass auch ein Masterand sich bei uns offensichtlich sehr, sehr wohl gefühlt hat. Wir müssen jungen Menschen diese Chancen bieten! Und ja, unser Social Media Team arbeitet derzeit intensiv daran, uns als KMU bekannter zu machen.
Wachstum von Unternehmen wird durch zwei Faktoren eingeschränkt: Zu wenig toller Mitarbeitende und zu wenige Platz. An der Fläche arbeiten wir wie oben erwähnt. Ich hoffe, dass die tolle Rückmeldung uns auch hilft, tolle Mitarbeitende zu gewinnen.