7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird wichtige Arbeit für Menschen mit psychischen Erkrankungen geleistet.
Obwohl der SPI sich für Menschen mit psychischen Erkrankungen einsetzt, werden eigene Mitarbeiter:innen, die im Job psychisch erkranken oder bereits eine Erkrankung mitbringen, von Führungskräften stigmatisiert, insbesondere als schwach und nicht leistungsfähig angesehen. Teilweise trennt man sich sogar von diesen Menschen.
Soziale Verantwortung nicht lediglich immer wieder betonen, sondern auch leben!
Weiterentwicklung ermöglichen, insbesondere hinsichtlich Weiter- und Fortbildungen. Größere Wertschätzung gegenüber den eigenen Kolleg:innen mit psychischen Erkrankungen.
Partizipation ermöglichen.
Last but not least: ein höheres Gehalt zahlen – nicht nur denen, die es individuell ausgehandelt haben.
Extern besser als intern.
Es gibt Fort-/Weiterbildungen, die jedoch eher selten gewährt werden. Zumeist wird erwartet, dass man diese selber finanziert. Talentierte und engagierte Mitarbeiterinnen werden oftmals nicht gefördert.
Es gibt einen Haustarifvertrag, das Gehalt ist gering. Es gibt aber einzelne Personen, die es individuell ausgehandelt haben und demnentsprechend besser verdienen.
Kollegenzusammenhalt ist in aller Regel gut. Solidarität darf man jedoch nicht erwarten – jeder ist sich selbst am nächsten.
Ältere Mitarbeiter:innen werden bevorzugt behandelt. Für jüngere Mitarbeiter:innen sind die Arbeitsbedingungen oft nicht attraktiv.
Der Leitungsstil war oftmals patriarchalisch, wenig partizpativ. Vorgesetzte treffen Entscheidungen zumeist alleine. Mitarbeitende werden dabei nicht einbezogen. Es wird erwartet, dass die Angestellten Entscheidungen akzeptieren und Anweisungen folgen.
Die Kommunikation in der gleichen hierarchischen Ebene ist Ordnung, die Kommunikation nach oben hingegen nicht. Wichtige Informationen werden oftmals nicht von oben nach unten kommuniziert.
Gleichberechtigung auf der Geschlechterebene ist okay. Gleichstellung von Menschen, die behindert werden, ist hingegen verbesserungsfähig.
Die Arbeit ist interessant. Auf lange Sicht gibt es jedoch keine Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Mitarbeiterführung
Arbeitszeiten / Überstunden verpflichtend immer und zu jeder Zeit
Bezahlung
Transfer der Konzepte .
Leider nur Makulatur …
Tarifliche Entlohnung,
Work Live Balance schaffen ,
Arbeitsbedingungen transparent machen und offen kommunizieren.
Alle freundlich und per Du
Belästigung während der Krankenphase
Das soziale Image auch intern führe und nicht nur nach Außen tragen
Gerate und Büros veraltet
Homeoffice möglich
Unterdurchschnittlich
Kündigung wurde entschieden, aber erst nach knapp 3 Wochen mitgeteilt.
Die Hilfestellung und freundliche Aufnahme im Team.
Das Verhalten der Führungskräfte, das vergleichsweise geringe Gehalt und zum Teil die technische Ausstattung.
Im Prinzip gegensätzliches Verhalten zu den genannten Kritikpunkten.
Die Atmosphäre zwischen den Kolleg*innen ist gut. Sobald die weibliche Führungskraft dazukommt wirkt die Atmosphäre insgesamt sehr angespannt und wenig vertrauensvoll. Es gibt von Kolleg*innen Lob für die geleistete Arbeit, nie allerdings von der weiblichen Führungskraft.
Insgesamt denke ich, dass hier in einzelnen Abteilung wirklich wichtige Arbeit an Klient*innen geleistet wird. Was das Arbeiten im Unternehmen angeht: in Gesprächen mit Kolleg*innen habe ich aber den Eindruck bekommen, dass gegenüber der Führungsebene teils sehr große Unzufriedenheit herrscht. Absprachen werden nicht eingehalten, was Mitarbeiter*innen ebenfalls verärgert. Daraus und aus dem vergleichsweise geringem Gehalt entsteht eine hohe Fluktuation innerhalb der Belegschaft, was ebenfalls wieder zu Unzufriedenheit der "übrigen" Mitarbeiter*innen führt. Für mich hat dieser Arbeitgeber tatsächlich nichts mit "sozial" gegenüber seinen Mitarbeiter*innen zu tun, da ich selbst genau gegensätzliches Verhalten durch die Führungskräfte gesehen und selbst erfahren habe (Stichwort: "Integration in Arbeit"). Das Wort "sozial" im Firmennamen ist für mich somit nicht gerechtfertigt. Darüber hinaus werden angesprochene Themen/ Kritikpunkte von der Führungskraft oft versucht, "auszusitzen".
Urlaub kann jederzeit besprochen werden und wird soweit möglich gemacht. Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen. Auf familiäre Bedürfnisse/ Termine wird Rücksicht genommen. Allerdings gibt es keine Gleitzeit, was ich persönlich als veraltet empfinde. Homeoffice wird "angeboten", allerdings nicht gerne gesehen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist gut. Es wird viel an Hilfestellung gegeben und auch nachgefragt, wie es einem geht.
Meiner Einschätzung nach werden langdienende Kolleg*innen geschätzt behandelt.
Die Zielsetzung der Führungskraft kollidiert oft mit den monatlich wiederkehrenden und wichtigen Aufgaben. "Ihre Dinge" sollen dann mit Priorität ausgeführt werden, was dann häufig nicht nachvollziehbar ist. Die weibliche Führungskraft hält sich nicht an Absprachen aus Vier-Augen-Gesprächen und antwortet bei Konfrontation mit dem Thema: "Das habe ich dir ja nicht versprochen.".
Die technische Ausstattung (Thin-Clients) ist zum Teil veraltet, was sich sehr im Alltag (in der Geschwindigkeit) bemerkbar macht. Minutenlanges Warten gehört genauso dazu, wie defekte Peripheriegeräte, Serverabbrüche und zum Teil viel zu kleine Bildschirme. Man muss aktiv nach neueren Geräten fragen und sollte Peripherie am besten selbst mitbringen, damit man vernünftig arbeiten kann.
Es wird "ausreichend" über Fachliches kommuniziert. Vieles an Informationen muss man sich jedoch selbst beschaffen. Privat wird sehr viel "gequatscht", was wohl auch so erwünscht ist. Allerdings wird man trotz des Einhaltens von Absprachen im Nachhinein getadelt, was höchst unverständlich und unprofessionell ist. Krankmeldungen laufen über Whatsapp-Gruppe und sind von allen direkten Kolleg*innen sichtbar (Datenschutz?!?).
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern sehr niedriges Gehalt, was unzufriedenstellend ist. Sozialleistungen werden angeboten, allerdings auch hier vergleichsweise geringer, als bei anderen Arbeitgebern. Es gibt ein Pedelec-Leasing, auch hier mit geringer Beteiligung des Arbeitgebers. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass man die geringste Beteiligung gibt, damit man zumindest nach außen hin sagen kann: "das sind Benefits, die wir anbieten".
Meiner Einschätzung nach haben Frauen dieselbe Chance, aufzusteigen.
Ich hatte keinen Einfluss auf die Ausgestaltung meiner Arbeit. Der Arbeitsplatz wirkte (bis auf eine Ausnahme) wie eine Ansammlung von Aufgaben, die andere Kolleg*innen über die Jahre nicht mehr selbst machen wollten und abgegeben haben. Wenn man es positiv sehen wollte, dann: "abwechslungsreiche" Aufgaben.
leider nichts
keinerlei Sozialkompetenz
Qualifizierteres Führungspersonal verpflichten
Nichts
Sozialkompetenz
Qualifizierung der Führungskräfte verbessern
Schlechte Führungskultur
Freie Gestaltung der Arbeit wird gefördert. Viele Möglichkeiten.
Schlechte Kommunikation und leere Versprechen schaden dem Vertrauen in die Firma.
Mehr Transparenz und Mitarbeiter Orientierung, Anerkennung zeigen.
Im Alltag eine lockere Atmosphöre, wenig Druck.
Wenig Vertrauen in die Führung.
Extern besser als intern.
Arbeitszeitgestaltung manchmal fragwürdig, dafür flexibel.
In unregelmäßigen Abständen gibt es gute und sinnvolle Weiterbildungsangebote, die z.T. auch vom Arbeitgeber finanziell unterstützt werden.
Vergleichsweise geringes Gehalt zu anderen Anbietern.
In den einzelnen Abteilungen tolle Kollegen. Sehr engagiert und mit Freude bei der Arbeit.
Kritik wird häufig nur schwer angenommen und schnell persönlich genommen. Strukturen entwickeln sich schleppend weiter.
Mitarbeiter werden in einzelne Entscheidungen miteinbezogen.
Kommt auf die Abteilung an.
von oben herab schlechte Kommunikation, wenig Transparenz und Zusagen werden nicht eingehalten.
Viele Freiheiten in der Gestaltung der eigenen Arbeit.