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SPI 
Paderborn 
e.V.
Bewertungen

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3 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Soziale Verantwortung auch leben!

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird wichtige Arbeit für Menschen mit psychischen Erkrankungen geleistet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Obwohl der SPI sich für Menschen mit psychischen Erkrankungen einsetzt, werden eigene Mitarbeiter:innen, die im Job psychisch erkranken oder bereits eine Erkrankung mitbringen, von Führungskräften stigmatisiert, insbesondere als schwach und nicht leistungsfähig angesehen. Teilweise trennt man sich sogar von diesen Menschen.

Verbesserungsvorschläge

Soziale Verantwortung nicht lediglich immer wieder betonen, sondern auch leben!
Weiterentwicklung ermöglichen, insbesondere hinsichtlich Weiter- und Fortbildungen. Größere Wertschätzung gegenüber den eigenen Kolleg:innen mit psychischen Erkrankungen.
Partizipation ermöglichen.
Last but not least: ein höheres Gehalt zahlen – nicht nur denen, die es individuell ausgehandelt haben.

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Extern besser als intern.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Fort-/Weiterbildungen, die jedoch eher selten gewährt werden. Zumeist wird erwartet, dass man diese selber finanziert. Talentierte und engagierte Mitarbeiterinnen werden oftmals nicht gefördert.

Gehalt/Benefits

Es gibt einen Haustarifvertrag, das Gehalt ist gering. Es gibt aber einzelne Personen, die es individuell ausgehandelt haben und demnentsprechend besser verdienen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist in aller Regel gut. Solidarität darf man jedoch nicht erwarten – jeder ist sich selbst am nächsten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter:innen werden bevorzugt behandelt. Für jüngere Mitarbeiter:innen sind die Arbeitsbedingungen oft nicht attraktiv.

Vorgesetztenverhalten

Der Leitungsstil war oftmals patriarchalisch, wenig partizpativ. Vorgesetzte treffen Entscheidungen zumeist alleine. Mitarbeitende werden dabei nicht einbezogen. Es wird erwartet, dass die Angestellten Entscheidungen akzeptieren und Anweisungen folgen.

Kommunikation

Die Kommunikation in der gleichen hierarchischen Ebene ist Ordnung, die Kommunikation nach oben hingegen nicht. Wichtige Informationen werden oftmals nicht von oben nach unten kommuniziert.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung auf der Geschlechterebene ist okay. Gleichstellung von Menschen, die behindert werden, ist hingegen verbesserungsfähig.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist interessant. Auf lange Sicht gibt es jedoch keine Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Mehrfachbewertung

Gutes, offenes Betriebsklima und Kommunikation auf Augenhöhe - ich arbeite gerne hier und das schon seit vielen Jahren.

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Paderborn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Verein entwickelt sich immer weiter. Wir arbeiten inovativ an der Entwicklung neuer Angebote für unsere Zielgruppen. Man merkt, dass alle sich hier für die Menschen, mit denen wir arbeiten, engagieren.
Konflikte können ausgetragen werden.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauensvolle Zusammenarbeit, "fehlerfreundliche" Kultur, viele Mitarbeiter*innen sind schon seit langem hier

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Spi Paderborn e.V. hat in der "Szene" ein gutes Ansehen, da es viele langjährige Mitarbeitende gibt, gilt dies vermutlich auch beim Personal.

Work-Life-Balance

Als meine Kinder noch im Schulalter waren, konnte ich sie im Notfall auch zur Arbeit mitbringen. Es wird auf die Einhaltung von Ruhezeiten geachtet, Urlaub kann in Absprache genommen werden, es gibt einen zusätzlichen "Tag zur besonderen Verfügung".

Karriere/Weiterbildung

Man hat gute Fortbildungsmöglichkeiten. Es gibt immer wieder interne Angebote, man kann aber auch externe Fortbildungen beantragen. Diese muss man z.T. selbst finanzieren. Es gibt aber jedes Jahr bis zu 10 Tage betriebliche Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Es gibt sicher Einrichtungen, die mehr bezahlen, dafür ist hier das Betriebsklima sehr gut.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleg*innen sind engagiert, die meisten auch motiviert.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden sowohl ältere Bewerber*innen eingestellt als auch langjährige Mitarbeiter*innen gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten gehen, wo möglich, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen ein, haben aber natürlich auch die Anforderungen der Leistungsträger und Klient*innen im Blick. Konflikte können offen besprochen werden, die Kommunikation ist immer auf Augenhöhe. Man wird nicht als Befehlsempfänger*in, sondern als Kollege/ Kollegin gesehen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplätze sind i.d.R. vernünftig ausgestattet. In der Stationären Jugendhilfe sind die Bedingungen teilweise schwierig.

Kommunikation

Es wird Wert darauf gelegt, dass regelmäßige Teamsitzungen und Supervisionen stattfinden, ebenso Mitarbeiterversammlungen, aber auch gemeinsame Feiern

Gleichberechtigung

Ich habe als alleinerziehende Mutter keinerlei Benachteiligung erlebt, vielmehr habe ich das Verhalten des Arbeitgebers immer als unterstützend empfunden.

Interessante Aufgaben

Man kann an vielen Stellen mitgestalten und sich mit eigenen Ideen einbringen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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"Sozial.partizipativ.innovativ" - das "sozial" im Firmennamen müsste gestrichen werden - als AG nicht zu empfehlen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Hilfestellung und freundliche Aufnahme im Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten der Führungskräfte, das vergleichsweise geringe Gehalt und zum Teil die technische Ausstattung.

Verbesserungsvorschläge

Im Prinzip gegensätzliches Verhalten zu den genannten Kritikpunkten.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre zwischen den Kolleg*innen ist gut. Sobald die weibliche Führungskraft dazukommt wirkt die Atmosphäre insgesamt sehr angespannt und wenig vertrauensvoll. Es gibt von Kolleg*innen Lob für die geleistete Arbeit, nie allerdings von der weiblichen Führungskraft.

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Insgesamt denke ich, dass hier in einzelnen Abteilung wirklich wichtige Arbeit an Klient*innen geleistet wird. Was das Arbeiten im Unternehmen angeht: in Gesprächen mit Kolleg*innen habe ich aber den Eindruck bekommen, dass gegenüber der Führungsebene teils sehr große Unzufriedenheit herrscht. Absprachen werden nicht eingehalten, was Mitarbeiter*innen ebenfalls verärgert. Daraus und aus dem vergleichsweise geringem Gehalt entsteht eine hohe Fluktuation innerhalb der Belegschaft, was ebenfalls wieder zu Unzufriedenheit der "übrigen" Mitarbeiter*innen führt. Für mich hat dieser Arbeitgeber tatsächlich nichts mit "sozial" gegenüber seinen Mitarbeiter*innen zu tun, da ich selbst genau gegensätzliches Verhalten durch die Führungskräfte gesehen und selbst erfahren habe (Stichwort: "Integration in Arbeit"). Das Wort "sozial" im Firmennamen ist für mich somit nicht gerechtfertigt. Darüber hinaus werden angesprochene Themen/ Kritikpunkte von der Führungskraft oft versucht, "auszusitzen".

Work-Life-Balance

Urlaub kann jederzeit besprochen werden und wird soweit möglich gemacht. Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen. Auf familiäre Bedürfnisse/ Termine wird Rücksicht genommen. Allerdings gibt es keine Gleitzeit, was ich persönlich als veraltet empfinde. Homeoffice wird "angeboten", allerdings nicht gerne gesehen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist gut. Es wird viel an Hilfestellung gegeben und auch nachgefragt, wie es einem geht.

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Einschätzung nach werden langdienende Kolleg*innen geschätzt behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Die Zielsetzung der Führungskraft kollidiert oft mit den monatlich wiederkehrenden und wichtigen Aufgaben. "Ihre Dinge" sollen dann mit Priorität ausgeführt werden, was dann häufig nicht nachvollziehbar ist. Die weibliche Führungskraft hält sich nicht an Absprachen aus Vier-Augen-Gesprächen und antwortet bei Konfrontation mit dem Thema: "Das habe ich dir ja nicht versprochen.".

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung (Thin-Clients) ist zum Teil veraltet, was sich sehr im Alltag (in der Geschwindigkeit) bemerkbar macht. Minutenlanges Warten gehört genauso dazu, wie defekte Peripheriegeräte, Serverabbrüche und zum Teil viel zu kleine Bildschirme. Man muss aktiv nach neueren Geräten fragen und sollte Peripherie am besten selbst mitbringen, damit man vernünftig arbeiten kann.

Kommunikation

Es wird "ausreichend" über Fachliches kommuniziert. Vieles an Informationen muss man sich jedoch selbst beschaffen. Privat wird sehr viel "gequatscht", was wohl auch so erwünscht ist. Allerdings wird man trotz des Einhaltens von Absprachen im Nachhinein getadelt, was höchst unverständlich und unprofessionell ist. Krankmeldungen laufen über Whatsapp-Gruppe und sind von allen direkten Kolleg*innen sichtbar (Datenschutz?!?).

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern sehr niedriges Gehalt, was unzufriedenstellend ist. Sozialleistungen werden angeboten, allerdings auch hier vergleichsweise geringer, als bei anderen Arbeitgebern. Es gibt ein Pedelec-Leasing, auch hier mit geringer Beteiligung des Arbeitgebers. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass man die geringste Beteiligung gibt, damit man zumindest nach außen hin sagen kann: "das sind Benefits, die wir anbieten".

Gleichberechtigung

Meiner Einschätzung nach haben Frauen dieselbe Chance, aufzusteigen.

Interessante Aufgaben

Ich hatte keinen Einfluss auf die Ausgestaltung meiner Arbeit. Der Arbeitsplatz wirkte (bis auf eine Ausnahme) wie eine Ansammlung von Aufgaben, die andere Kolleg*innen über die Jahre nicht mehr selbst machen wollten und abgegeben haben. Wenn man es positiv sehen wollte, dann: "abwechslungsreiche" Aufgaben.

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