31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Personalabteilung ist kompetent und hilfsbereit. In den einzelnen Projekten herrscht eine angenehme professionelle Kommunikation und auch ein Austausch zwischen den Projekten ist leich möglich.
Trotz weniger hierarchischer Strukturen gibt es noch eine hierarchische Kultur aus älteren Zeiten.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsbereichsleitung und den einzelnen Projekten hakt manchma, ist aber gut genug.
die projektleiterin fmm einfach austauschen.
die projektleiterin von fmm und mobbt ohne ende alle frauen weg weil stutenbissig. es gibt dort frauen die sich mit der zusammentun und ebenfalls mobben obwohl diese frauen - wenn grad niemand zu verfügung steht- auch gemobbt wird. eine kultur der mobber und frauenhasser von frauen
jeder versucht zu überelben
wie gesagt, ältere kolleginnen werden rausgemobbt bis sie ausgebrannt sind. fmm projektleiterin ist die hölle
projektleiterin fmm ist die hölle
Dass es viele Ansprechpartner:innen bei Problemen gibt
Nicht wirklich etwas
Die interne Kommunikation verbessern
2x die Woche ist schon echt nice
804€ brutto reicht überhaupt nicht zum überleben
Sehr kompetent
Macht Spaß
Durch die Ausbildung noch ein wenig unstrukturiert bzw. Keine wirkliche Routine.
Geschäftsführung feuern und von vorne anfangen. Anonyme Mitarbeiterbefragungen machen, damit mal klar, dass was schief läuft.
Schlechte Arbeitsatmosphäre, blinde Projektleitungen, die nichts sehen wollen, macht keinen Spaß dort zu sein.
Der Ruf ist besser als die Realität.
Standard in Berlin, nicht gut, nicht schlecht.
Das einzig Gute sind die Kollegen, aber auch nicht alle.
Katastrophe. Sowohl Leitung in Projekten als auch Geschäftsführung einfach schlecht
Selten erlebt wie schlecht oder gar nicht kommuniziert wird sowohl in den Projekten als auch in der Geschäftsführung
Die Stiftung hat gute Projekte, aber fördert Mitarbeiter nicht.
Entfaltungsmöglichkeiten
Bezahlung eher gering
dauerhaftes mobiles Arbeiten
- muss Mensch selbst im Blick behalten
- wie halt überall in der sozialen Arbeit aber meist noch besser als bei anderen Trägerschaften
Eisig, sehr eisig. Ich musste um Homeoffice kämpfen, denn laut unserer Geschäftsbereichsleiterin ist Corona harmlos. Nun nachdem ich für meine Steuer die Bescheinigung wollte, um die Pauschale zu erhalten, wurde mir dies vom Projektgeschäftsführer und der Projektleiterin verwehrt. Toll, Kosten sind mir entstanden aber dafür darf ich gerade stehen.
Peinlich, die Verwaltung verbaselt Projekt, Projekte müssen tausende Euro im fünftstelliger höhe zurückzahlen, weil die Verwaltung schlampt.
Drohgebärden, wenn man Bildungsurlaub will
angelehnt an TVL und davon ein alter TVl
Einige sind nett, der Rest kann nichts und mobbt.
Mobbing, mobbing, mobbing weil alt und teuer
Ganz furchtbar. Projektleiterin mobbte viele Kolleginnen weg. Irgendwer ist immer Mode, ohne jemanden zu mobben fühlt sich die Frau nicht wohl.
Furchtbar.
Frauen werden unterdrückt. Männer umschmeichelt
Langweilig, da Erfüllungsgehilfe der Senatsverwaltung.
Mit Vorgesetzten auf Augenhöhe, Respektvoller Umgang, Familienfreundlich, gute Work Live Balance
Guter Lohn, viel Freiheiten als Angestellter
Miesepeter wie er leibt und lebt!
Kein Gutes wenn man sich umhört.
Eigentlich 0 Sterne. Wenn man hier nicht krank wird, wo dann? Corona ist harmlos dagegen.
Das Gehalt ist zu niedrig für die Arbeit, die man leistet.
Nach außen hin wird zusammen gehalten aber das Gezicke und Gestichel ist zu spüren.
Mit Geschleime kommt man weiter.
Die Technik ist unterirdisch. Homeoffice muss man sich erkämpfen.
Stille Post ist besser. Man kann froh sein, wenn überhaupt ankommt. Geredet wird viel. Aber gesagt wird wenig.
Gibt es.
Unter den Kolleg*innen ist der Zusammenhalt und die Atmosphäre gut, aber es gibt keine wertschätzende Haltung von Vorgesetzten. In der Pandemie wurde alles schlimmer.
Keine Aufstiegschancen bzw. nur sehr begrenzt. Man wird nicht gefördert, sondern muss selbst stark aktiv werden. Es scheint kaum Bemühen zu geben Mitarbeitende halten zu wollen. So verlassen immer wieder hochqualifizierte Leute die Stiftung.
Die Projektleitungen scheinen selbst verwirrt zu sein, was in ihren Aufgabenbereich fällt und scheinen wenig Anerkennung zu bekommen. Diese Haltung wird dann z.T. an die Teams weitergegeben (ist aber auch von Projekt zu Projekt verschieden).
In der Pandemie war Homeoffice nicht selbstverständlich und musste von Mitarbeitenden erkämpft werden. Die technische Ausstattung im Homeoffice war schlecht.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, aber andere in der Branche verdienen für die Aufgaben z.T. mehr.
Die Arbeit an sich hat mir großen Spaß gemacht und war sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.