31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kann nicht gesund sein
Wenn die Nase passt
Unterirdisch. Selbst in einer Stadt, die eh unterirdisch bezahlt
Die Alten und die Neuen halt. Und dazwischen ein gähnendes Nichts. Projektabhängig.
0 Sterne während treffend.
80er Jahre Niveau, technisch unausgereift
Einseitig und mit Druck geht immer... außer, man nickt und ordnet sich unter. Bitte mit der eigenen Meinung zurückhalten, ist gesünder!
Könnten durchaus vorhanden sein, aber der Fisch fängt vom Kopf... man kennt es
dass man in ruhe gelasen wird.
fast alle
die gesamt eChefetage austauschen
Es ist ein hauen und stechen. Von oben wird nach unten getreten. Es herrscht eine eisige Athmospähre. Die Leute kündigen in Lichtgeschwindigkeit. Jeder der was kann, haut schnell wieder ab. Der Rest wartet auf die Rente. Das ist in allen Geschäftsbreichen so. Besonders Dozenten beschreiben eine schlimme Situation.
kein gutes
man kann gehen wann man will
bei nachfrage, ob ich eine Witerbildung machen kann und Bildungsurlaub benatragen wollte, wurde mir gesagt, dass ich davon träumen darf, aber nicht bekomme, sonst drohen robleme.
Denunzianten werden gefördert.
Bossing, bossing, bossing
Fuchtbar. Bossing ist das Wort, welches es am besten beschreibt. Die Leute brennen aus und kündigen alle, nachdem sie lange krank waren.
Digitalisierung und homeoffice gibt es nicht. Verboten.
keine, man muss raten
angelehnt TVL und dann mit Sicherheit ein TVL von 2017 und dann nur 90 Prozent davon
Männer werden immer noch bevorzugt. Frauen neidisch weggebissen.
naja, Innovation und Digitalisierung gibt es auf keinen FAll. Da sträubt sich die Chefetage.
zentrale Lage, guter Lohn, guter Kaffee, gratis Wasser, sicherer Job
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, miteinander gestalten und nicht von oben Sachen durchdrücken!, Expertise der Mitarbeiter/innen schätzen, kreativer und innovativer denken, mehr Maßnahmen, um Mitarbeiter/innen zu halten und die Weiterentwicklung zu fördern, mehr Home-Office zulassen, Geschäftsbereichsleitung neu besetzen, mehr Zusammenarbeit mit anderen Geschäftsbereichen der Stiftung
nette Menschen in den Teams, nette Kolleginnen/Kollegen, die Leitungsetage leider nicht so
als normale Programmmanagerin möglich, als stvt. Teamleitung oder Teamleitung unmöglich, Überstunden, hohe Anforderungen der Geschäftsbereichsleistung, "Allzeit bereit sein, um den Auftraggeber zufrieden zu stellen ist das Motto", das geht an die Substanz und zu hohem Verschleiß menschlicher Ressourcen
für eine soziale Stiftung ausbaufähig
wenig Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Kreativität
in den Teams herrscht ein gutes Arbeitsklima, untereinander haben die Teams weniger Austausch
Eher junge Teams bisher, arbeitserleichternde Maßnahmen laufen über den Schreibtisch vom Chef/der Chefin und werden meist positiv beschieden
am liebsten würde ich keinen Stern vergeben, Personalführung und -management erfolgen ohne Konzept, Kommunikation läuft hierarchisch, Chefs fühlen sich durch Personalbelange "belästigt", kaum Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern
zentrales Büro am Alex und in der Mauerstraße, guter Kaffee, gratis Wasser, guter Lohn
eher hierarchisch angelegt, keine Kommunikation auf Augenhöhe mit Vorgesetzten möglich, kein Betriebsrat, kein Beschwerdemanagement
guter Lohn, Weihnachtsgeld
Männer verdienen mehr als Frauen in der Teamleitung
Aufgabenvielfalt ist gut
Die Hinterhältigkeit mit der sich Kolleginnen (bewusst nur Frauen gemeint) gegenseitig fertig machen.
Es wird Angst gesäht
Messer im Rücken,....
Nichts wird offen gesagt, Messer im Rücken trifft es am besten, am meisten von Projektleitern, die frauen dort sind die Hölle
..das er weiß was falsch läuft
...dass er trotzdem nichts ändert...!?
Loyalität muss man sich verdienen!
Chef und Fußvolk
Hohe Fluktuation, schlechter Ruf. Man wird oft bedauert wenn man sagt, wo man herkommt.
Normal
Weiterbildungen meist intern, im Sinne des Unternehmens.
Nicht möglich
Fehlt
Beim Fußvolk klappt es gut. Offiziell haben sich alle lieb, aber...
Meist ältere Kollegen die ihre letzten Jahre aushalten, junge MA bleiben nicht lange. Sie sind schlauer...
Schlechtes Miteinander
Unmodernes, altes Objekt. Kein schönes Drumherum.
Kommunikation nur bei Kritik...und dann einseitig...
Peitsche ohne Zuckerbrot.
Gibt es sicher, aber verwirklichen kann sich keiner.
professionell, modern, gutes Arbeitsklima, gute Bezahlung
mehr interne Weiterbildungen
Das SPI hat in der Stadt einen guten Ruf.
Hier könnte die Stiftung mehr anbieten.
analog TVL
eine fachlich sehr gute und menschlich zugewandte Leiterin
freundlich, auf Augenhöhe
Der Ton macht die Musik. Und der ist rau. Ein dickes Fell sollte man schon mitbringen und die Bereitschaft zu Überstunden.
Tendenz: Mehr Work - Weniger Life. An seine Grenzen sollte man schon gehen. Sonst ist man hier nicht gerne gesehen.
Eines der wenigen Dinge, über die man sich nicht beschweren kann.
Sollte sich die Stiftung dringend zulegen.
Die Kollegen helfen sich überwiegend gegenseitig.
Unprofessionell und unsachlich. Veereinbarungen werden nicht eingehalten.
Könnten besser sein.
Kommunikation findet zumeist dann statt, wenn Kritik geäußert wird.
Gibt es genug.
Familienfreundlichkeit.
Befristete Verträge.
Einheitliche Arbeitszeitenerfassung zugunsten der Teilzeit-Angestellten.
Wertschätzende kollegiale Zusammenarbeit
Etabliert in Berlin und Brandenburg.
Erster Arbeitsplatz in der Nähe vom Wohnort. Dienstreisen zum zweiten Arbeitsplatz in Berlin werden angerechnet.
Intern wie extern möglich.
Angemessen, fair und angelehnt an TVÖD Bund.
Dienstreisen werden mit der Bahn und nicht mit dem Flugzeug absolviert. Tendenz zum papierlosen Büro.
Das Vertrauen untereinander ist stark ausgeprägt bis hin zu Freundschaften zu einzelnen Kolleg*innen aus anderen Teams/Programmen.
Wichtig für den Erfahrungsaustausch.
Zwischen mir und meinem Kollegen im Büro liegen 20 Jahre und wir ergänzen uns hervorragend.
Bestimmenend und berechenbar. Familienphasen wie Elternzeit und Home Office werden ausnahmslos zugestimmt.
Geregelte Arbeitszeiten und Ausgleich zwischen den Dienstreisen.
Auf allen Ebenen vorausschauend, offen, ehrlich und konstruktiv.
Leitungsteam ist paritätisch besetzt. Mitarbeitende sind mehrheitlich Frauen*.
Vielfältige und fordernde Aufgaben machen die Arbeit interessant. Guter Mix aus Verantwortungsübergabe und Rückhalt.
Kolleg/innenzusammenhalt, Autonomie der Werkstellen, geballtes Wissen der Organisation
Soziales, Faires, Gerechtes sind nur Lippenbekenntnisse, die Stiftung ist ein auf Erfolg getrimmter Konzern, eine Erfüllungsgehilfin der Berliner Verwaltung, die ihre Hoheitsrechte der Daseinsfürsorge outgesourced/privatisiert hat, um Geld zu sparen
Partizipation, Innovation und Mitbestimmung fördern, Konzept "Vom Angestellten zum Selbstunternehmer" aufgeben, rückabwickeln und reverstaatlichen
Dies bewertet das Verhalten der Geschäftsführungebene und darüber. Unmittelbare Vorgesetzten sind in der Regel fähiger und freundlicher, haben aber kaum Einfluss.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen vielfältig, Aufstiegschancen so gut wie inexistent
Dies bewertet das Verhalten der Geschäftsführungebene und darüber. Unmittelbare Vorgesetzten sind in der Regel fähiger und freundlicher, haben aber kaum Einfluss.
Dies bewertet das Verhalten der Geschäftsführungebene und darüber. Unmittelbare Vorgesetzten sind in der Regel fähiger und freundlicher, haben aber kaum Einfluss.
Nur Schein statt sein.
Da man keine Initiative ergreifen darf, und auch nicht viel kommunizieren, kann man eigentlich den Beamten machen und sich zurücklehnen.
Fast nur Kolleginnen, und die sind ja bekanntlich härter als ihre männlichen Kollegen.
Fast nur weibliche Vorgesetzte, d.h. man kriegt nie die Meinung ins Gesicht gesagt, sondern nur zwischen den Zeilen.
Man kommt sich vor wie in einer Behörde.
Jede Email, die du verschickst, jedes Wort, das du sagst, wird gegen dich verwendet.
Es ist schon besser, weiblich zu sein...
Alle interessanten Aufgaben sind für alle unter der Geschäftsbereichsleitung untersagt.
So verdient kununu Geld.