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14 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 8%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nix wie weg!

2,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nur Schein statt sein.

Work-Life-Balance

Da man keine Initiative ergreifen darf, und auch nicht viel kommunizieren, kann man eigentlich den Beamten machen und sich zurücklehnen.

Kollegenzusammenhalt

Fast nur Kolleginnen, und die sind ja bekanntlich härter als ihre männlichen Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Fast nur weibliche Vorgesetzte, d.h. man kriegt nie die Meinung ins Gesicht gesagt, sondern nur zwischen den Zeilen.

Arbeitsbedingungen

Man kommt sich vor wie in einer Behörde.

Kommunikation

Jede Email, die du verschickst, jedes Wort, das du sagst, wird gegen dich verwendet.

Gleichberechtigung

Es ist schon besser, weiblich zu sein...

Interessante Aufgaben

Alle interessanten Aufgaben sind für alle unter der Geschäftsbereichsleitung untersagt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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soziales Unternehmen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine unschöne Athmosphäe, besonders einiger Projektleiter -

Kollegenzusammenhalt

normale kolleginnen sind sehr nett

Vorgesetztenverhalten

siehe unter kommunikaliton

Kommunikation

Als ich anfing hat keiner mit mir gesprochen, sogar die Projektmitasrbeiter hatten keine Zeit ich musste meine abeit zusammensuchen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kreativitaet unerwuenscht.

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schein zaehlt mehr als sein: Die Stiftung ist so beschaeftigt mit Selbstbeweihraeucherung dass sie wertvolle Potentiale ihrer Mitarbeter/innen blockiert und stillstellt. Die Leute kommen und gehen in irrer Geschwindigkeit.

Verbesserungsvorschläge

Ich sehe keine Chance dass sich die Unternehmenskultur tatsaechlich verbessern laesst. Der urspruengliche Geist der Stiftung erstickt am nicht zu knackenden Exoskelett.

Arbeitsatmosphäre

Flache Hierarchien werden promoted, das sagen aber hat der Chef. Motto: Erfolge gehoeren den Chefs, Misserfolge den Mitarbeiter/innen.

Image

Die Stiftung sieht sich gern als grosser Player. Auf dem offenen Markt haette sie begrenzte Ueberlebenschancen.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, dass man fuer das Unternehmen brennt. Man brennt aus.

Karriere/Weiterbildung

Um Weiterbildung kuemmert man sich am besten selbst. Die Position auf die man eingestellt wird ist in der Regel eine Sackgasse.

Gehalt/Benefits

Orientiert an TVL aber eben nur orientiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigentlich gut. 3 Punkte weil manchmal ciel zu wenig selbstreflexiv im Umgang mit Menschen.

Kollegenzusammenhalt

Gegenseitige Unterstuetzung auch zwischen den Projekten ist selbstberstaendlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Unterschwellig gilt wer aelter ist als altes Eisen. Viele Kolleg/innen arbeiten lange hier und meinen die Stiftung habe sich sehr veraendert. Nicht zum Besseren.

Vorgesetztenverhalten

Hang zur Selbstbeweihraeucherung. Alles funktioniert, natuerlich. Chefs machen keine Fehler. Selbstkritische Reflexion Fehlanzeige.

Arbeitsbedingungen

Was benoetigt wird, wird i.d.R. ermoeglicht.

Kommunikation

Geredet wird viel, gesagt relativ wenig. Die Kommunikation ist scheinbar offen aber fuer Ehrlichkeit gibt es kein Interesse.

Gleichberechtigung

Hier arbeiten viele engagierte Frauen und Maenner. Trotz gleicher Bezahlung etc. geben Maenner obwohl in der Minderheit den Ton an.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist, was man draus macht. Und ob man machen darf...

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Auch Stiftungen sind Unternehmen und nicht immer sozial

3,2
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2011 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- regelm. und pünktliche Gehaltszahlung
- Kollegenzusammenhalt
- verlässlich in Absprachen
- breites Arbeitsfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- starke Hierarchien
- Standesgedünkel (...Psychologen sind perse die besseren...)
- Höhe des Gehalts
- hohes Durchschnittsalter der MA

Verbesserungsvorschläge

- jüngere Angestellten verstärkt fördern
- Leistungsanreize schaffen (auch monetär)

Arbeitsatmosphäre

ist unter den KOllegen durchaus gut. Aber es gibt eine permanente "Deckungshaltung" gegenüber den Vorgesetzten. Kritik wird zumeist nicht offen geäußert.

Image

ich denke ein gutes Image, aber innerlich eine kleine Mogelpackung. Es ist eben doch ein UNternehmen, dass wirtschaftet und das teils zu Lasten der der MItarbeiter

Work-Life-Balance

feste Arbeitszeiten. Für Kitabetreuung wird aktuell noch gesorgt. Verschiebung von ARbeitszeiten konnten abgesprochen werden. Auch Urlaubsregelungen klappten prima.

Karriere/Weiterbildung

wird gefördert mit durchaus "Knebelverträgen" sich an die Stiftung zu binden.
Durch das Standesdenken von Psychologen gg.über Sozialpädagogen haben zweitere sehr wenig Chancen.

Trotz guter Weiterbildungen werden interen Karrierechancen nicht besprochen - das ist deprimierend

Gehalt/Benefits

in Anlehnung an TVL, allerdings einige Prozente drunter. einmalige Jahressonderzahlung. Keine Leistungsentgelder.

Auch hier bekommen Psychologen mehr Gehalt (werden höher eingruppiert als üblich, Soz.päd. bekommen immer nur die übliche Eingruppierung)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

in den Bezirken anerkannt und geschätzt. Große Stiftung, selbstbewusst.
Öffentlichkeitsarbeit eher mau, kein einheitliches Auftreten nach außen etc.

Kollegenzusammenhalt

reger Austausch unter den Kollegen. Treffen der einzelnen Berufsgruppen in regelmäßigen Abständen werden unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Beständigkeit wird geboten, keine direkte Jobunsicherheit, Massagen am Arbeitsplatz gg. einen Zuschuss

Vorgesetztenverhalten

Es gibt für jedes Projekt/Einrichtung Projektleiter. Sehr hierarchisches Denken und abgrenzen gegenüber den "normalen" Arbeitnehmern.

Arbeitsbedingungen

Alles was ich zur Arbeit braucht wurde gestellt, ohne vel wenn und aber!

Gleichberechtigung

starkes Berufsgruppendenken (Psychologen sind perse etwas besseres als Sozialpädagogen) Dies wird in Äußerungen und Handlungen immer wieder deutlich

Bezahlung: m & w gleich

Interessante Aufgaben

Aufgaben werden prinzipiell standardmäßig festgelegt. Bei starkem Eigeninteresse können andere Aufgaben übernommen werden. Man muss sich aber richtig dafür einsetzen, da die Ideen sonst nicht beachtet werden


Kommunikation

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