14 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur Schein statt sein.
Da man keine Initiative ergreifen darf, und auch nicht viel kommunizieren, kann man eigentlich den Beamten machen und sich zurücklehnen.
Fast nur Kolleginnen, und die sind ja bekanntlich härter als ihre männlichen Kollegen.
Fast nur weibliche Vorgesetzte, d.h. man kriegt nie die Meinung ins Gesicht gesagt, sondern nur zwischen den Zeilen.
Man kommt sich vor wie in einer Behörde.
Jede Email, die du verschickst, jedes Wort, das du sagst, wird gegen dich verwendet.
Es ist schon besser, weiblich zu sein...
Alle interessanten Aufgaben sind für alle unter der Geschäftsbereichsleitung untersagt.
Es herrscht eine unschöne Athmosphäe, besonders einiger Projektleiter -
normale kolleginnen sind sehr nett
siehe unter kommunikaliton
Als ich anfing hat keiner mit mir gesprochen, sogar die Projektmitasrbeiter hatten keine Zeit ich musste meine abeit zusammensuchen
Schein zaehlt mehr als sein: Die Stiftung ist so beschaeftigt mit Selbstbeweihraeucherung dass sie wertvolle Potentiale ihrer Mitarbeter/innen blockiert und stillstellt. Die Leute kommen und gehen in irrer Geschwindigkeit.
Ich sehe keine Chance dass sich die Unternehmenskultur tatsaechlich verbessern laesst. Der urspruengliche Geist der Stiftung erstickt am nicht zu knackenden Exoskelett.
Flache Hierarchien werden promoted, das sagen aber hat der Chef. Motto: Erfolge gehoeren den Chefs, Misserfolge den Mitarbeiter/innen.
Die Stiftung sieht sich gern als grosser Player. Auf dem offenen Markt haette sie begrenzte Ueberlebenschancen.
Es wird erwartet, dass man fuer das Unternehmen brennt. Man brennt aus.
Um Weiterbildung kuemmert man sich am besten selbst. Die Position auf die man eingestellt wird ist in der Regel eine Sackgasse.
Orientiert an TVL aber eben nur orientiert.
Eigentlich gut. 3 Punkte weil manchmal ciel zu wenig selbstreflexiv im Umgang mit Menschen.
Gegenseitige Unterstuetzung auch zwischen den Projekten ist selbstberstaendlich.
Unterschwellig gilt wer aelter ist als altes Eisen. Viele Kolleg/innen arbeiten lange hier und meinen die Stiftung habe sich sehr veraendert. Nicht zum Besseren.
Hang zur Selbstbeweihraeucherung. Alles funktioniert, natuerlich. Chefs machen keine Fehler. Selbstkritische Reflexion Fehlanzeige.
Was benoetigt wird, wird i.d.R. ermoeglicht.
Geredet wird viel, gesagt relativ wenig. Die Kommunikation ist scheinbar offen aber fuer Ehrlichkeit gibt es kein Interesse.
Hier arbeiten viele engagierte Frauen und Maenner. Trotz gleicher Bezahlung etc. geben Maenner obwohl in der Minderheit den Ton an.
Die Arbeit ist, was man draus macht. Und ob man machen darf...
- regelm. und pünktliche Gehaltszahlung
- Kollegenzusammenhalt
- verlässlich in Absprachen
- breites Arbeitsfeld
- starke Hierarchien
- Standesgedünkel (...Psychologen sind perse die besseren...)
- Höhe des Gehalts
- hohes Durchschnittsalter der MA
- jüngere Angestellten verstärkt fördern
- Leistungsanreize schaffen (auch monetär)
ist unter den KOllegen durchaus gut. Aber es gibt eine permanente "Deckungshaltung" gegenüber den Vorgesetzten. Kritik wird zumeist nicht offen geäußert.
ich denke ein gutes Image, aber innerlich eine kleine Mogelpackung. Es ist eben doch ein UNternehmen, dass wirtschaftet und das teils zu Lasten der der MItarbeiter
feste Arbeitszeiten. Für Kitabetreuung wird aktuell noch gesorgt. Verschiebung von ARbeitszeiten konnten abgesprochen werden. Auch Urlaubsregelungen klappten prima.
wird gefördert mit durchaus "Knebelverträgen" sich an die Stiftung zu binden.
Durch das Standesdenken von Psychologen gg.über Sozialpädagogen haben zweitere sehr wenig Chancen.
Trotz guter Weiterbildungen werden interen Karrierechancen nicht besprochen - das ist deprimierend
in Anlehnung an TVL, allerdings einige Prozente drunter. einmalige Jahressonderzahlung. Keine Leistungsentgelder.
Auch hier bekommen Psychologen mehr Gehalt (werden höher eingruppiert als üblich, Soz.päd. bekommen immer nur die übliche Eingruppierung)
in den Bezirken anerkannt und geschätzt. Große Stiftung, selbstbewusst.
Öffentlichkeitsarbeit eher mau, kein einheitliches Auftreten nach außen etc.
reger Austausch unter den Kollegen. Treffen der einzelnen Berufsgruppen in regelmäßigen Abständen werden unterstützt.
Beständigkeit wird geboten, keine direkte Jobunsicherheit, Massagen am Arbeitsplatz gg. einen Zuschuss
Es gibt für jedes Projekt/Einrichtung Projektleiter. Sehr hierarchisches Denken und abgrenzen gegenüber den "normalen" Arbeitnehmern.
Alles was ich zur Arbeit braucht wurde gestellt, ohne vel wenn und aber!
starkes Berufsgruppendenken (Psychologen sind perse etwas besseres als Sozialpädagogen) Dies wird in Äußerungen und Handlungen immer wieder deutlich
Bezahlung: m & w gleich
Aufgaben werden prinzipiell standardmäßig festgelegt. Bei starkem Eigeninteresse können andere Aufgaben übernommen werden. Man muss sich aber richtig dafür einsetzen, da die Ideen sonst nicht beachtet werden