11 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Personalabteilung ist kompetent und hilfsbereit. In den einzelnen Projekten herrscht eine angenehme professionelle Kommunikation und auch ein Austausch zwischen den Projekten ist leich möglich.
Trotz weniger hierarchischer Strukturen gibt es noch eine hierarchische Kultur aus älteren Zeiten.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsbereichsleitung und den einzelnen Projekten hakt manchma, ist aber gut genug.
Dass es viele Ansprechpartner:innen bei Problemen gibt
Nicht wirklich etwas
Die interne Kommunikation verbessern
2x die Woche ist schon echt nice
804€ brutto reicht überhaupt nicht zum überleben
Sehr kompetent
Macht Spaß
Durch die Ausbildung noch ein wenig unstrukturiert bzw. Keine wirkliche Routine.
Entfaltungsmöglichkeiten
Bezahlung eher gering
dauerhaftes mobiles Arbeiten
- muss Mensch selbst im Blick behalten
- wie halt überall in der sozialen Arbeit aber meist noch besser als bei anderen Trägerschaften
dass man in ruhe gelasen wird.
fast alle
die gesamt eChefetage austauschen
Es ist ein hauen und stechen. Von oben wird nach unten getreten. Es herrscht eine eisige Athmospähre. Die Leute kündigen in Lichtgeschwindigkeit. Jeder der was kann, haut schnell wieder ab. Der Rest wartet auf die Rente. Das ist in allen Geschäftsbreichen so. Besonders Dozenten beschreiben eine schlimme Situation.
kein gutes
man kann gehen wann man will
bei nachfrage, ob ich eine Witerbildung machen kann und Bildungsurlaub benatragen wollte, wurde mir gesagt, dass ich davon träumen darf, aber nicht bekomme, sonst drohen robleme.
Denunzianten werden gefördert.
Bossing, bossing, bossing
Fuchtbar. Bossing ist das Wort, welches es am besten beschreibt. Die Leute brennen aus und kündigen alle, nachdem sie lange krank waren.
Digitalisierung und homeoffice gibt es nicht. Verboten.
keine, man muss raten
angelehnt TVL und dann mit Sicherheit ein TVL von 2017 und dann nur 90 Prozent davon
Männer werden immer noch bevorzugt. Frauen neidisch weggebissen.
naja, Innovation und Digitalisierung gibt es auf keinen FAll. Da sträubt sich die Chefetage.
Die Hinterhältigkeit mit der sich Kolleginnen (bewusst nur Frauen gemeint) gegenseitig fertig machen.
Es wird Angst gesäht
Messer im Rücken,....
Nichts wird offen gesagt, Messer im Rücken trifft es am besten, am meisten von Projektleitern, die frauen dort sind die Hölle
..das er weiß was falsch läuft
...dass er trotzdem nichts ändert...!?
Loyalität muss man sich verdienen!
Chef und Fußvolk
Hohe Fluktuation, schlechter Ruf. Man wird oft bedauert wenn man sagt, wo man herkommt.
Normal
Weiterbildungen meist intern, im Sinne des Unternehmens.
Nicht möglich
Fehlt
Beim Fußvolk klappt es gut. Offiziell haben sich alle lieb, aber...
Meist ältere Kollegen die ihre letzten Jahre aushalten, junge MA bleiben nicht lange. Sie sind schlauer...
Schlechtes Miteinander
Unmodernes, altes Objekt. Kein schönes Drumherum.
Kommunikation nur bei Kritik...und dann einseitig...
Peitsche ohne Zuckerbrot.
Gibt es sicher, aber verwirklichen kann sich keiner.
Familienfreundlichkeit.
Befristete Verträge.
Einheitliche Arbeitszeitenerfassung zugunsten der Teilzeit-Angestellten.
Wertschätzende kollegiale Zusammenarbeit
Etabliert in Berlin und Brandenburg.
Erster Arbeitsplatz in der Nähe vom Wohnort. Dienstreisen zum zweiten Arbeitsplatz in Berlin werden angerechnet.
Intern wie extern möglich.
Angemessen, fair und angelehnt an TVÖD Bund.
Dienstreisen werden mit der Bahn und nicht mit dem Flugzeug absolviert. Tendenz zum papierlosen Büro.
Das Vertrauen untereinander ist stark ausgeprägt bis hin zu Freundschaften zu einzelnen Kolleg*innen aus anderen Teams/Programmen.
Wichtig für den Erfahrungsaustausch.
Zwischen mir und meinem Kollegen im Büro liegen 20 Jahre und wir ergänzen uns hervorragend.
Bestimmenend und berechenbar. Familienphasen wie Elternzeit und Home Office werden ausnahmslos zugestimmt.
Geregelte Arbeitszeiten und Ausgleich zwischen den Dienstreisen.
Auf allen Ebenen vorausschauend, offen, ehrlich und konstruktiv.
Leitungsteam ist paritätisch besetzt. Mitarbeitende sind mehrheitlich Frauen*.
Vielfältige und fordernde Aufgaben machen die Arbeit interessant. Guter Mix aus Verantwortungsübergabe und Rückhalt.
Kolleg/innenzusammenhalt, Autonomie der Werkstellen, geballtes Wissen der Organisation
Soziales, Faires, Gerechtes sind nur Lippenbekenntnisse, die Stiftung ist ein auf Erfolg getrimmter Konzern, eine Erfüllungsgehilfin der Berliner Verwaltung, die ihre Hoheitsrechte der Daseinsfürsorge outgesourced/privatisiert hat, um Geld zu sparen
Partizipation, Innovation und Mitbestimmung fördern, Konzept "Vom Angestellten zum Selbstunternehmer" aufgeben, rückabwickeln und reverstaatlichen
Dies bewertet das Verhalten der Geschäftsführungebene und darüber. Unmittelbare Vorgesetzten sind in der Regel fähiger und freundlicher, haben aber kaum Einfluss.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen vielfältig, Aufstiegschancen so gut wie inexistent
Dies bewertet das Verhalten der Geschäftsführungebene und darüber. Unmittelbare Vorgesetzten sind in der Regel fähiger und freundlicher, haben aber kaum Einfluss.
Dies bewertet das Verhalten der Geschäftsführungebene und darüber. Unmittelbare Vorgesetzten sind in der Regel fähiger und freundlicher, haben aber kaum Einfluss.
Schein zaehlt mehr als sein: Die Stiftung ist so beschaeftigt mit Selbstbeweihraeucherung dass sie wertvolle Potentiale ihrer Mitarbeter/innen blockiert und stillstellt. Die Leute kommen und gehen in irrer Geschwindigkeit.
Ich sehe keine Chance dass sich die Unternehmenskultur tatsaechlich verbessern laesst. Der urspruengliche Geist der Stiftung erstickt am nicht zu knackenden Exoskelett.
Flache Hierarchien werden promoted, das sagen aber hat der Chef. Motto: Erfolge gehoeren den Chefs, Misserfolge den Mitarbeiter/innen.
Die Stiftung sieht sich gern als grosser Player. Auf dem offenen Markt haette sie begrenzte Ueberlebenschancen.
Es wird erwartet, dass man fuer das Unternehmen brennt. Man brennt aus.
Um Weiterbildung kuemmert man sich am besten selbst. Die Position auf die man eingestellt wird ist in der Regel eine Sackgasse.
Orientiert an TVL aber eben nur orientiert.
Eigentlich gut. 3 Punkte weil manchmal ciel zu wenig selbstreflexiv im Umgang mit Menschen.
Gegenseitige Unterstuetzung auch zwischen den Projekten ist selbstberstaendlich.
Unterschwellig gilt wer aelter ist als altes Eisen. Viele Kolleg/innen arbeiten lange hier und meinen die Stiftung habe sich sehr veraendert. Nicht zum Besseren.
Hang zur Selbstbeweihraeucherung. Alles funktioniert, natuerlich. Chefs machen keine Fehler. Selbstkritische Reflexion Fehlanzeige.
Was benoetigt wird, wird i.d.R. ermoeglicht.
Geredet wird viel, gesagt relativ wenig. Die Kommunikation ist scheinbar offen aber fuer Ehrlichkeit gibt es kein Interesse.
Hier arbeiten viele engagierte Frauen und Maenner. Trotz gleicher Bezahlung etc. geben Maenner obwohl in der Minderheit den Ton an.
Die Arbeit ist, was man draus macht. Und ob man machen darf...
angenehmes Arbeiten
durch Projektfinanzierung immer nur Jahresarbeitsverträge
So verdient kununu Geld.