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8 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 14%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Projektdienstleister fmm Mobbing ohne Ende von Projektleiterin

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

die projektleiterin fmm einfach austauschen.

Arbeitsatmosphäre

die projektleiterin von fmm und mobbt ohne ende alle frauen weg weil stutenbissig. es gibt dort frauen die sich mit der zusammentun und ebenfalls mobben obwohl diese frauen - wenn grad niemand zu verfügung steht- auch gemobbt wird. eine kultur der mobber und frauenhasser von frauen

Kollegenzusammenhalt

jeder versucht zu überelben

Umgang mit älteren Kollegen

wie gesagt, ältere kolleginnen werden rausgemobbt bis sie ausgebrannt sind. fmm projektleiterin ist die hölle

Vorgesetztenverhalten

projektleiterin fmm ist die hölle


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Homeoffice verwehrt in coronazeiten

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Eisig, sehr eisig. Ich musste um Homeoffice kämpfen, denn laut unserer Geschäftsbereichsleiterin ist Corona harmlos. Nun nachdem ich für meine Steuer die Bescheinigung wollte, um die Pauschale zu erhalten, wurde mir dies vom Projektgeschäftsführer und der Projektleiterin verwehrt. Toll, Kosten sind mir entstanden aber dafür darf ich gerade stehen.

Image

Peinlich, die Verwaltung verbaselt Projekt, Projekte müssen tausende Euro im fünftstelliger höhe zurückzahlen, weil die Verwaltung schlampt.

Karriere/Weiterbildung

Drohgebärden, wenn man Bildungsurlaub will

Gehalt/Benefits

angelehnt an TVL und davon ein alter TVl

Kollegenzusammenhalt

Einige sind nett, der Rest kann nichts und mobbt.

Umgang mit älteren Kollegen

Mobbing, mobbing, mobbing weil alt und teuer

Vorgesetztenverhalten

Ganz furchtbar. Projektleiterin mobbte viele Kolleginnen weg. Irgendwer ist immer Mode, ohne jemanden zu mobben fühlt sich die Frau nicht wohl.

Kommunikation

Furchtbar.

Gleichberechtigung

Frauen werden unterdrückt. Männer umschmeichelt

Interessante Aufgaben

Langweilig, da Erfüllungsgehilfe der Senatsverwaltung.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Schlimm

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass man in ruhe gelasen wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fast alle

Verbesserungsvorschläge

die gesamt eChefetage austauschen

Arbeitsatmosphäre

Es ist ein hauen und stechen. Von oben wird nach unten getreten. Es herrscht eine eisige Athmospähre. Die Leute kündigen in Lichtgeschwindigkeit. Jeder der was kann, haut schnell wieder ab. Der Rest wartet auf die Rente. Das ist in allen Geschäftsbreichen so. Besonders Dozenten beschreiben eine schlimme Situation.

Image

kein gutes

Work-Life-Balance

man kann gehen wann man will

Karriere/Weiterbildung

bei nachfrage, ob ich eine Witerbildung machen kann und Bildungsurlaub benatragen wollte, wurde mir gesagt, dass ich davon träumen darf, aber nicht bekomme, sonst drohen robleme.

Kollegenzusammenhalt

Denunzianten werden gefördert.

Umgang mit älteren Kollegen

Bossing, bossing, bossing

Vorgesetztenverhalten

Fuchtbar. Bossing ist das Wort, welches es am besten beschreibt. Die Leute brennen aus und kündigen alle, nachdem sie lange krank waren.

Arbeitsbedingungen

Digitalisierung und homeoffice gibt es nicht. Verboten.

Kommunikation

keine, man muss raten

Gehalt/Benefits

angelehnt TVL und dann mit Sicherheit ein TVL von 2017 und dann nur 90 Prozent davon

Gleichberechtigung

Männer werden immer noch bevorzugt. Frauen neidisch weggebissen.

Interessante Aufgaben

naja, Innovation und Digitalisierung gibt es auf keinen FAll. Da sträubt sich die Chefetage.

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Für Menschen, die gern nach Anweisung arbeiten und einen sicheren Job mit gutem Gehalt benötigen

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

zentrale Lage, guter Lohn, guter Kaffee, gratis Wasser, sicherer Job

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, miteinander gestalten und nicht von oben Sachen durchdrücken!, Expertise der Mitarbeiter/innen schätzen, kreativer und innovativer denken, mehr Maßnahmen, um Mitarbeiter/innen zu halten und die Weiterentwicklung zu fördern, mehr Home-Office zulassen, Geschäftsbereichsleitung neu besetzen, mehr Zusammenarbeit mit anderen Geschäftsbereichen der Stiftung

Arbeitsatmosphäre

nette Menschen in den Teams, nette Kolleginnen/Kollegen, die Leitungsetage leider nicht so

Work-Life-Balance

als normale Programmmanagerin möglich, als stvt. Teamleitung oder Teamleitung unmöglich, Überstunden, hohe Anforderungen der Geschäftsbereichsleistung, "Allzeit bereit sein, um den Auftraggeber zufrieden zu stellen ist das Motto", das geht an die Substanz und zu hohem Verschleiß menschlicher Ressourcen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

für eine soziale Stiftung ausbaufähig

Karriere/Weiterbildung

wenig Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Kreativität

Kollegenzusammenhalt

in den Teams herrscht ein gutes Arbeitsklima, untereinander haben die Teams weniger Austausch

Umgang mit älteren Kollegen

Eher junge Teams bisher, arbeitserleichternde Maßnahmen laufen über den Schreibtisch vom Chef/der Chefin und werden meist positiv beschieden

Vorgesetztenverhalten

am liebsten würde ich keinen Stern vergeben, Personalführung und -management erfolgen ohne Konzept, Kommunikation läuft hierarchisch, Chefs fühlen sich durch Personalbelange "belästigt", kaum Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern

Arbeitsbedingungen

zentrales Büro am Alex und in der Mauerstraße, guter Kaffee, gratis Wasser, guter Lohn

Kommunikation

eher hierarchisch angelegt, keine Kommunikation auf Augenhöhe mit Vorgesetzten möglich, kein Betriebsrat, kein Beschwerdemanagement

Gehalt/Benefits

guter Lohn, Weihnachtsgeld

Gleichberechtigung

Männer verdienen mehr als Frauen in der Teamleitung

Interessante Aufgaben

Aufgabenvielfalt ist gut

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Tut euch das nicht an!!!!!

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

..das er weiß was falsch läuft

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

...dass er trotzdem nichts ändert...!?

Verbesserungsvorschläge

Loyalität muss man sich verdienen!

Arbeitsatmosphäre

Chef und Fußvolk

Image

Hohe Fluktuation, schlechter Ruf. Man wird oft bedauert wenn man sagt, wo man herkommt.

Work-Life-Balance

Normal

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen meist intern, im Sinne des Unternehmens.

Gehalt/Benefits

Nicht möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fehlt

Kollegenzusammenhalt

Beim Fußvolk klappt es gut. Offiziell haben sich alle lieb, aber...

Umgang mit älteren Kollegen

Meist ältere Kollegen die ihre letzten Jahre aushalten, junge MA bleiben nicht lange. Sie sind schlauer...

Vorgesetztenverhalten

Schlechtes Miteinander

Arbeitsbedingungen

Unmodernes, altes Objekt. Kein schönes Drumherum.

Kommunikation

Kommunikation nur bei Kritik...und dann einseitig...

Gleichberechtigung

Peitsche ohne Zuckerbrot.

Interessante Aufgaben

Gibt es sicher, aber verwirklichen kann sich keiner.

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Mehr Vereinbarkeit geht nicht.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familienfreundlichkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Befristete Verträge.

Verbesserungsvorschläge

Einheitliche Arbeitszeitenerfassung zugunsten der Teilzeit-Angestellten.

Arbeitsatmosphäre

Wertschätzende kollegiale Zusammenarbeit

Image

Etabliert in Berlin und Brandenburg.

Work-Life-Balance

Erster Arbeitsplatz in der Nähe vom Wohnort. Dienstreisen zum zweiten Arbeitsplatz in Berlin werden angerechnet.

Karriere/Weiterbildung

Intern wie extern möglich.

Gehalt/Benefits

Angemessen, fair und angelehnt an TVÖD Bund.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dienstreisen werden mit der Bahn und nicht mit dem Flugzeug absolviert. Tendenz zum papierlosen Büro.

Kollegenzusammenhalt

Das Vertrauen untereinander ist stark ausgeprägt bis hin zu Freundschaften zu einzelnen Kolleg*innen aus anderen Teams/Programmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wichtig für den Erfahrungsaustausch.
Zwischen mir und meinem Kollegen im Büro liegen 20 Jahre und wir ergänzen uns hervorragend.

Vorgesetztenverhalten

Bestimmenend und berechenbar. Familienphasen wie Elternzeit und Home Office werden ausnahmslos zugestimmt.

Arbeitsbedingungen

Geregelte Arbeitszeiten und Ausgleich zwischen den Dienstreisen.

Kommunikation

Auf allen Ebenen vorausschauend, offen, ehrlich und konstruktiv.

Gleichberechtigung

Leitungsteam ist paritätisch besetzt. Mitarbeitende sind mehrheitlich Frauen*.

Interessante Aufgaben

Vielfältige und fordernde Aufgaben machen die Arbeit interessant. Guter Mix aus Verantwortungsübergabe und Rückhalt.

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Kreativitaet unerwuenscht.

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schein zaehlt mehr als sein: Die Stiftung ist so beschaeftigt mit Selbstbeweihraeucherung dass sie wertvolle Potentiale ihrer Mitarbeter/innen blockiert und stillstellt. Die Leute kommen und gehen in irrer Geschwindigkeit.

Verbesserungsvorschläge

Ich sehe keine Chance dass sich die Unternehmenskultur tatsaechlich verbessern laesst. Der urspruengliche Geist der Stiftung erstickt am nicht zu knackenden Exoskelett.

Arbeitsatmosphäre

Flache Hierarchien werden promoted, das sagen aber hat der Chef. Motto: Erfolge gehoeren den Chefs, Misserfolge den Mitarbeiter/innen.

Image

Die Stiftung sieht sich gern als grosser Player. Auf dem offenen Markt haette sie begrenzte Ueberlebenschancen.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, dass man fuer das Unternehmen brennt. Man brennt aus.

Karriere/Weiterbildung

Um Weiterbildung kuemmert man sich am besten selbst. Die Position auf die man eingestellt wird ist in der Regel eine Sackgasse.

Gehalt/Benefits

Orientiert an TVL aber eben nur orientiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigentlich gut. 3 Punkte weil manchmal ciel zu wenig selbstreflexiv im Umgang mit Menschen.

Kollegenzusammenhalt

Gegenseitige Unterstuetzung auch zwischen den Projekten ist selbstberstaendlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Unterschwellig gilt wer aelter ist als altes Eisen. Viele Kolleg/innen arbeiten lange hier und meinen die Stiftung habe sich sehr veraendert. Nicht zum Besseren.

Vorgesetztenverhalten

Hang zur Selbstbeweihraeucherung. Alles funktioniert, natuerlich. Chefs machen keine Fehler. Selbstkritische Reflexion Fehlanzeige.

Arbeitsbedingungen

Was benoetigt wird, wird i.d.R. ermoeglicht.

Kommunikation

Geredet wird viel, gesagt relativ wenig. Die Kommunikation ist scheinbar offen aber fuer Ehrlichkeit gibt es kein Interesse.

Gleichberechtigung

Hier arbeiten viele engagierte Frauen und Maenner. Trotz gleicher Bezahlung etc. geben Maenner obwohl in der Minderheit den Ton an.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist, was man draus macht. Und ob man machen darf...

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Auch Stiftungen sind Unternehmen und nicht immer sozial

3,2
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2011 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- regelm. und pünktliche Gehaltszahlung
- Kollegenzusammenhalt
- verlässlich in Absprachen
- breites Arbeitsfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- starke Hierarchien
- Standesgedünkel (...Psychologen sind perse die besseren...)
- Höhe des Gehalts
- hohes Durchschnittsalter der MA

Verbesserungsvorschläge

- jüngere Angestellten verstärkt fördern
- Leistungsanreize schaffen (auch monetär)

Arbeitsatmosphäre

ist unter den KOllegen durchaus gut. Aber es gibt eine permanente "Deckungshaltung" gegenüber den Vorgesetzten. Kritik wird zumeist nicht offen geäußert.

Image

ich denke ein gutes Image, aber innerlich eine kleine Mogelpackung. Es ist eben doch ein UNternehmen, dass wirtschaftet und das teils zu Lasten der der MItarbeiter

Work-Life-Balance

feste Arbeitszeiten. Für Kitabetreuung wird aktuell noch gesorgt. Verschiebung von ARbeitszeiten konnten abgesprochen werden. Auch Urlaubsregelungen klappten prima.

Karriere/Weiterbildung

wird gefördert mit durchaus "Knebelverträgen" sich an die Stiftung zu binden.
Durch das Standesdenken von Psychologen gg.über Sozialpädagogen haben zweitere sehr wenig Chancen.

Trotz guter Weiterbildungen werden interen Karrierechancen nicht besprochen - das ist deprimierend

Gehalt/Benefits

in Anlehnung an TVL, allerdings einige Prozente drunter. einmalige Jahressonderzahlung. Keine Leistungsentgelder.

Auch hier bekommen Psychologen mehr Gehalt (werden höher eingruppiert als üblich, Soz.päd. bekommen immer nur die übliche Eingruppierung)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

in den Bezirken anerkannt und geschätzt. Große Stiftung, selbstbewusst.
Öffentlichkeitsarbeit eher mau, kein einheitliches Auftreten nach außen etc.

Kollegenzusammenhalt

reger Austausch unter den Kollegen. Treffen der einzelnen Berufsgruppen in regelmäßigen Abständen werden unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Beständigkeit wird geboten, keine direkte Jobunsicherheit, Massagen am Arbeitsplatz gg. einen Zuschuss

Vorgesetztenverhalten

Es gibt für jedes Projekt/Einrichtung Projektleiter. Sehr hierarchisches Denken und abgrenzen gegenüber den "normalen" Arbeitnehmern.

Arbeitsbedingungen

Alles was ich zur Arbeit braucht wurde gestellt, ohne vel wenn und aber!

Gleichberechtigung

starkes Berufsgruppendenken (Psychologen sind perse etwas besseres als Sozialpädagogen) Dies wird in Äußerungen und Handlungen immer wieder deutlich

Bezahlung: m & w gleich

Interessante Aufgaben

Aufgaben werden prinzipiell standardmäßig festgelegt. Bei starkem Eigeninteresse können andere Aufgaben übernommen werden. Man muss sich aber richtig dafür einsetzen, da die Ideen sonst nicht beachtet werden


Kommunikation

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