8 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die projektleiterin fmm einfach austauschen.
die projektleiterin von fmm und mobbt ohne ende alle frauen weg weil stutenbissig. es gibt dort frauen die sich mit der zusammentun und ebenfalls mobben obwohl diese frauen - wenn grad niemand zu verfügung steht- auch gemobbt wird. eine kultur der mobber und frauenhasser von frauen
jeder versucht zu überelben
wie gesagt, ältere kolleginnen werden rausgemobbt bis sie ausgebrannt sind. fmm projektleiterin ist die hölle
projektleiterin fmm ist die hölle
Eisig, sehr eisig. Ich musste um Homeoffice kämpfen, denn laut unserer Geschäftsbereichsleiterin ist Corona harmlos. Nun nachdem ich für meine Steuer die Bescheinigung wollte, um die Pauschale zu erhalten, wurde mir dies vom Projektgeschäftsführer und der Projektleiterin verwehrt. Toll, Kosten sind mir entstanden aber dafür darf ich gerade stehen.
Peinlich, die Verwaltung verbaselt Projekt, Projekte müssen tausende Euro im fünftstelliger höhe zurückzahlen, weil die Verwaltung schlampt.
Drohgebärden, wenn man Bildungsurlaub will
angelehnt an TVL und davon ein alter TVl
Einige sind nett, der Rest kann nichts und mobbt.
Mobbing, mobbing, mobbing weil alt und teuer
Ganz furchtbar. Projektleiterin mobbte viele Kolleginnen weg. Irgendwer ist immer Mode, ohne jemanden zu mobben fühlt sich die Frau nicht wohl.
Furchtbar.
Frauen werden unterdrückt. Männer umschmeichelt
Langweilig, da Erfüllungsgehilfe der Senatsverwaltung.
dass man in ruhe gelasen wird.
fast alle
die gesamt eChefetage austauschen
Es ist ein hauen und stechen. Von oben wird nach unten getreten. Es herrscht eine eisige Athmospähre. Die Leute kündigen in Lichtgeschwindigkeit. Jeder der was kann, haut schnell wieder ab. Der Rest wartet auf die Rente. Das ist in allen Geschäftsbreichen so. Besonders Dozenten beschreiben eine schlimme Situation.
kein gutes
man kann gehen wann man will
bei nachfrage, ob ich eine Witerbildung machen kann und Bildungsurlaub benatragen wollte, wurde mir gesagt, dass ich davon träumen darf, aber nicht bekomme, sonst drohen robleme.
Denunzianten werden gefördert.
Bossing, bossing, bossing
Fuchtbar. Bossing ist das Wort, welches es am besten beschreibt. Die Leute brennen aus und kündigen alle, nachdem sie lange krank waren.
Digitalisierung und homeoffice gibt es nicht. Verboten.
keine, man muss raten
angelehnt TVL und dann mit Sicherheit ein TVL von 2017 und dann nur 90 Prozent davon
Männer werden immer noch bevorzugt. Frauen neidisch weggebissen.
naja, Innovation und Digitalisierung gibt es auf keinen FAll. Da sträubt sich die Chefetage.
zentrale Lage, guter Lohn, guter Kaffee, gratis Wasser, sicherer Job
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, miteinander gestalten und nicht von oben Sachen durchdrücken!, Expertise der Mitarbeiter/innen schätzen, kreativer und innovativer denken, mehr Maßnahmen, um Mitarbeiter/innen zu halten und die Weiterentwicklung zu fördern, mehr Home-Office zulassen, Geschäftsbereichsleitung neu besetzen, mehr Zusammenarbeit mit anderen Geschäftsbereichen der Stiftung
nette Menschen in den Teams, nette Kolleginnen/Kollegen, die Leitungsetage leider nicht so
als normale Programmmanagerin möglich, als stvt. Teamleitung oder Teamleitung unmöglich, Überstunden, hohe Anforderungen der Geschäftsbereichsleistung, "Allzeit bereit sein, um den Auftraggeber zufrieden zu stellen ist das Motto", das geht an die Substanz und zu hohem Verschleiß menschlicher Ressourcen
für eine soziale Stiftung ausbaufähig
wenig Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Kreativität
in den Teams herrscht ein gutes Arbeitsklima, untereinander haben die Teams weniger Austausch
Eher junge Teams bisher, arbeitserleichternde Maßnahmen laufen über den Schreibtisch vom Chef/der Chefin und werden meist positiv beschieden
am liebsten würde ich keinen Stern vergeben, Personalführung und -management erfolgen ohne Konzept, Kommunikation läuft hierarchisch, Chefs fühlen sich durch Personalbelange "belästigt", kaum Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern
zentrales Büro am Alex und in der Mauerstraße, guter Kaffee, gratis Wasser, guter Lohn
eher hierarchisch angelegt, keine Kommunikation auf Augenhöhe mit Vorgesetzten möglich, kein Betriebsrat, kein Beschwerdemanagement
guter Lohn, Weihnachtsgeld
Männer verdienen mehr als Frauen in der Teamleitung
Aufgabenvielfalt ist gut
..das er weiß was falsch läuft
...dass er trotzdem nichts ändert...!?
Loyalität muss man sich verdienen!
Chef und Fußvolk
Hohe Fluktuation, schlechter Ruf. Man wird oft bedauert wenn man sagt, wo man herkommt.
Normal
Weiterbildungen meist intern, im Sinne des Unternehmens.
Nicht möglich
Fehlt
Beim Fußvolk klappt es gut. Offiziell haben sich alle lieb, aber...
Meist ältere Kollegen die ihre letzten Jahre aushalten, junge MA bleiben nicht lange. Sie sind schlauer...
Schlechtes Miteinander
Unmodernes, altes Objekt. Kein schönes Drumherum.
Kommunikation nur bei Kritik...und dann einseitig...
Peitsche ohne Zuckerbrot.
Gibt es sicher, aber verwirklichen kann sich keiner.
Familienfreundlichkeit.
Befristete Verträge.
Einheitliche Arbeitszeitenerfassung zugunsten der Teilzeit-Angestellten.
Wertschätzende kollegiale Zusammenarbeit
Etabliert in Berlin und Brandenburg.
Erster Arbeitsplatz in der Nähe vom Wohnort. Dienstreisen zum zweiten Arbeitsplatz in Berlin werden angerechnet.
Intern wie extern möglich.
Angemessen, fair und angelehnt an TVÖD Bund.
Dienstreisen werden mit der Bahn und nicht mit dem Flugzeug absolviert. Tendenz zum papierlosen Büro.
Das Vertrauen untereinander ist stark ausgeprägt bis hin zu Freundschaften zu einzelnen Kolleg*innen aus anderen Teams/Programmen.
Wichtig für den Erfahrungsaustausch.
Zwischen mir und meinem Kollegen im Büro liegen 20 Jahre und wir ergänzen uns hervorragend.
Bestimmenend und berechenbar. Familienphasen wie Elternzeit und Home Office werden ausnahmslos zugestimmt.
Geregelte Arbeitszeiten und Ausgleich zwischen den Dienstreisen.
Auf allen Ebenen vorausschauend, offen, ehrlich und konstruktiv.
Leitungsteam ist paritätisch besetzt. Mitarbeitende sind mehrheitlich Frauen*.
Vielfältige und fordernde Aufgaben machen die Arbeit interessant. Guter Mix aus Verantwortungsübergabe und Rückhalt.
Schein zaehlt mehr als sein: Die Stiftung ist so beschaeftigt mit Selbstbeweihraeucherung dass sie wertvolle Potentiale ihrer Mitarbeter/innen blockiert und stillstellt. Die Leute kommen und gehen in irrer Geschwindigkeit.
Ich sehe keine Chance dass sich die Unternehmenskultur tatsaechlich verbessern laesst. Der urspruengliche Geist der Stiftung erstickt am nicht zu knackenden Exoskelett.
Flache Hierarchien werden promoted, das sagen aber hat der Chef. Motto: Erfolge gehoeren den Chefs, Misserfolge den Mitarbeiter/innen.
Die Stiftung sieht sich gern als grosser Player. Auf dem offenen Markt haette sie begrenzte Ueberlebenschancen.
Es wird erwartet, dass man fuer das Unternehmen brennt. Man brennt aus.
Um Weiterbildung kuemmert man sich am besten selbst. Die Position auf die man eingestellt wird ist in der Regel eine Sackgasse.
Orientiert an TVL aber eben nur orientiert.
Eigentlich gut. 3 Punkte weil manchmal ciel zu wenig selbstreflexiv im Umgang mit Menschen.
Gegenseitige Unterstuetzung auch zwischen den Projekten ist selbstberstaendlich.
Unterschwellig gilt wer aelter ist als altes Eisen. Viele Kolleg/innen arbeiten lange hier und meinen die Stiftung habe sich sehr veraendert. Nicht zum Besseren.
Hang zur Selbstbeweihraeucherung. Alles funktioniert, natuerlich. Chefs machen keine Fehler. Selbstkritische Reflexion Fehlanzeige.
Was benoetigt wird, wird i.d.R. ermoeglicht.
Geredet wird viel, gesagt relativ wenig. Die Kommunikation ist scheinbar offen aber fuer Ehrlichkeit gibt es kein Interesse.
Hier arbeiten viele engagierte Frauen und Maenner. Trotz gleicher Bezahlung etc. geben Maenner obwohl in der Minderheit den Ton an.
Die Arbeit ist, was man draus macht. Und ob man machen darf...
- regelm. und pünktliche Gehaltszahlung
- Kollegenzusammenhalt
- verlässlich in Absprachen
- breites Arbeitsfeld
- starke Hierarchien
- Standesgedünkel (...Psychologen sind perse die besseren...)
- Höhe des Gehalts
- hohes Durchschnittsalter der MA
- jüngere Angestellten verstärkt fördern
- Leistungsanreize schaffen (auch monetär)
ist unter den KOllegen durchaus gut. Aber es gibt eine permanente "Deckungshaltung" gegenüber den Vorgesetzten. Kritik wird zumeist nicht offen geäußert.
ich denke ein gutes Image, aber innerlich eine kleine Mogelpackung. Es ist eben doch ein UNternehmen, dass wirtschaftet und das teils zu Lasten der der MItarbeiter
feste Arbeitszeiten. Für Kitabetreuung wird aktuell noch gesorgt. Verschiebung von ARbeitszeiten konnten abgesprochen werden. Auch Urlaubsregelungen klappten prima.
wird gefördert mit durchaus "Knebelverträgen" sich an die Stiftung zu binden.
Durch das Standesdenken von Psychologen gg.über Sozialpädagogen haben zweitere sehr wenig Chancen.
Trotz guter Weiterbildungen werden interen Karrierechancen nicht besprochen - das ist deprimierend
in Anlehnung an TVL, allerdings einige Prozente drunter. einmalige Jahressonderzahlung. Keine Leistungsentgelder.
Auch hier bekommen Psychologen mehr Gehalt (werden höher eingruppiert als üblich, Soz.päd. bekommen immer nur die übliche Eingruppierung)
in den Bezirken anerkannt und geschätzt. Große Stiftung, selbstbewusst.
Öffentlichkeitsarbeit eher mau, kein einheitliches Auftreten nach außen etc.
reger Austausch unter den Kollegen. Treffen der einzelnen Berufsgruppen in regelmäßigen Abständen werden unterstützt.
Beständigkeit wird geboten, keine direkte Jobunsicherheit, Massagen am Arbeitsplatz gg. einen Zuschuss
Es gibt für jedes Projekt/Einrichtung Projektleiter. Sehr hierarchisches Denken und abgrenzen gegenüber den "normalen" Arbeitnehmern.
Alles was ich zur Arbeit braucht wurde gestellt, ohne vel wenn und aber!
starkes Berufsgruppendenken (Psychologen sind perse etwas besseres als Sozialpädagogen) Dies wird in Äußerungen und Handlungen immer wieder deutlich
Bezahlung: m & w gleich
Aufgaben werden prinzipiell standardmäßig festgelegt. Bei starkem Eigeninteresse können andere Aufgaben übernommen werden. Man muss sich aber richtig dafür einsetzen, da die Ideen sonst nicht beachtet werden