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Fassrollen und Tauziehen beim SPIE ESCAD Sommerfest in Pfullendorf

Fassrollen und Tauziehen beim SPIE ESCAD Sommerfest in Pfullendorf

Fast 30°C und strahlend blauer Himmel boten auch dieses Jahr dem SPIE ESCAD Sommerfest die perfekte Kulisse. Gestartet wurde wie immer mit einer detaillierten Mitarbeiterinformation. Geschäftsführer Rudolf Rauch und Reiner Hafen informierten über aktuelle Entwicklungen an allen SPIE ESCAD Standorten und gaben einen Ausblick auf den Rest des Jahres. Besonderes Augenmerk wurde auf das Thema Arbeitssicherheit gelegt, um das Risiko von Arbeitsunfällen zu minimieren.

Danach erwartete die SPIE ESCAD Kolleginnen und Kollegen ein reichhaltiges Grillbuffet und alle ließen es sich bei Würstchen, Grillkäse und Kartoffelsalat gutgehen. Nachdem Empfangschefin Angela auch noch mit der Eistruhe durch die Reihen gegangen war, konnte das Tageshighlight beginnen – das Teamevent „Highland Games“.

Sechs Spielstationen warteten auf die Kolleginnen und Kollegen: Gummistiefelwerfen, Nageln, Hufeisenzielwurf, Tauziehen, Fassrollen und Walnussschlagen. Während es beim Nageln vor allem auf Treffsicherheit ankam, zählte vor allem beim Tauziehen Stärke und Teamgeist. Am Ende konnten sich die Teams „Clan der McMuffin“ (Platz 1), „Kampfnagler“ (Platz 2) und SPIEßer (Platz 3) durchsetzen.

Unser besonderer Dank geht an das Organisationteam, das nicht nur für einen reibungslosen Ablauf sondern auch für viele liebevolle Details gesorgt hat.

Das ist SPIE ESCAD | Mit über 200 Kolleginnen und Kollegen in Deutschland und Österreich entwickelt SPIE ESCAD individuelle Lösungen in den Bereichen Engineering, Robotik, Intralogistik, Industrieelektronik, Fertigung und Montage.

Mit Vorsprung in die Ausbildung: Kays Praktikum bei SPIE ESCAD

Mit Vorsprung in die Ausbildung: Kays Praktikum bei SPIE ESCAD

Kay Gradwohl ist 17 Jahre alt und neuer Praktikant in der SPIE ESCAD Werkstatt. Im September wird er als Azubi im Unternehmen starten.

Was tun, wenn man merkt, dass die gewählte Ausbildung doch nicht die richtige ist? Kay Gradwohl hat sich diese Frage nicht lange gestellt und sich dazu entschieden, einen neuen Weg einzuschlagen. Anstatt die Ausbildung zum Foto- und Medienassistenten weiter zu verfolgen, entschied er sich für einen Wechsel in die Werkstatt von SPIE ESCAD. Seit dem 3. Juni macht er dort ein dreimonatiges Praktikum. „Ich wollte mehr mit den Händen arbeiten“, sagt der 17-Jährige. SPIE ESCAD bildet Elektroniker*innen für Betriebstechnik aus. Im September 2024 möchte auch Kay ins erste Lehrjahr starten. „Vorher will ich mir aber sicher sein, dass es passt. Und ich finde den Gedanken gut, mit einem Vorsprung an Wissen in die Ausbildung zu starten.“

Bereits an seinem ersten Tag durfte Kay mit anpacken. Mit seinen Kollegen des SPIE ESCAD Teams hat er Montageplatten für Schaltschränke etikettiert. So können die Anwender Komponenten schnell erkennen. Das erhöht die Sicherheit, weil es z. B: nicht zu Verwechslungen kommen kann und erleichtert die Wartung und Reparatur.

Im Team fühlt sich Kay schon jetzt sehr wohl. Der Empfang am ersten Tag sei sehr herzlich gewesen. „Bei SPIE ESCAD hat man als Berufsanfänger nicht das Gefühl, eine billige Arbeitskraft zu sein“, sagt der 17-Jährige. „Ich mag es, hier eigenständig arbeiten zu können.“ Um diese Arbeitsweise ermöglichen zu können, legt Ausbildungsleiter Manuel Schuler großen Wert auf eine gründliche Einarbeitung. „Junge Nachwuchskräfte blühen nur dann auf, wenn sie auch den Raum zur Entfaltung haben. Ich sehe es als meine Aufgabe an, ihnen schnell so viel wie möglich beizubringen, damit wir ihnen diesen Freiraum geben können. Mit dieser Methode haben wir bei unseren jetzigen Azubis schon gute Erfahrungen gemacht.“

Im ersten Lehrjahr liegt der Schwerpunkt auf der schulischen Ausbildung. Demnach sind die Azubis nur einen Tag in der Woche im Betrieb. Kay hat als Praktikant den Vorteil, dass er drei Monate in Vollzeit bei SPIE ESCAD Erfahrungen sammeln kann. Ausbildungsleiter Manuel wird ihn vor allem projektbezogen einsetzen, z. B. beim Setzen von Rückhalteklammern und Kabelkanälen, beim Aufreihen der Baugruppen eines Schaltschranks. Helfen kann er aber auch bei der Kabelkonfektionierung oder beim Aufbau der Basis für die Schaltschränke. „Meine größte Herausforderung wird vermutlich die Geduld sein“, sagt Kay. „Ich sehe gerne schnell ein Ergebnis, das motiviert mich. Am Anfang muss ich mich aber wohl damit abfinden, dass das nicht so schnell gehen wird.“

Obwohl Kay noch keine konkreten Pläne für die Zeit nach seiner Ausbildung geschmiedet hat, steht sein Feierabendprogramm bereits fest: Sechs Mal die Woche findet man ihn im Fitnessstudio oder beim Zocken am PC.

Lieber Kay, wir wünschen die eine großartige Zeit bei SPIE ESCAD und freuen uns schon auf deinen Ausbildungsstart im September!

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Schüler der Hohentwiel-Gewerbeschule Singen zu Besuch

Schüler der Hohentwiel-Gewerbeschule Singen zu Besuch

Automatisierung aus nächster Nähe konnten 15 technikinteressierte Schüler der Hohentwiel-Gewerbeschule in Singen erleben. Bei SPIE ESCAD in Pfullendorf warf die Klasse einen Blick hinter die Kulissen und konnte anhand vieler Praxisbeispiele neues Wissen sammeln.

Automatisierung ist angesichts des Fachkräftemangels in aller Munde. Die deutsche Industrie ringt um qualifizierte Mitarbeiter und hat längst entdeckt, dass Roboter ihr Personal entlasten können. Diese Roboter übernehmen wiederkehrende und monotone Aufgaben, während die Mitarbeiter ihre Expertise ausbauen und gewinnbringender einsetzen können. Diese und weitere Möglichkeiten zur Automatisierung eines Unternehmens konnten sich 15 Schüler der Hohentwiel-Gewerbeschule Singen am SPIE ESCAD Standort in Pfullendorf selbst ansehen.

Los ging es mit einer herzlichen Begrüßung und einer kurzen Einführung durch Manfred Hirt (Bereichsleiter Steuerungstechnik) und Thorsten Kulik (Bereichsleiter Leichtbaurobotik und Intralogistik). Sie gaben einen Überblick über die Geschäftsbereiche von SPIE ESCAD, angefangen beim Engineering, über Robotik und Digitalisierung, bis hin zur Fertigung und dem Handel mit Industrieelektronik.

In kleinen Gruppen wurden die Schüler anschließend über das SPIE ESCAD Gelände geführt und erhielten sogar eine kleine Geschichtsstunde an der Historienwand im Eingangsbereich. Das folgende Programm bestand aus drei Themenschwerpunkten:

Robotik
Die erste Schülergruppe erfuhr anhand verschiedener SPIE ESCAD Referenzprojekte, wie Roboter in der Industrie eingesetzt werden. Im hauseigenen Showroom konnten die Schüler praxisnah erleben, wie kollaborative Roboter von Doosan Robotics und autonome mobile Roboter von Mobile Industrial Robots arbeiten. Als besonderes Highlight durften die Schüler den Kollegen in der benachbarten Schaltschrank-Werkstatt über die Schulter schauen.

Software
Bei der zweiten Gruppe standen Softwareentwicklung und Inbetriebnahme auf dem Programm. Anhand von Referenzprojekten wurde den angehenden Technikern gezeigt, wie Prüfstandtechnik funktioniert. Zudem lernten sie mehr über Embedded-Systeme, die am Beispiel der Radartechnologie erklärt wurden.

Engineering
Die dritte Gruppe beschäftigte sich mit dem Arbeitsalltag in den Bereichen E- bzw. M-Konstruktion sowie Retrofit. Anhand eines abgeschlossenen Projekts wurde der komplette Zyklus einer Anlage, vom Projektbeginn bis zur Fertigstellung, Schritt für Schritt erklärt und mit Bildern und Beispielen veranschaulicht.

Das Interesse war groß. Die Schüler stellten zahlreiche Fragen, was zu lebhaften Diskussionen führte. Neben Peter Herr (stellvertretender Abteilungsleiter Software) und Christian Mayer (Teamleiter Konstruktion) zeigte sich auch Thomas Strohmaier (Softwareentwickler) sehr zufrieden: „Im leisen Flüstern habe ich herausgehört, dass die Schüler sehr überrascht waren, was wir hier bei SPIE ESCAD alles für interessante Dinge tun und wie breit wir mit unserem Wissen und Handeln aufgestellt sind.“

Die direkten Rückmeldungen der Schüler waren ebenfalls positiv. Laut einer abschließenden Umfrage fanden sie ihren Ausflug zu SPIE ESCAD sehr informativ. Besonders lobten sie die Vorführungen der autonomen mobilen und kollaborativen Roboter im Showroom. Auch die detaillierten Einblicke in die Konstruktions- und Entwicklungsprozesse kamen sehr gut an, sodass die Teilnehmer ihren Besuch als sehr bereichernd empfanden. Über dieses Lob freuen wir uns sehr. Wir bedanken uns bei der Hohentwiel-Gewerbeschule Singen für ihren Besuch und unseren motivierten Inhouse-Experten für ihre Unterstützung bei der Förderung angehender Techniker.

In Zukunft plant SPIE ESCAD, weitere Veranstaltungen dieser Art durchzuführen. Laura Siebenhaller (Recruiting und Personal) ist überzeugt, dass der Besuch von Schulklassen bei Unternehmen für alle Beteiligten von Vorteil ist: „Schüler bekommen die Gelegenheit, vom Fachwissen und der Erfahrung unserer Kollegen zu profitieren, Fragen zu stellen und Produkte selbst auszuprobieren. Und wir freuen uns natürlich immer, wenn es dem einen oder anderen Interessenten so gut bei uns gefällt, dass er nach seinem Abschluss bei uns anfangen möchte.“

Das ist SPIE ESCAD | Mit über 200 Kolleginnen und Kollegen in Deutschland und Österreich entwickelt SPIE ESCAD individuelle Lösungen in den Bereichen Engineering, Robotik, Intralogistik, Industrieelektronik, Fertigung und Montage.

Wir bilden aus!

Wir bilden aus!

Ab September werden auch bei ESCAD in Pfullendorf Elektroniker*innen für Betriebstechnik ausgebildet. Hierfür hat Manuel Schuler selbst nochmal 40 Stunden lang die Schulbank gedrückt.

„Schon bei meinem vorherigen Arbeitgeber habe ich darüber nachgedacht, den Ausbilderschein zu machen“, erzählt der stellvertretende Werkstattleiter Manuel Schuler. „Bei ESCAD durfte ich dann 2022 zunächst am Trainee Camp für angehende Führungskräfte teilnehmen. Kurz darauf klingelte auch schon mein Telefon. Unser CEO Rudolf Rauch hatte die Idee, in unserer Schaltschrankfertigung Elektroniker*innen für Betriebstechnik auszubilden und mich gefragt, ob ich die Ausbildungsleitung übernehmen möchte. Ich habe ein paar Tage darüber nachgedacht, dann war mir klar: Das mache ich!“

Die Ausbildereignungsprüfung, auch bekannt als AEVO-Prüfung (Ausbildereignungsverordnung), ist eine bundesweit anerkannte Prüfung. Sie umfasst sowohl einen theoretischen Teil als auch einen praktischen Teil. Abgefragt wird unter anderem das Wissen über das Arbeitszeit- oder das Jugendarbeitsschutzgesetz. Aber auch soziale Kompetenzen sind wichtig, um Azubis richtig anzuleiten, oder empathisch auf Probleme reagieren zu können. „Ich habe mich ein bisschen in die Zeit zurückversetzt gefühlt, als ich meinen Führerschein gemacht habe. Ich habe jeden etwa zwei Stunden mit der App gelernt. Mein persönlicher Rekord lag bei 160 Fragen in der Stunde, als ich mit meinem Sohn Max im Kino war. Könnte aber auch daran liegen, dass ich nicht unbedingt die Zielgruppe für „Super Mario Bros – Der Film“ bin“, lacht Manuel Schuler.

An seine eigene Ausbildung erinnert er sich gerne zurück. Das Beste daraus will er auch in seinen Ausbildungsstil einfließen lassen: „Unsere Azubis sollen so viel wie möglich selber machen. Denn nur wer sich ausprobiert, kann Fehler machen, und nur wer Fehler macht, wird daraus lernen und besser werden.“ Manuel Schuler will die Ausbildung so vielseitig wie möglich gestalten. Es soll zahlreiche praktische Übungen z. B. an Steckboards geben, aber auch die Möglichkeit auf sozialen Austausch, z. B. bei speziellen Azubi-Events.

„Von unseren angehenden Elektroniker*innen für Betriebstechnik erwarte ich eine hohe Lernbereitschaft und Zuverlässigkeit“, sagt Manuel Schuler. „Dafür bekommen sie die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen einzubringen und haben in mir einen Ausbilder, der immer ein offenes Ohr für sie hat und sich Zeit nimmt, um ihnen Dinge zu erklären – wenn nötig auch mehrmals. Am Ende profitieren alle davon, unseren Nachwuchs sehr gut auszubilden.“

Drei Azubis werden im September 2023 bei ESCAD im Schaltschrankbau starten. Nach der Ausbildung haben sie sehr gute Chancen, übernommen zu werden. „Der Fachkräftemangel betrifft natürlich auch unsere Branche“, erklärt Manuel Schuler. „Qualifiziertes Personal zu finden, wird immer schwieriger. Wenn wir junge Menschen selbst ausbilden, investieren wir mittelfristig nicht nur in unseren ESCAD-Standort in Pfullendorf, sondern langfristig auch in den Industrie-Standort Deutschland. Ich freue mich, dass ich ein Teil davon sein kann.“

Du bist auch auf der Suche nach einem Job mit persönlichem Entwicklungspotenzial? Dann sieh dich in unserem Karriereportal um oder schreib uns direkt eine Mail an recruiting@escad.de.

Mehr Einblicke in unser Team und unsere Arbeit finden sich auch auf unseren Social Media-Kanälen.

Der Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2022 ist da!

Der Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2022 ist da!

Vor einem Jahr erschien der erste Nachhaltig­keitsbericht der ROBUR. Er hat eine messbare sowie transparente Basis für unser Handeln geschaffen und ist Leitfaden für die Umsetzung unserer Ziele geworden.

Alle Partnerunternehmen der ROBUR haben in diesem Jahr viel gelernt – insbesondere, welche Heraus­forderungen die ökologische Transformation der ROBUR im Alltag mit sich bringt.

Trotz der Bemühungen, die im letzten Jahr gesteckten Ziele und Maßnahmen alle anzugehen und umzusetzen, müssen wir nun feststellen, dass wir noch nicht in allen Bereichen das erreicht haben, was wir erreichen wollten. Das Ergebnis ist jedoch Ansporn, für die Zukunft zu lernen – im Interesse der Umwelt und der nachfolgenden Generationen.

Neben den organi­satorischen, wirt­­schaftlichen, und strate­gischen Heraus­­forderungen gehört die Weiter­­entwicklung der ROBUR im Hinblick auf die öko­­logische und gesell­­schaftliche Ver­­antwortung zu einem wesent­lichen Baustein für die Unternehmens­­führung der ROBUR.

Für das Jahr 2022 haben wir uns nicht nur neue Ziele gesteckt. Wir werden auch an den Zielen der Vergangenheit weiterarbeiten. Die ROBUR hat den neuen Nachhaltigkeitsbericht 2022 (mit Daten bezogen auf das Jahr 2021) als trans­parente Dokumentation und Arbeitsanleitung veröffentlicht.

Übrigens: Als Mitglied der Initiative „The Climate Pledge“ kann die ROBUR, und damit alle ihr zugehörigen Partnerunternehmen, von anderen Unternehmen lernen. Immer mit dem Ziel, unsere Arbeit und die für unsere Kunden nachhaltiger zu ge­stalten und unseren Kunden bei der digitalen und ökologischen Transformation als kompetenter Partner zur Seite zu stehen.

ESCAD-Sommerfest - Gemeinsam ans Ziel!

ESCAD-Sommerfest - Gemeinsam ans Ziel!

Das ESCAD-Sommerfest 2022 stand ganz unter dem Motto E-Mobility. Nach einer gemeinsam Mittagspause am Food Truck konnten sich die Kolleginnen und Kollegen an Flug- und Rolldrohnen, E-Rollern und Hoverboards austoben.
Die Formel für ein gutes Team ist eigentlich ganz einfach: Man braucht Engagement, gute Kommunikation und die Gewissheit, sich aufeinander verlassen zu können. Deshalb hat sich ESCAD dieses Jahr etwas Besonderes für das große Sommerfest ausgedacht: Einen E-Mobility Fun-Parcours.
Gestartet wurde aber erstmal mit einem gemeinsamen Mittagessen. Die Kolleginnen und Kollegen aus der Abteilung Schaltschrank hatten eigens für die Veranstaltung einen großen Teil ihrer Werkstatt frei gemacht. Es gab leckere Burger und knusprige Pommes, fluffige Waffeln und saftige Cupcakes. Die Stimmung war fröhlich – und das trotz des anhaltenden Regens.
Nachdem der letzte Burger verputzt war, wurden alle in acht kleine Teams eingeteilt und es konnte losgehen. Achim Haller (Teamgeist Veranstaltungsleiter) erklärt, wie wichtig Firmenevents, gerade nach den letzten zwei Jahren sind: “Ich glaube, nach zwei Jahren Corona muss man mal wieder was zusammen machen und gemeinsame Emotionen und Erlebnisse schweißen zusammen. Außerdem ist es gut, auch mal andere Dinge zu besprechen, als nur die rein geschäftlichen.”
Auch ESCAD-CEO Rudolf Rauch sieht durch die Veranstaltung einen Mehrwert für sein Team: “Anhand von Mitarbeiterveranstaltungen bekommt man ein gutes Zugehörigkeitsgefühl, man kann sich besser kennenlernen und etwas gemeinsam tun – ganz ungezwungen.”
E-Mobility ist das Thema der Zukunft – auch für ESCAD. Thematisch passend durften sich die Kolleginnen und Kollegen an Roll- und Flugdrohnen, Hoverboards und -karts, E-Rollern und Self Balancing Skates austoben. Nicht alle Piloten konnten ihre Flugdrohnen unfallfrei durch den Hindernisparcours steuern und der ein oder andere Kollege musste sich auch mal unter großem Gelächter mit einem beherzten Sprung in Sicherheit bringen. Doch es taten sich auch ungeahnte Talente auf und so mancher Kollege flitze so schnell mit dem Hovercart durch den Parcours, dass er auf offener Straße mit Sicherheit geblitzt worden wäre. Die Stimmung war locker und alle freuten sich über die Vielfältigkeit der Aktion.
Und auch diejenigen, die Adrenalin nicht viel abgewinnen können wurde gedacht. An der Station “Geheimnis der 13” wurde kombiniert und gerätselt, um eine mysteriöse Holzbox zu öffnen. Zusammenarbeit, Logik und Kommunikation waren hier gefragt.
Nach vier Stunden wurden die besten drei Teams mit einer Tafel Schokolade belohnt. Für alle anderen Teams gab es natürlich ebenfalls eine süße Kleinigkeit. Ein Blick in die Runde offenbarte zufriedene Gesichter – was nicht zuletzt am strahlenden Sonnenschein lag, der sich zum Ende der Veranstaltung auch noch die Ehre gab.
Während die Teamgeist-Veranstaltungscrew langsam den Parcours abbauten, nutzten einige Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, noch eine Weile zusammenzusitzen, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
Wir senden an dieser Stelle ein ausdrücklichs “Dankeschön” an unser Orga-Team und freuen uns über ein sehr gelungenes Team-Event.
Das nächste Jahr mit dabei zu sein ist ganz einfach. Wir sind nämlich immer auf der Suche nach neuen Gesichtern, die unser tolles Team verstärken. Mehr Infos gibt es direkt hier, in unserem Karriereportal.
Und mehr Einblicke in unser Team und unsere Arbeit finden sich auf unseren Social Media-Kanälen.

Gemeinsam für die Ukraine

Gemeinsam für die Ukraine

270.000 EURO UND VIELE HELFERINNEN UND HELFER - Alle ROBUR - Partnerunternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen zusammen, um den Menschen in der Ukraine zu helfen.

Am 24. Februar hat sich die Welt für uns in Europa verändert. Auf einmal war Europa (wieder) Schauplatz eines Krieges. Auch viele unserer ROBUR-Kolleginnen und -Kollegen waren direkt oder über Verwandte oder Freunde von den Auswirkungen der Kämpfe in der Ukraine betroffen, Familien mussten in Sicherheit gebracht werden. Kollegen konnten nicht zu geplanten Arbeitseinsätzen anreisen oder mussten (oder wollten) zurück in die Heimat reisen, um diese zu verteidigen.

Seitdem wird in den Medien täglich über den Krieg in der Ukraine berichtet. ROBUR und all unsere Partnerunternehmen haben sich vom ersten Tag dieses Krieges engagiert. Insgesamt 270.000 Euro haben die ROBUR-Partner an verschiedene Organisationen, Projekte und Initiativen gespendet. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben außerdem viele private Initiativen vor Ort gestartet oder unterstützt. Einen kleinen Überblick über das, was bisher in der Gruppe geleistet wurde, haben wirhierzusammengefasst.

Die Spendensumme der ESCAD AUTOMATION GmbH ging zum Beispiel an Aktion Deutschland hilft – in das Projekt “Nothilfe Ukraine”. Dort werden Spendengelder u.a. für den Transport von Hilfsgütern wie z.B. Medizin und Lebensmitteln, für die Traumahilfe, für Schutzmaßnahmen und die Errichtung von Notunterkünften genutzt. Weitere Informationen zur Spendenorganisation und zum Einsatz der Spendengelder gibt es hier.