99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre, Zusammenhalt im Team, flache Hierarchien
Gehalt und Umgang mit Verhaltsverhandlungen
Gehalt lässt Spielraum nach oben: Kein Urlaubsgeld , Kein Weihnachtgeld;
Arbeitsauslastung teilweise sehr hoch
- Maximale Freiheit, wenn man seine Aufgaben erfüllt.
- spannendes Umfeld mit Werksbesuche und tolle Insights
- Wertschätzung vom Kunden ist super
- Viel Vertrauen und Verantwortung
- Die komplette Abhängigkeit an die Automobilindustrie
- Sehr Sprunghafte Aufgaben mit Folge von Versetzung an andere Standorte
- kaum Sonderzahlungen
Wissensmanagement:
Ich würde mir wünschen, dass zukünftige Mitarbeiter mehr Struktur und Anleitung zum Onboarding bekommen. Viele Prozesse musste ich mir komplett selbstständig aneignen, weil der Kollege von zuvor solches Wissen nicht wirklich gut dokumentiert hat. Es gibt zwar immer jemand, der es dann einem doch irgendwie mündlich erklären kann, aber das geht besser.
Gutes Büro, gut angebunden, Equipment ist gut, Kollegen sind nett, alles fine.
Das Spiegelinstitut steht dem Kunden gegenüber als absoluter Profi gegenüber und ist gefragt. Man bekommt sehr viel Lob und Dank vom Kunden, wenn man seine Aufgaben erfüllt.
Volles Vertrauen seitens der GF in meinem Fall. Homeoffice ist inzwischen gängig, private Termine sind mit Gleitzeit selber sehr gut einteilbar. Wenn du als Mitarbeiter deine Gleitzeit nicht missbrauchst, und deine Aufgaben machst hast du hier maximale Freiheiten. (Außer bei Werksbesuchen, da muss man sich natürlich Zeit nehmen)
Hier spalten sich die Meinungen:
Ein Paar meckern intern viel darüber, aber ich persönlich finde, dass man beim Spiegel Institut sehr schnell Verantwortung übernehmen kann. Man bekommt Schulungen und Zertifikate bei bedarf, kann mit den Koordinatoren über alles reden und man wird gehört.
Wer motiviert ist und wirklich Lust hat, was neues aufzubauen, kann sich hier total austoben. In der Automobilindustrie ist viel im Wandel und jede Expertise wird benötigt -> Du musst halt flexibel und dynamisch sein, der Einstieg ist nicht so einfach
Gutes Einstiegsgehalt nach dem Studium, aber wenig Zuschüsse und Sonderzahlungen. Eine kleine Zusatzversicherung für kleinere Beschwerden ist dabei. Ich finde die langfristige Gehaltsvorstellung in Ordnung für einen "externen" Dienstleister. Es gibt jedoch einige, die sich die internen Gehälter der Automarken wünscht und demnach enttäuscht sind. Ich kam gut zurecht mit dem Gehalt.
Mir ist dazu nichts aufgefallen. Ich denke, in der Branche ist es als Dienstleister nicht einfach, zusätzlich an die Umwelt zu denken.
An sich sehr tolle Kollegen. Guter Zusammenhalt. Jedoch auch hier sind ein paar Kollegen nicht (mehr) so gut drauf wegen der sehr launischen Auftragslage der Automobilindustrie. Das wird sich aber wieder legen denke ich.
In meinem Team waren ausschließlich jüngere Kollegen, soweit kann ich es nicht beurteilen. Aber mir viel nichts negatives auf.
Als Mitarbeiter sehe ich die Vorgesetzten als normal gut. Es fallen zwar keine übermäßig positiven Verhaltensweißen auf, aber ebenso ist hier nichts zu beanstanden.
Räume sind angemessen modern, Internet funktioniert, Equipment wird meist vom Kunden gestellt. Manche Kunden stellen verrückt gutes Equipment bereit, andere sind hinten dran. Einziges Manko: Es kann bis zu Monaten dauern, bis das Equipment kommt. Meins kam jedoch innerhalb einer Woche.
Die extremen Anforderungen und schnellen Änderungen der Automobilindustrie wüten sehr stark, und es ist schwer etwas langfristig zu kommunizieren. Es wurden Anforderungen an mich kommuniziert, die ich erfüllte, jedoch dank der Automobilindustrie zerschlagen wurden. -> Liegt nicht direkt am Spiegel Institut, muss man aber derzeit als Bewerber im Blick haben.
Ich denke, das läuft hier gut. Ich habe keine wirklichen Benachteiligungen feststellen können.
Auch hier neutral. Es gibt unglaublich spannende Aufgabenbereiche für die Autohersteller, aber ebenso gibt es auch die trockenen Projektmanagement Listenpflegen und ellenlange Telefonkonferenzen. Ich habe beides erlebt, die Mischung machts. Schwierig: Es kann durchaus öfter vorkommen, dass man die Position wechseln muss wegen Launen der Automobilindustrie.
Team, Firmenkultur, location, interessante Projekte
Teamspirit, Selbständigkeit der Mitarbeitenden, viele Benfits, mobiles Arbeiten
Teilweise sehr fordernde Kunden, Geschäftsführung tut sich schwer mit strategischen Entscheidungen und deren Umsetzung
Viele Teamveranstaltungen
Es wir immer sehr auf seine Mitarbeiter Rücksicht genommen.
Es gibt regelmäßige Gespräche mit Vorgesetzten, in denen Probleme angesprochen werden können. Besonders im Beratungsumfeld ist das es toll einen festen Ankerpunkt zu haben und sich nie alleine gelassen zu führen. Sonst Arbeiter man nämlich zu 100% autonom beim Kunden.
Angesehenes Unternehmen bei Kunden
Natürlich gibt es stressigere Projektphasen, aber Mehrarbeit kann auch durch Überstundenabbau ausgeglichen werden.
Urlaub kann eigenverantwortlich eingeteilt werden und wird dann au h genehmigt.
Weiterbildungsmöglichekiten je nach persönlichem Wunsch zur Weiterentwicklung.
Klar strukturierte Karrierestufen.
Angemessenes Gehalt. Pünktliche Zahlung. Zusatz Krankenversicherung und die Möglichkeit individueller Gehaltsbausteine.
Auch wenn jeder Mitarbeiter seine eigenen Themen hat, für die er zuständig ist, hat jeder immer ein offenes Ohr und unterstützt bei Fragen wo er nur kann.
Immer freundlich Umgang und jederzeit ein offenes Ohr und Unterstützung.
Auch die Ausstattung des eigenen Home Office Platzes mit Monitor, Maus, Dockingstation etc. ist zusätzlich möglich
Es gibt regelmäßige Gespräche mit Vorgesetzten, in denen Probleme angesprochen werden können.
Ergänzt durch zusätzliche Teamrunden und eine Informationstunde mit allen Mitarbeitern, bei denen die Abteilungen wichtige Informationen an alle weitergeben + Mitarbeiter über Neuigkeiten im Unternehmen und anstehende Projekte informiert werden.
Das Arbeitsumfeld is, wenn man im UX-Bereich zu Hause ist, ein sehr interessantes.
Man kann jederzeit eine Möglichkeit finden eigene Interessen zur Weiterentwicklung mit einzubinden. In regelmäßigen Gesprächen wird auch über die eigenen Wünsche und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gesprochen.
- Gute Vereinbarkeit von Beruf & Familie
- Gutes Gehalt mit attraktiven Benefits
- Homeoffice jederzeit möglich
- Namhafte Kundenprojekte
- Flache Hierarchien
- Guter Team-Spirit
- ÖPNV-Anbindung am Standort Ingolstadt könnte besser sein
Weiterbildungen gibt es kaum.
Schlechte Bezahlung
Das Beste am Job sind die Kollegen
Wer zu alt ist und nicht mehr die Leistung bringt, muss gehen.
Viele nicht qualifizierte Personen auf zu hohen Positionen.
Führung sind Zahlen wichtiger als das Wohl der Mitarbeiter.
Erst wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt, erfährt man die wahren Absichten
Macht weiter so!
Natürlich gibt es projektabhängige stressige Phasen in denen Überstunden anfallen, diese können jedoch jederzeit problemlos abgebaut werden. Man kann sich auch im Rahmen der üblichen Regeltermine seine Arbeitswoche und Arbeitszeiten flexibel einteilen
Ich habe in keiner anderen Firma einen so tollen Teamspirit wie beim Spiegel Institut erlebt, viele Kollegen sind richtige Freunde geworden!
Sehr menschliche und allzeit bemühte Vorgesetze, die sich wirklich um das Wohl der Mitarbeiter sorgen und jederzeit versuchen uns so gut wie möglich zu unterstützen
Sehr flexible und individuelle Ermöglichung von Homeoffice
Sehr abwechslungsreiche und spannende Projekte für eine Vielzahl von namhaften Unternehmen, vielfältige Methoden
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von tollem Teamwork, familiärem, wertschätzendem Austausch auf Augenhöhe und Offenheit für Kritik. Das HR und die Führungskräfte bemühen sich stehts um ausgewogene Lösungen. Manche Entscheidungen brauchen nur ihre Zeit.
Machen wir uns nichts vor - wie in jedem Job gibt es auch bei uns Projektspitzen, Pitch-Termine, Kunden-Präsentationen o.ä. die Überstunden bedeuten. HR und den Führungskräften ist aber daran gelegen, dass diese zeitnah wieder abgebaut und mit Freizeit ausgeglichen werden. Hier gibt es einen guten Austausch!
Das HR hat neue Karrierestufen entwickelt und zusammen mit meinem SD schauen wir immer mal wieder wlche Weiterbildung ich besuchen könnte.
Es gibt viele verschiedene Angebote aus denen man wählen kann. Sogar ein JobRad - da macht das radeln Spaß!
In Sachen Umweltschutz kann man wohl in jedem Büro noch besser werden. Aber wir sind bereits sehr digital!
Besser geht es nicht. Viele Kollegen sind auch befreundet und privat verbändelt. Was will man mehr?
Auch wenn die Führungskräfte oft unter Strom stehen, haben sie immer ein offenes Ohr auch für kleine, private Wehwehchen.
Manchmal erreicht uns nicht jede interne Neuigkeit, aber auch daran arbeiten die Kollegen mit Newslettern, Teamrunden oder auch tollen, digitalen Formaten wir "Ask-Me-Anything-Meetings" der Geschäftsführung.
Manchmal gehen im Alltagstrubel Informationen verloren - aber alle sind bemüht dies zu ändern und zu verbessern!
So verdient kununu Geld.