96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird Herzlich aufgenommen und man ist für Führungskräfte auch wirklich vorhanden. Es wird einem zugehört und man löst auch das Problem so schnell es geht. Arbeitsklima ist wirklich Top.
Benefits sind okay bis solala. Gehalt deutlich zu niedrig.
Gehälter deutlich erhöhen. Falls Wirtschaftlichkeit nicht stark ist wenigstens an den Markt antasten. Benefits als Ausgleich optimieren.
Fand das Arbeitsklima super angenehm, einer meiner lustigsten und angenehmsten Zeiten in meinem Arbeitsleben.
An sich ein gutes Image.
Gute mix aus Homeoffice und Büro arbeit. Gute Urlaubstage und Gleitzeit aber vom feinsten. Man konnte "kommen und gehen" wie man Lust hatte, natürlich unter Beachtung von Terminen, die jedoch bewusst immer so geplant waren, dass man nie sehr lange Arbeiten musste.
Es wird unterstützt und gefördert, allerdings nur wenn man selbst damit ankommt und ob Anmeldungen oder Recherche etc. muss man selbst machen, bis auf Schulungen die Intern sind.
Leider deutlich unterbezahlt. Schätzungsweise egal welcher beruf außer Führungspositionen 25-30%, was leider viel ausmacht. Benefits Standart, welche für mich nicht wirklich das problem waren.
Digital unterwegs. Kaum Papier etc.
Ich denke es kommt auf die Abteilung an. Die meisten sind aber ein super eingespieltes Team.
Alle haben sich super verstanden.
Abteilungsabhängig würde ich sagen. Aber habe abgesehen von meiner Abteilung nur positives mitbekommen.
Top. Vllt musste man sich die Bedingungen die besprochen etwas hinterher rennen damit diese erfüllt sind aber die wurden dann auch zügig erfüllt.
Es wurde immer offen und zügig alles abgeklärt. Projektbezogen wie auch persönliche Anliegen. Wenns mal etwss gedauert hat, dann hatte es einen verständlichen Grund. Die aller kleinsten dinge wurden manchmal nach hinten geschoben, diese waren aber kaum relevant.
Wurde bewusst drauf geachtet.
Überwiegend vielfältig aber natürlich gibts auch Projekte die sich sehr ähneln.
Habe lange darüber nachgedacht, konnte aber nichts Positives finden.
Alles.
Die Arbeitsatmosphäre war von widersprüchlichen Aufgaben und nicht eingehaltenen Vereinbarungen geprägt. Absprachen aus dem Vorstellungsgespräch wurden in der Praxis nicht umgesetzt, was zu ständiger Verunsicherung führte. Fehlende Kommunikation und unrealistische Zeitvorgaben sorgten zusätzlich für hohen Druck. Privatleben und persönliche Themen wurden in Gesprächen mit Führungskräften wiederholt angesprochen, was ich als unangemessen empfand. Der Zusammenhalt unter einigen Kolleg:innen war zwar vorhanden, aber eine offene und wertschätzende Feedbackkultur habe ich nicht erlebt.
Die Firma hat nach außen hin einen kleinen, familiären Eindruck, doch intern dominieren fehlende Struktur, unklare Kommunikation und ein fragwürdiges Führungsverhalten. Das beeinträchtigt das Image und macht die Firma für Bewerber weniger attraktiv.
Die Arbeit in der Abteilung dreht sich stark um den Abteilungsleiter, der gleichzeitig Projektleiter ist und in nahezu alle Projekte involviert ist. Dadurch werden Aufgaben häufig sehr kurzfristig – oft kurz vor Feierabend oder am Freitag – vergeben, mit Abgabeterminen in sehr engem Zeitrahmen. Daher ist das persönliche Leben stark beeinträchtigt.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr begrenzt wegen der kleinen Projekte sowie wegen des Verhaltens des Vorgesetzten. Versprochene fachliche Weiterentwicklung wurde nicht umgesetzt, und strukturierte Schulungen oder Weiterbildungsangebote gibt es kaum. Meiner Meinung nach ist diese Firma nicht für Menschen geeignet, die im internationalen Umfeld arbeiten oder ambitionierte Karriereziele verfolgen.
Das Gehalt lag deutlich unter dem Branchendurchschnitt und wurde zudem auf Druck des Vorgesetzten reduziert. Sozialleistungen sind meiner Einschätzung nach durchschnittlich, jedoch gibt es keine besonderen Zusatzleistungen, die das niedrige Gehalt ausgleichen würden.
Die meisten Kolleg:innen sind Berufseinsteiger oder haben nur geringe Berufserfahrung, was teilweise zu Unsicherheiten und Schwierigkeiten im Umgang miteinander führt.
Zum Umgang mit älteren Kolleg:innen kann ich wenig sagen, da der Abteilungsleiter selbst älter war.
Ich empfand das Verhalten der Führungskraft als unprofessionell, insbesondere da Vereinbarungen nicht eingehalten wurden. Ich habe noch nie erlebt, dass eine Führungskraft so offen in das persönliche Leben von Mitarbeitenden eingreifen möchte und ausschließlich private Angelegenheiten aktiv einfordert.
Als Regel ist nur 2 Tage pro Woche Homeoffice erlaubt, die restliche Zeit muss man im Büro verbringen. Für Mitarbeitende, die nicht in Düsseldorf wohnen, bedeutet das eine lange Pendelzeit, die viel Zeit beansprucht. In Kombination mit dem vergleichsweise niedrigen Gehalt empfinde ich das als ungünstig.
Schwierig und unklar, da sich die Führungskraft selbst stark mit Projektarbeit beschäftigt. Dadurch blieben viele projektbezogene Fragen sowie organisatorische Angelegenheiten ungeklärt oder unbeantwortet.
Das Team ist im Vergleich zu anderen Firmen, in denen ich tätig war, kaum divers, und die Behandlung der Mitarbeitenden hängt stark von der persönlichen Beziehung zum Abteilungsleiter ab.
Da es sich um eine kleine Firma handelt, sind auch die Projekte meist klein; viele Aufträge bewegen sich nur im Bereich von ein paar Tausend Euro, was wenig Entwicklungsspielraum bietet.
Hört auf Mitarbeitervorschläge und nimmt eure Mitarbeiter ernst. Vernünftige Einarbeitungspläne für neue Mitarbeiter, insbesondere für Hochschulabsolventen.
Zusammenarbeit im Team ist wirklich gut. Insbesondere mit den Projektbearbeitern.
In unserem Fachbereich haben wir anscheinend einen guten Eindruck hinterlassen. Unternehmensweit kann ich das nicht bewerten.
Es wird darauf geachtet, das die Projekte gleichmäßig verteilt werden. Überstunden waren bis dato nur Phasenweise erforderlich und konnten kurzfristig abgebaut werden.
Katastrophe, da bin ich anderes gewohnt. Weiterentwicklung der bestehenden Fähigkeiten scheint meiner Erfahrung nicht relevant zu sein. Bei Erwerbung von neuen Fertigkeiten, die für die Führungskräfte als relevant eingeordnet werden, ist das möglich. Aber es wird schlicht und ergreifend nicht berücksichtigt, dass es sich dabei um Aufbau von Grundlagen handelt. Da gehört mehr als eine Schulung dazu!
Abteilungsübergreifend fragt sich des öfteren, ob man im gleichen Unternehmen arbeitet. In der Abteilung ganz ordentlich.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird meines Erachtens nach wertgeschätzt.
Einwende oder kritische Argumentationen werden leider nicht ernst genommen. Es werden trotz bedenken, Projekte angenommen, die fachlich nicht zu bewerkstelligen sind. Der Umfang der Tätigkeiten wird dabei nicht realistisch berücksichtigt.
Planungsgrundlagen wie potente Hardware, vorhandene Normen, Fachliteratur und notwendige Schulung werden gar nicht, auch auf mehrfache Hinweisung, bis kaum berücksichtigt.
Unternehmensweit ganz okay. In der Abteilung wird man teilweise vor vollendeten Tatsachen gestellt. Bezieht eure Mitarbeiter mit ein!
Ganz gut. Verhandlung bezüglich Gehaltserhöhung ist eher zäh. Theoretisch ist mehr möglich, man wird aber gedrückt.
Sind aufgrund der verschiedenen Auftraggeber gegeben. Insbesondere fachlich könnte man sich weiterentwickeln, bei entsprechender Betreuung und weiterbildung.
Faire gehaltsvorstellungen, gute Benefits
Schnellere und effizientere Umsetzung neuer und aktueller Arbeitsmethoden
Das Miteinander und die Flexibilität!
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Weiter so :-)
Fast familiäre Atmosphäre, sehr gutes Betriebsklima (ein paar Ausreißer gibts immer ;-) ) Das Unternehmen wurde und den letzten Jahren einmal auf Links umgekrempelt - es hat sich sehr vieles zum Besseren gewandelt! Ich fühle mich hier sehr wohl!
Hier ist noch Luft nach oben. Der Imageschaden der letzten Jahre muss noch aufgearbeitet werden. Wir sind aber aus meiner Sicht auf dem besten Weg!
Aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office gut. Branchentypisch können Phasen mit Überstunden und hoher Arbeitsbelastung meist nicht verhindert werden. Die Überstunden können dann aber zu anderen Zeiten wieder abgebaut werden (man muss es nur auch tun). Es gibt aber sicherlich Branchen mit besserer Work-Life-Balance ;-) Daran kann das Unternehmen auch nicht viel ändern - außer genug Personal einzustellen.
Meiner Erfahrung nach werden die Mitarbeitenden gezielt entsprechend der pers. Fähigkeiten weiterentwickelt. Man muss sich aber auch ein Stück weit selbst kümmern. Alle Möglichkeiten sind da - von internen Schulungen, über eLearning-Angebote bis hin zu externen Weiterbildungen.
Kann mich nicht beklagen… Mehr geht natürlich immer ;-)
Es wird zunehmend papierlos gearbeitet. Durch Corona gab es hier einen Riesensprung nach vorne! Ansonsten gibt es hier bestimmt noch Verbesserungspotential.
Meiner Erfahrung nach sind die Kolleginnen und Kollegen abteilungsintern und -übergreifend stets sehr hilfsbereit und wertschätzend.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt! Es gibt aus meiner Sicht keine Unterschiede zur jüngeren Generation.
Über meine Vorgesetzten kann ich nichts Negatives berichten! Alles sehr vorbildlich - Konflikte gab es aber bisher auch noch nicht.
Nach dem Umzug jetzt sehr modernes, hell und offen gestaltetes Büro mit top ausgestatteten Meetingräumen. Mischung aus 2-Mann-Büros und Großraum aus meiner Sicht gelungen. Es gibt zudem immer Möglichkeiten auszuweichen. In der Cafeteria und den Dachterrassen lässt sich super Mittag machen. Die Arbeitsleistung der Laptops ist grundsätzlich angemessen (ja nach Bedarf).
Sowohl Top-Down als auch innerhalb der Projektteams sehr gut. Durch die regelmäßigen (sehr guten!) Mitarbeiterinfos ist man immer up-to-date. Innerhalb der Projektteams ist viel von der Projektleitung abhängig. Jedes Teammitglied hat aber auch einen Teil beizutragen - technische Hilfsmittel gibt es genug.
Ich (als Frau) kann bisher nichts Negatives berichten.
Sehr interessante Projekte - von klein bis sehr groß. Bei der Bearbeitung wird auch immer versucht, auf die persönlichen Interessen und Fähigkeiten Rücksicht zu nehmen bzw. diese gewinnbringend einzusetzen.
Zeitliche und räumliche Flexibilität, wertschätzender Umgang
Leistungsfähige Technik erhöht den Output
Alles sehr kollegial
Flexible Arbeitszeit, 2 Tage/Wo mobiles Arbeiten garantiert (man muss natürlich nicht), die ganze Firma ist auch dafür ausgestattet, Homeoffice fkt. wirklich gut. Keine Überstunden.
Schwer zu beurteilen, da mir noch nichts passiert ist, wogegen man sich irgendwie verbinden müsste. Wir haben aber einen aufgeweckten Betriebsrat, der schon viele tolle Sachen durchgesetzt hat.
Kann ich schwer beurteilen
Mir gegenüber zumindest. Meine Meinung zählt (und auch gleich, nicht erst, wenn ich zum dritten Mal ankomme...). Finde ich gut. Also ich fühle mich nicht wie eine Untergebene, sondern als gleichwertige Kollegin.
Die Räumlichkeiten sind momentan noch ziemlich oll, der Umbau ist aber bereits im Gange. Soll in Kürze moderner, schicker und klimatisiert werden. Die Technik ist auf dem aktuellen Stand, aber deswegen trotzdem nicht unbedingt das Beste. Das kann beim Arbeiten schon nerven....
Inhaltlich: Auf Projektebene kriegt man nicht unbedingt alles mit, auf Firmenebene aber warte jeden Fall (Jeden Monat gibt es eine Mitarbeiterinformation). Sehr transparent. Art der Kommunikation: Auf Augenhöhe!
Gemischt. Langweiligen Kram gibt's immer, aber definitiv auch ausgefallene und spannende Projekte.
gute Projekte, abwechselungsreiche Aufgaben, sehr freundlicher Umgang miteinander
Meckerköppe gibt's immer, aber klarere Ansagen dazu wären hilfreich
Unbedingt die Flexibilität beibehalten!
Über viele Jahre interessante Projekte,
gute Atmosphäre und herzliches Miteinander unter den Kollegen, vereinzelt guter Einsatz des Betriebsrates
Verlust des Arbeitsplatzes wegen Betriebsübernahme
Perspektiven aufzeigen
angespannt
hängt schon vom Vorgesetzten ab
keine Gehaltsanpassung viele Jahre
jeder kämpft für sich
vorhanden
größtenteils respektvoll, sofern man wusste wer es ist
zu meiner Zeit gut
offene Kommunikation, vor Betriebsübergang besser
sieht anders aus
hing vom Vorgesetzten ab
Zum Wohlfühlen!
Sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, in meiner Abteilung uneingeschränkt gut
Aktuell durchUmzugstätigkeiten geprägt, prinzipiell aber sehr gut
Vielzahl an Möglichkeiten, um sich seinen Arbeitsalltag maximal flexibel einzurichten (mobiles Arbeiten, großzügiger Arbeitszeitrahmen, Gleitzeiten)
Die Niederlassung zieht zeitnah in einen neuen Standort um, in welchem moderne und zeitgemäße Arbeitsbedingungen geschaffen werden.
So verdient kununu Geld.