4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Spielbank Stuttgart haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Spielbank Stuttgart haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten bewertet.
Die Bezahlung und an sich die Aufgaben als Croupier
Viele Mitarbeiter haben Vorschläge gebracht das Unternehmen besser und moderner zu gestaltetn. Sie werden nicht erhört
Gehalt pünktlich.
Zu viele um Sie zu benennen.
Zu viele um Sie zu benennen
Casino Flair. Immer abwechslungsreich. Interessante Menschen um einen herum.
In meinen Augen geht es nicht schlechter...
Als Student nicht zu empfehlen
SO wie Ich das mitbekommen habe muss man 20 Jahre am Tisch arbeiten bis man vielleicht mit ganz viel Glück Saalchef/in wird
Das Gehalt ist gut, ich will aber nicht zu viele Sterne geben
Die Festangestellten beachten einen nicht. Die anderen Aushilfskräfte sind meistens ganz in Ordnung.
Größter Witz. Ich hatte schon so viele Jobs aber was hier abgeht, unglaublich!
Frauen und Männer sind hier gleichberechtigt
Sind immer die gleichen Spiele. Black Jack, später Poker und Roulette
Unberechenbarkeit, kapitalistisches Vorgehen
Trinkgeld gehört den Arbeitnehmern!
Die Arbeit an sich macht Spaß, gelobt wird man allerdings selten. Starke hierarchische Struktur
Als Student ist es wirklich schwer einen guten Schlafrhythmus zu erhalten. Wenn es meine Haupttätigkeit wäre, so empfände ich das wieder anders, aber in der Nacht arbeiten und tagsüber studieren, macht den Körper ziemlich kaputt.
Durch die Nachtzuschläge ist das Gehalt dementsprechend gut.
Es gibt ein Spielerschutzgesetz. Darauf wird zum Teil geachtet, oftmals überwiegen allerdings die ökonomischen Ambitionen.
Vor einigen Jahren war dieser Zusammenhalt noch sehr stark. Durch gewisse Veränderungen hat sich das geändert und man kommt eigentlich nur noch zum Arbeiten.
Je länger ein Arbeitnehmer dort arbeitet, desto mehr Rechte hat er. Das Hierarchie-Prinzip wird stark ausgelebt.
Besonders in der Corona-Krise hat sich gezeigt, dass sich die Dankbarkeit gegenüber den Studenten in Grenzen hält. Es herrscht ein respektvoller Umgang, dennoch haben die Werkstudenten keinen besonders hohen Stellenwert.
Es gibt eine Kantine, einen anderen Aufenthaltsraum für Mitarbeiter und man hat oft Pause. Zudem kann man seine Dienste mit anderen Kollegen tauschen und ist somit relativ flexibel.
Es gibt keine Informationen zu den Kick-offs, bei denen Probleme und Anregungen besprochen werden
Studenten haben keinerlei Wert. Sie sind austauschbar und vergleichbar günstige Arbeitnehmer.
Wenn der Arbeitnehmer viele Qualifikationen hat, kann er oder sie in verschiedenen Bereichen eingeteilt werden und hat somit viel Abwechslung. Allerdings sind oftmals die gleichen Gäste da.
Durch die Steuerfreien Zuschläge bekommt man für seine Arbeit einigermaßen gutes Geld
Offiziell gibt es ein Antisuchtprogramm, davon bekommt man allerdings nichts mit. Auch wenn mal jemand meldet der süchtig sein könnte.
Die älteren Kollegen sind nett, fühlen sich aber auch häufig als was besseres, da sie schon länger dort arbeiten
erzählen einem nichts, man wird nicht für kurzfristiges einspringen oder gute Arbeit belohnt. Aber sobald sie was wollen muss man springen...
Die Angestellten erfahren immer alles erst als letztes, und dann auch nur auf mehrmaliges nachfragen
Aushilfen werden nicht für voll genommen
jeden Tag 1zu1 das gleiche, ohne große Abwechslung