Nicht empfehlenswert: Meine Erfahrungen bei der Spielberger Mühle.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gab Abwechslung in den Aufgaben, was den Arbeitsalltag etwas interessanter machte.
Eine der beiden Schichtleitungen war kompetent und fair, was teilweise für eine stabilere Arbeitsatmosphäre sorgte.
Einzelne Kollegen waren hilfsbereit und unterstützend, trotz insgesamt schwachem Teamzusammenhalt.
Das Lager und die Abläufe waren klar strukturiert, soweit es die vorhandenen Ressourcen zuließen.
Verbesserungsvorschläge
Die Organisation im Lager sollte optimiert werden, um Unterbesetzung und Chaos zu vermeiden.
Früh- und wechselnde Schichten könnten besser geplant oder ausgeglichen werden, um die Work-Life-Balance zu verbessern.
Alte IT-Systeme sollten modernisiert werden, um Abläufe effizienter zu gestalten.
Die Leitung könnte Schulungen oder klare Richtlinien für die Schichtleitungen erhalten, um ein einheitliches, faires Management sicherzustellen.
Die Räumlichkeiten sollten instand gehalten werden, z. B. Abdichtung gegen Regen, um die Arbeitsumgebung zu verbessern.
Gehalt und Sozialleistungen sollten überprüft werden, um die Motivation und Attraktivität als Arbeitgeber zu erhöhen.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung im Lager war durch die chaotische Organisation und das launische Verhalten der Leitung oft angespannt. Teamzusammenhalt war eher schwach, die Arbeitsatmosphäre insgesamt eher unterdurchschnittlich.
Image
Das Unternehmensimage nach außen ist durchwachsen. Viele ehemalige Mitarbeiter berichten von negativen Erfahrungen, was sich auf die öffentliche Wahrnehmung auswirkt.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war stark eingeschränkt. Viele verschiedene Schichten, häufige Überstunden aufgrund von Unterbesetzung und teils inkompetenter Organisation.
Kollegenzusammenhalt
Das Teamgefühl war praktisch nicht vorhanden. Unterstützung von Kollegen oder Leitung gab es kaum.
Vorgesetztenverhalten
Die Leitung war sehr launisch. Von den beiden Schichtleitungen war eine deutlich kompetenter und fairer, die andere hingegen ineffizient und oft überfordert, wodurch viel Chaos und Stress im Arbeitsalltag entstand.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeit im Lager war durch die Organisation und Ausstattung erschwert. Die Räume waren teilweise undicht, sodass bei starkem Regen Feuchtigkeit eindrang, und die genutzten IT-Systeme waren sehr veraltet. Unterbesetzung und chaotische Abläufe führten zusätzlich zu Stress im Arbeitsalltag
Kommunikation
Informationen kamen unregelmäßig und oft nur unklar rüber. Feedback war selten konstruktiv.
Gehalt/Benefits
Die Bezahlung war extrem niedrig und entsprach in keiner Weise dem Arbeitsaufwand. Sozialleistungen gab es kaum bis gar nicht, sodass das Gehalt insgesamt sehr unattraktiv war.
Interessante Aufgaben
Es gab durchaus Abwechslung in den Aufgaben, was positiv war, allerdings waren manche Aufgaben sehr repetitiv. Insgesamt eher gemischt – weder spannend noch komplett langweilig.