5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
3 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Ein Bio-Unternehmen mit netten Kollegen
3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Brackenheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das er nicht möchte, dass zu viele Überstunden gemacht werden. Deshalb nimmt er diese am Ende des Monats auch weg.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das fehlen einer ERP- oder WAWI-Software
Verbesserungsvorschläge
Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Eine für Arbeitnehmer günstigere Überstundenregelung. 30 Tage Urlaub. 38,5 Std. Woche.
Arbeitsatmosphäre
Moderne IT und Büroausstattung, Natürlich klimatisierte Gebaude. Wo das nicht reicht, da gibt es Klimaanlagen.
Image
Hat in der Branche einen sehr guten ruf.
Work-Life-Balance
Da gibt es noch Nachholbedarf...
Karriere/Weiterbildung
Dem einen so, dem anderen so. Was möglich ist, wird umgesetzt.
Gehalt/Sozialleistungen
Es wird gemacht was machbar ist. Man darf aber nicht das unmögliche Verlangen..
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenn es als Bio-Dynamisches Unternehmen selbstverständlich wäre...
Kollegenzusammenhalt
Dies hängt von der jeweiligen Abteilung ab.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter ist egal, sag ich mal
Vorgesetztenverhalten
Sehr gut, einer der sich um seine Mannschaft kümmert.
Arbeitsbedingungen
Moderne Büromöbel und IT
Kommunikation
Monatlich eine Betriebsversammlung, das hat man selten. Dadurch ist man aber immer auf dem laufenden. Aber sonst ist die Kommunikation eher durch Angst geprägt.
Gleichberechtigung
Zwischen den Geschlechtern werden keine Unterschiede gemacht. Aber bei der Betriebszugehörigkeit werden große Unterschiede gemacht.
Interessante Aufgaben
Ja, es wird nicht langweilig, weil keine Routine aufkommen kann.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Brackenheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Geschäftsleitung nimmt sich aktiv Zeit für Gespräche und Anliegen. Es wurde extra eine externe Beraterin eingestellt, um Unstimmigkeiten im Betrieb beiseite zu schaffen und den Arbeitsablauf besser zu gestalten. Feedback der Mitarbeiter wird angenommen und nach außen hin auch wahrgenommen. Die Pausenzeitregelung ist mmn. besser, als die in anderen Unternehmen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Geredet wird viel, Umgesetzt wird wenig. Es werden Dinge in Aussicht gestellt, die sich eher als Luftschlösser herausstellen. Ich finde, die externe Beraterin ist nicht sonderlich hilfreich, eher recht inkompetent.
Verbesserungsvorschläge
Eine geeignete Führungskraft für die Abteilung einstellen und diese nicht schon wieder nach kurzer Zeit vergraulen. Sich nicht dauernd gegenseitig in den Rücken dolchen. Regelbasierte Ordnung einführen. Es kann nicht sein, dass Favoritismus betrieben wird. Regeln im Betrieb sollten universell für alle gleich gelten.
Arbeitsatmosphäre
Anfangs eine tolle Atmosphäre, allerdings hat das Arbeitsklima in der Abteilung zuletzt deutlich gelitten.
Image
Hat nicht die Prestige, die es haben könnte. Die Firma investiert in ihr Image und kommuniziert es den Kunden gegenüber zumindest erfolgreich(?).
Zitat eines in der Nähe lebenden Bekannten: " Ein totaler Drecksladen, weiß nicht, warum du da noch arbeitest... die Produkte sind aber toll, die kauf' ich gern."
Wir üben beide den selben Beruf aus und Ich kann mir die Produkte der eigenen Firma nur in Ausnahmen leisten. Soll ich lachen oder heulen?
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance hat bisher alle meine Ansprüche erfüllt. Allerdings hatte ich dahingehend auch keine großen Ansprüche gehabt.
Karriere/Weiterbildung
Nicht festgeschrieben, aber bei entspr. Potenzial und Leistung fördert die Firma Weiterbildung finanziell in großem Teil. Wird auch bei der Arbeitszeitplanung entspr. berücksichtigt. Im Kollegiat wird damit allerdings nicht besonders kameradschaftlich umgegangen.
Gehalt/Sozialleistungen
Anfangsgehalt niedrig, aber mit größeren Erhöhungen ab dem 1. Jahr. Letztes Gehalt war gerade so OK. Es gibt Urlaubsgeld. Es gibt ein Jobradangebot für alle MA und regelmäßige kleine materielle Zuwendungen, i.d.R. Produkte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kerneigenschaft der Firma, wird auch größtenteils erfolgreich umgesetzt.
Kollegenzusammenhalt
Das Team hat sich über die Jahre jenseits einer Möglichkeit zum gemeinschaftlichen Zusammenhalt fragmentiert. Dies sehe Ich als eine gewollte Entwicklung zur Machtkonsolidierung innerhalb der Abteilung. Der Führungsstil ist weg von einer kooperativen und delegativen Steuerung und hin zu einer autoritären, mit Anweisungen auf per-Tätigkeitsebene. Allerdings gibt es kein Micromanagement - hauptsächlich da das Management überwiegend nur noch im klimatisierten Büro sitzt, statt wie die Vorgänger auf dem Flur mit anzupacken. Die Leute kommen und gehen regelmäßig in eher kurzen Zeiträumen. Mehrere Kollegen "schreien vor Schmerz, während sie dir in den Rücken stechen".
Umgang mit älteren Kollegen
Variiert je nach Abteilung. MA in Bürojobs, die sich körperlich weniger kaputt machen, haben es etwas einfacher. MA in körperlich anstrengenden Positionen erreichen nicht unbedingt das Rentenalter, ohne vorher kaputt und dauerkrank zu sein.
Vorgesetztenverhalten
Nach einer anfangs angenehmen Führung haben sich die Vorgesetzten im Schnitt etwas unter einem Jahr in ihrer Position gehalten. Bezüglich der zuletzt aktiven Führung würde ich von einem Eintritt in die Abteilung deutlich abraten.
Arbeitsbedingungen
Im Lager räumlich sehr, sehr eingegrenzt. Ein gewisser Lärmpegel besteht. Erwartete Arbeit mit den gegebenen Voraussetzungen ist häufig Realitätsfremd.
Kommunikation
Kurze Kommunikationswege, aber manches muss man sich selbst ableiten, hinterherlaufen oder selbst für andere entscheiden. Regeln und Absprachen gelten auch gerne mal nur für die anderen, nicht für einen selbst, und manche sind in dieser Hinsicht auch nach Jahren unbelehrbar.
Gleichberechtigung
Es werden auch gerne Frauen in Abteilungen mit körperlicher Arbeit eingestellt. Konzessionen für die körperlichen Unterschiede habe Ich aber nicht wirklich mitbekommen.
Interessante Aufgaben
In der möglichen Aufgabenbreite, der man sich annehmen kann, für Lagerlogistiker recht breit. Zum Einsatz dieser kommt es allerdings nicht wirklich. Seit einiger Verschiebungen in der Führung konnte Ich bei keinem nicht neuen MA irgend eine Art von Job Rotation o.ä. in der letzten 5 Jahren feststellen. Beschwert wird sich, getan wird nichts.
Guter Arbeitgeber, der etwas in der Modernisierung aufholen muss.
4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Brackenheim gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich hatte dort sehr nette Kolleginnen und Kollegen. Man kann mit dem GF reden, er nimmt sich die Zeit für einen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hier kann ich nur wieder die Arbeitszeit ins Spiel bringen. 40-Stunden-Wochenin der Verwaltung ohne Gleitzeit ist wirklich nicht mehr akzeptabel in der heutigen Zeit.
Verbesserungsvorschläge
Dringend was an den Arbeitszeitmodellen ändern, zumindest dort, wo es geht (Verwaltung). Viele kündigen aufgrund dieser unflexiblen Regelungen.
Arbeitsatmosphäre
Gute Atmosphäre und schöne Räumlichkeiten
Image
Das Image der Mühle ist sehr gut, genauso wie die Produkte. Hier passt alles!
Work-Life-Balance
Hier hapert es leider. Thema Gleitzeit ist hier leider noch ein Fremdwort. Strenge feste Arbeitszeiten sind alles andere als modern und fortschrittlich. Sehr schade, hier müsste dringend nachgebessert werden. Es fehlt das Vertrauen in das Personal in diesem Punkt. Eine feste Mittagspause macht es nicht weniger starr. Und die Überstundenregelung ist ebenso alles andere als AN-freundlich. Machen darf man, aber bitte kostenlos. Wirklich sehr altertümlich, leider...
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung kommt leider etwas kurz. Karriere aufgrund der übersichtlichen Struktur auch, aber das ist der Anzahl der MA geschuldet.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Gehälter sind teilweise in Ordnung, teilweise auch etwas ungerecht. Wenn man nix sagt, bekommt man auch nichts oben drauf.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier können sie punkten, zumindest im Umweltbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Nette Kolleginnen und Kollegen, die meist gut zusammenhalten. Man kann mit allen gut auskommen. Klar gibt es auch hier die „eingeschworenen Grüppchen“, was aber völlig ok ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Manchmal etwas schroff, wenn man altersbedingt nicht mehr so ganz „funktioniert“ wie mit 20. aber soweit okay.
Vorgesetztenverhalten
In meinem Bereich war es in Ordnung, mit Höhen und Tiefen. Geprägt von der täglichen Stimmung war es jeden Tag aufs Neue ein Glücksspiel Aber im Großen und Ganzen okay.
Arbeitsbedingungen
Großraumbüros- muss man halt mögen. Leider keine Klimatisierung und im Sommer unerträglich heiß. Aber ansonsten sind die Bedingungen soweit voll okay.
Kommunikation
Die Kommunikation funktioniert recht gut. Natürlich gibt es auch hier und dort Schwachstellen, was aber völlig normal ist.
Gleichberechtigung
Hier gibt es nichts zu bemängeln
Interessante Aufgaben
Jeder Bereich hat seine Aufgaben und diese sind hier nicht mehr oder weniger interessant als in anderen Unternehmen.
Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Spielberger durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft (3,4 Punkte). 0% der Bewertenden würden Spielberger als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 6 Bewertungen gefallen die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein, Image und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Spielberger als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.