Ihr Unternehmen?

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Spielstube 
Bornheim 
BVZ 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Eine Kindertageseinrichtung am Zahn der Zeit

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in der Spielstube ist angenehm, wertschätzend und von einem kollegialen Miteinander auf Augenhöhe geprägt.
Die regelmäßigen Teamsitzungen und Supervisionen bieten genügend Raum für Reflexion, Austausch und die Weiterentwicklung pädagogischer Konzepte und persönlicher Anliegen der Mitarbeitenden. Auch die Vorbereitungszeiten für Angebote und Entwicklungsgespräche sind großzügig bemessen, sodass eine qualitativ hochwertige pädagogische Arbeit möglich gemacht wird.
Insgesamt erlebe ich die Atmosphäre als motivierend und unterstützend – in einem netten Team, in dem auch der Humor nicht zu kurz kommt.

Image

Ich persönlich erfahre die Spielstube als einen Ort mit engagierten Fachkräften, wertvoller pädagogischer Arbeit, die zu einer positiven Außenwirkung führt. Ich nehme das Image der Spielstube als insgesamt sehr positiv wahr. Besonders die Rückmeldungen der Eltern sind sehr wertschätzend, was uns in Elterngesprächen und bei Elternabenden regelmäßig rückgemeldet wird.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance in der Spielstube ist insgesamt gut. Die Woche in der Spielstube Bornheim BVZ GmbH ist sinnvoll strukturiert, mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen aktiver Arbeit mit den Kindern und Vorbereitungszeit. Dadurch entsteht eine angenehme Balance zwischen kreativen und praktischen Tätigkeiten sowie organisatorischen Aufgaben.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeitende haben die Möglichkeit, bis zu fünf Fortbildungstage pro Jahr zu besuchen – zusätzlich zu den Pflichtfortbildungen, die separat gezählt werden. Die Einrichtungsleitung achtet dabei sehr darauf, dass alle Pflichtfortbildungen regelmäßig aufgefrischt werden, um den fachlichen Standards und den Vorgaben der BVZ GmbH zu entsprechen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, umfangreichere Weiterbildungen wahrzunehmen, die sich über einen längeren Zeitraum – etwa ein Jahr – erstrecken.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist angelehnt an TVöD und wird jeden Monat pünktlich ausgezahlt. Zudem besteht die Möglichkeit, eine Betriebsrente in Anspruch zu nehmen. Auch ein volles dreizehntes Jahresgehalt ist ein klarer Pluspunkt.
Da der Träger im Hortbereich i.d.R. keine Vollzeitstellen vergibt, fällt das Gehalt durch die Teilzeitstelle logischerweise geringer aus – ein Aspekt, den insbesondere Berufseinsteiger:innen bei ihrer finanziellen Planung berücksichtigen sollten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gesellschaftlich relevante Themen werden im pädagogischen Alltag mit den Kindern und im Team offen reflektiert – eine Grundhaltung, die für eine pädagogische Einrichtung selbstverständlich sein sollte, jedoch nicht immer ist.
Das Thema Nachhaltigkeit könnte aktiver angegangen werden und befindet sich eher in einen Prozess, der noch weiter angestoßen werden könnte.

Kollegenzusammenhalt

Das Wohl aller steht spürbar im Mittelpunkt: Kolleg:innen fragen regelmäßig nach dem Befinden und die tägliche Absprachen erfolgen mit Rücksicht aufeinander. Es herrscht eine respektvolle Atmosphäre – weitgehend frei von unnötigen Konflikten oder toxischem Verhalten, wie z.B. Streit um die Kaffeemaschine oder vergleichbarer Nonsens…

Umgang mit älteren Kollegen

Zum einen stellt der Träger entsprechende Fortbildungen zum Thema ‚älter werden im Betrieb‘ bereit.
Zum anderen erlebe ich den teaminternen Umgang mit älteren Mitarbeitenden als wertschätzend und ressourcenorientiert. Meiner Einschätzung nach wird das Thema altern im Betrieb sehr offen und direkt thematisiert und auch hierzu bieten Teamsitzungen und Supervisionen einen offenen Rahmen, um Anliegen/Sorgen diesbezüglich zu besprechen.
Da ich jedoch eher im Altersdurchschnitt der Einrichtung liege und nicht zu den „älteren“ gehöre, kann ich das nur aus der Sicht einer nicht direkt betroffen Person beschreiben.

Vorgesetztenverhalten

Ich würde den Anspruch der Leitung an die Mitarbeitenden als hoch beschreiben. Jedoch ist dadurch ein Arbeiten auf einem ebenso hohen pädagogischen Niveau möglich (was in diesem Bereich nicht selbstverständlich gegeben ist) und sich letztlich positiv auf die Teamarbeit auswirkt.
Auch sehr persönliche Anliegen, können mit der Leitung i.d.R. sehr verständnisvoll besprochen werden. Personalgespräche werden zudem lange im Voraus angekündigt, wodurch ausreichend Zeit zur Vorbereitung bleibt. Das schafft einen ruhigen, stressfreien Rahmen, in dem Anliegen offen und respektvoll besprochen werden können.
Zudem hatte ich von Anfang an den Eindruck, dass ehrliches und kritisches Feedback immer erwünscht ist.

Arbeitsbedingungen

+ Toll geschnittene und gepflegte Einrichtung: sowohl kleine gemütliche als auch sehr große flexible Räume und ein großes Außengelände.
+ Gute technische Ausstattung, so gibt es z.B. genügend Laptops und Tablets, so dass alle Mitarbeitenden parallel digital arbeiten können (was absolut keine Selbstverständlichkeit ist!). Sowohl für Vor- und Nachbereitungen, als auch integriert in die pädagogische Arbeit
+ Digital auf einem sehr aktuellen Stand (im Hinblick auf die Einbeziehung digitaler Programme/Apps zur Prozessoptimierung im Arbeitsalltag)
+ ausreichend Vor- und Nachbereitungszeit
+ genügend Raum, um sich fachlich als auch persönlich einzubringen und weiterzuentwickeln

- Durch eine fehlende Klimaanlage, im Innenbereich kann es im Sommer sehr warm werden

Kommunikation

Transparenz wird großgeschrieben. Die Mitarbeitenden werden zu einer offenen und direkten Kommunikation gebeten. Für Mitarbeitende, die einen eher zurückhaltenden Kommunikationsstil gewohnt sind, kann diese Offenheit mitunter ungewohnt oder herausfordernd wirken. Insgesamt fördert sie jedoch ein klares, ehrliches Arbeitsumfeld, in dem Themen offen angesprochen werden können.

Gleichberechtigung

Unabhängig von den jeweiligen Rollen (Fachkräfte, Leitung, Auszubildende…) arbeiten alle nahezu auf Augenhöhe zusammen. Entscheidungen werden meist im Team getroffen und jede:r ist eingeladen aktiv mitzugestalten. Die anfallenden Aufgaben werden gerecht verteilt, wobei individuelle Stärken berücksichtigt werden, ohne dass dies zur Überlastung Einzelner führt. Entwicklungschancen (z.B. durch Fortbildungen und Weiterbildungen) stehen allen gleichermaßen offen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Alltag sind vielfältig und lebendig und bieten viel Raum, die eigene Persönlichkeit und Stärken einzubringen. Der Arbeitsalltag verbindet administrative und organisatorische Tätigkeiten mit praktischen, kreativen und pädagogischen Aufgaben. Wie abwechslungsreich der Arbeitsalltag ist, hängt dabei natürlich auch vom eigenen Engagement ab – wer sich einbringt, kann ihn aktiv mitgestalten und bereichern. Das Team ist motiviert und dadurch fehlt es prinzipiell nicht an interessanten Aufgaben.
Ich erfahre die Spielstube als Einrichtung die sich als ständig in Bewegung versteht: es gibt immer etwas zu gestalten, weiterzuentwickeln oder neu zu denken.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.