13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante und abwechslungsreiche Arbeitsumgebung. Zahlreiche und wirklich gute Benefits!
Die Interpretation der Vertrauensarbeitszeit ist zwischen den einzelnen Abteilungen teilweise ungleich verteilt - für einige sind Überstunden die Regel, bei anderen sieht man ein Minus auf der Uhr locker.
Lasst einzelne Mitarbeiter mehr entscheiden und gebt Raum für neue Ideen.
Das Betriebsklima ist generell gut, man kommt grundsätzlich gern zur Arbeit. Es herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgangston.
Die Spielwarenmesse genießt in der Branche und der Region hohes Ansehen.
Es gibt 2 Tage Homeoffice in der Woche und eine Kernarbeitszeit von 10 bis 15 Uhr. Trotz Zeitkonto herrscht Vertrauensarbeitszeit. Diese wird allerdings, je nach Abteilung, mal mehr oder weniger strikt angewendet. Private Termine sind nach Absprache möglich.
Die Themen CSR und Nachhaltigkeit haben einen hohen Stellenwert.
Jeder Mitarbeiter hat Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufstiegsperspektiven sind begrenzt möglich, das liegt jedoch an der Unternehmensstruktur und ist bei der Einstellung bekannt.
Vor allem in den stressigen Phasen vor und auf den Messen ist das Team sehr zusammengewachsen.
Aufgaben werden vom Teamleiter fair und gerecht verteilt. Unterstützung bei Fragen gibt es reichlich. Leider herrscht in einigen Abteilungen aber auch Micro-Management. Die wenigsten Mitarbeiter können Dinge selber entscheiden, ohne dass es Freigaberunden gibt. (Selbst kurze E-Mails oder interne Posts in MS-Teams werden überprüft.)
Moderne Büroräume mit guter technischer Ausstattung. Toller Garten! Zudem gibt es kostenlose Getränke, Kaffee und einmal die Woche Catering. Überstunden sind "mit dem Gehalt abgegolten".
Innerhalb der Abteilungen gibt es regelmäßige Meetings, vor den Messen wir die gesamte Belegschaft zentral informiert. Unterjährig ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen manchmal schwierig, was dazu führt dass nicht alle wichtigen Informationen zu den Mitarbeitern durchdringen, die sie brauchen.
Einstiegsgehälter sind meist in Ordnung, danach gibt es keine nennenswerte Steigerung mehr. Das Deutschland-Ticket wird zum Teil bezahlt, es gibt ein Jobrad-Angebot.
Spannende Arbeit
Arbeitsatmosphäre, Mütter werden ausgeschlossen.
Kritikpunkte anhören und versuchen etwas zu ändern.
Leider sehr toxisch. Es gibt Abteilungen, in denen man sich wohl fühlen kann. Aber in meiner Abteilung hat man nicht miteinander kommuniziert. Man war nur für die Arbeit dort. Kein Interesse gezeigt und nur hinterm Rücken gesprochen.
Besser als es wirklich ist.
Naja, man musste Überstunden machen und das hat aber auch gleichzeitig niemanden interessiert, Hauptsache die Arbeit wurde gemacht. Einziges Plus war, dass man Freitags früher Schluss machen konnte.
Weiterbildung wird angeboten, nur muss man diese mit der Abteilungsleiterin absprechen und diese gibt vor, was man machen darf und was nicht.
Gehalt war eine Unverschämtheit. Nach dem man befördert wurde, gab es keine Gehaltserhöhung, das Corona und danach auch nicht da man ja bald in Elternzeit gehen würde, was da eine mit dem anderen zu tun hat...keine Ahnung. Es hat was mit Wertschätzung zu tun, die man nicht erhält.
Gabs nicht...
Existierte nicht.
Die Aufgaben waren natürlich sehr spannend, abwechslungsreich und international.
- Tolle Messen
- Viele Teamevents bei denen nicht gespart wird!
- Toller Teamspirit
- Möglichkeit zum Homeoffice
- Das oftmals schwierige Vorgesetztenverhalten
- Die nicht vorhandenen Aufstiegs- bzw. Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Dass Mitarbeiter oft nicht ernst genommen werden
- Kernarbeitszeiten Anpassen und den Mitarbeitern so mehr Flexibilität ermöglichen
- Teamleitungen schulen!
- Anregungen und Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen
Das Betriebsklima ist generell gut, man fühlt sich wohl und kommt gern zur Arbeit. Der Umgangston ist sehr respektvoll und freundlich.
Ein Kaffee mit den Kollegen und nette Gespräche verschönern den Arbeitsalltag noch dazu.
Nach Außen hin genießt die die Spielwarenmesse ein super Image!
Feste Kernarbeitszeiten von 9-17 Uhr. Früher kommen und dafür früher Feierabend machen ist leider nicht möglich. Dafür dürfen alle Mitarbeiter 2x die Woche im Homeoffice arbeiten.
Wichtige private Termine können problemlos, nach Absprache mit der Teamleitung, wahrgenommen werden.
Für mich persönlich gab es leider keinerlei Möglichkeiten.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich und eine große Gehaltsentwicklung ist leider nicht (oder nur sehr schwer) möglich. Allerdings gibt es Prämien, Weihnachtsgeld, etc.
Ein mal die Woche gibt es für die Mitarbeiter kostenloses Catering und es gibt kostenlosen Kaffee und Wasser.
Das VGN Ticket wird zum Teil bezahlt.
Spielsachen, z.B ToyAward Produkte, die nicht mehr vom Hersteller abgeholt wurden, werden immer gespendet. Zusätzlich gibt es eine Weihnachtsaktion in Kooperation mit verschiedenen Organisationen, bei der Mitarbeiter Weihnachtsgeschenke für Kinder aus sozial schwächeren Schichten kaufen können.
1x im Jahr können die Mitarbeiter im Rahmen des Corporate Volunteering Tags bei verschiedenen Projekten in Schulen/ Kindergärten/ Spielplätzen mithelfen.
Außerdem erhalten alle Aussteller der Spielwarenmesse am Ende der Veranstaltung die Möglichkeit ihre Produkte über die Spielwarenmesse eG zu spenden.
Auch Spendenaufrufe für verschiedene Projekte oder in Krisenzeiten sind schon vorgekommen, bei dem auch auf Führungsebene große Beträge gespendet wurden!
Hier stimmt das Gute Image mit der Realität wirklich überein, sehr schön!
Der kollegiale Zusammenhalt war top! Man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen, auch abteilungsübergreifend. Vor allem in den Phasen vor den Messen ist man als Team sehr zusammengewachsen und auch privat hat man sich gern mal mit seinen Kollegen getroffen. Sehr schön!
Ältere Kollegen und ihre wertvolle Meinung wurden leider oft nicht ernst genommen.
Zwischenmenschlich war das Vorgesetztenverhalten auf Teamleitungsebene mehr oder weniger in Ordnung. Aus fachlicher Sicht muss ich leider sagen, dass das Verhalten sehr zu wünschen übrig gelassen hat. Anliegen/ Anregungen von Mitarbeitern wurden vom Vorgesetzten nicht ernst genommen oder gar ignoriert, selbst wenn man diese mehrfach geäußert hat - ohne Angaben von Gründen. Hier wurde ich eigentlich immer mit einem "ich kümmere mich darum/ So können wir das machen" abgespeist. Kurze Zeit später sind meine Anliegen dann versandet oder in Vergessenheit geraten.
Zudem war leider kein Vertrauen von Seiten des Vorgesetzten gegenüber seinen Mitarbeitern da. Ich hatte ständig das Gefühl überwacht zu werden, was nicht zuletzt daran lag, dass selbst kurze E-Mails erst mal zur Freigabe an den Vorgesetzten geschickt werden mussten, bevor man sie rausschicken "durfte". Habe ich beim Vorgesetzten nachgefragt, ob ich denn etwas falsch gemacht habe, wurde dies verneint, was zu noch mehr Unverständnis für dieses Verhalten/ diese Freigabeprozesse gesorgt hat.
So lässt die eigene Motivation nach, was den Vorgesetzten leider auch nicht wirklich interessiert hat...
Sehr schöne Räumlichkeiten, viele Pflanzen und ein sehr schönes Bistro mit großer Terrasse!
Es gibt regelmäßig Team-Jour-Fixe (etwa 3x die Woche), die allerdings oft unnötig sind. Gesamtmeetings werden, sofern es neue Entwicklungen/Ergebnisse/etc. gibt, auch abgehalten um die ganze Firma zu updaten, vor allem kurz vor den Messen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist leider manchmal schwer, was dazu führt dass nicht alle wichtigen Informationen zu den Mitarbeitern durchdringen, die sie brauchen.
Keine Gleichbehandlung der Mitarbeiter von der Teamleitung. Die einen Mitarbeiter wurden (zumindest fachlich) mehr geschätzt als andere.
Sehr monoton und nicht vielfältig. Konnte man seinen Kollegen mal bei etwas unterstützen, waren die Aufgaben interessanter. Leider wurde ich nie wirklich von Anfang bis Ende in ein Projekt mit einbezogen.
Tolle Arbeitsbedingungen, (sehr) nette Kollegen und spannende Events. Es war immer toll, am Ende auf der Messe zu sehen, wofür man das ganze Jahr über so hart gearbeitet hat. Das Aufgabengebiet war vielseitig und interessant.
Die Meinungen langjähriger guter Mitarbeiter werden oft nicht ernst genommen, und besagte Mitarbeiter werden (seit der Umstrukturierung) bevormundet und kontrolliert. Das ist einfach nicht nötig und frustrierend. Nennenswerte Gehaltsanpassungen sind nicht möglich. Und das war schon vor Corona so.
- Langjährige engagierte Mitarbeiter schätzen, sowohl finanziell als auch von ihrer Verantwortung
- Mikromanagement unterlassen. Die Mitarbeiter sind alle engagiert, arbeiten für dieselbe Sache und haben so einiges drauf! Kontrollen und Freigaben für alles sind nicht nötig und erschweren/verlangsamen nur den kompletten Prozess.
Tolles Unternehmen mit langjähriger Tradition, dessen Image seit Corona leider einige tiefere Risse bekommen hat.
In den Hochphasen kurz vor den Messen arbeitet man praktisch von morgens bis abends, was auch absolut in Ordnung ist. In den ruhigeren Phasen kann man aber meistens pünktlich Schluss machen. Schade ist aber, dass es - unabhängig vom Workload - feste Kernarbeitszeiten gibt. Früher anfangen und dafür früher in den Feierabend gehen ist hier leider nicht möglich. Zusätzlich gibt es eine strikte Aufteilung darüber, wie oft in der Woche man Home-Office machen darf. Gerade in dieser Branche finde ich es schade, dass man so an diese Vorgaben gebunden ist, hat doch die Corona Pandemie gezeigt, dass jeder auch von zu Hause aus motiviert und engagiert gearbeitet hat. Das hat sich für mich leider wie ein kleiner "Rückschritt" angefühlt.
Weiterbildungen werden bis zu einem gewissen Grad gefördert. Aufstiegschancen, sowohl von der Position, als auch vom Gehalt, sind leider nicht wirklich möglich. Einerseits liegt es an der Unternehmensgröße, andererseits leider auch am Führungsverhalten.
Vor allem als Einstieg ins Berufsleben ist das Gehalt erst einmal super! Aber Vorsicht: Große und selbst kleinere Sprünge sind danach so gut wie unmöglich. Es ist ärgerlich zu sehen, dass für gute, langjährige Kollegen keine nennenswerten Gehaltsanpassungen machbar sind, auf der anderen Seite aber Geld für unnötiges ausgegeben wird (vor allem auf der Führungsebene). Manchmal fühlt man sich hier leider verhöhnt.
Hier gibt es nichts zu beanstanden :)
Die wertvolle Erfahrung älterer Kollegen wird (seit der Umstrukturierung) meines Erachtens nach leider nicht ideal ausgeschöpft und geschätzt. Auch bei diesem Punkt gibt es abteilungsspezifische Schwankungen.
Bis zur internen Umstrukturierung war alles top, da hätte ich 4 bis 5 Sterne gegeben. Seit der Umstrukturierung und dem damit einhergehenden Mikromanagement fühlte ich mich leider jeglicher Verantwortung beraubt. Die benötigten Freigaben für so ziemlich alles haben mich immer mehr wie eine Assistentin fühlen lassen statt wie eine Managerin.
Das Vorgesetztenverhalten ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es gibt also auch Vorgesetzte, die klasse sind!
Tolle Büroräume, toller Garten, kostenloser Kaffee und Getränke und einmal die Woche gibt es, für die Mitarbeiter gratis, Catering. Die Arbeitsbedingungen sind super!
Innerhalb der Abteilungen wird (zu) viel kommuniziert, abteilungsübergreifend viel zu wenig. Regelmäßige Gesamtmeetings wären sinnvoller anstatt zahlreicher Abteilungsmeetings.
Von dem was ich so mitbekommen habe, gibt es leider auch in Sachen Gehalt teilweise (große) Unterschiede, auch unter gleichgestellten Kollegen.
Mein Aufgabengebiet war immer vielseitig und hat mir sehr großen Spaß gemacht. Sogar in den stressigen Phasen :)
Schönes Büro, Super Team, Spannende Events. Arbeiten ohne Druck und in angenehmer Atmosphäre möglich.
Feste Arbeitszeiten, Kein Zeitkonto, Wenig Möglichkeiten selbst Verantwortung zu übernehmen bzw. (fachliche) Entscheidungen zu treffen. Man läuft oft in eingetretenen Pfaden und es kostet sehr viel Mühe aus diesen auszubrechen.
Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen, in Prozesse frühzeitig mit einbinden, auf deren Expertise hören. Karrieren aktiv fördern und entsprechend auch Gehaltssteigerungen ermöglichen, um ein weiteres Abwandern von guten Mitarbeitern zu verhindern.
(Neue) Führungskräfte gezielt in Mitarbeiterführung und Organisationsfragen schulen.
An Mitarbeiterbindung arbeiten und Feedback ernst nehmen - nein, nicht alles liegt an Corona ;)
Sehr angenehm.
Sehr gutes Image in der Region und der Branche. Durch das Missmanagement in Pandemiezeiten haben Glaubwürdigkeit und die Positionierung als Leitmesse aber deutlich gelitten.
Es gibt arbeitsintensive und ruhige Phasen. Feste Arbeitszeiten und die eingeschränkte Homeoffice Regelung schränken jedoch ein.
Weiterbildungen werden jährlich in bestimmten Rahmen gefördert. Karriere durch Unternehmensgröße und Mikromangement der Führungsebene aber stark eingeschränkt.
Einstiegsgehälter sind für die Branche in Ordnung, danach gibt es aber im Prinzip keine nennenswerte Steigerung mehr.
Super, man erfährt viel Unterstützung.
Langjährige Know-How Träger sollten deutlich mehr geschätzt, gefördert und beispielsweise bei der Vereinbarung von Beruf und Familie unterstützt werden.
Im Großen und Ganzen fair und professionell. Die Kommunikation ist aber stark ausbaufähig: Infos werden erst geteilt, wenn es nicht anders geht. Die Vorgesetzen sind sich oft untereinander nicht einig, was zu Verwirrung in der Belegschaft führt.
Schöne Büroräume mit Garten und modernen Geräten. Eigene Kantine oder tägliches Catering (ggf. mit Zuzahlung der Mitarbeiter) fehlt, ansonsten kann man aber nicht meckern.
Innerhalb der Teams gut, die Kommunikation zwischen den Teams bzw. zwischen Führungskräften und Angestellten oft lückenhaft.
Meine Stelle war abwechslungsreich und ich hatte immer die Möglichkeit in neue Aufgaben einzutauchen. Leider bekommt man aber kaum eigenen Entscheidungsraum bzw. Verantwortung übertragen.
- Unprofessionelles Verhalten von Führungskräften und anderen Schlüsselfunktionen
Kostenfreie Getränke
Siehe oben ausführlich
- den Mitarbeitern, also dem Volk, welches die jährlichen, erfolgreichen Messen erst möglich machen, würdigen. Z.B., indem auch sie bei der Toynight Plätze bekommen und genug zu essen
- den Vorstand etwas von seinem Thron holen, ist ja nicht auszuhalten. Sogar in den Aftermovies ost nur er zu sehen, nicht etwa Mitarbeiter. Als sei er selbst für den Erfolg verantwortlich, niemand sonst
- Versprechen, die in Vorstellungsgesprächen gegeben werden, einhalten
- Mitarbeiter und das, was sie TATSÄCHLICH tun den ganzen Tag, mal vernünftig und fair bewerten
- Führungskräfte in Sachen Sozialkompetenzen und neutralem Verhalten gegenüber MA schulen, weiterbilden
- die in vielerlei Hinsicht altbackene Unternehmenskultur durch frischen Schwung ersetzen, sich dem heutigen Markt anpassen
Wenn man Wert auf niveaulose Gespräche mit Inhalten wie soziale Netzwerke, Mode, solche Dinge hat und selbst gern den Vormittag lieber mit der Pflege persönlicher Interessen verbringt, um dann nach der Mittagspause und einem gemütlichen Kaffee die verbliebenen drei Stunden Arbeitszeit der Arbeit "opfert" und jammert, es wäre zu viel, um damit fertig zu werden, fühlt sich in so mancher Abteilung im Hause Spielwarenmesse vermutlich pudelwohl.
Emsige Mitarbeiter sind in entsprechenden Abteilungen eher unbeliebt.
Nicht vorhanden. Mitarbeiter werden durch die Bank in Vorstellungsgesprächen mit Gleitzeit geködert, die nicht existiert.
Im Vertrag steht dann am Ende ein Rahmen von 9 bis 17 Uhr. Auf nochmalige Nachfrage kommt dann die Antwort, man müsse da ja irgendwas rein schreiben...Arzttermine oder anderes kann man, abteilungsabhängig, nach Rücksprache wahrnehmen.
Es wird damit geworben, findet aber tatsächlich nur in kläglichen, winzigen Schritten in einem Team teilweise völlig uninteressierter Leute statt. Aber Teil davon sein, freiwillig, kommt halt wieder gut bei der Führungsebene an. Auch, wenn man unmotiviert ist und kein Interesse hat.
In den Büros findet keine Mülltrennung statt, es sei denn, etwas ist zufällig zu groß, als dass es in den Müllbehälter passen könnte.
Ich war in meiner Position völlig unterfordert, Bedarfsmeldungen wurden ignoriert, das Weiterbildungsangebot für meine Position nicht interessant.
Wenn man, nicht in jeder Abteilung, mit dem Strom schwimmt, seine eigene Meinung ablegt und sich als neuer Mitarbeiter vollkommen von seinen eigenen Werten trennt und sich völlig anpasst, vermutlich ganz okay.
Grauenhaft und inkompetent auf höchstem Niveau.
Es wird mit Mitarbeitern über andere geschimpft und gelästert, man bekommt u.U. persönlich auch einiges zu hören, bis hin zu persönlichen Beleidigungen.
Bei längeren krankheitsbedingten Ausfällen, egal, wie schwerwiegend, werden "Angebote" gemacht, um den Mitarbeiter möglichst problemlos los zu bekommen. Kündigung findet dann immer betriebsbedingt statt. Kein Problem, wenn man einen Juristen für Arbeitsrecht im Vorstand sitzen hat, so ist man diesbezüglich immer gut abgesichert. Auch bei frischen Todesfällen Verwandter ersten Grades kam es wegen diesbezüglicher Ausfälle in der Vergangenheit zu Kündigungen seitens des AG.
Möglichst einfach hat man es, wenn man den Vorstand gottesgleich behandelt und ihm möglichst viel Respekt zeugt in seiner ach-so-wichtigen, unersetzbaren Position (Ironie aus). Bei geschlossener Tür kann man sich dann ja immernoch über dessen völlig überhebliches Verhalten auslassen, hat aber den Vorteil, bei den sehr häufigen Nasenentscheidungen immer gut bewertet zu werden.
Beschränkt sich auf Oberflächlichkeiten, andauernde gespielte Freundlichkeit.
Getränke sind kostenfrei in unbegrenzter Menge, das ist eine wirklich tolle Sache. Zweimal in der Woche gibt es kostenfreies Catering, auch eine gute Sache. Aber Vorsicht, ZWEIMAL die Woche. Nicht, wie man den Stellenausschreibungen entnehmen könnte, täglich oder häufiger.
Nasenentscheidungen in allen Belangen. Man muss lediglich drauf haben, sich möglichst vorteilhaft beim Vorstand zu geben.
Die Mitarbeiter "spuren", niemand verlässt gern das Haus, bevor der Vorstand es tut.
Mitarbeiter, die auf der Messe und im Büro mehr mit ihrem Handy und sozialen Netzwerken beschäftigt sind, als zu arbeiten, werden finanziell trotzdem bevorteilt gegenüber emsigerer Mitarbeiter. Mag daran liegen, dass sich Vorstand und Führungsebene nicht damit beschäftigen, was welcher Mitarbeiter eigentlich tut und sich auf der Messe ausschließlich selbst feiern. Zu beurteilen, welchen Einsatz die MA im einzelnen auf der Messe WIRKLICH erbrachten - unmöglich.
Keine. Umstänliches Anno dazumal, nur nicht zu viel an Innovation, das könnte auch mehr Arbeit für den einen oder anderen bedeuten.
• Incentives
• Lage des Unternehmens
• Arbeitszeiten
• Zwischenmenschliches
• Gehalt
• Struktureller Aufbau des Unternehmens
Die Räumlichkeiten sind modern und offen gestaltet. Je nach Abteilung sitzen 1-6 Personen in einem Raum.
Der Name liest sich gut auf dem Papier.
Es werden einige Weiterbildungen angeboten, die für die ganze Belegschaft zugänglich sind. Zudem gibt es ein reiches Angebot an Incentives. Dazu zählen unter anderem zwei kostenfreie Mahlzeiten in der Woche sowie Getränke, eine Subvention für eine VGN Jahreskarte, ein Lauftrainer vom dem B2Run und ein Betriebsausflug über ein Wochenende. Dieser ist jedoch mehr ein MUSS, als ein KANN für die Mitarbeiter. VWL gibt es leider keine.
In der Zeit bei der Spielwarenmesse eG habe ich einige großartige Kollegen/Kolleginnen kennengelernt, jedoch waren diese eher die Ausnahme. Ein Großteil der Belegschaft ist zwar augenscheinlich freundlich, lästert, schimpft und diskriminiert jedoch hinten herum. Dabei bekriegen sich die Abteilungen untereinander. Dies wird von einigen Vorgesetzten gefördert.
Die Arbeitszeiten und Arbeitshaltung driften bei den einzelnen Abteilungen deutlich auseinander. Gerne darf man vor 9 Uhr kommen, und bis abends bleiben, jedoch muss man von 9-17 Uhr (Vollzeit) anwesend sein und erhält keine Vergütung für Überstunden. Beim Vorstellungsgespräch werden flexible Arbeitszeiten versprochen, diese sind schlichtweg ein Mythos.
Das Gehalt ist einer der Punkte, der mir wohl am sauersten aufgestoßen ist. Ich stimme völlig zu, dass es einen gewissen Verhandlungsspielraum beim Einstiegsgehalt geben sollte, jedoch hängt hier alles an Lust und Laune der Führungskraft, dies führt zu deutlichen Unterschieden bei gleichen Stellen.
Ein 13. Monatsgehalt wird in Form einer jährlichen, leistungsorientierten Prämie angeboten, welche jedoch nicht in versprochener Höhe zu erhalten ist. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Wird man Befördert, was durchaus schnell gehen kann, erhöht sich das Gehalt nur kaum. Gehaltsverhandlungen außerhalb einer Beförderung erweisen sich als zäh bis unmöglich.
Image-bewertungen schreiben zu lassen
Geschriebene Bewertungen auch online lassen, wenn sie schlecht sind
Auch als Praktikant bekam man bezahlten Urlaub
Als Praktikant hätte man das Gefühl nie richtig dazu zu gehören und wurde auch von vielen Besprechungen ausgeschlossen. Stattdessen wurde man mit anspruchslosen Aufgaben beschäftigt bei denen man kaum etwas gelernt hat.
Praktikanten nur einstellen wenn Ihnen wirklich etwas beigebracht werden möchte und nicht um sie bei der Messe als billige Arbeitskräfte auszunutzen
Kommt auf die Abteilung an
Die Kommunikation in der Abteilung war sehr gut allerdings außerhalb der Abteilung äußerst schlecht. Als Praktikant wurde man auch öfters von einem Mitarbeiter zum anderen geschickt um den anderen etwas auszurichten anstatt dass die beiden sich einfach kurz angerufen hätten.
Hauptsächlich Routinearbeiten bei denen man nicht viel gelernt hat. Keine eigenen Projekte/Aufgaben, falls doch dann so etwas wie Produkte auspacken und beschriften.
So verdient kununu Geld.