12 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Gutes Arbeitsklima
Kantine
Wenn man angagiert ist hat man alle möglichkeiten
Urlaubsgeld und Sonderzahlungen
Zu träge Strukturen
Grundsätzlich guter Arbeitgeber der aber wie viele Firmen in dieser Größenordnung einen zu großen „Wasserkopf“ hat. Zu komplizierte Genehmigungsverfahren in der Kombination mit Vorgesetzten die zum Teil eh schon überlastet sind machen Innovationsgeist und Motivaton zunichte.
Anscheinend haben die Vorgesetzten hier zu viel Angst vor der Geschäftsleitung und somit bleiben Verbesserungsideen und sogar für das Unternehmen extenziell wichtige Entscheidungen hier hängen.
- bezuschusste Kantine mit abwechslungsreichen Menü
- Sommerfest und Weihnachtsfeier
- JobRad, Wellpass, Benefit-Programm
- Fahrgemeinschaftsfahrzeuge (toll für Azubis!)
- Die Fassade ist sehr hässlich. Grauer, schmutziger, Betonklotz...
- Mehr fachliche Schulungen anbieten
- Team-Building-Maßnahmen anbieten
Gut. Hier arbeitet man gerne
Ich habe das Gefühl, dass einige Kollegen schlecht über die Firma reden. Die üblichen "miesmacher" hald.
Das Image könnte vielleicht mit schöner Firmenkleidung mit Firmenloge verbessert werden. Etwas das man auch gerne mal in der Freizeit trägt. Zb. Softschelljacken, Westen, schöne Tshirts,...
flexible Stundenmodelle, Gleitzeit, Urlaub und Gleittage werden nach Absprache immer genehmigt (auch kurzfristig), auf private Termine wird Rücksicht genommen. Home-Office möglich
Bei meiner Weiterbildung wurde ich von der Firma mit Bildungsurlaub unterstützt. Wenn sich jemand weiterbilden will, wird sich die Firma nicht querstellen und nach einer passenden Stelle suchen. Stellenausschreibungen werden in der Regel erst intern ausgeschrieben.
Kaum fachliche Schulungen
Sehr gut. Freundlicher Umgangston. Sehr hilfsbereite Kollegen. Kurzer Plausch in der Kaffeeküche oder auf dem Flur jederzeit möglich und gehört auch dazu ;)
Respektvoll. Prämien und Gutscheine für Betriebszugehörigkeitsjahre
Kann nur über meinen Vorgesetzten sprechen. Es wird sich immer Zeit für die Mitarbeiter genommen. Probleme kann man jederzeit ansprechen. Es wird immer versucht, die optimale Lösung zu finden
Neue Büros mit moderner Ausstattung (höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle,...) Kaffeküchen, regelmäßige Reinigung.
Die Schreibtisch-Telefone find ich etwas veraltet. Ich würde mich freuen, wenn die (Büro-)Mitarbeiter mit Firmen-Smartphones ausgestattet werden. Das würde auch die interne Kommunikation erleichtern (z.B. indem man schnell mal Fotos von auftretenden Problemen in der Montage oder Fertigung machen kann oder Kollegen auch erreichen kann, wenn sie nicht am Schreibtisch sind)
Im Sommer kann es in den Büros sehr heiß werden. Ventilatoren vorhanden
Regelmäßige Infoveranstaltungen und aktuelle Aushänge am schwarzen Brett.
Anliegen dringen oft nicht bis zur Geschäftsführung durch.
Gehalt passt schon, könnte immer etwas besser sein
Finanziell und im Umgang miteinander wird kein unterschied gemacht. Mütter werden durch die flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit zu Home-Office unterstützt.
Abwechslungsreiche Aufgaben
Kollegen und Arbeitsatmosphäre sind gut.
Bezahlung driftet immer mehr nach unten. Gewerkschaftliche Lohnerhöhungen bzw. Inflationsausgleiche wurden viel zu oft ausgelassen.
Fahrtkostenpauschale für Wochenendarbeit, Weihnachtsgeld, Prämien, Sonderzahlungen all diese Zuckerl sind Geschichte.
Angeblich wird immer und offen kommuniziert... das is absoluter Quatsch... oft erfahren betroffene Personen alles erst am Ende der Kette.
Wichtige Themen werden klein geredet und dafür Kleinigkeiten aufgebauscht als wenn sie der Weltuntegang wären. Hier fehlt es den oberen Etagen oft an Gespür für die Situation/Realität.
Früher hat man bei SPINNER zu den gut Verdienenden der Branche gehört.
Aktuell kann man froh sein, wenn sich am Durchschnitt orientiert wird.
Überflieger oder Vollversager macht in der Vergütung (fast) keinen Unterschied... hier wird strikt nach Stellenbeschreibung und nicht nach Leistung oder Können entlohnt.
Resignation und Abwanderung der guten Arbeitnehmer in Kauf nehmen oder schnell handeln.
Die Mitarbeiter untereinander verstehen sich gut
Es dauert immer alles so lange. Entscheidungsfreude fehlt
Verbesserungsvorschläge annehmen und honorieren, ansonsten kommen auch die guten nicht mehr
Angenehmes miteinander
Die Firma kennt fast niemand
Irgendwann zu Ende
Kommt immer auf die Abteilung an. Grundsätzlich sehr gut. Hat sich die letzten Jahre sehr gebessert
Läuft
Bisher hat mich die Firma immer unterstützt. Egal ob ich mal einen Tag frei brauchte oder den Urlaub verschieben musste.
Mir gefallen die Kleinigkeiten, wie ein Pfannkuchen zu Fasching, Weihnachtsgeschenke oder Geschenke für Mitarbeiterkinder.
Die Pausenverpflegung ist prima und die gemütliche Atmosphäre in der Kantine oder wiue es jetzt heißt "Community Cafe" finde ich toll.
Ich kann mich einbringen, meine Ideen werden gehört und ich darf sie auch umsetzten.
Die Weihnachtsfeiern sind spitze.
Gehalt wird im laufenden Monat gezahlt.
Die allgemeine Sauberkeit in der Firma gefällt mir auch gut.
Manche Entscheidungen ziehen sich lange hin.
Bei Bremsern und Kollegen, die nicht mitziehen wird nicht genügend durchgegriffen.
Behaltet den Schwung der letzen Jahre bei.
Greift bei Mitarbeitern die nicht mitziehen vielleicht etwas härter durch.
Das baden die guten Leute alles aus. Das gilt vor allem im der Montage.
Seit der Einführung einer neuen Schichtplanung in der Montage merke ich eine Verbessrung des Befindens bei den Kollegen in der Montage. Behaltet diese bei.
Bei Besprechungen sollte stellenweise mehr Disziplin gefordert werden.
Saubere Arbeitsplätze und Firma. Ordentliche Pausenversorgung. Sehr schöne Kantine. Die meißten Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Lob gibt es.
Meiner Meinung nach ist der Ruf der Firma zu schlecht. Das hängt sicher mit Umstrukturierungen zusammen. Mitarbeiter die schlecht über die Firma reden, waren nie wo anders und wissen gar nicht wie gut es uns geht.
Gleitzeit wird angeboten. Kurzfristiger Urlaub wird vom Chef in der Regel genehmigt, wenn man ordentlich nachfragt und sicherstellt, dass die Abteilung läuft.
Kollegen springen im Bedarfsfall an.
Die Firma stabilisiert sich gerade nach den Umstrukturierungen 2017. Die Hirachie ist sehr Flach bei uns. Weiterbildungen gibt es, man muss aber auch selber Vorschläge machen und sagen wo man selbst Unterstützung benötigt.
Gehalt war immer pünktlich auf dem Konto. Selber in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Weihnachtsgeld wurde immer gezahlt.
Umweltbewusstsein sehr hoch.
Meines Wissens unterstützt die Firma Projekte in der Umgebung von Lauenstein. Das wird aber nicht an die große Glocke gehangen.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten an Projekten gemeinsam.
Im Montagebereich gibt es den ein oder anderen der nicht wirklich teamfähig ist.
Aber das ist ein normaler Zusatand in jedem Unternehmen. Im Großen und Ganzen passt es aber.
Bei uns arbeiten ältere und junge Kollegen gut zusammen. Auch ehemalige Mitarbeiter werden als Rentner weiterbeschäftigt.
Entscheidungen werden nicht übereilt getroffen. Nachfragen werden immer nachvollziehbar beantwortet. Die Vorgesetzten und Mitarbeiter werden seit einem Jahr geschult. Man merkt, dass sich das Verhalten und der Umgang ständig verbessert.
Computer, Software, Räumlichkeiten sind in den letzten Jahren stetig erneuert und renoviert worden. Es gibt keine Klimaanlage im Sommer aber die paar Tage hällt man es mit einem Ventilator aus
Es gibt mehrmals im Jahr Informationsveranstaltungen. Der Informationsfluss ist noch nicht in jedem Bereich perfekt aber er verbessert sich stätig. Auf Nachfragen bekommt man immer eine Antwort.
Es wird kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht.
Es wird nicht langweilig. Man hat immer neue Herausvorderungen und Aufgaben. Das macht Spaß. Man hat die Möglichkeit in der Firma mitzugestalten und Ideen werden sehr geschätzt.
Finde ich keine
Das er Arbeitnehmer in ihrem Interesse verkauft haben und dann sich als soziale Firma ausgibt Traurig
Arbeitnehmer als Mensch anerkennen und einmal an die Wurzeln der Gründung denken
Alles hinter dem Rücken
Nur Schall und Rauch
Junge Kollegen begingen sehr viel Mobbing an älteren erfahren Kollegen wurde geduldet
Arbeiter sind nur eine Nummer im System
Keine Bemühungen bei Klima Luft und geregelten Arbeitszeiten
Lohn gegenüber Mutterfirma
Es gibt Ausbildungsplätze für Feinmechaniker und verwandte Berufe. Es gibt eine Kantine mit abwechslungsreichen Gerichten.
Seit Jahren ist keine Strategie zu erkennen. Die Chefs sind die meiste Zeit damit beschäftigt ihre Fürstentümer zu verteidigen. Von ihrer Vorbildfunktion oder Führungsrolle sind einige meilenweit entfernt.
Konflikte werden gerne offen ausgetragen. Die Zusammenarbeit bei großen Themen wird dadurch erschwert oder unmöglich gemacht. Die Geschäftsführung greift nicht durch.
Viele Räumlichkeiten sollten renoviert worden, die Einrichtung ist veraltet, Manche Büroarbeitsplätze haben kein Tageslicht. Investitionen in neue Hardware und Software finden nicht statt, weil man sich nicht einigen kann. Dadurch veralten Produktionsanlagen und IT-Landschaft.
Im Winter findet man schwer einen Parkplatz. Die für Firmenfahrzeuge reservierten Bereiche werden immer größer. Die Parkplätze sind nicht asphaltiert.
Die Aufgaben für Ingenieure und Techniker wären an sich interessant. Aufgrund fehlender Führung befasst man sich mit Nebenkriegsschauplätzen. Technische Innovationen, die die Firma groß gemacht haben, gehören der Vergangenheit an.
Über 20 Gehaltsstufen sollen suggerieren, dass man mehr Möglichkeiten als bei ERA hat. Tatsächlich liegt die Vergütung unter dem Branchendurchschnitt.
Grabenkämpfe
Flurfunk
Wer einen guten Draht zur Geschäftsführung hat, genießt Narrenfreiheit.
Sozialleistungen, Entgelt
Bestimmte Mitarbeiter der IT
Lehrlinge in der IT besser fördern
Das Arbeitsklima ist nicht optimal, aber verglichen mit anderen Firmen recht angenehm.
Die Firma interessiert sich offenbar nicht besonders für das Wohl der Arbeitnehmer. Fehlentscheidungen müssen die Arbeitnehmer ausbaden und Vorgesetzte scheinen sich häufig nur für die eigene Karriere zu interessieren.
Die Infrastruktur erneuern - neues Netzwerk, neue Computer.
Diverse Personen aus der Führung des Unternehmens entfernen - Abteilungsleiter und Vorgesetzte sind oftmals nicht in der Lage, ihre Aufgaben und Pflichten gegenüber der Arbeitnehmer zu erfüllen.
Im Landkreis genießt das Unternehmen einen mMn ungerechtfertigt guten Ruf. Vielleicht war das in der Vergangenheit anders, aber heutzutage erfordert es weit mehr, um die Arbeitnehmer zufrieden zu stellen, als das, was dort geboten wird.
Ich würde nicht empfehlen, dort zu arbeiten und bin froh, dort nicht mehr angestellt zu sein.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung und die Urlaubsplanung ist meistens unproblematisch. Kurzfristige freie Tage sind in der Regel kein Problem.
Die Effektivität mancher Abteilungen könnte stark erhöht werden, wenn das teils inkompetente Führungspersonal dort ersetzt würde. Manche Abteilungsleiter scheinen sich nur für die eigene Karriere zu interessieren und gehen kaum bis gar nicht auf die Probleme der Mitarbeiter ein.
Die Büroräume sind wohl durchschnittlich und meistens ausreichend groß bzw. weitläufig. Alles in allem sind die Räumlichkeiten in Ordnung.
Das Arbeitsmaterial ist teilweise weit unter Standart. Computer sind stark veraltet und unzuverlässig bzw. sehr langsam. Interne, essentielle Software funktioniert nur bedingt. Es besteht starker Verbesserungsbedarf in der IT-Abteilung.
Es findet keinerlei Kommunikation statt. Es wird auch kein Feedback über Leistungen bei der Arbeit gegeben - Jahresgespräche sind großteils überflüssig.
Die Vergütung bewegt sich im unteren Durchschnitt. Geht besser, geht aber auch schlechter. Sozialleistungen sind ein Punkt, der allerdings noch ausgebaut werden kann.
Grundsätzlich waren die Arbeitsverhältnisse ok. Allerdings lässt das häufige Desinteresse der Führungskräfte "schwarze Schafe" unter den Mitarbeitern zu, was die allgemeine Arbeitsbereitschaft senkt. Würden Vorgesetzte eher darauf achten, ob alle Arbeitnehmer ihre Aufgaben auch tatsächlich wahrnehmen, wäre der Druck für die Mehrheit wohl geringer.
Die Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden und sind sehr gut.
-Der Firmenparkplatz ist ausreichend groß und kostenlos.
-Bezahlte Raucherpausen mit zusätzlichen Frühstücks-, und Kaffeepausen bis zu einer Stunde oder mehr täglich.
-Bei den Mitarbeitergesprächen werden die vorgebrachten Anliegen nicht oder nur teilweise umgesetzt.
-Spinner Entgeltsystem nicht gut gelöst, Untertarifliche Bezahlung (Für Facharbeiter).
-Fachwissen wird nicht anerkannt, lediglich die Stellenbeschreibung zählt.
-Keine Altersteilzeit
-Firmenrente nur mit Selbstbeteiligung
-Weihnachtsgeld?
-Riesiger Firmenfahrzeugpool, bei Bedarf für Schulungen wird jedoch kein Fahrzeug mehr gewährt.
Korrektur der Negativen Punkte
So verdient kununu Geld.