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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projekte
Verbessungswürdig sind Förderungen der Weiterentwicklung, Kommunikation, Gehälter und Work-Life-Balance
Für jüngere Kollegen attraktiver werden und das Gehalt fair anpassen
Für einen Dienstleister eine gute Arbeitsatmosphäre
Dienstleistertypisch werden die jüngeren Kollegen/-innen verheizt während sich die älteren gemütlich auf Ihren Positionen ausruhen
Wer wirklich vorankommen möchte persönlich und fachlich verlässt das Unternehmen in der Regel nach 5 Jahren
Junge Kollegen verdienen hier sehr wenig, Gehalt ist größtenteils nur von den Jahren der Berufserfahrung und nicht von der Arbeitsleistung abhängig
Nur wichtig für die Außendarstellung
Nicht mehr oder weniger als nötig
Ältere Kollegen werden gut behandelt
Vorgesetzte kommunizieren sehr selten über den persönlichen Stand oder wie die betriebliche Entwicklung aussieht. Die Führungskräfte sind ein Kreis für sich und nach unten kommuniziert wird das nötigste. Frei nach dem Motto: Nach unten treten nach oben ...
40h Woche, bei Kundenbesuchen oft Überschreitung der maximalen Arbeitszeit
Kommunikation gehört hier nicht zu den Stärken der Firma
Geschlecht und Alter sind der größte Faktor bei der Gehaltsbestimmung
Die Aufgaben und Projekte sind eigentlich die einzige Stärke dieses Arbeitgebers
Offene Kommunikation, CEOs sind greifbar, moderne Ausrüstung & Arbeitsplatz, Job-Ticket, Tankkarte, Firmenwagen, super flexibele Arbeitszeiteinteilung, junges Team, Interne Veranstaltungen, Arbeitgeber der sich verbessern will und dafür auch einiges tuht
Teilweise alte Strukturen, zu junges Team, Wissenslücken, geringe Erfahrung (je nach Standort), keine Kantine, kein Pausenraum
Projektmanagementskills allen Mitarbeitern vermitteln, Feedbackrunden mit Kunden/im Team zur Vorgabe machen, zwischen Kolleg:innen / Teams die Wissenszirkulation fördern; Abschaffung von "Wissensinseln", OnBoarding Standardisieren
In der Regel herrscht gute Stimmung im Büro. Jeder hat viel zu tun, es gibt Wochen, da wird wenig miteinander gesprochen.
Mobile Working ist flexibel mit Vorgesetzten vereinbar, kurzfristig mit Begründung geht auch. Zu langes Arbeiten wird wahrgenommen und für nicht gut empfunden.
Internes Weiterbildungskatalog, Interne Weiterbildungsprogramm, externe Weiterbildung möglich
Durchschnitt
Keine zuständige Person für diese Themen
Je nach Auftragsmenge, in der Regel gut. Zuverlässigkeit wird seltener
Immer respektvoll und verständnisvoll untereinander. Die Vorgesetzten gestehen Fehler ein und setzen sich für ihre Mitarbeiter:innen ein
modernes Büro, modernes Ausrüstung, PSA, Trinkwasser (free)
Unter den Kolleg:innen könnte die Kommunikation besser sein. Das muss von allen Kolleg:innen gewollt sein.
Keine zuständige Person für diese Themen
meist Fleißaufgaben, mal komplexe Aufgaben, mal monoton
Die Unternehmensführung legt wert auf eine solide Finanzausstattung, um die Gefahr betriebsbedingter Kündigungen in Krisenzeiten zu vermeiden. Sie treibt aktiv die Transformation sei es in der Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungen, Anpassung interner Prozesse, aktive Ausrichtung auf Trends ohne die Basis zu vergessen
4,5 kollegial und hilfsbereit, teils hoher Druck und teils sehr kurzfristiger Wechsel der Aufgaben
Dürfte eigentlich teils besser sein, denn in meiner Erfahrung war SpiraTec mit wenigen Ausnahmen ein verlässlicher und kompetenter Partner, dem die Extrameile nie zu viel war.
Soweit im Rahmen möglich: family first
Schwieriges Thema - ggf. heute besser gelöst
Aus verschiedenen Gründen ein schwieriges Thema. Die Mitarbeiterbeteiligung, die Beteiligung am Unternehmenserfolg sind aber nach meiner Einschätzung überdurchschnittlich im Marktverhleich
Rückrat des Unternehmens
Aus individueller Sicht teils zu viele Aufgaben/Verantwortung auf einzelnen TAMs
Abgesehen von vielen stressigen Situationen, wird im Allgemeinen stark auf die persönlichen Wünsche Rücksicht genommen. Die Vorbereitung auf eine Aufgabe kommt gelegentlich zu kurz.
Als Arbeitgeber bemüht, individuell zu fördern. Teils aufgrund von mehrjähriger Projektverpflichtung nur bedingt umsetzbar
Den kurzen Arbeitsweg.
2 mal pro Woche ist mobiles Arbeiten möglich
Es gibt zu viele Worthülsen und Versprechungen die nicht gehalten werden. Ältere Kollegen werden bei Seminarangeboten und Entwicklungsmöglichkeiten benachteiligt. Vom Gehalt mal ganz zu schweigen.
Einfach mal weniger schnell wachsen wollen bzw. nur dann, wenn von vorne herein auch genug qualifizierte Kollegen vorhanden sind die das begleiten und vorantreiben können.
Mag in anderen Teams besser sein als in meinem
Es gibt viel Unzufriedenheit
1 h Pause am 8 Arbeitstag ist Pflicht
Den jungen Kollegen werden Anreize und Möglichkeiten geboten
Jeder denkt nur an die eigene Entwicklung um möglichst weiterzukommen
Die jungen Kollegen werden gepuscht, die älteren vernachlässigt.
Faire Behandlung, angemessene technische Ausstattung, interner IT-Support immer hilfsbereit.
Bikeleasing wird unterstützt
Freizeitausgleich ist in Absprache mit dem Projekt immer möglich. Wird auch vom Vorgesetzten unterstützt. Darüber hinaus ist Mobile Working möglich.
Für junge Mitarbeiter gibt es die Möglichkeit, an einem speziellen Programm teilzunehmen.
Generell wird versucht, die Weiterbildung transparent zu gestalten.
Bis hin zur Geschäftsleitung, sind alle Kollegen Hilfsbereit.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Man zählt auf ihre Erfahrung.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und versuchen, Probleme schnell zu lösen.
Die Kommunikation und Information erfolgt über verschiedene Kanäle (Intranet, Meetings ....). Außerdem haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr und Nachfragen wird nicht negativ bewertet.
Tankkarte / Deutschland Ticket
Das ist wie in jedem anderen Unternehmen projektabhängig. Es gibt Projekte mit monotonen Aufgaben, aber es gibt auch Projekte, bei denen man sehr gut wachsen und sein Wissen erweitern kann.
- Flexibiliät
- Mobile Working nach der Probezeit
- Technische Ausstattung
nach einem dreiviertel Jahr konnte ich noch keinen Punkt finden.
- Höhenverstellbare Schreibtische
- Transparentere Gehaltsvereinbarung
- 35-Stunden Woche
Kunden sind zufrieden und arbeiten gerne mit uns zusammen.
Intern wird auch gut über die Firma gesprochen
Je nach Projektbezug kann man sich die Arbeitszeit selbstständig einteilen. Es kann quasi "rund um die Uhr" gearbeitet werden.
Ein Stern Abzug, da noch immer auf der 40-Stundenwoche beharrt wird. (Es gibt die Möglichkeit zu reduzieren, aber eben nicht bei gleichbleibender Lohnzahlung)
Es gibt ein Talentprogramm und der Vorgesetzte meldet jährlich zu Fortbildungen und Workshops an
War anfangs schwer durchzublicken, was verhandelt wird. Es hat sich herausgestellt, dass es sich um ein "Gesamtgehalt" handelt und man Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld schon in diesem Gehalt mit verhandeln muss. Hier wäre eine Anlehnung an einen Tarif besser. Wer gut verhandelt, bekommt auch eine gutes Gehalt...
Nachhaltigkeitsnachweise und mehr Schulungen in diesem Bereich währen wünschenswert.
In meiner Abteilung sehr gut. Gute Mischung zwischen "Erfahrenen" und "Einsteigern". Es wird sich immer ausgetauscht und gegenseitig geholfen. Auch Vorschläge eines Einsteigers werden Berücksichtigt
nichts auszusetzen!
nichts auszusetzen...
Moderne Büros, Moderne Arbeitsausstattung (Laptop, Handy, Büromaterialien, nach der Probezeit Home-Office-Ausstattun etc.). 5-Sterne, wenn es noch höhenverstellbare Schreibtische gäbe.
Netter Vorgesetzter, flache Hierarchien, Administration und HR sehr bemüht bei Fragen. Habe noch nie jemand unfreundliches getroffen.
Es wird sich Mühe gegeben Mitarbeitende auf dem aktuellen Stand der Dinge zu halten (3x Info-Veranstaltung mit Vorstand)
nichts auffällig, für den Bereich überdurchschnittlich viele Frauen
Sehr vielfältige Projekte. Zeigt man die eigene Initiative, kann man auch mehr Verantwortung übernehmen. Man muss aber von sich aus pro aktiv sein Interesse bekunden.
Ständig Neues.
Manchmal könnte es etwas langsamer gehen, damit die Struktur dem Wachstum hinterherkommt.
Kollegial
Modern
Freizeit kann man nie genug haben.
KMU entsprechend
Könnte besser sein.
Entwickelt sich noch.
Teilweise Grüppchenbildung
Im großen und ganzen fair.
Modern
Offen
Ständig Neues.
Freiheit in seinem Arbeitsalltag, sich selbst organisieren zu können, Entwicklungsmöglichkeiten und nötige Unterstützung
Einzig die Bezahlung könnter höher ausfallen
Die 40h Woche sollte überdacht werden. Alleine der Wechsel auf eine 37,5h Woche - bei vollem Lohn - wurde die Lebensqualität und Motivation nochmals erhöhen
Unter den Kollegen wirklich super!
Nach "außen" nicht unbedingt bekannt, in den Branchen und bei den Kunden jedoch sehr geschätzt
Im Projektgeschäft manchmal stressig, aber das gehört dazu. Deswegen heißt es "Arbeit" :-)
Hier hat man verschiedenste Entwicklungsmöglichkeiten die im Mitarbeitergespräch immer Beachtung finden
Bei dem Gehalt ist Luft nach oben und sollte zeitgemäßer gestaltet werden
Nichts negatives bekannt
Stärkung durch Team-Events, so macht es einfach nur Spaß
Gibt es keinen Unterschied zu anderen Altersgruppen
Vorbildlich. Flache Herachien, alle sind "per du"
Hier gibt es nichts zu beanstanden, Verbesserungen werden mit Eigeninitiative umgehend umgesetzt
"Offene Tür"-Mentalität, Kommunikation ist direkt und offen
Hier zählt der Mensch, nicht das Geschlecht oder die Hautfarbe
Projektspezifisch mal mehr mal weniger, aber meistens sehr interessant und anspruchsvoll
Jobrad möglich, Jobticket ab 1 Jahr Firmenzugehörigkeit möglich, Firmenweihnachtsfeier und Sommerfest
Gutes, fast schon freundschaftliches Verhältnis zu Kollegen und direkten Vorgesetzten. Feedback wird regelmäßig gegeben (mind. 1x/Jahr), kann aber auch häufiger proaktiv angefordert werden.
Flexible Gleitarbeitszeit ohne Kernzeit. Ca. 20-80% der Arbeitszeit als Mobile Working möglich, wenn es das Projekt zulässt.
Weiterbildungs-Stunden-Budget pro Jahr; Aufstiegschancen vorhanden, aber nur mit sehr viel Eigeninitiative und durch geringe der Größe der Firma nur wenige freie Stellen innerhalb eines gesunden Wachstums
Gehalt "nur" durchschnittlich, aber jährliche Erhöhung mindestens an Inflation angepasst; keine zusätzlichen Sozialleistungen; Gehalt kommt pünktlich; Firmenwagen erst ab Managementebene; keine betriebliche Altersvorsorge
Fast perfekt, aber manchmal wird negative (berechtigte) Kritik untereinander zugunsten des Büroklimas nicht geäußert.
Wenn ältere Kollegen trotzdem Leistung bringen, werden diese absolut respektiert. Allerdings ist das Alter keine Begründung für schlechte Leistungen.
An einigen Stellen sind Mitarbeitereinstellungen, Projektakquise und Projektaussteuerung nicht nachvollziehbar, aber meist zu Lasten des Firmenerfolgs und nicht zu Lasten der Mitarbeiter.
Pro: kleinere, helle Büros (2-3 P.), kostenloser Kaffee; Firmenlaptop und Firmenhandy; Büro-Arbeitsplätze sehr gut ausgestattet; nach der Probezeit kann man zusätzlich Technik für Mobile Working bekommen
Contra: Shared-Desk-Büro ausbaufähig, recht wenige Toiletten, keine Klimatisierung im Sommer, Pausenraum=Meetingraum
Wöchentliche Jour-Fixes in den organisatorischen Teams, mehrmals jährlich Informationen durch den Vorstand und offenes Ask-the-CEO-Format.
Wiedereinsteiger werden wieder gut integriert. Ob Frauen die gleichen Ausstiegsmöglichkeiten haben, kann ich nicht einschätzen.
Vielfältige Projekte und Aufgaben möglich. Neuausrichtung und Ausprobieren von verschiedenen Aufgaben möglich, wenn man dies aktiv kommuniziert und selbst eine Vorstellung hat, was man möchte.
Variablen/erfolgsabhängigen Bonus einführen
Ich fühle mich wohl
Man hört schon immer wieder Stories von dem einem oder anderem Kollegen. In der Branche aber wohl grundsätzlich gut positioniert.
Mobile working so viel man möchte, flexible Arbeitszeiten, Teilzeitoptionen, Sabbatical,...- top: hier gibt's nichts zu meckern
Gute Optionen Mithilfe von z.b. dem Talent Programm innerhalb kurzer zeit zur Führungskraft zu werden
Keine Tarifverträge (jeder ist für seinen Erfolg selbst verantwortlich). Wer verhandeln kann und seinen Wert kennt, der kann zufriedenstellend verdienen. Wer das nicht kann, wird leider aktiv klein gehalten.
Nichts besonderes
Die meisten sind nett und hilfsbereit, aber je größer die firma, desto eher gibt's auch schwarze Schafe
Kann ich ebenso nicht viel zu sagen, gibt auf jeden Fall auch ältere Kollegen, andererseits ist die Fluktuation recht hoch und ich habe schon viele ältere Kollegen (Experten) gehen sehen
Persönliche Erfahrung war gut, hab aber auch schon anderes von Kollegen gehört
Könnte grundsätzlich besser laufen sowohl intern als auch mit Kunden. In meinen Augen treten Probleme innerhalb der Projektteams in 90% der Fällen aufgrund schlechter Kommunikation auf, nicht weil man etwas nicht kann.
Kommt natürlich ganz aufs Projekt an, kann mal so mal so sein
So verdient kununu Geld.