109 von 300 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr, deshalb haben wir uns getrennt.
Katastrophale Fehlerkultur, unfähiges Personal auf Schlüsselpositionen. Keinerlei wirkliche Strategie mehr erkennbar. Aber Mobbing und Missgunst scheint wohl gut anzukommen
Macht den Laden dicht oder tauscht die Gesamte GL aus, diesmal vollständig. Versucht lieber fähige Leute zu behalten und zu fördern
Bei der Unternehmensführung und so vielen schlecht qualifizierten Mitarbeitern wird es schwierig.
Unbekannte ex. T&M Bude
Die Arbeit konnte ich mir immer selbst einteilen und war so flexibel.
Existiert eher in der Theorie
Schlicht unterdurchschnittlich. Dazu kommt der alljährliche Versuch bei Boni zu schummeln
Drei Sterne für neutral
Das ist vorbei, wir Guten sind weg
Drei Sterne für neutral
Mein direkter Vorgesetzter war wirklich gut, er wurde degradiert. Er hat den unfähigen Kontra gegeben. Das war unerwünscht. Sehr schade um eine hervorragende Führungspersönlichkeit.
Arbeitsplätze ok
Findet faktisch nicht statt
Drei Sterne für neutral
Im Rahmen der Möglichkeiten bei einem so kleinen Unternehmen ok
Man möchte etwas sein, was man nicht ist. Die Wurzeln sind im Body-Leasing und neue Geschäftsmodelle werden gesucht, doch leider völlig naiv angegangen. Business-Optimierung wird hier angepriesen, als ob man einer der Big 4 wäre. Bisschen peinlich. Die Bereitschaft hier in Wissen und Erfahrung von Extern zu investieren, ist nicht sehr ausgeprägt. Die Altersstruktur ist schon recht schwierig.
Management sollte mit fachkundigem, emphatischen und führungsstarken Personen besetzt werden.
Ein Bereichsleiter war im negativen Sinne verhaltensauffällig und hat die Gesamtatmosphäre sehr negativ geprägt. Der ist aber nicht mehr da, glaube ich.
Personaldienstleister, der mit dem alten Geschäftsmodell nicht mehr voran kommt. Es sowas wie ein Gnadenhof für IBM Mitarbeiter.
War gegeben.
Die KollegenInnen helfen einander schon gut.
Es war eine große Überforderung zu spüren und auch das Wissen und die Erfahrung fehlten in wichtigen Bereichen.
Ich konnte meinen Augen kaum trauen, aber ich bekam ein ziemlich altes gebrauchtes und schmutziges Notebook. War nicht die einzige und es scheint hier normal zu sein.
Die Kommunikation einzelner Manager/in ist teilweise grenzwertig und geht hin und wieder auch ins Prollige hinein. Beteiligte werden es wissen.
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- Management
- Kommunikation
- Management überdenken
Von Mistrauen geprägt
Zunehmend Abnehmenf
Okay solange das Projekt läuft
Zertifikate dürfen gemacht werden
Eher unteres Mittelfeld
Es ähnelt einer Zeitarbeitsfirma - Sozialbewusstsein ist da solange die Zahlen vom Mitarbeiter stimmen
Innerhalb vom Team Ok - zwischen den Teams Machtkämpfe
Katastrophales Management, keine klare Struktur (naja „flache Hierarchien“: Teamleitung und direkt Management darüber ohne Bezug zu den Mitarbeitern?
Einseitige Quartalscalls
Typische IT Dienstleister - nichts besonderes
Da muss ich noch länger suchen
Fass ohne Boden
Bringt eh nichts, ich hoffe nur das es bis zu meiner Rente geht.
Viele unfähige Kollegen die keinen Bock haben oder einfach nur Inkompetent sind
Weiß ich nicht da ich schon vor dieser Firma genug Weiterbildung hatte
Der überdurchschnittliche Einsatz wird einfach nicht Belohnt!
Welcher Vorgesetzter? Nie da und Kümmert sich um nichts ausser seinen Zahlen und hat keinen Plan von IT
Wenn man sich nicht selbst darum Kümmert könnte man Verblöden
Nichts da toxisch
alles
Komplette Geschäftsführung austauschen
Den Obstkorb….. ok, Spaß, es ist die Eistruhe im Sommer.
Es gibt immernoch viele Kollegen und Kolleginnen, die sich darum bemühen, den Rest Willkommens-Atmosphäre aufrechtzuerhalten
Hauptherausforderung ist der Umgang Miteinander.
Mehr miteinander reden statt übereinander, mehr gemeinsam reden statt „Solange du deine Füße unter meinem Tisch….“-Ansagen
Es gab mal eine Firma, in welcher Werte wie Ehrlichkeit, Wertschätzung, Empathie, eine gesunde Fehlerkultur, gelebt, sogar eingefordert wurden. Inzwischen werden Misstrauen, Jeder-gegen-Jeden (Cover your Ass), Schuld-Kultur statt Fehlerkultur, Elfenbeinturm vs „Fußvolk“ von oben vorgelebt.
Bisher wohl noch recht ordentlich
Wir sind erwachsen, klar gibt es immer mal stressig Kundensituationen, Transitions, Projektabschlüsse, Eskalationen, aber man hat auch die Freiheit die Überzeit dann auch dynamisch abzubauen
Wenn man sich weiterbilden möchte, dann gibt es viele Möglichkeiten, das zu tun. Autodidaktisch, Instructor-led Schulungen, Zertifikatskosten, alles drin wenn man sich darum kümmert.
Rein klassische Karriereleiter ist eher schwierig.
Das Gras auf der andern Seite……Neueinsteiger bekommen wohl ein relativ gutes Gehalt, „Loyalitätsbonus“, welcher sich im Gehalt wiederspiegelt gibt’s eher nicht.
Es gibt verschiedene Umwelt-/Energie- Audits/Zertifikate die wir halten
Innerhalb der mir bekannten Teams ist der Zusammenhalt sehr gut (was mitunter dazu führt, dass in der Vergangenheit ganze Teams gegangen sind)
Hatte auch schon mit vielen älteren Semestern zu tun und war immer froh, auf ihren Erfahrungsschatz zurückgreifen zu können. Man kann alt werden in der Firma (ok, aktuell nicht, außer man steht kurz vor der Rente ;)
Teamleiterebene ist meistens sehr gut, kollegial, je weiter es hoch geht, desto dünner wird die Luft zum Atmen
Technische Ausrüstung ist super, alles andere ist meckern auf einem hohen Niveau.
Es gibt Quartalscalls und Emails.
Mir sind keine Fälle bekannt, die problematisch gewesen sind
Man hat immer die Möglichkeit, sich in neue Themen, Technologien einzubringen, sofern man das möchte.
Vieles, daher bin ich auch noch bei der SPIRIT/21
Fairness.
Betrachtung eines Bonus als Teil des Gehaltes.
Schön wäre es, wenn bei den Mitarbeitern nach der Leistung geschaut wird und nicht danach wie oft man den Chef in der Kaffee-Ecke begegnet und über Gott und die Welt geredet wird.
Die Arbeit als solches ist erfüllend, die Atmosphäre unter den Kollegen und den direkten Vorgesetzten ist SUPER! Da aber ein Bonus als Teil des Gehaltes gesehen wird und dies nicht Fair verteilt wird gibt es hier auch den Abzug in der B-Note.
In Abstimmung mit den Kollegen ist quasi eine frei Wahl der Einsatzzeit möglich.
Natürlich muss das entsprechende Projekt dies auch zulassen.
Wann ist man denn schon zufrieden mit seinem Gehalt. Mir hat es immer zum Leben gereicht und bin auch zufrieden.
Bonuszahlungen werden als Teil des Gehaltes gesehen.
Hier müssten man 6 Sterne vergeben können. Das sagt alles aus.
Keine Probleme bekannt und auch nicht selber erlebt.
Hier muss man zwischen einem direkten Vorgesetzten und Vorgesetzten in den höheren Positionen unterscheiden.
Die Ausstattung ist ausreichend und man kann die Arbeiten erledigen für die auch eingesetzt wird.
Ichvfinde hier wäre jede andere Aussage gelogen und ggf. Jammern auf sehr hohen Niveau
Regelmäßige Abstimmungsmeetings / Calls
Bin männlich und kann hier nicht sagen ob eine weibliche Mitarbeiterin benachteiligt wird. Ich habe dies nicht erlebt, aber bin nicht die richtige Person um dies zu beurteilen
Die gibt es auch aber nicht jeder hat das Glück in schöne Projekte unterzukommen
Die Work Life Balance und die Möglichkeit der freien Wahl des Arbeitsplatzes. Ausschließlich diese beiden Faktoren haben mich bislang in dem Unternehmen gehalten.
Fairness ist absolut unbekannt. Katastrophale Fehlerkultur. Wertschätzung gegenseitig gleich null. Da gehören so einige Positionen neu besetzt.
Bisher konnte man einfach seine Arbeit machen, seit einigen Monaten kreist aber Klappspaten im Unternehmen. Seit einiger Zeit Einmischung von ganz oben in die letzten Kleinigkeiten
Hübscht das verbliebene Unternehmen noch ein bisschen auf und verkauft es.
Die Unternehmenskultur und Atmosphäre war noch nie sonderlich gut, inzwischen ist der Tiefpunkt erreicht
Ziemlich unbekanntes kleines Unternehmen
Gut
Was man halt so machen muss als Unternehmen. Nicht nennenswert
Schwierig
Zusammenhalt ist für sehr viele Mitarbeiter ein Fremdwort
Direkter Vorgesetzter geht absolut in Ordnung, darüber inzwischen schwierig
Interessiert keinen, ist aber ok
OK
Unterdurchschnittlich
OK
Den Firmenwagen und das Equipment
Den Rest. schlechte Kommunikation, Opportunismus, keine Strategie, schlimme managementfehler, keine Weiterentwicklung, v.a. Fokussiert auf bodyleasing
Frische Management Ideen würden helfen und nicht das Vorgesetzten Verhalten aus den 90ern
Man hat wenig bis gar nichts mit den Kollegen zu tun, insofern ist diese Atmosphäre irrelevant solange man mit dem Kunden gut auskommt. Aber jeder interne Kontakt ist anstrengend, da Misstrauen und Überwachung lauern
Welches Image? Den Laden kennt niemand
Das ist wirklich sehr gut, man muss sich eben mit dem Kunden arrangieren
Siehe oben
Die werden momentan entfernt, seit dem eine neue Vorsitzende Geschäftsführung da ist, die - Spoiler- selbst schon an der Rente kratzt
Je höher desto schlimmer
Schlecht bis sehr schlecht, wirklich offene Kommunikation existiert nicht
Mal so, mal so
Siehe Kunden, kann super sein oder auch öde
Das Gehalt ist wettbewerbsfähig und entspricht in etwa dem Branchendurchschnitt. Auch die Möglichkeit, sich Freiräume im Arbeitsalltag zu schaffen, ist gegeben, wenn man es sich selbst organisiert.
Die Unternehmenskultur ist stark profitorientiert, ohne Rücksicht auf das Wohl der Mitarbeiter. Die Geschäftsführung wirkt distanziert und kühl, was sich auf die gesamte Arbeitsatmosphäre auswirkt. Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit fehlen fast vollständig, und der Fokus liegt nur auf den finanziellen Zielen.
Die Führungsebene sollte mehr Wert auf die Bedürfnisse und das Wohl der Mitarbeiter legen, anstatt sich ausschließlich auf den Profit zu konzentrieren. Eine offene und transparente Kommunikation sowie regelmäßige Feedbackrunden könnten die Atmosphäre verbessern. Außerdem wären Maßnahmen zur Förderung des Teamgeistes und mehr Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter dringend notwendig.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist durchweg bedrückt. Es herrscht ein Gefühl der Anspannung und ein Mangel an echter Wertschätzung. Die Motivation der Mitarbeiter leidet erheblich unter der kühlen und distanzierten Führungskultur aus den höheren Ebenen heraus.
Die Work-Life-Balance ist mäßig. Es gibt keine besonderen Maßnahmen zur Förderung der Balance zwischen Arbeit und Privatleben, aber es gibt zumindest die Möglichkeit, sich Freiräume zu schaffen – sofern man sich das im Arbeitsalltag erkämpfen kann.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, aber diese scheinen eher auf dem Papier zu existieren. Persönliche Entwicklung wird nicht besonders gefördert, da die Prioritäten eindeutig beim finanziellen Erfolg des Unternehmens liegen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen könnte besser sein, leidet aber unter der angespannten Atmosphäre. Man merkt, dass sich viele einfach nur "durchkämpfen", anstatt wirklich als Team zusammenzuarbeiten.
Ältere Kollegen werden nicht unbedingt benachteiligt, aber auch nicht besonders unterstützt oder gefördert. Sie werden eher als "Erfahrungsträger" gesehen, ohne dass es spezielle Programme oder Maßnahmen für diese Gruppe gibt.
Das Verhalten der Führungskräfte spiegelt wider, dass das einzige Ziel der Profit ist. Der Geschäftsführer erweckt den Eindruck, als würde er am liebsten "in einem Anzug voller Geld" (Zitat aus einem Quartalscall anfang des Jahres) vor seinen Mitarbeitern stehen. Wertschätzung oder Interesse an den Bedürfnissen der Mitarbeiter sind kaum vorhanden.
Die Ausstattung und die technischen Mittel sind in Ordnung, aber nicht herausragend. Es gibt keine besonderen Maßnahmen, um den Arbeitsplatz besonders attraktiv oder komfortabel zu gestalten.
Die Kommunikation ist leider ein großes Problem. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter oft zu spät oder gar nicht. Transparenz und Offenheit fehlen völlig.
Das Gehalt ist in Ordnung und im Vergleich zur Branche durchschnittlich. Allerdings kompensiert der finanzielle Aspekt nicht die fehlende Wertschätzung und die insgesamt negative Atmosphäre im Unternehmen.
Es gibt keine offensichtlichen Benachteiligungen, aber man spürt, dass persönliche Beziehungen oder Sympathien eine größere Rolle spielen als tatsächliche Leistung oder Können (Vor allem Richtung der Geschäftsführung).
So verdient kununu Geld.