33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die neue Struktur
Überdurchschnittlich
Sehr gut
Sehr vielfältig
Ich kann nichts positives sagen, da mein Vertauen geschädigt wurde und ich sehr enttäuscht bin
Man versucht Arbeitnehmer ruhig zu stellen und mundtot zu machen.
Bewiesene Kritik und Fehlverhalten gegenüber Vorgesetzten, wird nicht ernstgenommen.
Mehr Vertrauen und besseres Sozialverhalten der Vorgesetzten
Das Image nach außen war ein guter arbeitge
War bei Einstellung besser und im Laufe der Zeit wurde es immer ungerechter
Für eine noch bessere Zusammenarbeit wäre ein direkterer und häufigerer Austausch zwischen der MA Hauptverwaltung und MA in den Heimen sehr hilfreich.
E gab in manchen Häusern einmal im Monat Frühstück das war kostenlos
es wird immer erwartet dass man einspringt, alle paar Tage kam das Wort können sie einspringen können sie einspringen sie bekommen einspringprämie, aber die einspringen Prämie war nicht eigentlich motivierend netto hat man vielleicht 20 € davon gehabt und das ganze Wochenende war kaputt.
Kompetente, loyale Mitarbeiter sind einfach Mangelware.
Die Kommunikation sollte verbessert werden und die herrschenden Mitarbeiter entlassen werden, das ist immer das gleiche, die jungen wo anfangen die machen es zwar einige Zeit auch hören dann auch auf weil sie keine Kraft mehr haben
Fast alle Mitarbeiter stehen oder standen unter Stress und unter starkem Druck, arbeiten unter Stress macht krank und keinen Spaß!!!
Aber wenn man hörte, irgendwo anders ist es noch schlimmer, aber wo ist es dann besser?
Wenn man hinter die Kulissen schaut dann ist das Image nicht mehr so glänzend.
Wenn erwartet wird, dass man immer einspringen muss von heute auf morgen, dann hat man wirklich keine Work live-balance so ein blödes Wort
Davon habe ich nichts gemerkt!
Das war eine Frechheit, dass ich im Jahr 2024 absolut keinen Cent Weihnachtsgeld bekommen habe, obwohl ich das fast das ganze Jahr gearbeitet habe bis November, es gab da irgendwie so eine Regelung oder einen Zeitabschnitt indem man, dann kein Geld bekommt ich habe aber 11 Monate dort gearbeitet, das fand ich schon sehr unfair und sehr unsozial, habe ich doch gemerkt alles dreht sich doch nur um das Geld, alles dreht sich doch nur um das Geld!
war ganz in Ordnung, hätte aber auch besser sein können
Schlechte Kommunikation da mangelhafte deutschkenntnisse da sind.
so lala
Die Vorgesetzten standen auch nicht wirklich voll hinter einem
Manchmal gab es keine frisch gewaschene Wäsche, da musst du mal irgendetwas anziehen
Manchmal sehr widersprüchlich da jeder was anders sagte.
Na ja, wenn man recht hatte, hat man aber teilweise nicht recht bekommen.
E gab viele herrschende Mitarbeiter, die waren eigentlich die Chefs und nicht die Vorgesetzten.
Die haben auch Fehler gemacht, aber da kam es nicht so raus.
Habe ich leider keine gefunden
Tolles Team und super Chefin
wenig Parkplätze
PC sind älter
Tolles Team
Die Mitarbeiter der Ortschaften drumherum haben bei manchen Einrichtungen ein Parkplatzproblem
Man muss selber was dazu beitragen
Guter Arbeitgeber macht viel für das Image
Wenn alles genutzt wird, was angeboten wird, wirklich gut
Wird großgeschrieben und sehr draufgeachtet
Je nach Team gut, leider gibt es immer wieder Miesmacher
Gut, werden unterstützt und wertgeschätzt
In manchen Bereichen deutlich Verbesserungsfähig
Auch hier muss man selber mithelfen damit diese besser sind
Könnte in manchen Bereichen besser sein
Zahlt gut nach Tarif und es gibt Weihnachtsgeld
Zeigt allein schon das Leitbild
Weiterbildungen werden gefördert und gewünscht
->Führungsriege austauschen da hier Mantra herrscht: Wer mit der richtigen Person einen Kaffee trinkt bekommt auch Vorteile und wird Bevorzugt, und das stinkt zum Himmel.
-> Bezahlt eurem Personal mehr, sonst habt ihr nämlich bald keines mehr. ;-)
Die haben Leute die gut verdienen und andere mobben (am PC) die hier "gute Bewertungen" schreiben können
Psychoterror, Mobbing erlaubt, ganz normal angesehen, spielt keine Rolle solange Vorgesetze es gemacht haben
Die wissen was tun, aber ist öffentliche Dienst und es gib keine Interesse, Bürgermeister und Bürger von Konstanz sollten dich darum kümmert, sonst alles geht runter
Gute Chefs und Team
Einspringen
Wenig Einspringen, viele Leute zu Unterstützung.
Gute Stimmung, auch bei viel Arbeit.
Grosses Fest am See mit allen aus allen Häusern und kleines Feste im Haus. Geschenk zum Geburtstag, Geld fürs Fitness und Zug. Fürs Schwimmbad gibt es auch Unterstützung, Wohnung gibt es auch.
Guter Dienstplan wo man auf Wohnbereich ist, leider immer mal wieder Einspringen, gibt dafür Geld und auch mal wieder einen Tag mehr frei.
Faires Geld
Auch viel Arbeit kann man lustig haben im Team. Gibt es immer wieder welche die meckern. Aber überwiegend gute Kollegen.
Arbeitet gleich viel aber wenn es nicht geht Hilfe.
OK, schauen das es läuft und nach Wünsche. Manchmal aber auch nicht, wie Leitung ist.
Lifter und Unterstützung
Kann mit allen reden, auch mit Chefs.
Kein Problem. Viele unterschiedliche Menschen fair.
Jeder Tag anders, manchmal schon auch anstrengend, wenn viele Leute im Dienst gut.
Die Wertschätzung und das Miteinander. Den Zusammenhalt im Team.
Nichts.
Ich bin sehr zufrieden bei der Spitalstiftung, wenn jemand unzufrieden ist, hat er die Möglichkeit das anzusprechen. Vor allem die Feste und Aktivitäten gehen deutlich über die Benefits anderer Arbeitgeber hinaus.
Guter Arbeitgeber, es gibt viele Aktionen (Feste, Veranstaltungen) und zusätzliche finanzielle Unterstützungen (HanseFit, Deutschlandticket, vergünstigte Mitarbeiterwohnungen, Betriebskrippe und noch vieles mehr. Ich arbeite seit mehreren Jahren in der Pflege, Regeln und Vorgaben gibt es überall die selben (in allen Einrichtungen), die Belastung ist nicht anders, als bei anderen Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern.
In unser Team kommen immer wieder neue Kollegen aus anderen Einrichtungen / Bereichen, die von der Stiftung einen positiven Eindruck in Bezug auf Arbeitsbedingungen, der Bezahlung und den zusätzlichen Leistungen haben. Man kann nur das Vergleichen, was man wo anders einmal erlebt hat.
Man muss nicht mehr als 7 Dienste am Stück arbeiten, dazu gibt es auch eine Vereinbarung mit dem Personalrat, die auch von diesem kontrolliert wird. Danach hat man auf jeden Fall mind. einen Tag, wenn nicht sogar ein paar Tage am Stück, frei. Wie überall in der Pflege kann es sein, dass man mal gefragt wird, ob man einspringen kann. Ein Nein dazu wird aber akzeptiert, sollte man doch kurzfristig einen Dienst übernehmen, dann gibt es einen finanziellen Ausgleich.
Jeder hat die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, sei es Wundmanager, Praxisanleiter, Wohnbereichsleitung, usw.
Die Bezahlung erfolgt nach TVöD, es gibt Sonderzahlungen/ Prämien.
Es gibt verschiedene Programme/ Aktivitäten.
Die Arbeit in der Pflege ist anspruchsvoll, der Zusammenhalt im Team ist aber gut. Wie gesagt, Probleme gibt es überall. Man kann gemeinsam diese Probleme aber lösen in dem man darüber im Team spricht und gemeinsam eine Lösung findet. Teamplayer !
Die älteren Kollegen, wovon es in den Einrichtungen noch sehr viele gibt, sind langjährig bei der Stiftung. Auf die Gesundheitsförderung wird durch die Stiftungsverwaltung ein besonderer Wert gelegt.
Die Wohnbereichsleitung gehen immer nach Möglichkeit auf die Wünsche der Mitarbeiter ein. Es ist aber immer auch ein Geben und Nehmen, denn so funktioniert nur ein Team. Die Wohnbereichsleitungen gehen den Mitarbeiterwünschen nach, manchmal können schnell Lösungen gefunden werden, manchmal leider eben erst später. Diese Lösung ist immer an der Teamzufriedenheit orientiert.
Die Arbeitsbedingungen sind wie überall in der Pflege, es gibt Zeiten in denen es arbeitsintensiver ist, aber auch Zeiten in denen es ruhiger ist. Schön ist, dass sehr viele Auszubildende im Haus bleiben, es gibt aber auch immer wieder Schüler, die eine neue Herausforderung suchen. Es gibt eigene Dienstkleidung für die Mitarbeiter von Engelbert Strauss, welche neu angeschafft wird.
Die Kommunikation ist offen, jeder kann seine Meinung sagen oder Wünsche / Ideen einbringen, sei es im Team oder zu seiner Wohnbereichsleitung. Es gibt immer mal wieder Konflikte, wobei auch dann Konflikte von allen offen angesprochen werden müssen und nicht hintenrum ausgetragen werden dürfen. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit sich an den Personalrat zu wenden, der immer regelmäßig in den Häusern anwesend ist (sei es durch gewählte Mitarbeiter der Einrichtung oder durch die Personalratsvorsitzende selbst). Aber auch mit der Pflegedienstleitung oder Heimleitung können Probleme jederzeit besprochen werden.
Es gibt keine Unterschiede zwischen den Mitarbeitern oder Berufsgruppen. Es gibt sehr viele unterschiedliche Nationalitäten in den verschiedenen Teams.
Der Alltag mit seinen Aufgaben ist oft immer der selbe in den Einrichtungen, alle im Team können aber daran arbeiten, die Arbeit so spannend und abwechslungsreich zu gestalten, dass es eine gute Atmosphäre gibt und somit auch die Arbeit an sich interessant ist.
So verdient kununu Geld.