8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schien manchmal nett zu sein.
Die Art der schaffung des Arbeitsklimas.
Vielleicht, bessere Arbeitsbedingungen schaffen.
Die Tätigkeit an sich, die flexiblen Arbeitszeiten unter der Woche, die teilweise lustigen und verrückten Gäste, das Essen (lecker)
Spontane Schichten, Pausenverbote, Urlaubssperren, schlechte Kommunikation, Hierarchien, Unterbesetzung
Konservativen Führungsstil überdenken, Offenere Kommunikationsmöglichkeiten ermöglichen. Auch mal Vorschläge und Kritik ,,von unten“ anhören und die Bedürfnisse und Rechte der Mitarbeiter ernst nehmen.
Die meisten Kollegen an sich sind nett, allerdings wird viel gelästert
Ist ein Spot für hauptsächlich Touristen. Das Personal wird ähnlich behandelt. Massenabfertigung nach der Mentalität „Wenn du gehst kommt halt ein Neuer“. Die Qualität des Services und die Zufriedenheit der Kollegen untereinander leidet jedoch langfristig unter dem ständigen Personalwechsel.
Eher „work-work balance“. Wenn man Kinder hat wird das noch etwas berücksichtigt, aber ansonsten wird man nicht wirklich als Mensch sondern eher als reine Arbeitsmaschine gesehen. Pausen und sich selbst etwas zu Essen bestellen, wird insbesondere am Wochenende teilweise verboten mit der Begründung „das ist halt Gastro“ (gibt auch Betriebe die das alles ermöglichen können…)
Mit langjähriger Erfahrung kann man sich dort immer mehr Möglichkeiten und Verantwortungen „erarbeiten“. Ob einem das zu den oben genannten Bedingungen wert ist, sollte jeder für sich entscheiden…
Mindestlohn. Trinkgeld wird erstmal komplett abgenommen und das was man zurückbekommt ist nach „Leistung“ gestaffelt (=man bekommt meist deutlich weniger als man erwirtschaftet hat..)
Geht so. Gibt zBsp Speisekarten aus Papier , die ständig kaputt gehen und dadurch nachbestellt werden müssen. Warum so viel Einmalprodukt und keine nachhaltigere Alternative?
Zwischen Angestellten okay, Führungskräfte hingegen erhalten bewusst hierarchische Strukturen
Ist i.O.
Siehe oben. Problematisches Verhalten seitens der männlichen Führungskräfte. Teilweise auch frauenfeindlich und herablassend gegenüber ausländischen Kollegen. Beleidigungen werden geduldet weil entsprechende Mitarbeiter ,,schon länger dort arbeiten“
Teilweise kommt man zu Schichtbeginn im Lokal an und soll dann für einige Minuten bis Stunden „auf den Einsatz warten“, da vor Ort nicht genügend los ist und der Arbeitgeber dementsprechend kein überflüssiges Personal bezahlen möchte… Ergo man sitzt erstmal da und vergeudet seine Zeit (unbezahlt).
Konflikte werden insbesondere zwischen Führungsetage und Angestellten meist nicht offen oder transparent besprochen. Einzige Ausnahme sind die weiblichen Führungskräfte. Viele Kollegen wurden ohne Vorwarnung aufgrund von Antipathie in andere Teams/ Lokalitäten eingeteilt oder wegen Krankheit gekündigt.
Siehe oben.
Der Job an sich ist interessant. Man trifft viele neue Menschen und erlebt auch einiges. Allerdings ist die Unterbesetzung und der dadurch sehr starke workload teilweise so gravierend, dass kein Austausch stattfinden kann, der den Gästen gerecht wird.
Vorgeheuchelte Freundlichkeit von den meisten, nur wenige, die wirklich nett sind.
Meiste Kommunikation besteht aus Lästern und sich über andere lustig machen. WhatsApp Gruppe wird zum Großteil zum Beschweren über Verspätung verwendet.
Mindestlohn
Die Kollegen und den Kollegialen Zusammenhalt.
Das Gehalt und den vielen Stress am Arbeitsplatz.
Oftmalige Unterbesetzung, für Profit des Besitzers.
Mehr auf die Wünsche des Personals eingehen und beispielsweise Personalmeetings einführen.
Besseres Gehalt und mehr auf Individuelle Wünsche eingehen.
Nette Kollegen, jedoch zu wenig Gehalt und zu viel Stress im Job
Langfristige Stammkunden mögen den Laden sehr. Ansonsten hat der Laden ein sehr umstrittenes Image.
Urlaubssperren, spontane Schichten und keine Pausen sind ein großes Problem.
Es wird wenig auf Wünsche der Schichtzeiten eingegangen.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Fachkräfte verdienen ebenfalls nur Mindestlohn.
Mindestlohn und keine Sozialleistungen.
Plastikstrohhalme, Plastik to-go Becher und manchmal unsoziale Kollegen.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert meistens sehr gut.
Gibt kaum Kollegen Ü40, weshalb dies schwer zu bewerten ist.
Wenn man sie sieht, sind die Vorgesetzten sehr nett, haben jedoch nie/kaum Zeit für Anliegen des Personals.
Keine Pausen, sehr viel Stress. Alles in allem recht ungesunde Arbeitsbedingungen.
Schichtleiter immer ansprechbar, Personal-Leitung jedoch wenig erreichbar. Schlechte Problemlösung.
Funktioniert sehr gut, jedoch wird auch immer Händeringend neues Personal gesucht, wodurch es so sein muss.
Es sind kaum Interessante Aufgaben vorhanden.
Für Neuanfänger in der Gastronomie ist es jedoch oftmals spannend.
Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Sozialität...
spaßig, ehrlich, jung ... und dennoch wissen sie was sie tun
uns kennt man in der Stadt...
beim Dienstplan wird auf deine Wünsche Rücksicht genommen...
hier stehen Dir alle Türen offen...
Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind in dieser Branche keine Selbstverständlichkeit...
wir arbeiten am letzten Stern zu Perfektion... ist in dem Gewerbe aber echt schwer...
gib keinen der nicht für dich einspringt, wenn’s ernst wird...
da wird auf jeden Rücksicht genommen, egal ob jung oder älter...
Spaß gehört zu 100% dazu und wenn es stressig wird, weiß jeder was er zu tun hat...
bei uns steht niemand mit der Peitsche hinter dir... technisch sind wir auf dem neuesten Stand...
hier weißt du ehrlich, woran du bist...
nicht immer, die körperlich schweren Aufgaben übernehmen die Jungs
bei uns gibt’s ständig Abwechslung, da wird einem nie langweilig...