Prinzipiell Ordentlich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird sich sehr bemüht das Image zu verbessern, Führungskräfte sind durch die Bank weg recht jung. Mit allen kann man offen reden, man muss es halt nur tun und sich nicht ständig beschweren.
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation offener gestalten. Verbesserungen vielleicht ein Stück weit vergüten mit kleinen Give-Aways in Form von einem KVP.
Arbeitsatmosphäre
Man hatte eigentlich jeden Tag etwas zu lachen gehabt.
Image
Könnte besser sein. Man merkt aber das sich vieles zum positiven gedreht hat. Veränderungen tun manchmal weh und sind nicht leicht. Aber es wird sich bemüht.
Work-Life-Balance
Könnte besser sein. Hatte das Glück in Gleitzeit arbeiten zu können, das war sehr in Ordnung. Ansonsten wenn man kurzfristig mal eher gehen musste oder Urlaub brauchte ging meist auch ein Weg ran. Schade nur das es Urlaubssperren gibt. Ist aber in der Getränkebranche üblich.
Karriere/Weiterbildung
Es wird einiges möglich gemacht. Solange man seine Arbeit macht wird einem auch eine neue Stelle angeboten mit einigen Vorteilen.
Gehalt/Benefits
Ich hatte wirklich keinen Grund mich darüber zu beschweren.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man könnte mehr digital arbeiten. Aber es wird daran gearbeitet.
Kollegenzusammenhalt
Das was ich mitbekommen habe, gab es wenig Stress und Streit unter den Kollegen und eigentlich sind alle gut miteinander ausgekommen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie die jüngeren auch.
Vorgesetztenverhalten
Da konnte ich nicht meckern. Alle hatten sie ein offenes Ohr und es wurde an einer Lösung gearbeitet. Klar das einiges nicht von heute auf morgen geht. Konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge durften auch immer angebracht werden. Niemand hat es, mir zumindest, übel genommen.
Arbeitsbedingungen
Völligst in Ordnung.
Kommunikation
Könnte besser sein, man merkt aber das an sich gearbeitet wird.
Gleichberechtigung
Jeder ist hier gleich, egal woher er kommt, welche Sprache er spricht etc.
Interessante Aufgaben
Es kam immer darauf an was man macht. Ich selbst war Schichtleiter und hatte dadurch genügend Abwechslung.