16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungsebene austauschen
Aussagen, Aussetzer und das Verhalten einiger Kolleginnen und Kollegen, die Frust, Unmut, Demotivation oder sogar Streit verursachen. Immer wieder eskalieren Diskussionen, da es an einer klaren Richtungsweisung von der Führungsebene fehlt. In einigen Bereichen und bei bestimmten Themen werden einzelne Teams oder Mitarbeitende nicht einbezogen, was zusätzlich zu Unmut und Frustration führt. Dazu kommt das fehlende Vertrauen vom CEO in seine eigenen Mitarbeitern, das übergehen der Abteilungsleitungen, das massive Missmanagement und ein weiteres großes Manko ist die allgemeine Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Häufig wurde versucht, dieses Problem durch mehr Meetings zu adressieren, jedoch scheitert es oft an der Qualität der Kommunikation. Auch Aspekte wie Gehalt, Benefits und Image müssten so sehr verbessert werden dass dies utopisch und unmöglich scheint.
Der Scherbenhaufen ist nicht mehr zu retten. Insolvenz anmelden, Mitarbeiter frühzeitig informieren und es sein lassen.
Durch Kurzarbeit, dem Vergraulen von Kunden und unfassbar schlechter Kommunikation ist der eigene Arbeitsplatz durchgehend unsicher. Anerkennung wird (bis auf von den direkten Kolleg im eigenen Team) nie gezeigt. Fairness und Vertrauen hängt stark von den individuellen Leistungen ab, wer aus welchen Gründen auch immer weniger leistet, wird oft als weniger kompetent wahrgenommen und dementsprechend auch behandelt. Das alles führt immer wieder zu unausgewogenen Arbeitsverteilungen und mangelndem Vertrauen im Team und der Firma.
In der Firma herrscht eine große Unzufriedenheit bezüglich des Unternehmensimages. Mitarbeitende fühlen sich sehr oft unwohl, da sie den Kunden gegenüber das Gefühl haben, zu hohe Versprechungen nicht einhalten zu können. Das fast durchweg negative Feedback in Online-Bewertungen, wie auf Google oder Kununu, macht es noch schlimmer, besonders da wenig unternommen wird, um auf die Probleme in den ausführlichen Bewertungen einzugehen. Stattdessen wird gelegentlich dazu aufgerufen, positive Bewertungen zu hinterlassen und bei negativen Bewertungen nicht zu reagieren. Diese Vorgehensweise hinterlässt einen sehr unangenehmen Eindruck, obwohl einzelne Aspekte des Unternehmens durchaus positiv sein können. Insgesamt scheint es in der Firma keinen Stolz auf das eigene Unternehmen zu geben, im Gegenteil wird sich eher geschämt hier zu sein.
Die Arbeitszeiten sind äußerst flexibel, und eine selbstständige Organisation ist möglich. Terminplanung ist aufgrund des Missmanagements oft schwer möglich, wodurch leider auch kurzfristig Termine entstehen oder umgelegt werden. Ebenfalls gab es bereits kritische Ermahnungen zur Erreichbarkeit und Rückmeldesorgfalt innerhalb des Unternehmens gegenüber einiger Abteilungen oder einzelner Mitarbeiter. Wenn auf einer Seite Work-Life-Balance so gelobt und angeblich auch gelebt wird, auf der anderen Seite sich aber nicht dran gehalten wird, sollte sich wohl doch noch etwas mehr mit dem ganzen Konzept auseinander gesetzt werden.
Die niedrigen Gehälter führen dazu, dass die Abwanderung von Mitarbeitenden bei weiterem Karriereaufstieg oder verschlechternder Firmenlage sehr häufig ist. Aufstiegschancen gibt es keine, was ebenfalls dazu führen kann, dass Mitarbeitende das Unternehmen für neue Möglichkeiten verlassen. Eine Beförderung bedeutet in dieser Firma auch am ehesten mehr Aufgaben und mehr Verantwortung ohne oder nur mit inakzeptablen Gehaltsanpassungen. Weiterbildungen gibt es nur als finanzielle Nothilfe privat durch die Agentur für Arbeit oder für Zertifikate um dies den Kunden besser zu verkaufen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, wird unregelmäßig ausgezahlt, bei Korrekturen muss Katz und Maus gespielt werden, Verantwortung wird hier von sich verwiesen. Um auf ein durchschnittliches Gehalt zu kommen muss man zur Eierlegenden Wollmilchsau werden, Aufgaben und Anforderungen übernehmen die weit über die eigene Position hinausreichen und den richtigen Zeitpunkt erwischen. Sonst ist leider die "aktuelle Lage" zu schlecht für Gehaltsgespräche. Oft waren Absagen im Voraus bereits klar wodurch Gehaltsgespräche direkt gemieden wurden.
Existiert nicht. Egal welcher Kunde, egal welche Produkte, hier werden alle genommen, Hauptsache Arbeit. Umwelt- oder Sozialbewusstsein wird selbst bei ausgesprochenem Unmut der Kollegen ignoriert.
Die interne Lage der Firma wird 1 zu 1 auf die Kollegen abgewälzt. Wenn Kunden frustriert sind wird diese Frustration häufig bei den POs (Product Owners) ausgelassen. Diese geben das weiter an die Entwickler und am Ende ist die gesamte Firma enttäuscht, sauer und angespannt. Da nirgendwo irgendwas abgefedert wird und vom CEO sogar mehrfach die Initiative ergriffen wurde, dass diese Stimmung so weitergetragen wird, sank auch der Kollegenzusammenhalt immer weiter. Kollegen kündigten, stritten sich, wurden gekündigt, empfanden die Arbeitsaufteilung als unfair und diskutierten über Probleme deren Ursprung einzig und allein bei der Firmenführung lag.
Sehr gut, leider schon zu gut. Ältere Kollegen werden so sehr gewertschätzt, dass Fehler, fehlende Unterstützung und Schweigen bei Problemen regelrecht belohnt wird. Junge und neue Kollegen werden dahingehend benachteiligt behandelt.
Leider sind einige Führungskräfte durch kontroverse Aussagen aufgefallen. Besonders das Übergehen der abteilungsleitenden Kräfte durch den CEO sorgt immer wieder für viel chaotisches Durcheinander und zeigt dadurch mangelndes Vertrauen in die Führungskräfte. Gleichzeitig besteht auch ein offensichtliches Desinteresse an den Management-Tätigkeiten im Allgemeinen.
Die Arbeitsbedingungen sind flexibel, da sowohl Home-Office als auch In-Office-Arbeit möglich ist. Für das Home-Office werden Laptops und Zugangsdaten bereitgestellt, die Hardware ist jedoch leider billig und alt und eine richtige, funktionierende, moderne und rechenstarke Ausrüstung gibt es erst nach Bettelei und argumentativ guter Begründung.
Das digitale Büro Gather bietet eine angenehme Co-Working-Umgebung, die frei genutzt werden kann. Ein wiederkehrendes unnötiges Diskussionsthema ist die Kamerapflicht in Meetings, welche eher als eher als Kontrollinstrument statt Unterstützung wahrgenommen wird. Ebenso sorgt das Zeitbuchungssystem für Unmut und aufgrund der Arbeitsanweisungen entscheidet man am Ende selbst als Entwickler welche Zeit welchem Kunden zugewiesen wird. Das fühlt sich sehr unfair und unangenehm an.
Der Kommunikationsfluss ist chaotisch und unprofessionell. Mitarbeiter werden immer wieder in ihrer Freizeit kontaktiert, Dokumentation und schriftliche Fassungen von Gesprächen und Beschlüssen gibt es immer wieder, diese landen aber irgendwo im Abgrund der Google Dokumente. (Datensicherheit ist hier offensichtlich auch egal, trotz mehrfach angebrachter Bedenken vieler Entwickler).
Zudem sorgt die (momentane) unangepasste Nutzung von Scrum in der Entwicklung zu einer sehr hohen Anzahl an Meetings. Wenn Teilzeitkräfte die Hälfte ihrer Arbeitszeit in Meetings verbringen und selbst dann noch immer nicht mit Arbeit ausgelastet sind läuft mehr als nur ein paar Kleinigkeiten schief.
Es besteht definitiv ein abwertendes Verhalten Frauen gegenüber. Die Leistung von Frauen im Gegensatz zu Männern und auch die argumentative Stärke in Gesprächen wird schlechter bewertet als bei Männern. Laut des Flurfunks hat sich dies auch in den Gehaltsverhandlungen abgezeichnet.
Die Aufgabenverteilung erfolgt weitgehend selbstständig, was viel Eigenverantwortung ermöglicht. Allerdings fehlt stellenweise der Management-Überblick über die tatsächliche Arbeitslast. Dadurch kann es vorkommen, dass einige Mitarbeitende eine deutlich höhere Anzahl an anspruchsvollen Aufgaben übernehmen, während andere in derselben Zeit nur wenige, weniger herausfordernde Tätigkeiten bearbeiten. Aufgrund der geringen Auslastung werden überflüssige, ziellose und sinnfreie Arbeiten erschaffen. Unfertige Aufgaben sollen erledigt werden und am Ende soll der Entwickler sich das Ticket selbst schreiben und formulieren, ein eigenes Design ausdenken, die Entwicklung umsetzen und anschließend eigenständig live stellen. Vier Positionen gleichzeitig ausfüllen kann sicherlich interessant sein, ich fand es eher peinlich zu was Missmanagement führen kann.
Schlechtes Management und Führung: Der Hauptkritikpunkt ist eine inkompetente und fehlgeleitete Führung. Dies hat zu einer generellen Lethargie und mangelnden Produktivität im Unternehmen geführt.
Fehlende Arbeit und Kurzarbeit: Aufgrund des Missmanagements gab es nicht genug Arbeit. Die Geschäftsleitung versuchte zunächst, dieses Problem mit sinnlosen Weiterbildungen zu kaschieren, bevor der Schritt in die Kurzarbeit unausweichlich wurde.
Negative Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre wurde als "Friedhof der Motivation" beschrieben. Sie war geprägt von Chaos, Frustration und einer demotivierenden Stimmung, die das Team entmutigte.
Verlust von Mitarbeitern und Kunden: Die schlechten Bedingungen führten dazu, dass viele Mitarbeiter kündigten und keine neuen Kunden gewonnen wurden, was die negative Spirale weiter verstärkte.
Ein Friedhof der Motivation: So war die Atmosphäre bei Splendid
Frei Arbeitseinteilung und Zeitgestaltung, das einzig Positive .
Karriere, nein, Weiterbildung nur durch staatliche Förderung.
Manchmal hatte man das Gefühl, als wenn Entwickler und POs gegeneinander arbeiten.
Man hatte immer das Gefühl, dass der Geschäftsführer nicht mit offenen Karten spielt.
Jede Minute musste getracked werden und sollte möglicht beim Kunden abrechenbar sein, Zum Ende durfte man nur noch abrechenbare Zeiten generieren
Es wurde viel gesprochen, aber keine Entscheidungen getroffen. Untereinander in den Teams ging es.
Gehalt am unteren Ende der Skala mit keinen Chancen der Verhandlung. Eher im Gegenteil, es wurde versucht Gehäkter zu drücken.
Ansich interessant, wenn es genug Projekte (Arbeit) gegeben hätte.
Homeoffice
Die interne Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Informationen werden oft nicht rechtzeitig oder klar weitergegeben, was zu Missverständnissen und Verzögerungen bei Projekten führt. Besonders in stressigen Phasen fehlt es an Transparenz.
Die Arbeitsatmosphäre bei Splendid Internet ist leider nicht immer optimal. Es gibt zwar Phasen, in denen das Team gut zusammenarbeitet, jedoch fehlt es oft an einer offenen Kommunikationskultur. Feedback wird nicht immer konstruktiv aufgenommen, und es gibt wenig Raum für kreative Ideen, was die Motivation teilweise beeinträchtigt.
Die technische Ausstattung ist teilweise stark veraltet und die Büroräume könnten moderner und ergonomischer gestaltet sein. Besonders die Lärmbelästigung ist in offenen Büros ein Problem.
Nicht vorhanden
Die Work-Life-Balance ist akzeptabel, aber es gibt Verbesserungspotenzial. In Stoßzeiten werden Überstunden erwartet, ohne dass es immer entsprechende Ausgleiche gibt. Flexible Arbeitszeiten sind teilweise möglich, werden aber nicht konsequent umgesetzt.
Nicht vorhanden
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt, und es gibt kaum Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder Gesundheitsprogramme.
Nicht vorhanden
Der Zusammenhalt im Team ist durchschnittlich. Es gibt einige engagierte Kollegen, die den Arbeitsalltag angenehm gestalten, aber es fehlt an gemeinsamen Aktivitäten oder Maßnahmen, die das Team stärker zusammenschweißen könnten.
Wenig ältere Kollegen, eher ein bunter mix
Die Führungskräfte wirken oft überlastet und sind nicht immer ansprechbar. Es fehlt an regelmäßigem Feedback und klaren Zielvorgaben, was die Orientierung im Arbeitsalltag erschwert.
Leider wenig zielführend und mit teil schroffen Ton
Man hat das Gefühl die Führungsebene unterstützt eher aus persönlichen und nicht professionellen Interessen
Die Aufgaben sind überwiegend repetitiv und leider nicht up to date. Es gibt wenig Raum für Weiterentwicklung oder die Übernahme neuer Verantwortungsbereiche.
Offene Kommunikation mit Geschäftsführer immer möglich. Weiterbildungen werden unterstützt und finanziert.
Die nicht ganz so neueste Hardware im Einsatz.
Mehr zusammentreffen unter Kollegen.
Kollegiales Miteinander und sehr angenehme Einarbeitung und guter Zusammenhalt
Starkes Image - allein dass diese Agentur seit 1998 existiert...
Man kann sich die Arbeitszeiten frei einteilen. Nur an den Meetings sollte man schon anwesend sein.
Ich habe ausgiebig Zeit bekommen um an Zertifizierungen, Schulungen und Weiterbildungen teilnehmen zu können. Natürlich alles gesponsert vom Arbeitgeber.
Gehalt ist fair und wird auf Verlangen angepasst. Ich bin sehr zufrieden.
Siehe Arbeitsbedingungen :)
Bei der Einarbeitungsphase wurde ich nicht im Stich gelassen. Das war mir so wichtig, weil ich eine Chance bekam, obwohl ich keine Berufserfahrung hatte.
Ja, ein älterer Kollege ist vom Dienst in dieser Firma in die Rente gegangen und ein weiterer hat auch nicht mehr lange bis zu seiner Rente. Das zeigt, dass diese Kollegen hier gut aufgehoben sind.
Die Vorgesetzten sind super, nett und kompetent. Ich habe nichts auszusetzen.
Gearbeitet wird aus dem Home Office. Die Gerätschaften sind gebraucht/refurbished, aber das kommt auch irgendwo der Umwelt zugute. Also keine High-End Computer und Geräte im Einsatz
Die Kommunikation verläuft nur Online und Digital. Jährliche Treffen runden die Sache ab.
Ich fühle mich nicht benachteiligt oder bevorzugt. Scheint alles gleichberechtigt zu sein.
Aufgaben waren anfangs sehr viel abwechslungsreicher und spannender, aber das wird sehr wahrscheinlich an der Natur der interessanten Aufgaben liegen, nämlich dass diese mit zunehmender Zeit uninteressanter wirken.
Mit der Geschäftsführung konnte ich immer offen und ehrlich kommunizieren.
Durch den überwiegenden Teil vom Mobilem Arbeiten ist es nicht einfach eine perfekte Arbeitsatmosphäre herzustellen
So weit ich das beurteilen kann, gehen die Mitarbeiter repektvoll miteinender um und vertreten das Unternehmen auch positiv nach aussen.
In meinem Fall brauchte ich eine Aus-Zeit. Dafür gab es sehr großes Verständnis von der Geschäftsführung.
Ich denke, dass das Unternehmen schonend mit der Umwelt in seinen Möglichkeiten umgeht.
Wenn ich Unterstützung gebraucht habe, habe ich sie auch weitesgehend bekommen.
Überhaupt keine Probleme
Mir gegenüber hat sich der Vorgesetzte immer sehr fair verhalten
Absolut ausreichend, trotz gebrauchter Rechner. Das habe ich schon weit aus schlimmer erlebt.
Auch die Kommunkation leidet ab und an durch den sehr hohen Anteil vom Mobilem Arbeiten
Mehr Geld und mehr Urlaubstage wären schön, aber das lässt sich
Mir war keine Bevorzugung bekannt
Leider habe nicht so lange für das Unternehmen gearbeite, um das besser beurteilen zu können.
Die Führungsetage sollte breiter aufgestellt werden.
Lob wird nicht gern geteilt.
Das Image versteckt sich.
Man solle doch arbeiten, wenn Arbeit da sei und nicht, wann man wolle.
Man kann Interesse an Kursen bekunden und kann diese, wenn man gut argumentiert, auch besuchen, diese Anzuwenden ist schwer.
Wer mehr will, muss mehr leisten und das auch immer kommunizieren. Allgemein für ein Unternehmen in der Größe in Ordnung.
Bikeleasing.
Nur Abteilungsintern, andere Abteilungen werden gerne belächelt.
Ältere Kollegen werden sowohl geschont, als auch als Ausrede genutzt, wenn etwas nicht fertig wird.
Realistische Ziele werden manchmal gesetzt, allerdings werden die Ziele nicht abteilungsübergreifend kommuniziert.
Gefühlt hat jeder eine andere Ausstattung, wenn man Probleme damit hat, muss man diese selber lösen.
Keine Ahnung, wie die Firma dasteht, keine Transparenz über die Wirtschaftlichkeit.
Leider nicht, Kunden wollen letztendlich immer das gleiche und neue Methoden oder Technologien werden lediglich angeschaut, um diese als Buzzword im Kundengespräch wiederzugeben.
Die Kollegen
Definitiv mangelt es an Organisation.
Der, der sich als Mensch ausgibt soll woanders weiter Mensch spielen.
Mittlerweile alles Online.
Ich glaube viele Kunden würden gerne wechseln, stecken aber schon zu tief in dem Sumpf der sich Splendid nennt.
Man balanciert auf einem schmalen Grad. Alles muss man togglen (Zeitstempeln) als wäre man selbstständig. Du musst also 100% abrechenbare Zeit haben. Der Kunde zahlt also, auch wenn man sich nur eine E-Mail durchliest und noch nicht mal ein Auftrag freigegeben worden ist.
Karriere machst du hier bestimmt als Laufbursche.
Also man bekommt hier schon die unterste Grenze bezahlt.
Solange es nichts extra kostet, immer gerne.
Die Kollegen sind sehr korrekt, leider wechseln die genauso häufig wie die Arbeitsmethoden.
Die werden auf jeden Fall geschont.
Ich glaube der Typ ist nur als Mensch verkleidet.
Ein gebrauchtes Laptop aus der letzten Steinzeit.
Kommunikation ist mal besser mal schlechter je nach Stimmung.
Nur wenn du so essentiell für das Unternehmen bist, dass es ohne dich aufhören würde zu existieren, was glaube ich nur bei 2 Personen der Fall ist. Alle anderen sind ersetzbar und so wird man sich auch fühlen
Am Ende immer nur das Gleiche.
Wertschätzung gegenüber Angestellten nicht vorhanden.
22 Urlaubstage sorgen für eine ausreichende Work-Life-Balance :-)
Frag lieber nicht.
Es wird viel über jeden rumgelabert, echt schlimm.
Ich kann nichts positives über dieses Unternehmen erzählen. Ich kann es keinen Arbeitsnehmer oder Kunden empfehlen.
Ich weiß nicht wo ich da anfangen sollte...
Sagen wir, sie ist nicht wirklich existent. Die meisten arbeiten im HO, sollte man aber ins Büro kommen gibt es keine oder kaum gut ausgestattete Büros.
Die Büros selbst sind eine einzige Katastrophe. Keine Atmosphere, hauptsache man arbeitet und kann dem Kunden Rechnungen stellen.
Generell ist die Atmosphere in Gegenwart der Geschäftsführung vergiftet, weil man immer Angst haben muss, dass man vor de Kollegen bloßgestellt wird. Lob existiert wenn dann unter den Kollegen, aber falls sich die Geschäftsführung dazu herablässt, dann nur, weil man das mal irgendwann irgendwo gelesen hat, dass das der Motivation dient. Das man als Mitarbeiter aber merkt, dass das emotionslose Plattitüden sind, wird aber auf der anderen Seite natürlich nicht wahrgenommen.
Bei allem was man tut schwingt immer die Angst mit, man müsse jetzt irgendwas machen, was man ja bloß dem Kunden in Rechnung stellen kann, weil man sonst der Buhmann ist. Dabei ist es tatsächlich egal was man macht. Dem Kunden wird eh alles in Rechnung gestellt. Man wird sogar aktiv dazu aufgefordert, seine Toilettengänge dem Kunden (natürlich unter einer anderen Tätigkeit verdeckt) anzurechnen.
Man kann HomeOffice machen, wenn es einem gestattet wird.
Das Umweltbewusstsein geht soweit, dass man einfach das Steuergesetz missachtet :) Jedem Arbeitnehmer muss bei Gehaltsänderungen jeder Art ein Abrechnung zur Verfügung gestellt werden. Das wird gekonnt ignoriert. Das kostet ja Geld. Erst mit betteln und flehen und deutlichem Nachdruck bekommt man dann welche. Allerdings kann das schon mal Monate dauern. Also wenn man welche benötigt, weil man z.B. ein Haus oder eine Wohnung kaufen will, dann kann man das vergessen. Bis man die Gehaltsabrechnungen hat, ruft einen der Makler an, dass das Haus bereits verkauft wurde.
Untereinander soweit gut. Man unterstützt sich und hat gegelegenlich ein Ohr für den anderen. Das wird aber nicht gern gesehen. Denn reden kostet Geld, das kann man keinem Kunden in Rechnung stellen. Also bekommt man dafür keinen Raum.
Besser als mit jungen Kollegen. Am besten man opfert sich nur auf und erwartet nichts.
4 Kündigungen in 4 Monaten. Dafür wird dann lieber ein alter Freund, der seine Firma an die Wandgefahren hat, eingestellt.
Arbeitszeiten werden manipuliert. Sind die Aufgaben nicht auf Kunden verteilt und abrechenbar, werden die Zeit auf "Pause" verbucht. Teilweise wird das dann vor der gesamten Firma preisgegeben und Leute bei Fehlern bloßgestellt.
Unterläuft der Geschäftsführung ein Fehler, was sehr häufig vorkommt und auf Unfähigkeit zurückzuführen ist, sind immer die Mitarbeiter in der Schuld.
Flapsige Kommentare bei jungen Eltern inbegriffen, man solle wenn das Kind krank sei es einfach in den Laufstall sperren und arbeiten (was übrigens Versicherungsbetrug ist, denn diese Tage zahlt die Krankenkasse, nicht das Unternehmen).
Ins Bild passt auch, dass man sich über Veganer lustig macht. Es spiegelt einfach den begrenzten Horizont wieder, mit dem man sich jeden Tag herumschlagen muss.
Man bekommt einen alten, gebrauchten Rechner und ein Dect Telefon. Wenn man im Büro arbeitet dann auch noch einen Arbeitsplatz, mit Glück ausgestattet. Telefonieren darf man aber mit den Telefonen nicht. Das kostet Geld. Auch das kostet ja Geld. Man solle lieber warten bis die sich melden.
Büros sind generell ungenügend und veraltet ausgestattet. Für zu Hause muss man sich alles selbst besorgen (es würde ja sonst Geld kosten).
Eine Katastrophe zwischen der Geschäftführung und den Mitarbeitern. Man versucht zwar etwas zu etablieren, aber die Geschäftsführung hält sich natürlich selbst nicht daran. Da werden ohne die Projektleiter und Entwickler einfach Dinge mit Kunden besprochen und vereinbart, die nicht umsetzbar sind. Den Ärger bekommen die Mitarbeiter. Natürlich.
Kaum gegeben. Es gab 3 Frauen, davon wurde eine Gekündigt. Junge Eltern sind auch nicht gerne gesehen. Kinder stören nur. Kollegen mit Migrationshintergrund gab es in der Zeit in der ich dort beschäftigt war gar nicht.
Kinder stören ja eh. Kollegen geben Tipps wie: Wenn das Kind krank ist, lass dich lieber selbst krank schreiben, dann werden weniger Fragen gestellt.
Dadurch das man sehr viele neue Kunden hat, ist es sehr abwechslungsreich. Allerdings gibt es durch das Verhalten und der Rechnungsstellung der Geschäftsführung auch diverse Kündigungen. Man verärgert die Kunden und muss die Scherben dann permanent aufkehren. Das macht es wieder sehr uninteressant.
So verdient kununu Geld.