17 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Objektive Vorgesetzte bei flachen Hierarchien. Man kann seine eigenen Ideen einbringen und hat eine Menge Freiheiten in der eigenen Arbeit.
Der ständige Austausch schafft ein sehr effektives und angenehmes Arbeiten.
Meinen Hund würde ich schon sehr gerne mitnehmen. ;)
Weniger gute Verkehrsanbindungen.
Hunde am Arbeitsplatz
Wasserzulage
Karriere ist hier nicht ganz so einfach. In jedem Fall ist es, sollte man nicht zum richtigen Zeit, am richtigen Ort sein, kein Unternehmen in dem man groß aufsteigen kann.
Beim Gehalt ist noch einiges an Luft nach oben.
Waren ok. Man war immer freundlich zueinander.
Extrem junges Team, Kollegen +45 nicht vorhanden.
Junge unerfahrene Vorgesetzte. Sehr ergebnisorientiert, was grundsätzlich zu meiner Arbeitsweise passt. Leider geht das zwischenmenschliche manchmal etwas flöten.
Ein Pragmatiker wird sich hier wohl fühlen, jemand der viel Wert auf ein freundschaftliches Miteinander legt, kommt zu kurz.
Regelmäßige Meetings und Absprachen, variiert jedoch stark nach der eigenen Tätigkeit.
Ich kann hier keine Genderspezifischen Nachteile festmachen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet aufgrund vielerlei Aspekte: Großraumbüros mit offener Küche | Lautstärke | zu hohe Temperaturen im Sommer (auch mal über 30 Grad) und zu kalte Temperaturen im Winter | es musste lange gewartet werden bis die Geschäftsführung für arbeitstaugliche Lichtverhältnisse und für Blendschutz an den Fenstern sorgte | die Stühle sind so unbequem und unangenehm im Sommer, dass man selbst für eine Polsterung sorgen muss | Lob und Wertschätzung finden so gut wie nie statt | man pocht auf Schnelligkeit (die Arbeitszeit wird ja anhand der Zeiterfassung kontrolliert) und man muss sich rechtfertigen | Demnach ist der Arbeitsdruck hoch und die Stimmung angespannt
Die Unzufriedenheit und Anspannung ist spürbar | Aufgrund der Schließung von Bereichen ist nun der eigene Arbeitsplatz unsicher
10 Überstunden pro Monat schenkt man quasi das Unternehmen. Werden Überstunden gemacht, wird das seitens der Geschäftsführung nicht wertgeschätzt, sondern haben den Beigeschmack als wäre man nicht fähig, die Projekte in der vorgegebenen Zeit zu wuppen | Man betreut Projekte von A bis Z, d.h. vom ersten Kundenkontakt bis zur Abrechnung, was aber auch bedeutet, dass man oft aus den Aufgaben rausgerissen wird.
Da eine Beförderung mit Gehaltsanpassungen verbunden sind, finden diese sehr selten und nach sehr langer Zeit statt. Oder man verlässt zuvor das Unternehmen.
unterdurchschnittliches Gehalt | es gibt keine Sozialleistungen | allerdings ist der Kaffee gratis
Es gibt keine Mülltrennung
Das Team ist jung und die Kollegen befinden sich etwa im gleichen Alter. Alle sind sehr hilfsbereit und unternehmen zum großen Teil auch außerhalb des Büros etwas zusammen.
Es gibt keine älteren Kollegen. Das hat einen bestimmten Grund: Es werden nur Absolventen unter Vertrag genommen, da diese für ein unterdurchschnittliches Gehalt arbeiten.
Die Geschäftsführung ist sehr jung und unerfahren. Die macht sich bei Konfliktsituationen bemerkbar. Es gibt Meetings, bei denen gewisse Mitarbeiter über Entscheidungen eingeweiht werden. Diese werden aufgefordert, nichts über diese wichtigen Mitteiungen und Entscheidungen auszuplaudern - das ist kein wertschätzendes oder professionelles Verhalten!
Die Arbeitsatmosphäre leidet aufgrund vielerlei Aspekte: Großraumbüros mit offener Küche | Lautstärke | zu hohe Temperaturen im Sommer (auch mal über 30 Grad) und zu kalte Temperaturen im Winter | es musste lange gewartet werden bis die Geschäftsführung für arbeitstaugliche Lichtverhältnisse und für Blendschutz an den Fenstern sorgte | die Stühle sind so unbequem und unangenehm im Sommer, dass man selbst für eine Polsterung sorgen muss | Feuerleiter ist versperrt | keine Barrierefreiheit
Es finden Quartalspräsentationen statt mit Einblicke über Erfolge und Misserfolge; selbst Praktikanten nehmen teil | Die Kommunikation der Geschäftsführung ist stark verbesserungswürdig: Es kündigen Kollegen oder werden entlassen und man bekommt das erst im Whatsapp-Chat mit. Die Geschäftsführung bzw. Führungskräfte kümmern sich kaum um eine angemessene Einarbeitung; man ist sich bei neuen Aufgaben selbst überlassen. Es werden teils fragwürdige Aufgaben verteilt, die neben den normalen Aufgaben laufen müssen; bei vielen dieser Aufgaben hat man das Gefühl, dass die Geschäftsführung eine Idee/Vorstellung im Kopf hat, aber diese nicht mit den Kollegen teilt, so arbeitet man quasi umsonst | Praktikannten schaffen es nicht die Eigenstudie abzuschließen, da es oft an der Kommunikation der Führungskräfte und Geschäftsführung scheitert
Offensichtlich gibt es Lieblinge der Führungskräfte und Geschäftsführung, so dass sich diese Fehler erlauben können.
Die Aufgaben finde ich interessant, man durchläuft Prozesse von A bis Z, auch wenn manches ausgelagert werden muss oder erst gar nicht angeboten werden kann.
- Nette Kollegen
- Teamevents
- Arbeit sehr interessant und vielseitig
- Schnell viel Verantwortung
- Kommunikation zwischen höheren Fachkräften und Mitarbeitern
- Zuständigkeiten sind oft unklar
- Extrem geringes Gehalt (Weder Abschluss noch Erfahrung spielen eine Rolle)
- Kaum Wertschätzung
- Willkürliche Entscheidungen
- Angemessenes Gehalt
- Bessere Absprachen zwischen Geschäftsführung/Führungskräften und Mitarbeitern
- Wertfreie Kommunikation
- Benefits bieten
- Wertschätzung der Arbeit der Mitarbeiter
Es wird einem kaum Wertschätzung entgegengebracht. Weitere Tatsachen trüben die Stimmung (Gehalt, Überstunden, etc.). Dennoch kommt es gelegentlich zu einer aufgeheiterten Atmosphäre.
Der Großteil der Mitarbeiter ist der Ansicht, dass das Image der Firma schlecht ist.
Überstunden sind keine Seltenheit und werden auch zum Teil erwartet. Ohne diese wäre das Arbeitspensum kaum zu bewältigen. Die Freizeitgestaltung muss häufig spontan gestaltet werden.
Man bekommt schnell viel Verantwortung. Der berufliche Aufstieg wird jedoch willkürlich ausgewählt.
Weiterbildungen sind nach Antrag möglich.
Gehalt liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Dieses steht weder im Verhältnis zur akademischen Ausbildung noch zum Arbeitseinsatz und Aufgabenbereich. Keine Zusatzleistungen vorhanden.
Kollegen (ausgenommen Geschäftsführung und Führungskräfte) halten gut zusammen.
Keine älteren Kollegen vorhanden. Insgesamt sehr junges Team. Vermutlich sind die günstigeren Gehälter bei Berufseinsteigern ein wichtiges Kriterium.
Überhebliches und nicht angemessenes Verhalten der Vorgesetzten. Zum Teil sehr launisch und unberechenbar. Kritik wird nicht konstruktiv angebracht, sondern häufig unbedacht und aufbrausend an die Mitarbeiter weitergegeben. Empathie und soziale Kompetenz fehlen.
Im Winter sind die Büros extrem kalt, Jacken beim Arbeiten sind keine seltenes Bild. Im Sommer kann es bis zu 30 Grad werden, da keine Klimaanlage vorhanden ist. Stühle und Tische zum zum Teil veraltet.
Bürobestellungen werden regelmäßig gemacht; Kaffee wird gestellt.
Die Kommunikation der Führungsrige ist verbesserungswürdig. Kommunikation unter Kollegen problemlos und locker.
Je nach Belieben werden Mitarbeiter bevorzugt behandelt. Einige Mitarbeiter können sich viele Fehler leisten, werden aber nicht sanktioniert.
Je nach Team gibt es ebenso unterschiedliche Behandlungen.
Der Aufgabenbereich bei Splendid ist sehr vielseitig und zum Teil sehr spannend. Langweilig wird es nicht.
Junges Unternehmen, dass sich selbst weiterentwickeln möchte, hohe Ansprüche an sich stellt und seine Mitarbeiter aktiv an der Entwicklung beteiligt.
Durch wenig klare Ansagen und mangelnde Kommunikation durch den Vorgesetzten kam es öfters zu Missverständnissen. Man wurde teilweise sehr stark unter Druck gesetzt.
Die Vorgesetzten sollten hinsichtlich ihrer Führungsfähigkeiten geschult werden.
Am Wochenende sollen keine arbeitsbezogenen Mails beantwortet werden, auf eine klare Trennung zwischen Freizeit und Arbeit wird geachtet. Urlaubswünsche unterliegen keinen Auflagen
Aufstiegschancen gegeben. Lehrgänge/Fortbildungsmaßnahmen sind möglich
Praktikantengehalt, angemessen
Nicht bewertbar, da nicht vorhanden
Viele Ansprachen durch den Vorgesetzten waren unklar. Man hat zwar Druck aufgebaut, aber teilweise keine Hilfestellung gegeben. Es kam auch oft zu Missverständnissen
Während meines Praktikums wurden mir unterschiedliche Aufgaben, teils Routine, teils wissensvermittelnde, teils einmalige Projekte übertragen.
Dass man mit intelligenten Leuten arbeitet.
Gehalt, Führung und vertikale Kommunikation
Gehalt erhöhen, das motiviert und zeigt Wertschätzung, wenn schon sonst äußerst wenig motiviert oder wertgeschätzt wird. Unvoreingenommen den Kollegen gegenübertreten, sich sozial mehr einbringen. Menschenführung findet NICHT statt. Fachlich findet zu wenig statt. Nur Ziele vorgeben und überprüfen ist keine Art ein Unternehmen zu führen. Zunmindest keines bei dem die Mitarbeiter bleiben wollen.
Es wird viel zu selten gelobt, für ein Unternehmen, das so gut läuft. Ohnehin ist die Motivation wegen anderer Dinge (Gehalt, provozierende Kollegen) sehr gering. Einzelne Kollegen heitern die Atmosphäre auf, was eigentlich von den Vorgesetzten kommen sollte. Diese jedoch wirken extrem unnatürlich und verhalten sich teils (fälschlicherweise) so, als wären sie in irgendeiner Form überlegen oder allwissend.
Das Image der Firma beim Großteil der eigenen Mitarbeitern ist schlecht.
Ab und an Home-Office-Möglichkeit ist gegeben. Teilweise ist aber eine sehr spontane Tages- und Wochenplanung erforderlich.
Karriere macht man hier nicht. Weiterbildung gibt es, wenn man sie sich selbst organisiert.
Gehaltsmäßig bewegt man sich am unteren Ende des Branchendurchschnitts, belegt ist das durch einen Bericht eines Branchennewsletters.
Durch ein sehr transparentes Berichtswesen, kann man auch ein krasses Gehaltsgefälle von oberer Führungsposition bis zum Angestellten erahnen, das u.a. nicht den zeitlich geleisteten Einsatz für das Unternehmen widerspiegelt.
Ein bestimmter Abschluss wirkt sich nicht auf das Gehalt aus, was man neutral betrachten kann. Es gibt keine variablen Gehaltsbestandteile. Es gibt viele Praktikanten. Es wird bei Mitarbeiter-Events meistens bezahlt, klar ist das jedoch nie. Außerdem scheint dann tiefste Dankbarkeit erwartet zu werden.
Es gibt Gruppenbildung. Einzelne Mitarbeiter sind streitlustig; sähen Zwietracht und trüben die Stimmung einzelner Gruppen oder des gesamten Teams.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt (ohne Führungspositionen!) gut
Es gibt Lieblinge der Geschäftsführung. Das merkt man daran, wie diese behandelt und geschützt werden. Für diese besteht außerdem sehr hohe Fehlertoleranz.
Es gibt in dem Sinne keine älteren Kollegen. Eine Bevorzugung bestimmter Kollegen kann aber ausgemacht werden und steht in enger Beziehung mit der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit. Außerdem sind junge Arbeitskräfte günstiger.
siehe Kommunikation; Teilweise sehr launische Vorgesetzte, die man umgehen möchte (scheint gegenseitig so zu sein), was natürlich katastrophal ist, wenn die Kommunikation von oben schon so schlecht ist; Sie nehmen sich sehr viel raus, funken in Aufgaben teils soweit hinein, dass Projekte unrentabel werden; machen keine oder sehr mangelhafte Übergaben; nehmen nicht an normalen Büroaufgaben teil (Spühlmaschine); nehmen sich an sehr fraglichen Zeiten Urlaub/frei; wirken unnatürlich; sind unterm Strich keine "Leader"
Auf der einen Seite bekommt man alles, was man benötigt oder haben möchte, um zu arbeiten, wenn es sich im preislichen Rahmen bewegt. Es gibt meines Wissens Kaffee für alle.
Auf der anderen Seite lässt die Atmosphäre das Büro insgesamt kalt erscheinen, es ist nicht gestaltet. Kalte Büros auch, da die Heizung nicht richtig funktioniert, verschiedene kleinere Sachen kaputt sind und es sehr lange dauert bis diese repariert werden.
siehe Vorgesetztenverhalten; Die Kommunikation der Führungspositionen ist katastrophal! Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, so dass Mehrfachaufwand betrieben werden muss. Dies hat für die Führungspersonen kein Nachspiel. Durch vermehrte Kommunikation (und Arbeitseinsatz) müssen die Angestellten die Fehler von oben ausgleichen.
Es gibt keinen funktionierenden Feedbackprozess. Ob dieser genutzt werden würde, ist ohnehin fraglich.
Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern besteht. In anderer Hinsicht jedoch nicht. Eine Bevorzugung bestimmter Kollegen ist offensichtlich. Es überrascht manchmal wie wenig das von oben her wahrgenommen wird, eventuell interessiert das aber auch einfach nicht. Dies trägt jedoch zur allgemeinen Stimmung bei.
Die Marktforschungsbranche generell hat viele interessante Aufgaben. Eigene Themen werden jedoch sehr selten angenommen. Nach den obersten Führungspersonen hat jeder viel zu tun.
Junges und dynamisches Team. Interessante Aufgaben.
Bevorzugung einzelner Mitarbeiter, keine Aufstiegschancen bei geringem Gehalt. Obwohl es sich um kein Start Up handelt, hat man alle Nachteile eines solchen Unternehmens.
Besseres Gehalt und Anpassungen der Strukturen. Mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Die Atmosphäre wird nach außen hin gewahrt, allerdings werden einzelne Mitarbeiter stark bevorzugt, während andere nicht weiter kommen und kurz gehalten werden.
Anhand der ersten (durchgehend positiven) Bewertungen kann man gut sehen, wer diese wohl geschrieben hat. Mit den letzten Bewertungen zeigt sich ein realistischeres Bild. Die Firma selber hat keinen schlechten Ruf, ist aber auch absolut kein Big Player.
Überstunden sind vertraglich festgelegt und werden verlangt. Häufig ist es ohne Überstunden gar nicht machbar. Dankbarkeit erfährt man für diese kaum.
Kleine Firma, daher eingeschränkte Karriereperspektiven. Gehaltstechnisch ist ohnehin nicht viel zu holen. Weiterbildungen gibt es nicht.
Gehalt ist sehr niedrig und man muss für Gehaltserhöhungen schon hartnäckig sein. Weitere betriebliche Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Weitgehend papierfreies Büro.
Der Zusammenhalt ist gut. Das Team ist jung und dynamisch. Es werden aber fast ausschließlich Absolventen eingestellt (sind günstiger). Es gibt regelmäßige Firmenevents.
Gibt es nicht, es werden weitesgehend nur Absolventen eingestellt.
Es werden teilweise unrealistische Ziele gesetzt. Entscheidungen sind im allgemeinen nachvollziehbar und man wird auch mit einbezogen. Dennoch wird am Ende alles auf die Mitarbeiter abgeladen, während andere die Lorbeeren kassieren.
Standards bei den Arbeitsbedingungen werden nicht eingehalten. Die Stühle sind unbequem (Designer-Replica), aus ästhetischen Gründen musste man lange damit leben durchgehend von der Sonne geblendet zu werden (kein Sonnenschutz). Es gibt weder Obst noch Wasser. Wenn man Probleme anspricht, werden die Anmerkung einfach abgetan oder muss man sogar mit negativen Konsequenzen rechnen.
Im Allgemeinen wird alles gut kommuniziert. Das fängt bei neuen Kollegen an und hört beim Umsatz/Gewinn auf. Dadurch sieht man aber auch, wie wenig die Mitarbeiter am Erfolg der Firma beteiligt werden.
Einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt. Generell geht es bei den Bewertungen einzelner Mitarbeiter sehr subjektiv zu.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Spannende Arbeitsbereiche, schnelle Übernahme von Verantwortung
Wenig Motivation, kein Lob, hohe Arbeitsintensität, geringes Gehalt
Dem Mitarbeiter mehr Wertschätzung für seine Arbeit entgegenbringen
Junges, lustiges Team. Jedoch fehlt jegliche Art von Motivation. Wenig Lob, hohe Arbeitsintensität, viele Überstunden. Wenig Wertschätzung der Arbeit.
Geringe bis gar keine Aufstiegschancen. Förderungen durch Weiterbildungen wurden mir vorausgesagt. Jedoch kamen diese nie zustande
Gehälter werden pünktlich gezahlt, jedoch wird man regelrecht unterbezahlt. Das Gehalt entspricht weder der eigenen akademischen Ausbildung noch der Verantwortung im eigenen Aufgabenbereich.
Der Schein einer offenen Kommunikation wird gewahrt. Jedoch gab es einige Situationen, in denen der Umgang nicht offen und ehrlich war.
Sehr junges Team, keine Mitarbeiter im Alter 45+
Durch Wochenmeetings gab es eine Hohe Transparenz über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne